MALIS GOLDFÖRDERUNG: BESSER WENIGER PRODUZIEREN UND ZU GEGEBENER ZEIT DAVON PROFITIEREN – L’extraction de l’or malien: mieux vaut garder ses réserves

Le Professeur Abdoulaye Niang s’est prononcé sur le nouveau classement de la Banque Mondiale qui indique que le Mali se trouve au rang du 4ème pays producteur d’or en Afrique. Il dit que ce n’est pas un sujet alarmant mais plutôt une bonne nouvelle dans un pays où les sociétés étrangères règnent en maitre.
« … mieux vaut être le dernier producteur de l’or et garder ses réserves. Ainsi, elles peuvent être utilisées comme il le faut au moment venu ; au lieu de prendre des miettes aujourd’hui», a-t-il soutenu sans détour.

Professor Abdoulaye Niang sagte über die neue Rangliste der Weltbank (Mali jetzt viertgrößter Goldproduzent in Afrika), es sei kein alarmierendes Problem, sondern eher eine gute Nachricht in einem Land, in dem ausländische Unternehmen die Vormachtstellung haben.
“… besser der letzte Goldproduzent sein und seine Reserven behalten. So können sie zu gegebener Zeit besser verwendet werden; statt heute nur Krümel abzubekommen“, argumentierte er unverblümt.

3. „Wenn der Staat die Verteilung der Bodenschätze nicht bis zum Juli 2017 ändert, werden wir die Schließung aller Bergbau-Unternehmen in Mali fordern“
Bamako (Aujourd`hui) – 13/05/2017
„Kein Verantwortlicher kann genau sagen, wie viel Gold pro Jahr in Mali abgebaut wird.“
Professor Abdoulaye Niang, Präsident des Netzwerks “Djoko ni Maya” und ehemaliger UN-Beamter hat diese Warnung auf der monatlichen Konferenz des Jugend-Netzwerks für Frieden in Mali (Rjpm) mit dem Namen Initiative Faso Baro ausgesprochen.
2. Goldproduktion in Afrika: Mali verliert seinen Platz an den Sudan
KURZMELDUNG / Journal du Mali – 08.05.2017
1. Schließung der Morila Goldmine im Jahr 2019: Die Projekte zu den Hinterlassenschaften von Randgold nehmen Gestalt an
Bamao (Le Reporter) – 1. Mai 2017
Die Morila-Mine wird auch nach ihrer Abbauphase weiterhin einen Wert abliefern. Während dieser Zeit gehen die Pläne für eine Umwandlung in ein landwirtschaftliches Handelszentrum nach der Schließung der Mine im Jahr 2019 voran.

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3. “Si l’Etat ne modifie pas la répartition des ressources minières d’ici à juillet 2017, nous allons exiger la fermeture de toutes les sociétés minières au Mali”
Bamako (Aujourd`hui) – 13.05.2017
Par Kassoum THERA
“Aucun responsable ne peut dire avec exactitude la quantité d’or extraite par an au Mali.”
Le Professeur Abdoulaye Niang, président du réseau “Djoko ni Maya” et ancien fonctionnaire des Nations Unies a fait cette mise en garde lors de la conférence-débat mensuelle du Réseau des jeunes pour la paix au Mali (Rjpm) dénommée initiative Faso Baro.

Foto (c) malijet: Le Professeur Abdoulaye Niang, président du réseau “Djoko ni Maya” et ancien fonctionnaire des Nations Unies – Professor Abdoulaye Niang, Vorsitzender des Bürgernetzwerks “Djoko ni Maya”, früherer UN-Beamter

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ROHSTOFFHÄNDLER ENTZIEHEN SICH DER VERANTWORTUNG: KEINEN DRECKIGEN DIESEL NACH AFRIKA! – Africa rejects Europe’s ‚dirty diesel‘

En français tout en bas: „Dirty Diesel“ bientôt puni?
Ecoutez l’audio.

Afrika lehnt Europas dreckigen Diesel ab
Deutsche Welle – 01.05.2017
Bisher profitierten europäische Firmen von niedrigen Standards für Kraftstoffe in Afrika. Der Schwefelgehalt des exportierten Diesels lag weit höher als in Europa. Ghana und Nigeria verschärfen jetzt ihre Bestimmungen.
Drei Jahre lang hat Public Eye in acht afrikanischen Staaten die Kraftstoffe untersucht, die an Tankstellen verkauft werden. Die Schweizer Nichtregierungsorganisation fand Alarmierendes: Bei zwei Dritteln der Proben lag der Schwefelgehalt 150-fach über dem europäischen Grenzwert.

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Africa rejects Europe’s ‚dirty diesel‘
Deutsche Welle – 28.04.2017
By Rachel Stewart
Ghana and Nigeria are the first countries to respond to reports of European companies exploiting weak fuel standards in Africa. Stricter limits on the sulfur content of diesel will come into force on July 1.
Governments in West Africa are taking action to stop the import of fuel with dangerously high levels of sulfur and other toxins. Much of the so-called „dirty diesel“ originates in Europe, according to a report published by Public Eye, a Swiss NGO, last year.

Ein Tanklaster vor einer Erdölraffinerie

Foto (c) DW/Imago/Xinhua: Au Ghana, il n’y a qu’une seule raffinerie de pétrole
Ghana besitzt nur eine einzige Ölraffinerie: die staatliche Tema Oil Refinery

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TAOUDENI IST EIN ALTES SALZZENTRUM – Taoudéni, un centre minier de sel au nord de Tombouctou

Kleiner Beitrag über Taoudéni, neue Regionshauptstadt und altes Zentrum des Salzbergbaus im Norden von Timbuktu

Taoudéni, un centre minier de sel au nord de Tombouctou
Quand le village se réveille – 21/02/2017
Article coproduit avec les commentaires de Aïssa Haidara Toure, Sumudu Dhanapala et Caid Barbouchi

Foto (c) Sumudu Dhanapala:
Les barres de sel gemme

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WACHSTUM DER STÄDTE AFRIKAS MUSS MIT VERBESSERUNG DER LEBENSQUALITÄT UND BESSEREN BEDINGUNGEN FÜR DIE UNTERNEHMEN EINHERGEHEN – Urbanisation en Afrique : La croissance passe par l’amélioration de la vie des habitants et des entreprises

In Afrika explodieren die Städte, aber sie schaffen wenig Reichtum
AFP – 19/03/2017 14:00
Schlechte Wohnverhältnisse, verstopfte Straßen, Dutzende von wilden Deponien: Bamako zeigt die Gefahren der schnellen Urbanisierung in Afrika. Ein Phänomen historischen Ausmaßes, das viel von der Zukunft des Kontinents beanspruchen wird, haben Experten gewarnt, versammelt in der malischen Hauptstadt.
Schon heute übervölkert mit 472 Millionen Einwohnern, werden afrikanische Städte im Jahr 2040 eine Milliarde Menschen beherbergen.

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Une décharge à Bamako, le 8 mars 2017

Foto (c) AFP/SEBASTIEN RIEUSSEC: Une décharge à Bamako, le 8 mars 2017 – Eine Müllhalde in Bamako

En Afrique, les villes explosent mais créent peu de richesse
AFP – 19.03.2017 à 14:00
Par Boris BACHORZ, Sebastien RIEUSSEC
Habitats précaires, petites rues engorgées, décharges sauvages par dizaines: Bamako illustre les périls de l’urbanisation galopante en Afrique. Weiterlesen

START UPs IN MALI: ALLEN VORAN BARA MUSSO, DER STERN DER DEN MAGGI-WÜRFEL ÜBERSTRAHLT – Vitalité de l’entrepreneuriat au Mali: le piment Bara Musso surcoupe les cubes Maggi

1. Mali: Neue Technologien kommen dem Unternehmertum zu Hilfe
RFI – 10.02.2017
Bamako hat am 29. Januar 2017 die Nacht des Unternehmertums ausgerichtet.
In Mali boomt der unternehmerische Sektor wieder nach einigen schwachen Jahren. „2017 wird das Jahr der Start-Ups sein.“
dscf6477-large dscf6480s2. Vitalität des Unternehmertums in Mali: die Rinderbrühe
RFI – 30.01.2017
(…) Innerhalb von acht Jahren wurde Bara Musso in den Regalen der malischen Küche unschlagbar und stellt sogar den berühmten Maggi-Würfel in den Schatten. Es muss gesagt werden, dass sein Geschäftsführer Boureïma Doumbia eine Qualität predigt: das Natürliche.“

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1. Mali: les nouvelles technologies à la rescousse de l’entrepreneuriat
RFI – Diffusion : vendredi 10 février 2017
Par Anthony Fouchard
Bamako a accueilli la Nuit de l’entrepreneuriat, le 29 janvier 2017.
Au Mali, le secteur de l’entrepreneuriat repart à la hausse après quelques années moroses. Weiterlesen

AFRIKA-FRANKREICH-GIPFEL VON BAMAKO OHNE ÜBERRASCHUNGEN – Sommet de Bamako sans surprises

1. Mali: Sicherheitstechnische Herausforderung während des Afrika-Frankreich-Gipfels bestanden
RFI – 15.01.2017 11:24
In Mali war es vermutlich eine sicherheitstechnische Herausforderung hoch drei, den Afrika-Frankreich-Gipfel, der am Wochenende in Anwesenheit von etwa dreißig Staats- und Regierungschefs in Bamako stattfand, zu organisieren.
2. Hollandes Afrika-Politik: Zwischen Befriedung und Eigeninteresse
Deutsche Welle – 11.01.2017
Alle zwei Jahre trifft Frankreichs Präsident seine afrikanischen Amtskollegen zum Afrika-Frankreich-Gipfel. Eine Bilanz seiner Afrika-Politik.
Malis Hauptstadt Bamako bereitet sich vor: 10.000 Sicherheitskräfte sind für den Afrika-Frankreich-Gipfel abgestellt.
3a. Afrika-Frankreich-Gipfel der Völker spricht starke Empfehlungen an die Staatschefs aus
Bamako (Le Républicain) – 17 Jan 2017
3b. Afrika-Frankreich-Gipfel: Afrikanische Globalisierungsgegner ziehen ihre Bilanz
RFI – 16-01-2017 09:09
Die Teilnehmer des Afrika-Frankreich-Gipfels ziehen ihre Bilanz dieser zwei Tage. Die Teilnehmer der Gegen-Gipfel auch. Es gab zwei vor der Eröffnung des offiziellen Treffens: das Jugendforum und das Forum der Völker, das die Antiglobalisierungsorganisationen umfasst.
Das Forum der Völker endete mit einer gemeinsamen Erklärung, die etwa ein Dutzend Problempunkte unterstrich.

DEUTSCH (#1, #3b VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM DRITTEN FOTO

1. Mali: défi sécuritaire relevé lors du sommet Afrique-France
RFI – 15-01-2017 à 11:24
Au Mali, le défi sécuritaire était probablement le plus important pour organiser le sommet Afrique-France, en présence d’une trentaine de chefs d’Etats et de gouvernement qui s’est tenu samedi 14 janvier, à Bamako. Ce sommet s’est déroulé sous très haute surveillance et, peu avant la rencontre, de présumés jihadistes qui avaient très probablement de mauvaises intentions ont été arrêtés au nord et au sud du pays.

Foto (c) REUTERS/Luc Gnago: Militaire malien devant le Centre international de conférence de Bamako, au Mali, avant l’ouverture du sommet Afrique-France, le 12 janvier 2017 – Malischer Soldat vor dem internationalen Konferenzzentrum von Bamako, vor der Eröffnung des Gipfels am 12.01.2017

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(c) medico/Christian Gropper

GEHEN ODER BLEIBEN? GESPRÄCH MIT OUSMANE DIARRA VON DER AME; DIE LEISTUNGEN DER MIGRANTEN

Foto oben (c) medico/Christian Gropper: Des Maliens expulsés du Gabon, à Bamako – „Wir haben keine Chance hier, wir wollen sie in Europa nutzen.“ Aus Gabun Abgeschobene in Bamako.

Gespräch mit Ousmane Diarra, Mali

medico international – 14.07.2016

WEITER UNTEN:
Weißes Gold ohne Wert
Warum Mali trotz der großen Nachfrage nach Baumwolle arm ist.
medico-Bericht Juli 2016
UND
Das nächste Mal Europa.
Abgeschobene in Mali.
Film (7′)

Europa fördert die Abschottung in Afrika – um MigrantInnen schon vor dem Mittelmeer aufzuhalten. Aber solange die Ausbeutung Afrikas weitergeht, werden die Menschen Richtung Norden fliehen. Ousmane Diarra von medico-Partner Association Malienne des Expulsés (AME) aus Mali im Gespräch mit medico. Über den Einfluss der EU in Afrika, Freizügigkeit und die Hoffnung auf ein anderes Afrika.

Das Video ist deutsch synchronisiert.

Ramona Lenz: Ich begrüße Ousmane Diarra, den Präsidenten der Abgeschobenen-Selbstorganisation AME in Mali. Guten Tag, Ousmane. Weiterlesen