THE SAHEL SONG VERBREITET FRIEDENS- UND HOFFNUNGSBOTSCHAFT – Des artistes africains produisent une chanson avec l’ONU pour propager un message de paix et d’espoir

1. Die UN und afrikanische Künstler produzieren ein Chanson, um auf die Sahel-Krise aufmerksam zu machen
UN-Info – 11.10.2021
Die Vereinten Nationen haben sich mit international bekannten Künstlern aus der Sahelzone zusammengetan, um den „Sahel Song“ zu entwerfen, eine fünfminütige Gesangs- und Instrumentalkomposition, die auf die aktuelle Krise in der Sahelzone und die Resilienz der Menschen dort aufmerksam machen soll.

2. Song for the Sahel aims to spread message of peace, says Mali maestro
United Nations News on SOUNDCLOUD
In an exclusive interview (12 min) with UN News …

DEUTSCH WEITER (#1 IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DEM ENGLISCHEN MAKING-OF-VIDEO

1. L’ONU et des artistes africains produisent une chanson pour attirer l’attention sur la crise au Sahel
ONU info – 11.10.2021
Les Nations Unies se joignent à des artistes sahéliens de renommée internationale afin de produire ‘The Sahel Song’, une composition vocale et instrumentale de cinq minutes, pour attirer l’attention sur la crise actuelle au Sahel et sur la résilience de ses populations.
Ce lundi (11.10.), le Bureau des Nations Unies pour la coordination des affaires humanitaires (OCHA) et les artistes sahéliens Vieux Farka Touré (Mali), Amadou et Mariam (Mali), Oumy Gueye (Sénégal), Tal National (Niger), Songhoy Blues (Mali) et Bassekou Kouyate (Mali) ont lancé cette chanson.
Cette composition attire l’attention sur la crise au Sahel, tout en mettant en valeur le riche patrimoine musical de la région, précise OCHA dans un communiqué de presse.

🎧 Ecouter la chanson : The Sahel Song

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EINE ENTFÜHRTE GEISEL IN MALI FREI. DIE ANDERE VERGESSEN? – Une otage au Mali libérée. L’autre oublié?

1. Die Mobilisierung für den Journalisten Olivier Dubois, der seit sechs Monaten in Mali als Geisel festgehalten wird, nimmt zu
AFP – 08.10.2021 um 01:00
Sechs Monate nach der Entführung des Journalisten Olivier Dubois durch eine dschihadistische Gruppe in Mali hat seine Familie beschlossen, ihre Mobilisierung mit Hilfe von Reporter ohne Grenzen (RSF) zu verstärken.
2a. Islamisten lassen entführte Nonne nach Jahren frei
deutschlandfunk – 10. Oktober 2021
2b. Entführte kolumbianische Nonne in Mali wieder frei
Deutsche Welle – 10.10.2021
…Sie war dort (in der Gemeinde Karangasso) zuvor sechs Jahre lang zusammen mit drei anderen Nonnen als Missionarin in einer Pfarrei tätig.

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1. La mobilisation monte pour le journaliste Olivier Dubois, otage depuis 6 mois au Mali
AFP – 08.10.2021 à 13:00
Six mois après l’enlèvement du journaliste Olivier Dubois par un groupe jihadiste au Mali, sa famille a décidé de monter d’un cran dans sa mobilisation aidée par Reporters sans frontières (RSF) qui lance une campagne de soutien dans 13 villes françaises.

Foto (c) Michele Cattani/AFP: Le journaliste français Olivier Dubois lors d’un reportage à Nioro, au Mali, le 14 septembre 2020 – Der französische Journalist Olivier Dubois während einer Reportage in Nioro, Mali, am 14. September 2020

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KLIMASTREIK AUSSERHALB DEUTSCHLANDS: „In meinem Land riskiere ich als Klimaaktivist mein Leben“ – « Dans mon pays, je risque ma vie en militant pour le climat » (Fousseny Traoré, FFF Mali)

Nos conditions de vie présentes et futures sont en jeu
En bas, sous l’article en allemand, vous trouverez un des discours de l’activiste écologiste malien, Fousseny, sur la responsabilité pour l’avenir de vos enfants

„In meinem Land riskiere ich als Klimaaktivist mein Leben“
Sie werden eingeschüchtert, bedroht, verhaftet: Aktivist*innen aus Mali, Pakistan, Chile und den USA erzählen von ihrem Kampf fürs Klima und der Angst um ihre Sicherheit.
DIE ZEIT – 24. September 2021, 9:19
Von Philipp Kienzl, Celia Parbey und Laura Dahmer

Foto (c) Elif Küçük für ze.tt: Die Klimaaktivistinnen Isaias (USA), Aliza (Pakistan), Fousseny (Mali) und Catalina (Chile) – Les activistes pour le climat Isaias des Etats Unis, Aliza du Pakistan, Fousseny du Mali et Catalina du Chili

Weltweit streiken heute junge Menschen für das Klima. Wir sprachen mit Aktivist*innen aus Mali, Pakistan, Chile und den USA über ihre Ängste, Kämpfe und Hoffnungen.

Fousseny Traoré, 28, Mali
In Mali riskierst du als Klimaaktivist dein Leben. Wir schlagen uns hier mit anderen Problemen herum als die Aktivist*innen in Europa.

Demos zu veranstalten und durch die Stadt zu ziehen, ist in der Hauptstadt Bamako beispielsweise nicht erlaubt. Wir werden in der Öffentlichkeit von Polizist*innen angehalten, eingeschüchtert und verhaftet. In der Regel müssen wir uns Räume mieten, um überhaupt zusammenzukommen. In Europa demonstrieren junge Menschen freitags vor den Parlamenten. Wenn wir das hier versuchten, würde uns vorgeworfen, wir hätten uns von der Opposition manipulieren lassen. Es heißt dann, wir würden die Bevölkerung zum Aufstand anstiften. Dabei wollen wir nur auf den Klimawandel aufmerksam machen.
Das ist dringend notwendig, weil wir hier viele Probleme mit dem Klima haben: Phasen extremer Trockenheit gefolgt von schlimmen Überschwemmungen sind inzwischen Normalität in Mali. Wochenlang regnet es nicht genug, dann zu viel. In Teilen des Landes kommt es immer wieder zu verheerenden Bränden.
Im Norden des Landes, in der Sahelzone, erreichen wir regelmäßig Temperaturen bis zu 50 Grad Celsius. Dort regnet es kaum mehr, deshalb wächst nichts. Es gibt kein Wasser. Die Wüste breitet sich immer weiter aus. Menschen können dort nicht leben, also flüchten sie. Ich selbst lebe in der Hauptstadt Bamako. Meine Familie lebt auf dem Land in einem Dorf. Sie arbeiten als Bäuer*innen, Viehzüchter*innen, Gärtner*innen. Ihre Existenz ist in Gefahr, weil sie nichts mehr anbauen können. Weil es kaum mehr Ernte gibt.

Viele Menschen hier in Mali verstehen unseren Aktivismus trotzdem nicht. Das liegt auch daran, dass viele nie eine Schule besucht haben. Sie durchleben die Klimakatastrophe, aber wissen nicht, wo ihr Ursprung liegt. Als ich anfing, mich fürs Klima einzusetzen, fragten mich Freund*innen, ob ich verrückt geworden sei. Ob etwas mit mir nicht stimme. Der Klimawandel sei ein europäisches oder westliches Problem, wir hätten so etwas nicht in Afrika. Deshalb versuche ich hier die Bevölkerung für die Klima- und Umweltproblematik zu sensibilisieren, vor allem in den ländlichen Regionen. Die Kommunikationswege sind schwierig. Nicht alle haben Zugang zum Internet oder anderen Quellen. Informationen erreichen sie deshalb oft überhaupt nicht.

2018 gründete ich die Umwelt- und Klimaschutzinitiative Ensemble pour le Climat Bamako. Ich bin außerdem der Vorsitzende von Fridays for Future Mali und Gründer der Associations écologiques Citoyens pour le climat Mali. Anfangs war ich mit meinen Bemühungen oft allein. Inzwischen habe ich in Mali Mitstreiter*innen fürs Klima gefunden. Trotzdem wollte ich schon oft aufgeben, weil ich mich doch sehr hilflos fühle. Es gibt kaum finanzielle Unterstützung, keine Hilfe von großen Umweltorganisationen, national sowie international. Ich spüre keine Solidarität, auch nicht von anderen Fridays-for-Future-Ortsverbänden weltweit. Wir Afrikaner*innen können am wenigsten für den Klimawandel, sind aber diejenigen, die am meisten darunter leiden. Regelmäßig werden wir vergessen in Diskussionen um die Zukunft unseres Planeten. Uns wird einfach nicht zugehört. Wir werden nicht eingeladen zu den großen Klimakonferenzen, um den Leuten von unserem Leid zu erzählen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Ob direkt oder indirekt: Jede*r in Mali ist vom Klimawandel betroffen. Unser Wirtschaftssystem basiert auf der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Fischerei. Alle drei Bereiche sind abhängig von der Stabilität des Wetters. Auch die sozialpolitische Lage ist katastrophal. Wir kämpfen neben dem Klimawandel mit interethnischen Konflikten und mit Terrorismus. Ich habe Angst vor der Zukunft. Ich weiß nicht, wie das Land das überstehen soll.
Aufgeben werde ich trotzdem nicht. Ich möchte meinem Land und meinen Leuten helfen und sie vor noch Schlimmerem bewahren.

Aliza Ayaz, 22, Pakistan
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Vous êtes responsables de l’avenir de vos enfants ❗❗❗

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Nos conditions de vie présentes et futures sont en jeu

On espère que le discours de Fousseny portera haut et fort et aidera à changer le paradigme.

Fousseny Traore a le cœur brisé
Fousseny Traoré sur facebook – 18.08.2021·
pendant que nous sommes préoccupés par le transfert de lionel messi…
Voici l’avenir de la planète !!!
Pluies diluviennes, Inondations, Sécheresses, Incendies, Vagues de chaleur intense, L’assèchement et le Rétrécissement des cours D’eau, l’avancée du Désert, L’érosion Côtière, Starvation etc.
Je lis les avertissements des scientifiques dans le rapport du #GIEC publié, il y a quelques jours, j’en tremble. Comment rester insensible face à ces scénarios catastrophes ? Les paysages auxquels nous sommes habitués, les forêts, les régions côtières ne seront plus ce qu’elles sont aujourd’hui. Nos enfants vivront dans un monde de désolation qui ne ressemblera plus à ce que nous connaissons.
Mais je m’accroche à la seule nouvelle positive du rapport : il n’est pas trop tard ! Pour ça, il faut lâcher les énergies fossiles, dont le gaz naturel. Arrêter l’écocide,Il faut du transport en commun et pas seulement des autos électriques. Il faut des gens mobilisés pour faire entendre raison à leurs gouvernements.
Sans la pression populaire et la mobilisation citoyenne, je ne crois pas que les dirigeants politiques, aurait lâché le morceau. C’est avec la même énergie et la même rigueur qu’il faut nous battre contre l’injustice sociale et ces composants.
L’avertissement des scientifiques doit être notre #carburant pour agir et faire les bons choix pour notre avenir et celui de nos enfants.
Voilà ce qui nous attend et personne n’a l’air d’en prendre conscience. L’humanité court à sa perte. Dixit 👉 l’écologiste FT.
„Alors les personnes préoccupées par le changement climatique et l’avenir de la planète prenez Note !“
Jusqu’à quand allons-nous nous taire sur le terrorisme Climatique et environnemental ?
Si les adultes ne pensent à nous, nous pensons à nous-mêmes.
Nos conditions de vie présentes et futures sont en jeu, et nous ne pouvons pas nous attendre à ce que les décideurs politiques et les grandes entreprises résolvent eux-mêmes ce casino. Ce serait naïf parce qu’ils nous ont amenés dans cette situation.
Les médias continuent d’échouer dans le traitement de la crise climatique.
Imaginez ce qui arriverait si les médias reliaient ces faits.
Imaginez l’impact du mouvement massif qui se créerait dans le monde entier.
C’est ça. C’est ce dont nous avons besoin !
Pas de Hoba Hoba (Expressions africaines: Bla Bla).
NB:
Il faut que les jeunes s’engagent. L’avenir du continent, du monde, de notre planète, c’est mon avenir. Il faut que je m’engage et que je ne laisse pas d’autres personnes prendre les décisions à ma place. C’est le message que je donne à la jeunesse.
Aucune conscience réelle du nombre de morts dues à la détérioration du climat …..😭
#climat
#COP26Glasgow
#solidarité
#ActonSahel
Entre Rage 😡 et Désespoir 🖤
✍🏿 Par l’activiste écologiste Fousseny Traore du Mali 🇲🇱


English version => on facebook

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Supportez le combat de Fousseny et ses activistes au Mali en ajoutant dans la cagnotte => Fundraising campaign

Support Fousseny’s fight for climate justice in Mali by following the => Fundraising campaign

Unterstützt den Kampf für Klimagerechtigkeit von Fousseny und seinen Mitstreiter*innen, indem Ihr Euch am => crowdfunding beteiligt

SALIF KEITAS LIED AN DIE FRAUEN – Moussolou By Salif Keïta

Mit MOUSSOLOU erweist Salif Keïta allen Frauen seine Referenz. Das Lied erschien 2002 in seinem Album MOFFOU.
Schade, dass er sich nur an die Frauen am Herd und bei den Kindern wendet – aber das war vor fast 20 Jahren. Wie ist seine Position heute?

Avec MOUSSOLOU, Salif Keïta rend hommage à toutes les femmes. La chanson fait partie de son album MOFFOU sorti en 2002.
Dommage qu’il ne s’adresse qu’aux femmes au foyer et s’occupant des enfants – mais c’était il y a presque 20 ans. Quelle est sa position aujourd’hui ?
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MASTER SOUMY ALIAS ISMAILA DOUCOURÉ, EINER DER POPULÄRSTEN RAPPER MALIS, BLEIBT OPTIMISTISCH FÜR DIE ZUKUNFT SEINES LANDES (INTERVIEW) – Master Soumy reste optimiste quant à l’avenir du Mali

2. ‚Die Macht des Volkes‘
Voice4though – 18.09.2020
Von Kibili Demba Sissoko
‚Le pouvoir du peuple‘ ist der Titel des neuesten Songs des malischen Künstlers Master Soumy. In seinem Lied bezieht er Stellung zur politischen Situation in seinem Land.
3. Der Text von Master Soumys Stück ‘Le Pouvoir du Peuple – Die Macht des Volkes’ auf französisch

DEUTSCH (#2) WEITER (IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

1. „Ich wehre mich gegen diese moralische Bevormundung aus dem Westen“
DIE ZEIT – 29. Juli 2021
Von Jonathan Fischer, Bamako
Dass Master Soumy alias Ismaila Doucouré in Mali ein Star ist, erkennt man schon daran, dass sein Name unzählige Taxis, Kleinbusse und Motorräder nicht nur in der Hauptstadt Bamako schmückt. Dabei ist Master Soumy weit mehr als nur Rapper: Seine gesellschaftskritischen Songs werden von der heimischen Jugend gefeiert und von der regierenden Elite gefürchtet. Unser Autor traf ihn in einem Café in dessen Heimatviertel Faso Kanu in Bamako. Ein Gespräch über sein Heimatland, die Rolle des Hip-Hop dort – und diejenige der Bundeswehr.

Master Soumy: "Mali ist noch längst nicht am Ende": Master Soumy in Bamako

Foto (c) Jonathan Fischer: „Mali ist noch längst nicht am Ende“: Master Soumy in Bamako

ZEIT ONLINE: Herr Doucouré, im globalen Norden gilt Mali als failed state. Die Kontrolle über einen Großteil des Landes hat die Regierung an Dschihadisten und Milizen verloren, während in der Hauptstadt Bamako das Militär innerhalb weniger Monate zuletzt zum zweiten Mal geputscht hat. Wie erleben Sie die Lage hier vor Ort? Weiterlesen

UNTER DER DRITTEN NIGERBRÜCKE BAMAKOS LEBEN DIE GEISTER – Des djinns qui vivent sous le troisième pont de Bamako

Oben/en haut: Foto (c) AFP/NICOLAS REMENE: Le grand et large „3e pont“ et le petit pont de l’époque coloniale, à Bamako le 2 juillet 2021 – Die große breite „3. Brücke“ und die kleine Brücke aus der Kolonialzeit, Bamako am 2. Juli 2021

Unter der dritten Brücke Bamakos fließt der Niger, und da leben die Geister
AFP – 05.08.2021 um 18:00
„Da unten sind böse Geister, die Menschen und ihre Motorräder in den Fluss saugen“ : Boucary Sagara runzelt die Stirn, wenn er von einer der drei Brücken in Bamako spricht, von dieser geheimnisumwobenen Brücke, die er um nichts in der Welt benutzen würde: In Mali wird sie „dritte Brücke“ oder „Brücke der Chinesen“ genannt.

DEUTSCH WEITER (IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DER FOTOGALERIE

Sous le troisième pont de Bamako, coule le Niger et vivent les génies
AFP – 05.08.2021 à 18:00
Par Amaury HAUCHARD
„Il y a les mauvais esprits là-bas, ils prennent les gens et leur moto pour les aspirer dans le fleuve“: Boucary Sagara fronce les yeux quand il parle d’un des trois ponts de Bamako, teinté de mystères, qu’il n’emprunterait pour rien au monde.Au Mali, on l’appelle le „troisième pont“, ou le „pont des Chinois“, car il est le dernier des trois ouvrages d’art franchissant le fleuve Niger à avoir vu le jour dans la capitale malienne, construit et financé il y a 11 ans par une entreprise chinoise.

Alle Fotos (c) AFP/NICOLAS REMENE: Le site sacré du „3e pont“ de Bamako, le 2 juillet 2021 – Der heilige Ort unter der „3. Brücke“ Bamakos, am 2.Juli 2021


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TERRORANGRIFF AUF DORFBEWOHNER IM NORDEN MALIS – Une cinquantaine de civils tués lors d’attaques jihadistes contre 4 villages dans le Nord

1. Mehr als 60 Tote bei Dschihadisten-Attacken in Mali und Burkina Faso
Deutsche Welle – 10.08.2021
Bei Angriffen mutmaßlich dschihadistischer Milizen in Grenzregionen von Mali und Burkina Faso sind Dutzende Zivilisten und Soldaten getötet worden.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

1. Mali: une cinquantaine de civils tués par des jihadistes dans le nord du pays
RFI – 09/08/2021 – 15:24
Au Mali, plus de cinquante civils maliens ont été tués dimanche 8 août dans quatre localités du nord, situées non loin de la frontière avec le Niger. Les « terroristes », terminologie officielle pour désigner les jihadistes, sont accusés d’être les auteurs de ces attaques meurtrières.

Foto d’archive (c) Yakouba Cissé/AP: Des soldats maliens inspectent les lieux d’une autre attaque terroriste dans le nord du pays. – Malische Soldaten inspizieren den Tatort eines früheren Islamisten-Anschlags im Norden des Landes.


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EIN GROSSER GESCHICHTENERZÄHLER, HISTORIKER, ETHNOLOGE – Amadou Hampâté Bâ, celui qui a sauvé une partie des bibliothèques africaines

2. „Amkoullel, l’enfant peul“, lebendiges Fresko eines malischen Jugendlichen im frühen 20. Jahrhundert
Le Monde Afrique / Tabital Pulaaku International – 30.07.2021
Von Kidi Bebey
In diesem 1991 in Frankreich veröffentlichten Meisterwerk verbindet Amadou Hampaté Bâ die Kunst des Geschichtenerzählers mit der Präzision des Historikers und verteidigt leidenschaftlich die afrikanischen Kulturen.
1. Mali gedenkt des 30. Todestages des Schriftstellers Amadou Hampâté Bâ
RFI – 15/05/2021 – 22:10
Mali erinnert sich und würdigt Amadou Hampâté Bâ, der am 15. Mai 1991 starb. Ein Tag des Gedenkens mit einer Konferenz zum Leben und Werk des berühmten malischen Schriftstellers und Ethnologen.

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Foto (c) AFP: Portrait de l’écrivain malien Amadou Hampâté Bâ (1901-1991) pris à Paris, le 12 avril 1975, lors de la remise du prix littéraire d’Afrique noire, pour son livre „L’Etrange destin de Wangrin“. En 1991, il a reçu ce prix à titre posthume pour Amkullel, l’enfant peul et l’ensemble de son œuvre. Hampaté Bâ est le seul écrivain à avoir reçu deux fois le Grand Prix Littéraire. Der malische Schriftsteller, Historiker und Ethnologe Amadou Hampâté Bâ, aufgenommen in Paris zur Verleihung des Großen Literaturpreises von Schwarzafrika, am 12.April 1975

2. « Amkoullel, l’enfant peul », fresque vivante d’une jeunesse malienne au début du XXe siècle
Le Monde Afrique / Tabital Pulaaku International – 24.07./30.07.2021
Par Kidi Bebey
A la (re)découverte des classiques africains (3) (Série d’été du MONDE Afrique). Dans ce chef-d’œuvre publié en France en 1991, Amadou Hampaté Bâ allie l’art du conteur et la précision de l’historien, défendant avec ardeur les cultures africaines. Weiterlesen

DIE RISKANTE UND NOTWENDIGE ARBEIT DES JOURNALISTEN HABEN IHM SCHON 100 TAGE GEISELHAFT EINGEBRACHT: #FreeOlivierDubois – Les 100 jours en captivité d’Olivier Dubois

2. Mali: ein Marsch zur Unterstützung von Olivier Dubois anlässlich seiner 100 Tage in Gefangenschaft
RFI – 18/07/2021 – 01:06
… Walking, eine Disziplin, die der freie Journalist, der seit 2015 in Mali lebt, ausübt. …
Am Ufer des Niger versammelt, skandierten Freunde, Kollegen sowie einfache Bürger aus Bamako gemeinsam ihre einzige Losung: Freiheit für Olivier Dubois .
1. Anlässlich der 100 Tage der Entführung von Olivier Dubois rufen seine Unterstützer zur Mobilisierung auf
RFI – 16/07/2021 – 16:05
Mehr als 100 Tage ist es her, dass der französische Journalist Olivier Dubois in Mali entführt wurde. In Paris fand mitten am Tag eine Unterstützerkundgebung statt.

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seine Reportagen / ses reportages
in MALI-INFOS

2. Mali: une marche de soutien à Olivier Dubois pour marquer ses 100 jours de captivité
RFI – 18/07/2021 – 01:06
Par Kaourou Magassa, notre correspondant à Bamako
…La marche sportive, une discipline pratiquée par le journaliste indépendant, installé au Mali depuis 2015. …

Foto (c) AFP/ANNIE RISEMBERG: Près de 70 personnes ont marché ce samedi 17 juillet 2021 pour marquer les 100 jours de captivité du journaliste français Olivier Dubois. – Etwa 70 Menschen demonstrierten am Samstag, den 17. Juli 2021, anlässlich der 100 Tage Gefangenschaft des französischen Journalisten Olivier Dubois.

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STARKE FRAUEN IN GAO: KLEINE UNTERNEHMEN SICHERN DEN LEBENSUNTERHALT – À Gao, les femmes se lancent dans l’entrepreneuriat pour soutenir leur famille

In Gao gründen Frauen Unternehmen, um ihre Familien zu unterstützen
RFI – 20/04/2021 – 17:05
Seit 2012 haben sich im Norden Malis die Lebensbedingungen verschlechtert, was zu einem Anstieg der Preise geführt hat. In Gao allerdings mobilisieren sich die Frauen, um ihre Familien zu unterstützen.

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Mali: à Gao, les femmes se lancent dans l’entrepreneuriat pour soutenir leur famille
RFI – 20/04/2021 – 17:05
Par Youma Cissé, Journaliste à la Radio Fitila, Gao
Depuis 2012, dans le nord du Mali, les conditions de vie se sont dégradées, entraînant une hausse des prix. A Gao, pourtant, les femmes se mobilisent pour soutenir leur famille. Plus de 50 % d’entre elles se seraient lancées dans la transformation de produits agro-alimentaires. Mais non sans quelques difficultés. Témoignages.

Foto (c) Youma Cissé : A Gao, ville d’environ 85 000 habitants dans le nord du Mali, des femmes installées à leur compte ou regroupées en petite entreprise s’attèlent à transformer toutes sortes de produits de base. – In Gao, einer Stadt mit etwa 85.000 Einwohnern im Norden Malis, sind Frauen, die entweder selbstständig sind oder kleine Unternehmen gegründet haben, damit beschäftigt, alle Arten von Grundprodukten zu verarbeiten.

Fakoye (plante séchée),  monicourou à base de mil (bouilli), boule d’akassa (mélange à base de miel, pâte d’arachide et de mil)… Weiterlesen