EINWEIHUNGSFEIER DER NEUEN SCHULRÄUME IN ZANSO (MIT BILDERGALERIEN UND VIDEO) – Inauguration de l’école fondamentale de Zanso (Vidéo ORTM + galérie de photos)

1. Vorbereitung der Einweihung des neuen Schulkomplexes in Zanso
Par aramata
Im November 2017 machte sich eine kleine Delegation von APA-MALI, der für das Projekt zuständigen NGO, auf den Weg nach Zanso, um den Fortgang der Bauarbeiten zu überprüfen.
2. SIKASSO: Die NGO APA-Mali leistet erste Hilfe bei der Schule
L’Essor – 09.01.2018
Die Einweihung wichtiger schulischer Infrastrukturen an der Grundschule von Zianso, die sich etwa 10 km von der Stadt Sikasso befindet, hat am Samstag in diesem Dorf, das der Gemeinde Sikasso angehört, verschiedenste Repräsentanten aus der Schulwelt, kommunale als auch Vertreter der Zivilgesellschaft und eine wichtige NGO-Delegation der „AKTION PRO AFRIKA“ aus Deutschland zusammengeführt.

DEUTSCH (DANK AN CLAUDE KÜHL-CARNEZ FÜR DIE ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM VIDEO

1. Préparation de l’inauguration du nouveau complexe scolaire à Zanso
Par aramata
En novembre 2017, une petite délégation d’APA-MALI, l’ONG responsable du projet, s’est rendue à Zanso pour faire le point sur les travaux de construction.

Foto (c) aramata: Des élèves travaillent pendant la pause de midi (VOIR + de photos en bas!) – Einige Schülerinnen sind während der Mittagspause in der Schule geblieben.

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INFOBRIEF 25 DER AKTION PRO AFRIKA E.V.

Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion pro Afrika,

Ein Lob für unsere Arbeit

und so haben wir beschlossen eurer Organisation einen anderen Namen zu geben.“ , so eröffnet der Vorsitzende des Schulkomitees in Welenguena, Herr Koulibali, seine Ansprache und fährt fort: „Weil der besser zu euch passt. Nia –Mei so heißt ihr wirklich.“ Haby lacht: „Ja das stimmt!“ Was hat er gesagt? „Haby, übersetz doch mal!“ – „Nia-mei heißt in Bambara so viel wie : Wir versprechen nichts, aber wir tun es.“ Oder „Wir haben das Problem verstanden und lösen es.“ Herr Koulibaly fährt fort:„ Ihr seid anders als andere Organisationen, die oft mit viel Worten erscheinen, uns nicht fragen, alles Mögliche versprechen und dann nicht wiederkommen.“ Oder Sinnloses tun – auch davon können sie in dem Dorf ein Lied singen. Wir werden nur aktiv auf Antrag des Dorfs zur gemeinsamen Lösung eines bestimmten Problems.

Die „Jeunesse“

Unsere Projektreise im Januar führte uns wieder in viele Teile des Landes. 90% des Landes sind absolut sicher – und nur dort liegen unsere Projekte. Hilfe hier ist umso wichtiger, als sehr viel offizielle Gelder in den instabilen Norden gehen, um dort dem Terrorismus die Grundlage durch Entwicklung zu entziehen. Und das Land verharrt nicht in Schockstarre – wir haben viel Aufbruchstimmung erlebt – vor allem die Jugend nimmt die Verhältnisse nicht mehr so hin : „ Ecole et santé „ (Schule und Gesundheit) sind die Forderungen der Jugend – das erlebten wir bei mehreren Projektbesuchen. Dabei sitzen uns vielfach Vertreter der „Jeunesse“ (Jugend) auch als Verhandlungspartner gegenüber neben den Dorfchefs. Es bewegt sich etwas in Mali!

Projekte 2016

In Kamba haben wir eine weiterführende Schule für die Klassen 7-9 gebaut – mit Direktorat und Toilettenanlage. Jetzt brauchen die gut 120 Schüler dieser Klassenstufen nicht mehr ins 10 km entfernte Dorf zur Schule gehen, sondern haben die Möglichkeiten vor Ort. Mit einer großartigen Folkloreshow wurde diese Schule in unserer Anwesenheit eröffnet. Die Jugend des Dorfes hatte dieses Projekt initiiert und war der Motor .

In N´Pièbougou wurde die vorhandene Grundschule um 3 Klassenräume ein Direktorat und eine Toilettenanlage erweitert. Natürlich gehören auch Schulmöbel und Lehrbücher zur Grundausstattung in beiden Schulen. So haben die Kinder jetzt gute Lernmöglichkeiten Bei der Einweihung gab es ein langes Theaterstück der Schüler, in dem sie den anwesenden Autoritäten ihre Erwartungen sehr deutlich machten – bessere Bildung, eine vernünftige Straße statt der Schlaglochpiste , eine funktionierende Gesundheitsversorgung : Das Stück endet mit der Zusammenfassung: „ Ecole et santé“

apa-kamba

 

 

apa-npiebougou

In Mounzoum wurde die Hebammenstation erneuert und ausgerüstet, dazu kam eine Solaranlage, die Strom für
Lampen, Ventilatoren an der Decke und einen Kühlschrank liefert (zur Aufbewahrung der Impfstoffe). Ein neues Entbindungsbett, Betten zur Erholung nach der Entbindung und die vielen Geräte wie Blutdruckgerät, Stethoskop, Spekula, Urinteststreifen, Waagen usw. bilden die Grundlage für Schwangerenbetreuung und Entbindung. In 2015 waren es 300 Geburten.

vorher

apa-vorher

 

nachher

apa-mounzoum-nachher

Dieses Haus
ist ein Traum, von dem ich nie gedacht hätte,
dass er in Erfüllung ginge“, sagte die Leiterin.
der Station.

Hunger im Sahel

Es war furchtbar, als die Heuschrecken kamen, kurz vor der Ernte. In zwei Tagen alles weggefressen. Das haben wir zuletzt 1983 erlebt.“, erzählt die verzweifelte Fatoumata aus Djigue. Im Kreis Nara hungern viele Dörfer, weil sie keine Vorräte mehr haben. Allein in der Gemeinde Fallou sind es 43 Dörfer mit etwa 10.000 Menschen im Großraum. Hilfe ist nicht in Sicht, der Bürgermeister ist verzweifelt. Er will bei der Regierung vorsprechen, aber ohne viel Hoffnung, weil zur Zeit alles Geld in den Norden Malis geht, dort wo die Krise herrscht. Und international nimmt man diese „kleine“ Hungerkrise überhaupt nicht zur Kenntnis. Also Vieh verkaufen – Madina hat bereits die Hälfte seines Viehs verkauft. Und alle arbeitsfähigen Männer suchen sich Arbeit in der Hauptstadt – aber ohne Beziehungen ist da nichts zu machen – selbst ältere Kinder werden auf Arbeitssuche geschickt – statt Schule!

Unser Spendenaufruf zur Bekämpfung der Hungersnot vom November hatte 12.000 Euro erbracht. Davon haben wir 58 Tonnen Mais und Hirse gekauft, diese wurden in den Dörfern Djigue, Madina, Gueledo , Kolonkoroba und N‘Ghay verteilt. Lange Reihen von Eselskarren – jeder beladen mit 500 kg Getreide verließen unter unseren Augen das Zentrallager in Djigue, um das Getreide in ihre eigenen Dörfer zu bringen. Das reicht immerhin für 3 Monate in diesen Dörfern….. aber es ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Lieber Hungern als kein Wasser mehr…“ – 3 neue Wasseranlagen

Wir besuchen die Dörfer Madina, N´Ghay, Djigue und Gueledo: nach ausführlicher Besprechung werden wir im Jahre 2017 hier neue und krisenfeste Brunnen errichten, die ganzjährig Wasser liefern werden.

5 % Eigenbeteiligung müssen vom Dorf aufgebracht werden. Das sind je nach Größe der Anlage 500 bis 3000 Euro. Kann man das von hungernden Dörfern verlangen?? Unsere Skrupel wurden vom Realismus der Menschen hinweggefegt, weil alle sagten : „Wasser ist Leben…“ Die Dörfer N´Ghay, Djigue und Gueledo nehmen lieber den Hunger jetzt in Kauf, als auf die neuen Wasseranlagen zu verzichten. In dem sehr armen Dorf Madina haben wir uns in Gesprächen mit den Verantwortlichen auf eine Halbierung der Eigenbeteiligung verständigt. Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die eine so schwierige Entscheidung getroffen haben und doch ihre langfristigen Perspektiven klar gesehen haben und auch bereit sind , dafür die Konsequenz von mehr Hunger ertragen – solche Menschen sind für mich die wahren Helden dieser Welt.

Projekte 2017
Für 2017 wollen wir neben den o.a. Wasserprojekten im Sahel, eine Gesundheitsstation in Pitagalasso bauen und die Grundschule in Zanso um 4 Klassenräume erweitern. Zur Zeit stehen für 486 Schüler nur 3 Klassenräume zur Verfügung, die anderen Kinder sitzen unter Plastikplanen im Freien. Sinnigerweise steht auf den Plastikplanen „nicht zur Anwendung am Menschen“ – es handelt sich um gebrauchte Säcke, die einst Dünger enthielten. Und 20 Kinder konnten im neuen 1. Schuljahr gar nicht aufgenommen werden!
 apa-zanso

Herzliche Grüße Ihr H. Querfurt

INFOBRIEF 24 DER AKTION PRO AFRIKA E.V. mit EINLADUNG

  • Zusammenfassung

    Sie erhalten heute den neuesten Rundbrief, der über unsere Aktivitäten im Jahr 2016 informiert.

    Es war wieder ein erfolgreiches Jahr
    – 2 Schulen und eine Hebammenstation wurden neu gebaut
    – mit den Geldern der Schulpatenschaften unterstützen wir 9 Schulen, die so regelmäßig Bücher, Hefte und Stifte erhalten
    – Für eine Schule kauften wir Material, die Dorfbewohner bauten damit einen dritten Klassenraum für ihre Grundschule
    – insgesamt 4 Container mit med. Material wurden an die Krankenhäuser in Segou und Kati geschickt und von dort wurde das Material verteilt , insbesondere auch auf viele kleine ländliche Gesundheitsposten.

    Das Zentrum für behinderte Menschen in Koutialla ist fertig und arbeitet, das war ein großer Kraftakt für unsere Partner in Mali und für uns, daher wollen wir das feiern mit einem
    Benefizkonzert am Dienstag , dem 1. November ab 17 Uhr , Studio 108 , Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108 , Bochum
    (s. Veranstaltungshinweis mit Anfahrt auf facebook)
    4 Bands werden mit Rock, Blues, eigenen Liedern und griechischen Liedern für uns unentgeltlich aufspielen.
    Für Essen und Trinken ist gesorgt.
    Eine Bochumer Künstlerin spendete drei Gemälde, die an diesem Abend versteigert werden, die Bilder kann man auf unserer Homepage betrachten ( www.aktion-pro-afrika.de).
    Und wir haben Besuch aus Afrika, Frau Haby Dembele – Präsidentin unserer Partnerorganisation in Mali – wird bei uns sein.
    Kommen Sie und feiern Sie mit uns!

    Ich hoffe, wir sehen uns,
    herzliche Grüße
    Ihr Dr. med. H. Querfurt

    Info-Brief Nr. 2418.10.2016

    Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion pro Afrika,
    Durch die Reise unserer Bundeskanzlerin nach Mali ist dieses Land wieder in die hiesigen Schlagzeilen
    geraten. Fluchtursachen bekämpfen, den Menschen Perspektiven im eigenen Land schaffen, das er-
    klärte sie zu ihrem Ziel. Dem können wir nur zustimmen, denn das ist Kern unserer entwicklungspoli-
    tischen Arbeit in Mali seit 2007. Und Entwicklung und Fortschritt sind möglich trotz der wiederkeh-
    renden Nachrichten über Unsicherheit und Anschläge. Alle unsere Projekte liegen in absolut sicheren
    Gebieten. Der größte Teil Malis ist sicher. Gerade weil die Islamisten versuchen Mali zu destabilisie-
    ren, ist unsere aufbauende Arbeit umso wichtiger. Wer sicher lebt und Einkommen erzielt, wird nicht
    zum Flüchtling.
    Bitte unterstützen Sie uns in dieser so wichtigen Arbeit!
    1. Projekte 2016
    Dieses Jahr werden 2 Schulen und eine Entbindungsstation gebaut im Wert von € 110.000. Die Errichtung der Gebäude wird im November abgeschlossen sein, dann beginnt die Inneneinrichtung. Leider hat das Dorf Dababougou einen Rückzieher gemacht, so dass diese Schule im armen Norden nicht gebaut
    werden konnte. Es entsteht eine weiterführende Schule in Kamba, die Grundschule in M´Piebougou

    wird um 3 Klassenräume erweitert und die Hebammenstation in Mounzoun wird neu gebaut. Die Schulen werden möbliert und mit einer Grundausstattung von Schulbüchern versehen. Die Entbindungsstation in Mounzoun wird mit Solartechnik elektrifiziert, dazu kommen Möbel und med.-techn. Einrichtung.

     p1250726-container-juli-2016
    2. Container mit medizinischem Material nach Mali
    Ende Juni wurden wieder 2 große Container nach Mali
    geschickt, die nun angekommen sind. Da es sich weitge-
    hend um Material handelte, das für Krankenhäuser ge-
    eignet ist, wurde diesmal das Unfallkrankenhaus in Kati
    schwerpunktmäßig versorgt
    Wir planen 2-3 Container Ende März 2017 zu verschi-
    cken. Da wird noch jede Menge Material gebraucht,
    damit wir nicht so viel „Luft“ auf den Betten haben.
    Wir brauchen: Kleidung, Fahrräder, Schreib- und Näh-
    maschinen, Gehhilfen, Rollstühle, Nähmaterial und
    natürlich med. Ausrüstung (Die komplette Sammelliste
    findet Ihr auf der Homepage).
    3. Frauenprojekt in Djigué

    Das Projekt läuft endlich gut. Die Ausbildung der Frauen schreitet voran, jetzt werden auch Bäume gepflanzt , um das Feld vor Wind und Sonne besser zu schützen.

     

    • p1240644s-djigue-bibliothek

      Foto (c) Querfurt: In der Schulbibliothek der weiterführenden Schule in Djigué – weitere Bilder am Ende des Beitrags

      4. Schulpatenschaften / Schulbibliothek Djigue
      Die Schulpatenschaften, inzwischen mit 10 Schu-
      len, laufen weiter wie bisher. Die eingegangenen
      Patenschaftsgelder aus 2015 insgesamt 4.500 €
      haben wir Anfang Januar 2016 mit nach Mali ge-
      nommen. Die Summe wurde entsprechend der
      aktuellen Schülerzahlen aufgeteilt und hauptsäch-
      lich wieder für Hefte, Stifte, Schultafeln für die
      Kleinen, Ergänzen von Büchern ausgegeben. Die
      Schule in Gueledo hat noch einmal 1.100 € zusätz-
      lich bekommen. Das Dorf hat dieses Geld sofort
      genutzt und einen dritten Klassenraum in Eigenini-
      tiative gebaut.
      Die Aktion am 1. Mai der Jugend für Mali hat für
      die Schulbibliothek in Djigué weitere 1.485 € er-
      bracht. So konnte die Bibliothek weiter ausgebaut
      werden. Der Schulleiter der weiterführenden
      Schule betreut die Bibliothek sehr intensiv, sie
      wird gut genutzt.
      Inzwischen wurde sie sogar für Erwachsene
      geöffnet, die allerdings einen kleinen Ausleih-
      obulus entrichten müssen. Für SchülerInnen ist
      die Ausleihe kostenfrei.
      5. Projekte 2017
      Für 2017 planen wir den Bau von Brunnen in 4 Dörfern und bei einer Schule, dazu die Errichtung einer
      Grundschule. Alle Orte werden wir im kommenden Januar besuchen, bevor die endgültige Festlegung
      Erfolgt.
      6. Benefizkonzert am 1.11.16
      Wieder konnten vier Musikgruppen gewonnen werden, die unentgeltlich am 1.11. im Kulturbahnhof
      Langendreer spielen werden, um unsere Arbeit in Mali zu unterstützen. Und die Musik wird Sie begeis-
      tern! Kommen Sie und feiern mit uns!
      Als zusätzlicher Höhepunkt werden drei Originalgemälde von Cordula Bejar-Vera versteigert .
      Unter www.aktionproafrika.de kann man die Bilder ansehen.
      .
      7. Flohmarkt im Bahnhof Langendreer am 20.11.
      Der Flohmarkt Bochumer Initiativen und gemeinnütziger Vereine ist inzwischen eine feste Größe und findet wie-
      der in der großen Halle statt. Wir werden mit einem großen Stand vertreten sein. Da keine Händler zugelassen sind, können Sie auf diesem Flohmarkt sicherlich so manches Schnäppchen machen.

       

      Im Namen des gesamten Vorstandes der Aktion pro Afrika wünschen wir Euch/ Ihnen eine besinnliche
      Adventszeit!
      Herzliche Grüße
      Ihr H. Querfurt 0201- 472410 oder querfurt@tonline.de

Betrieb in der Schulbibliothek in Djigué

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So wird gebaut:
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Fotos (c) H.Dembele

AKTION PRO AFRIKA: INFOBRIEF NR. 23 – Action pour l’Afrique APA-MALI: Bulletin d’info no.23

Der neueste Info-Brief der NGO Aktion Pro Afrika e.V. / Le dernier Bulletin d’informations de l’ONG Action Pour l’Afrique (APA-MALI)
=> Trouvez la version française plus bas


Durch KLICK aufs Bild vergrößern! Weiterlesen

NEUERDINGS ZOLL AUF NGO-SACHSPENDEN – Annulation de la franchise douanière au Mali pour les dons des ONG

Neu: Mali erhebt Zoll für Sachspenden von NGOs
Netzwerk Mali-Hilfe – 27. April 2016
von
Nach aktuellen Informationen und Erfahrungen von APA-Mali ist die Zollfreiheit in Mali für Sachspenden von NGOs aufgehoben worden. Seit Neuestem erhebt Mali Zoll in Höhe von 2,5% des Warenwerts auf importierte Sachspenden. Weiterlesen

KUCHENTAUSCH DER JUGEND FÜR MALI AM 1.MAI IM DORTMUNDER WESTFALENPARK!

Jugend für MaliSchrift

Einladung

Am 01. Mai ist es wieder soweit. Jugend für Mali tauscht im Westfalenpark in Dortmund fleißig Kuchen gegen eine Spende.

In diesem Jahr werden noch dringend Helfer für den Verkauf von Kuchen gesucht, bitte meldet Euch unter kati256-1075@yahoo.de. Auch ein kurzer Besuch oder Einspringen für 1-2 Stunden wäre sehr hilfreich.

Nach der Demo am „Tag der Arbeit“ in Dortmund findet im Westfalenpark eine Maikundgebung sowie ein Kultur- und Familienfest des DGB statt. Wir sind wieder am selben Ort, wie in den vergangenen Jahren (Stand A51, siehe Lageplan unten) und freuen uns über jeden Besuch. Neben dem Kuchen, kann man sich bei uns am Stand über unser Engagement in Mali und über Mali infomieren.

Dank solcher Aktionen der Jugend für Mali konnte im letzten Jahr die Schülerbibliothek an der Schule in Djigué (Nordwest-Mali) aufgebaut werden!

Infos zur Demo:
Wann?: Freitag, 01. Mai um 10:30 Uhr Weiterlesen

BERICHT UND DISKUSSION ÜBER MALI IN DORTMUND

Mali – nur Krieg und Katastrophen?

Ein Bericht jenseits der Schlagzeilen

=>Einladung zum Vortrag in Dortmund am 06.09.2012

Pressemitteilung an die Dortmunder Lokalredaktion der WAZ:

Der Verein Aktion pro Afrika e.V. lädt herzlich ein zu einem Lichtbilder- und Videovortrag am Donnerstag, den 6.September 2012 um 19.30 Uhr im Taranta Babu in Dortmund, Amalienstraße 33.

Eintritt ist frei.

Das Thema lautet:

Mali – nur Krieg und Katastrophen?

Frau Reinhild Koggenhorst-Kim und Dr. Herbert Querfurt, beide erfahrene Mitglieder im Verein, waren mehrfach in Mali und berichten über den Hunger im Sahel und der aktuellen Situation in Mali.

Gleichzeitig erläutern Sie, wie die „Aktion pro Afrika“ seit einigen Jahren versucht, über
Patenschaftsprogramme für Schulen, Hebammen und Gesundheitszentren, den Bau neuer Trinkwasserbrunnen sowie den Versand von medizinischem Material die Situation in den ländlichen Gebieten zu verbessern.

(Mali ist eines der fünf ärmsten Länder der Welt und liegt in Westafrika. Die Lebenserwartung beträgt nur 48 Jahre, eines von fünf Kindern stirbt, bevor es das Alter von 5 Jahren erreicht hat, 50 % der Bevölkerung hat keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser, 75 % aller Menschen können nicht lesen und schreiben.)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Bottländer
Ehrenamtlicher Vorstand
Aktion pro Afrika e.V.
Öffentlichkeitsarbeit
http://www.aktion-pro-afrika.de