TOD EINES FRANZÖSISCHEN SOLDATEN IN MALI VON DEN AUSSENMINISTERN FRANKREICHS UND DEUTSCHLANDS BEKLAGT – Un soldat français tué dans l’attaque d’un nouveau groupe jihadiste; faut-il vraiment négocier avec des chefs jihadistes?

1. Französischer Soldat in Mali bei Einsatz gegen Extremisten getötet
Epoch Times – 6. April 2017 12:19
Das französische Verteidigungsministerium in Paris erklärte am Donnerstag, ein Soldat sei bei einem „Zusammenstoß mit Terroristen“ im Südosten Malis getötet worden.
2. Außenminister Gabriel in Mali: „Hier müssen wir helfen“
Deutsche Welle – 07.04.2017
Es gibt schönere Orte für einen Antrittsbesuch. Während Siegmar Gabriel im Bundeswehr-Camp in Gao mit Soldaten spricht, wirbelt der Wind rotbraunen Sand auf. Wolken verhängen den Himmel, schwerbewaffnete Soldaten sichern jeden Winkel. Es ist eine Blitzvisite.

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Mali: un groupe jihadiste revendique l’attaque fatale à un soldat français
AFP – 08.04.2017 à 00:00
Le „Groupe de soutien à l’islam et aux musulmans“, nouvelle formation jihadiste réunissant plusieurs groupes du Sahel, a revendiqué l’attaque qui a coûté la vie à un militaire français au Mali mercredi, dans un communiqué cité vendredi par l’agence mauritanienne Al-Akhbar.

Foto (c) AFP/STEPHANE DE SAKUTIN: Des soldats français de l’opération Barkhane, le 13 janvier 2017 à Gao, dans le nord du Mali – Französische Soldaten der Operation Barkhane, am 13 Januar in der Nähe von Gao

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BUNDESTAG BESCHLIESST ERWEITERUNG DER MALI-MISSION – L’Allemagne prolonge et élargit sa participation à la mission de la paix au Mali

Bundestagsbeschluss: Mali-Einsatz wird größte Mission der Bundeswehr
The Huffington Post – 26/01/2017 16:53
Der Bundestag hat die Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im westafrikanischen Mali beschlossen.
Die Aufgaben der Soldat*innen:
Bundestag/Auslandseinsätze

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L’Allemagne renforce ses effectifs au Mali
Deutsche Welle – 26.01.2017
Par Sandrine Blanchard
Les députés du Bundestag ont accepté l’idée d’envoyer jusqu’à un millier de soldats pour participer à la Minusma.
La décision était attendue. Elle a été entérinée par les députés du Bundestag: l’Allemagne prolonge et élargit la participation de son armée à la mission de l’ONU au Mali.

Foto (c) dpa/Steffen: Des soldats maliens lors d’un exercice
Soldaten der malischen Armee bei einer Übung

498 des 556 députés ont voté pour le déploiement d’un millier de soldats maximum au sein de la Minusma. Actuellement, la Bundeswehr a envoyé 650 soldats sur place, une mission destinée à lutter contre les groupes armés qui sévissent dans le nord du Mali, et qui est considérée ici comme la plus dangereuse parmi celles où sont engagés des soldats allemands. Henning Otto, député de la CDU, le parti de la chancelière, est satisfait du vote de ses pairs:
« Un effondrement du Mali enclencherait une réaction en chaîne terriblement négative, avec des conséquences imprévisibles aussi pour l’Europe. C’est pourquoi nous devons parvenir à stabiliser durablement ce pays, afin d’endiguer les flux migratoires, de lutter contre le terrorisme et au sein de cette mission, la Bundeswehr a un rôle clef à jouer. »
Le mandat robuste des soldats de la Bundeswehr les autorise à faire usage de leurs armes, même si au cœur de leur mission, il y a d’abord la surveillance du respect des accords de cessez-le-feu passés à Alger. Pendant un an et demi au plus, la Bundeswehr aura en charge la chaîne de sauvetage de la Minusma, jusqu’ici dirigée par les Néerlandais. L’armée allemande aura pour ce faire quatre hélicoptères de combat. Dirk Vöper, député social-démocrate :
« C’est la première fois que la Bundeswehr participe à cette hauteur à une mission de paix au sol des Nations Unies. Si on veut une ONU forte, il faut savoir y contribuer. »
– Une guerre qui ne dit pas son nom –
Du côté de l’opposition, 55 députés ont voté contre l’élargissement de la mission. Notamment ceux de die Linke, le parti de gauche auquel appartient Niema Mossavat :
« On peut faire un parallèle inquiétant avec la mission en Afghanistan qui a été un échec. Si l’on en croit le référant du gouvernement en matière de défense, la mission au Mali est aussi dangereuse que l’Afghanistan à l’époque de la mission de l’OTAN contre les taliban. »
Les écologistes aussi critiquent qu’il y ait tromperie sur la réalité de la mission appelée „mission de paix“ mais qui est en réalité une guerre qui ne dit pas son nom. (…)
© 2017 dw.com

Bundestagsbeschluss: Mali-Einsatz wird größte Mission der Bundeswehr
The Huffington Post – 26/01/2017 16:53
Der Bundestag hat die Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im westafrikanischen Mali beschlossen.
498 von 556 Abgeordneten stimmten am Donnerstag für eine Ausweitung des Einsatzes. 55 Abgeordnete stimmten dagegen, 3 enthielten sich.

Bundeswehr verlegte ersten Transporthubschrauber nach Mali
Leipzig-Seiten – 28. Januar 2017
Am gestrigen Freitagmittag hob eine Antonov AN-124 vom Flughafen Leipzig/ Halle in Richtung Mali mit dem ersten von vier NH90-Hubschraubern für die UNO-Mission MINUSMA ab.
…. Die je vier Hubschrauber der Typen NH90 und Tiger, die in den kommenden Wochen nach Mali verlegt werden, sollen dort vor allem bei der Bergung und dem Transport von Verletzten eingesetzt werden, können zudem auch zum Personen- und Materialtransport genutzt werden. Deutschland wird damit die niederländischen Hubschrauber ersetzen, die bislang in der Rettungskette tätig waren.

Die UN-Mission gilt als gefährlichster Einsatz der Bundeswehr. Gruppierungen wie Al-Kaida terrorisieren den Norden des afrikanischen Staats schon lange.
– Soldaten nehmen an UN-Mission teil –
Bereits an diesem Freitag beginnt die Verlegung von acht deutschen Kampf- und Transporthubschraubern in den gefährlichen Norden des Krisenstaates. Statt wie bisher maximal 650 Soldaten sollen in Zukunft bis zu 1000 deutsche Einsatzkräfte in dem westafrikanischen Land stationiert werden.
Die deutschen Truppen nehmen an einer UN-Mission zur Umsetzung des Friedensabkommens für Mali teil. Zu den 1000 Soldaten kommen noch einmal 300, die im Süden des Landes die Armee Malis ausbilden. Damit wird Mali zum größten Auslandseinsatz der Bundeswehr.
© 2017 huffingtonpost.de

Auf gut Glück nach Gao
taz – 11.01.2017
Bundeswehreinsatz in Mali
(…)
Grund für die Aufstockung (auf bis zu 1000 Soldat*innen) ist die Entsendung von vier Transporthubschraubern des Typs NH90 und vier Tiger-Kampfhubschraubern zu deren Schutz in die malische Stadt Gao, wo das deutsche UN-Kontingent steht. Die deutschen Hubschrauber ersetzen ab März die aus den Niederlanden; ihr Einsatz ist bis Mitte 2018 befristet.
„Erhöhte logistische Aufwände in Gao, verbunden mit einem stärkeren Personalansatz für den Objektschutz sowie der geplante, zeitlich begrenzte Einsatz der Fähigkeiten Lufttransport inklusive luftgestützter qualifizierter Verwundetenversorgung und Unterstützung aus der Luft, machen bis zu 350 Soldatinnen und Soldaten zusätzlich erforderlich“, heißt es in der Kabinettsvorlage.(…)
© 2017 taz.de

Die Aufgaben der Soldat*innen:
Bundestag/Auslandseinsätze
Zu den ursprünglichen Kernaufgaben von MINUSMA, das den Einsatz von bis zu 150 Soldatinnen und Soldaten umfasst, gehört die Stabilisierung wichtiger Bevölkerungszentren, die Unterstützung bei der Wiederherstellung der staatlichen Autorität im gesamten Land sowie die Unterstützung für die Umsetzung des Fahrplans für den Übergang („Roadmap“), einschließlich des nationalen politischen Dialogs und des Wahlprozesses, der Schutz von Zivilpersonen und des Personals der Vereinten Nationen, die Förderung und der Schutz der Menschenrechte, die Unterstützung für humanitäre Hilfe, die Unterstützung für die Erhaltung des Kulturguts, sowie die Unterstützung für die nationale und internationale Justiz. Mit Beschluss vom 28. Januar 2016 hat der Deutsche Bundestag der Verlängerung und der von der Bundesregierung beantragten Erweiterung des Mandats zugestimmt. Der erweiterte Beitrag soll zum Teil der Entlastung der vor Ort eingesetzten niederländischen Kräfte dienen und konzentriert sich vor allem auf den Fähigkeitsbereich der Aufklärung. Das neue Mandat umfasst insgesamt eine Obergrenze von maximal 650 einsetzbaren Soldatinnen und Soldaten und gilt längstens bis zum 31. Januar 2017.
© 2017 bundestag.de

Die weiteren 350 Soldat*innen nach dem neuen Bundestagsbeschluss werden außer für Aufklärung auch für die Luftrettung zuständig sein.

3 JAHRE NACH DER ERMORDUNG DER RFI-JOURNALISTEN BEI KIDAL: EINE NEUE SPUR? – Nouvelle piste trois ans après l’assassinat des deux journalistes de RFI?

1. Mali: neue Spur nach der Ermordung von zwei RFI-Journalisten
AFP – 26/01/2017 20:15
„Staatsgeiseln“, eine Sendung von“Envoyé Spécial“, Donnerstag Abend ausgestrahlt auf France 2, deckt eine Reihe von Elementen auf, die zum ersten Mal die Hypothese einer Verbindung zwischen den Freilassungsverhandlungen für die in Arlit (Niger) entführten Geiseln im Jahr 2013 und der Ermordung von zwei RFI-Journalisten vier Tage später in Mali glaubwürdig erscheinen lässt.
2. Internationaler Tag gegen die Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten – Erklärung vom französischen Außenminister Jean-Marc Ayrault
France Diplomatie – 02.11.2016
Anlässlich der Feier zur Übergabe des dritten Ghislaine-Dupont-und-Claude-Verlon-Stipendiums lege ich Wert darauf, dieser beiden Journalisten zu gedenken, die ihr Engagement zugunsten der Pressefreiheit mit dem Leben bezahlt haben.
3. Geiseln von Arlit: keine Verbindung mit der Ermordung der RFI-Journalisten
AFP – 31/01/2017 14:00
Der nigerianische Unterhändler für die Freilassung von vier französischen in Niger entführten Geiseln im Jahr 2013, Mohamed Akotey, wies am Dienstag jede Abzweigung eines Teils des Lösegelds und jede Verbindung mit der einige Tage später erfolgten Entführung und Ermordung von zwei französischen RFI-Journalisten in Mali zurück.
DEUTSCH (#1,#3 VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN

Alles über den Mord an / Tout sur l’assassinat de
Ghislaine Dupont & Claude Verlon in MALI-INFORMATIONEN
Besonders empfohlen / Recommandé: KARIKATURISTEN EHREN IHRE ERMORDETEN KOLLEGEN – L’’hommage des dessinateurs de presse à Ghislaine Dupont et Claude VerlonRFI : VOIR LE ZOOM: baudry

1. Mali: nouvelle piste après l’assassinat des deux journalistes de RFI
AFP – 26.01.2017 à 20:15
„Otages d’État“, enquête d'“Envoyé Spécial“ diffusée jeudi soir sur France 2, révèle une série d’éléments qui accrédite pour la première fois l’hypothèse d’un lien entre les tractations menées en 2013 pour la libération des otages enlevés à Arlit (Niger) et l’assassinat de deux journalistes de RFI quatre jours plus tard au Mali.

Foto (c) RFI/Pierre René-Worms: Ghislaine Dupont et Claude Verlon, le 30 juillet 2013 lors d’une conférence de presse au Mali. – Die beiden Reporter am 30.Juli 2013 bei einer Pressekonferenz in Mali

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SCHWERSTES ATTENTAT SEIT LANGEM IN EINEM MILITÄRLAGER IN GAO WILL GEMISCHTE PATROUILLEN VERHINDERN – Près de 50 morts dans un attentat suicide visant le processus de la paix

1. Dutzende Soldaten und Ex-Rebellen getötet
tagesschau – 18.01.2017 22:39
Im westafrikanischen Mali wurden bei einem Anschlag auf ein Militärlager in der Stadt Gao rund 60 Soldaten und frühere Rebellen getötet.
2. Al-Kaida-Gruppe bekennt sich zu Anschlag mit vielen Toten
Die Terrororganisation Al-Kaida im Islamischen Maghreb hat sich zum Anschlag in Mali mit rund 60 Toten bekannt.

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1. Mali: près de 50 morts dans un attentat suicide
AFP – 18.01.2017 à 19:00
Un attentat suicide visant des combattants de groupes armés signataires de l’accord de paix au Mali a fait près de 50 morts mercredi à Gao, principale ville du nord du pays, toujours en proie aux attaques jihadistes.

Foto (c) AFP/STRINGER: Des militaires sur les lieux d’un attentat suicide, le 18 janvier 2017 à Gao, dans le nord du Mali
Soldaten versorgen nach dem Attentat auf das Militärlager in Gao Verletzte.

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DSCHIHADISTENANSCHLAG SETZT DEN FLUGHAFEN GAO LAHM – L’aéroport de Gao impraticable après un attentat jihadiste

Anschläge auf Flughäfen im Norden Malis
der standard – 30. November 2016, 17:16
Al-Kaida-nahe Gruppe bekannte sich zu Angriff Bamako – Extremisten haben im Norden Malis zwei Flughäfen mit einer Autobombe und Raketen angegriffen.

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Mali: l’aéroport de Gao impraticable après un attentat jihadiste
AFP – 02.12.2016 à 00:00
L’aéroport de Gao, principale ville du nord du Mali, est impraticable pour une durée indéterminée à la suite de l’attentat jihadiste qui l’a visé mardi soir, provoquant d'“importants dégâts“, a annoncé jeudi la Mission de l’ONU au Mali (Minusma).

afp-3011216degats-importants-a-laeroport-de-gao-vise-par-un-attentat-jihadiste-le-30-novembre-2016

Foto (c) AFP: Dégâts importants à l’aéroport de Gao visé par un attentat jihadiste, le 30 novembre 2016 au Mali
Schwere Schäden am Flughafen von Gao infolge eines dschihadistischen Selbstmordattentats, am 30.11.2016

Par ailleurs, des affrontements entre combattants proches de groupes armés signataires de l’accord de paix ont fait au moins deux morts jeudi au sud de Gao, près de la frontière avec le Niger, a appris l’AFP d’un élu et d’une source de sécurité étrangère dans la région. Weiterlesen

EINSEITIGER WAFFENSTILLSTAND VON ISLAMISTEN IM NORDEN AUSGERUFEN – Cessez-le-feu unilatéral annoncé par Ansar Dine, le groupe islamiste d’Iyad Ag Ghali

En haut/oben: Foto (c) Minusma: Vue aerienne de Ménaka – Luftbild der Stadt Ménaka

Vorläufiger Durchbruch in Mali: Islamisten rufen einseitigen Waffenstillstand aus
rt.com – 01.11.2016 • 17:25 Uhr
Iyad Ag Ghaly, der Kopf der malischen Extremistengruppe Ansar Dine, erklärt sich zu einem einseitigen Waffenstillstand bereit. Trotz der Zusicherungen ist Skepsis geboten.

DEUTSCHER ARTIKEL (UND VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG VON TEIL 2) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Cessez-le-feu au nord du Mali: la lettre très commentée d’Iyad Ag Ghaly
RFI – 01.11.2016
C’est la lettre la plus commentée du moment au Mali. Celle-ci a été adressée au président du Haut conseil islamique du pays par le leader jihadiste touareg Iyad Ag Ghaly qui annonce un cessez-le-feu unilatéral. Par ailleurs, une marche organisée à Ménaka a réuni, ce lundi 31 octobre, une centaine de personnes défilant notamment pour protester contre la nomination des autorités intérimaires dans le Nord.

Foto (c) Reuters: Des membres du groupe islamiste Ansar Dine, à Kidal, le 16 juin 2012 – Mitglieder der islamistischen Gruppierung Ansar Dine in Kidal, Mali; June 16, 2012


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GESCHICHTE DER RETTUNG DER MANUSKRIPTE VON TIMBUKTU – Les manuscrits de Tombouctou: l’histoire de leur sauvetage

1. Abdel, der malische Bibliothekar, der die Bücher von Timbuktu vor den Scheiterhaufen der Dschihadisten rettete
Le Journal des Bonnes Nouvelles – 6. Mai 2016
„Beeilt euch! Beeilt euch! Sie kommen! „Abdel Kader Haïdara, sein Gesichtsausdruck äußerst konzentriert, läuft von Haus zu Haus, um den Einmarsch der Dschihadisten bekannt zu geben.
Wir schreiben das Jahr 2012.
2. Die Restaurierung und Digitalisierung der Manuskripte von Timbuktu [geht in Bamako weiter]
RFI-Audiobeitrag, gesendet am 22.08.2016 (französisch)
=> DER SCHATZ VON TIMBUKTU LIEGT NOCH IN BAMAKO – 28.02.2015

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

LESEN SIE AUCH / LIRE AUSSI:
=> RETTER DER MANUSKRIPTE AUS DEM ERBE TIMBUKTUS WIRD MIT AFRIKAPREIS GEEHRT – Le sauveur des manuscrits de Tombouctou: „L’Afrique dispose d’une culture écrite“ – 27.06.2014

1. Abdel, le bibliothécaire malien qui a sauvé les livres de Tombouctou des flammes djihadistes.
Le Journal Des Bonnes Nouvelles – 06 Mai 2016 00:00
“Dépêchez-vous! Dépêchez-vous! Ils arrivent!“ Abdel Kader Haidara, visage concentré à l’extrême, court de maisons en maisons, pour annoncer la progression des djihadistes.
Abdel Kader Haidara
Nous sommes en 2012 et l’armée malienne vient de s’effondrer face à la poussée de AQMI. Un millier de djihadistes en armes est sur le point de prendre Tombouctou. Weiterlesen