GEGEN GENDERBASIERTE GEWALT: DEN OPFERN EINE STIMME GEBEN – 16 jours contre les VBG: donner la parole aux victimes

1. 16 Tage Aktivismus gegen Genderbezogene Gewalt: Den Opfern eine Stimme geben
aBamada – 23.11.2019
Vom 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, bietet die Kampagne „16 Tage Aktivismus“ gegen Gewalt gegen Frauen Gelegenheit, Aktionen zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zu fördern.
2. 16 Tage Aktivismus im Kampf gegen genderbasierte Gewalt: die Liebe zu meinem Mann, mein Unglück
maliennemoi – 08.12.2019
Im Rahmen der 16 Tage Aktivismus zur Bekämpfung genderbasierter Gewalt trafen wir eine Hausfrau, die um Anonymität bat. Die gute Dame erzählt uns unter Tränen von ihrem täglichen Martyrium.
3. 16 Tage Aktivismus gegen genderbezogene Gewalt: Ganz Mali sagt „NEIN“
Integrierte multidimensionale Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMA) – 13.12.2018
Genderbezogene Gewalt: das Ausmaß des Problems in Mali…….
In Mali sind Statistiken über genderbezogene Gewalt sehr beunruhigend.

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1. 16 jours d’activisme contre les VBG: donner la parole aux victimes
aBamada
Par CHRISTELLE KONE
Du 25 novembre, Journée internationale pour l’élimination de la violence à l’égard des femmes, jusqu’au 10 décembre, Journée des droits de l’homme, la campagne «16 jours d’activisme » contre la violence faite aux femmes donnera l’occasion de dynamiser les actions visant à mettre fin à la violence contre les femmes et les filles partout dans le monde. Weiterlesen

ENDLICH NATIONALE BERATUNGEN: WENN DOCH ALLE MITMACHEN WÜRDEN! – Le dialogue national inclusif va enfin se tenir

« J’ai mon mot à dire » – in der Hauptstadt hängen die Plakate noch; nicht in der Provinz. Konnte man mitreden? Das fragen sich viele Malierinnen und Malier, und vor allem die Jugend ist nicht überzeugt. Allerdings waren „concertations nationales“ schon über mehrere Jahre von der Zivilgesellschaft gefordert und auch angekündigt, aber nie realisiert worden.
Die Meinungen gehen weit auseinander, auch über die Frage, ob Frankreich der Grund allen Übels ist oder das Chaos – das man im Alltag des Südens und Südwestens nicht spürt – bei einem Abzug der französischen und internationalen Truppen perfekt wäre. IBK hat in seiner Ansprache nochmal ganz klar gemacht, dass Mali gegeben hat und jetzt etwas zurückbekommt, dass man keinen Grund zur Glorifizierung hat, aber auch keinen, die Hand zu beissen, die einem hilft.
Trotzdem bleiben Zweifel. Dazu mehr in einem späteren Beitrag. Hier kann man sich an einem fundierten Überblick der taz-Westafrika-Korrespondentin Katrin Gänsler etwas orientieren.

1. Ohne Plan gegen den Terror
BAMAKO/ABUJA (tageszeitung) – 19.11.2019
Im Zentrum von Malis Hauptstadt Bamako hängen an den Straßenrändern überall große Plakate. Sie zeigen Malier*innen verschiedener Ethnien, jung und alt, Männer und Frauen. Dazu der Slogan: „J’ai mon mot à dire“ – Ich habe ein Wörtchen mitzureden.
2. Mali führt seinen inklusiven nationalen Dialog am 14. Dezember durch.
Journal du Mali/APA – 01.12.2019 um 10h18
Nach der Phase der Beratungen auf regionaler Ebene und in den malischen Botschaften und Kanzleien auf der ganzen Welt wird der inklusive nationale Dialog am 14. Dezember 2019 stattfinden.

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Foto (c) reuters: Des manifestants à Bamako montrent leur solidarité avec les soldats tués – „Nieder mit Frankreich!“ – Demonstranten in Bamako solidarisieren sich mit getöteten Soldaten

2. Le Mali tient son dialogue national inclusif le 14 décembre
Journal du Mali/APA – 01.12.2019 à 10h18
Après la phase des concertations régionales et au sein des ambassades et chancelleries maliennes à travers le monde, le dialogue national inclusif aura lieu le 14 décembre 2019, a annoncé, samedi soir, le chef de l’État, Ibrahim Boubacar Keïta lors de son adresse à la nation. Weiterlesen

DIE FES-STUDIE ZU DEN KONFLIKTEN ZWISCHEN DOGON UND PEULH – Etude FES: les populations du centre à l’abandon

Lösung der Krise im „Zentrum“ von MALI : Spannungen im interethnischen Zusammenleben aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels
Le Matin – 09.10.2019
“ Zwischengemeinschaftliche Konflikte in Zentralmali: Warum funktioniert die Fülle von Lösungen nicht?“ ! Unter diesem Titel hat Herr Ousmane Kornio eine Studie für das Programm „Policy Paper“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES, August-September 2019) erarbeitet. Sie wirft deutlich die Problematik der Krise im „Zentrum“ von Mali auf. Und die ist nach Ansicht des Autors umfassender als ein „einfaches Sicherheitsproblem“.

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RESOLUTION DE LA CRISE AU «CENTRE» DU MALI : Des tensions interethniques de cohabitation dues aux effets des changements climatiques
Le Matin – 09.10.2019
Par Moussa Bolly
«Conflits intercommunautaires au Centre du Mali : Pourquoi la batterie de solutions ne fonctionne pas ?» ! Tel est le titre d’une étude réalisée par M. Ousmane Kornio au compte du programme «Policy Paper» de la Fondation Friedrich Ebert (FES, août-septembre 2019). Weiterlesen

GRÜNE AMINATA TOURE IST NEUE VIZEPRÄSIDENTIN DES KIELER LANDTAGS – Aminata Touré, femme battante pour une société ouverte et égalitaire en Allemagne

1. Gestatten, Vizepräsidentin Aminata Touré aus Kiel
Deutsche Welle – 28.08.2019
Jung, weiblich, afrodeutsch: Die Karriere von Aminata Touré zeigt den wachsenden Einfluss von Migration auf Politik. Mit nur 26 Jahren wurde sie zur Landtags-Vizepräsidentin in Schleswig-Holstein gewählt.
2. Aminata Touré: „Ich wünsche mir ein Bindestrich-Deutschland“
Zeit Campus – 29.08.2019
Während im Landtag von Schleswig-Holstein die Stimmen ausgezählt werden, blickt Aminata Touré von ihrem Sitz im Plenarsaal hoch zur Zuschauertribüne – dort sitzt ihre Mutter, die ihr als Kind immer sagte, sie könne alles schaffen.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEN FRANZÖSISCHEN

1. Aminata Touré, une jeune femme originaire du Mali, élue vice-présidente d’un parlement en Allemagne
BBC Afrique – 30 août 2019
La jeune Allemande de 26 ans a été élue vice-présidente du Parlement régional de l’Etat de Schleswig-Holstein mercredi (28 août), une grande première pour une femme d’origine africaine, constate la Deutsche Welle. Weiterlesen

PLASTIKABFÄLLE IN MALI: ZUSAMMEN GEGEN DIE UMWELTVERSCHMUTZUNG! – Déchets plastiques au Mali: Ensemble contre la pollution!

A Bamako, un groupe de jeunes, ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO, s’engage régulièrement pour le ramassage des déchets plastiques et le curage des caniveaux. (VOIR le rapport sur ce groupe dans MALI-INFORMATIONEN)
La municipalité de Bamako, censée être responsable de la salubrité de la ville, entreprend de temps à autre de petits efforts pour résoudre le problème, mais c’est un travail de Sisyphe.

In Bamako engagiert sich eine Gruppe junger Leute, ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO, regelmässig beim Sammeln von Plastikmüll und Reinigen der Abwasserrinnen.
Die Stadtverwaltung von Bamako, eigentlich verantwortlich für die Sauberkeit der Stadt, unternimmt hin und wieder ein paar Anstrengungen zur Lösung des Problems – eine Sisyphosarbeit.

0. Bamakos Jugend gegen Umweltverschmutzung.
ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO – 15.06.2019
In den städtischen und ländlichen Zentren Malis sind die Plastikprobleme akut. Es werden Beutel oder Kunststoffverpackungen in großen Mengen eingesetzt. Diese nicht biologisch abbaubaren Kunststoffe haben jedoch enorme ökologische, klimatische und sogar gesundheitliche Folgen.
1. Mali: Bamako bricht unter dem Müll zusammen.
RFI – 12-07-2019 um 01:13
In Mali sind die Behörden nicht mehr in der Lage, eine ordnungsgemäße Abwasserbeseitigung in Bamako sicherzustellen, und die Situation ist eher kritisch.
Lady Bamako ist nicht mehr die Kokette von gestern.
2.Abwasserkanäle reinigen, Hochwasserrisiken begrenzen
Journal du Mali – 01.07.2019 um 09:18
Nach den tödlichen Überschwemmungen vom 16. Mai 2019 in Bamako reagierte die Gemeinde mit umfangreichen Vorsorgemaßnahmen, um mögliche zukünftige Überschwemmungen in der Hauptstadt zu verhindern.
3. Aus dem Archiv: Ein Wettbewerb „Bamako saubere Stadt“ zur Reinigung der Straßen der Hauptstadt.
RFI – 29-12-2017 um 08:57
Das Programm „Bamako Saubere Stadt“ zielt darauf ab, durch einen Wettbewerb die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern.

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0. La jeunesse de Bamako contre la pollution
ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO – 15.06.2019
Les problèmes plastiques se posent avec acuitè dans les centres urbains et ruraux au Mali. Sac,ou Emballage plastique sont utilisès en grande quantitè. Pourtant,ces plastiques non biodègradables ont d’ènormes consèquences environnementales, climatiques et même sanitaires. Des tonnes de dèchets ont été récoltés par quelques personnes, en l’espace d’une heure , nous ne pouvons laisser autant de plastique dans la nature! Ce n’est pas parce que les choses sont difficiles que nous n’osons pas, c’est par ce que nous n’osons pas qu’elles sont difficiles. Weiterlesen

AUFGEHOBENE STRASSENSPERREN MIT DER HOFFNUNG AUF ABHILFE – Barricades levées: 5 jours de blocus de Diboly à Kati

Ob die Einwohner von Kati hinter dem Kollektiv der jungen Leute stehen, ist nicht sicher – die Versprechen können auch nur Luft sein, denn das Geld für die Sanierung ist nicht da. Oder wird an anderer, wichtiger Stelle eingespart. Aber es ist gut, wenn die unhaltbare Situation in den Blickpunkt gerückt wird – wie beim Klimawandel -, und es ist ja auch nicht das erste Mal (siehe Artikel vom letzten Jahr im Kommentar).
On ne sait pas si les populations de Kati soutiennent pleinement l’action de SIRAKO. Les promesses peuvent être des paroles en l’air, car les moyens financiers manquent carrément. Ou bien l’Etat les compense par des économies en d’autres domaines aussi bien importants. Mais il faut bien focaliser la situation intenable – comme pour le changement climatique -, et ce n’est pas la première fois (voir l’article de l’année dernière au commentaire).

1. Mali: Mehr als 1.000 LKWs auf dem Weg nach Bamako blockiert.
AFP – 28.08.2019 um 00:00
Mehr als 1.000 Lastwagen mit Waren beladen wurden am Dienstag am Eingang zur malischen Hauptstadt Bamako blockiert, am vierten Tag der Protestaktionen gegen die schlechten Straßenverhältnisse im Land.
2. Ende der Straßenblockierung Bamako/Kayes: „Ich habe gehandelt, weil die Staatssicherheit bedroht war“, sagt General Moussa Diawara, Leiter der SE.
Koulouba.com – 29/08/2019
Am Freitag, den 23. August 2019, um 00:00 Uhr, begann die Blockade der Nationalstraße (RN°3), die Diboli (an der senegalesischen Grenze) mit Bamako über Kayes, Diéma, Didiéni, Kolokani und Kati verbindet, und endete am Dienstag, den 27. August, nach fünf Tagen der Unterbrechung jeglichen Verkehrs auf dieser Strecke.
3. Die Barrikaden wurden diesen Mittwoch in Kati abgebaut
Kati (jdm)- 28. August um 15:16
… General Moussa DIAWARA … versprach den Vertretern des Kollektivs, dass die Asphaltierungsarbeiten auf der Straße am 20. September 2019 beginnen werden.

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1. Mali: plus de 1.000 camions bloqués à l’entrée de Bamako
AFP – 28.08.2019 à 00:00
Plus de 1.000 camions chargés de marchandises étaient bloqués mardi à l’entrée de la capitale malienne, Bamako, au quatrième jour d’actions de protestation contre le mauvais état des routes dans le pays, ont rapporté des correspondants de l’AFP.
L’énorme bouchon s’étendait sur une dizaine de kilomètres depuis le poste de péage de Kati, à 15 km de la capitale, sur la route menant vers l’ouest du pays et, au-delà, vers le Sénégal et la Mauritanie.

Foto (c) AFP/MICHELE CATTANI: Une barricade érigée sur la route relayant Bamako à Kayes, pour protester contre le mauvais état des routes au Mali, le 27 août 2019 – Eine Strassensperre auf der Achse zwischen Bamako und Kayes, um gegen den unerträglichen Zustand der Fernstrassen in Mali zu protestieren, am 27.August 2019

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VERSCHIEDENE FRIEDENSVEREINBARUNGEN ZWISCHEN PEULH UND DOGON UNTERZEICHNET – Accords de paix signés entre communautés dans le centre du Mali

2. Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen den Communities der Peulh, Dogon und Dafing der Gemeinde Ouenkoro im Kreis Bankass in Mali
hd/Centre for Humanitarian Dialogue – 16.08.2019
Die Gemeinschaften der Peulh, Dogon und Dafing der Gemeinde Ouenkoro im Kreis Bankass der Region Mopti haben am Freitag, den 16. August 2019, ein Friedensabkommen unterzeichnet, das den seit mehr als einem Jahr bestehenden innergemeinschaftlichen Konflikt beendet.
1. Friedensvereinbarungen zwischen bewaffneten Gruppen von Peulh und Dogon in Zentralmali
AFP – 05.08.2019 um 23:00
Am Rande eines Besuchs von Premierminister Boubou Cissé wurden Abkommen über die „Einstellung der Feindseligkeiten“ von den bewaffneten Gruppen der Peulh und Dogon unterzeichnet.

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2. Signature d’un accord de paix entre les communautés peulh, dogon et dafing de la commune d’Ouenkoro du Cercle de Bankass au Mali
hd/Centre pour le dialogue humanitaire – 16.08.2019
Les communautés peulh, dogon et dafing de la commune d’Ouenkoro, dans le Cercle de Bankass dans la région de Mopti au Mali, ont signé, vendredi 16 août 2019, un accord de paix mettant un terme au conflit intercommunautaire qui les oppose depuis plus d’une année. Weiterlesen