Jokko$anté, DIE GEMEINSCHAFTSAPOTHEKE GEGEN MEDIKAMENTENVERSCHWENDUNG – Jokko$anté, la pharmacie communautaire pour lutter contre le gaspillage des médicaments

Foto oben/en haut (c) AFP/ISSOUF SANOGO: Des médicaments contrefaits lors d’une opération de la police ivoirienne, le 3 mai 2017 à Abidjan – Gefälschte Arzneimittel während einer Razzia der ivorischen Polizei, am 3. Mai 2017 in Abidjan

Jokko (Wolof) = Kommunikation / Santé = Gesundheit

1. Senegal: eine App, die gegen illegalen Medikamentenhandel kämpft
afrikanews – 03.07.2017 15:11
Adama Kane ist ein senegalesischer Ingenieur, der ein neues Steuer- und Verwaltungsystem von Familien-Hausapotheken entwickelt hat:
JokkoSanté oder virtuelle Gemeinschaftsapotheke.
1b. Ein technisches Start-up lässt Sie Ihre ungenutzten Medikamente weiterverwenden
CNN – 3. Mai 2017
Bedeuten hohe Arzneipreise, dass Sie sich Ihre Medikamente nicht leisten können? In Senegal gibt es eine App dafür.
Tech-Unternehmer Adama Kane’s „virtuelle Apotheke“ ermöglicht es Benutzern, ausgegebene, aber unbenutzte Medikamente auszutauschen, um sowohl die Verschwendung zu reduzieren als auch den ärmeren Familien zu helfen, ihre Medikamente zu bezahlen.
2. Über JokkoSanté
aus der Vereins-Website (http://jokkosante.org/a-propos/)
Medikamente sind teuer, und viele haben keinen Zugang dazu…
3. HINTERGRUND: In Westafrika organisiert sich die Jagd auf abgelaufene oder gefälschte Medikamente
AFP – 11.07.2017 17:00
Wie soll man gegen abgelaufene oder gefälschte Medikamente kämpfen, die die Gesundheit von Millionen Menschen in Westafrika gefährden? Angesichts dieser Geißel, die die Staaten nicht einzudämmen in der Lage sind, schlagen Start-ups praktische Lösungen vor.

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1. Sénégal : une application qui lutte contre le trafic de médicaments
africanews – 03.07.2017 15:11
Par Armelle Nga avec AGENCES
Adama Kane est un ingénieur sénégalais qui a mis sur pied un nouveau système de contrôle et de gestion des boites à pharmacies familiales.
JokkoSanté ou la pharmacie communautaire virtuelle du nom de l’application permet un accès plus équitable aux médicaments grâce à 3 mécanismes complémentaires. L’économie circulaire, le financement croisé et l’échange de points en ligne.
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BESSERER AUSFALL DER ZENTRALEN DEF-PRÜFUNGEN REICHT NICHT: WIE KANN DIGITALE TECHNIK DAS ÄNDERN? (ANALYSE) – Les résultats du DEF meilleurs mais pas brillants; les TICE (numérique à l’école) peuvent-elles sauver l’éducation en Afrique?

1. Die Ergebnisse des DEF 2017 in Mali: 47,95% Erfolgsquote
Bamako (Le Républicain) – 07.07.2017
Gestern, am Donnerstag, 6. Juli 2017, wurden vom malischen Bildungministerium durch die Direktion des nationalen Prüfungszentrums die Ergebnisse der zentralen DEF-Prüfung im Juni 2017 verkündet.
2. Kann die digitale Informationstechnik die Bildung in Afrika neu erfinden?
theconversation.com – 31. Mai 2017 21.59
Wenn die Bemühungen der afrikanischen Länder den Zugang zu Grundbildung auch stark verbessert haben, sorgen die die anfängliche Verzögerung und das sehr hohe Bevölkerungswachstum im subsaharischen Afrika doch dafür, dass noch 29.600.000 Kinder im Grundschulalter und 21,1 Millionen im Alter der Sekundarbildung nicht in die Schule gehen.

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Foto (c) Ymagoo/Fondation Orange: En Afrique, les technologies de communication ont été utilisées comme vecteur éducatif dès la fin des années 1960. – In Afrika wurden die Kommunikationstechnologien schon seit Ende der 60er als Bildungsvektor eingesetzt.

La liste des candidats admis au diplôme d’études fondamentales (DEF) : Session 2017

1. Résultats du DEF 2017 du Mali : 47,95% de taux de réussite
Bamako (Le Républicain) – 07.07.2017
Hier, jeudi 6 juillet 2017, ont été proclamé par le Ministère de l’éducation nationale, à travers La Direction du Centre national des examens et de concours (DCnec), les résultats de la session de juin 2017 du Diplôme d’études fondamentales (DEF). Weiterlesen

MIGRANTISCHE SELBSTHILFE IN MALI: IMMER NOCH AKTUELLER STANDPUNKT – Alassane Dicko de l’AME parlait devant une commission du Bundestag sur le lien entre migration et développement

Alassane Dicko von Afrique-Europe-Interact als Sachverständiger im Bundestag
afrique-europe-interact – Juni 2014
Auf Vorschlag der Partei Die Linke hat Alassane Dicko von der malischen Sektion von Afrique-Europe-Interact am 4. Juni 2014 an der Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Sachverständiger zum Themenkomplex “Flüchtlinge, Migration und Entwicklungspolitik” teilgenommen.
Im Folgenden findet sich die schriftliche Stellungnahme von Alassane Dicko.

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Parlement allemand: Prise de position pour l’audition « Réfugiés*ées, migration et politique de développement »
afrique-europe-interact – Juin 2014
Alassane Dicko (Bamako), le responsable des relations publiques de l’Association Malienne des Expulsés (AME) et membre de la section malienne d’Afrique-Europe-Interact, a été invité le 4 juin 2014 par une commission du parlement allemand pour raconter concernant “migration et développement”. Pour cela Alassane Dicko a preparé la prise de position suivante:

Foto (c) medico international: Alassane Dicko, porte-parole de l’Association Malienne des Expulsés – AME-Sprecher Alassane Dicko

1. Avant-propos :
Je souhaite remercier la « Commission pour la coopération économique et le développement » du parlement allemand de m’avoir cordialement invité à m’exprimer dans le cadre de cette audition publique. Weiterlesen

DERMATOLOGISCHE FERNUNTERSUCHUNG SOLL MEDIZINISCHE WÜSTE ZUM BLÜHEN BRINGEN: TELEDERMALI – Une nouvelle application aide les dermatologues maliens à joindre les patients éloignés

Neue App hilft malischen Hautärzten, entfernte Patienten zu erreichen
Bamako (AFP) – 6. Juni 2017 13:15
In Mali, wo Hautkrankheiten weit verbreitet und Hautärzte knapp sind, haben sich Ärzte der Technik zugewendet, um Patienten mit einer Fernbehandlung zu helfen.

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Au Mali, la téléconsultation dermatologique veut faire fleurir le désert médical
AFP – 05.06.2017 à 13:00
Par Ahamadou CISSE et Sébastien RIEUSSEC
Dans son bureau de Bamako, le Pr Ousmane Faye, un des rares dermatologues maliens, examine les photos du torse et des bras ravagés par la dépigmentation d’un patient, reçu le jour même en consultation à Koulikoro, à 57 km de là.

Foto (c) AFP/Sebastien RIEUSSEC: Le Pr Ousmane Faye, chef du service dermatologie du Centre national d’appui à la lutte contre la maladie (Cnam) examine les photos des lésions d’un patient atteint de dépigmentation à Bamako, le 30 mai 2017
Professor Ousmane Faye, Chefarzt der Dermatologie an Malis nationalem Krankheitsbekämpfungszentrum CNAM untersucht die Photos eines Patienten, am 30.Mai 2017 in Bamako


Baptisé „Teledermali“, le programme-pilote conduit depuis 18 mois dans 10 centres de santé des régions de Koulikoro, Sikasso et Mopti, dans le centre du pays, sous la direction du Pr Faye, permet d’offrir à des médecins généralistes exerçant en brousse le diagnostic d’un spécialiste. Weiterlesen

GELUNGENES BEISPIEL FÜR ENTWICKLUNG IN KONIAKARY – Mobilité et développement à Koniakary, région de Kayes

Foto oben/en haut (c) GRDR: Maraîchage à Samé, près de Kayes au Mali. L’association GRDR met en œuvre dans cette province des programmes d’appui au secteur horticole. – Gemüsegarten in Samé, in der Nähe von Kayes. Der Verein GRDR setzt in dieser Provinz Förderprogramme im Gartenbau um.

1. Koniakary wird mit Hilfe der Migranten aufgebaut
Sahelien – 4. Mai 2017
Koniakary ist eine Gemeinde mit etwa fünfzehntausend Einwohnern, 65 km östlich der Stadt Kayes in der ersten Region von Mali. Migration ist in dieser Gegend, wo Peulh, Bambara und Kassonké leben, eine alte Praxis.
2. In der Region Kayes in Mali verlassen sich die Menschen auf die Diaspora, nicht auf den Staat
Niarela / LE MONDE – 23/05/2017 15h36
Akazien, so weit das Auge reicht. Das ist die einzige Landschaft, die sich den Reisenden darbietet, auf der einzigen geteerten Straße, die Kayes mit Bamako verbindet.

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1. Kayes : Koniakary se construit avec l’aide des migrants
SAHELIEN – 4 mai 2017
Par Sory Kondo
Koniakary est une commune d’environ quinze mille habitants, située à 65 km à l’est de la ville Kayes, première région du Mali. La migration, dans cette localité où cohabitent Peulh, Bambara et Kassonké, est une pratique ancienne. Weiterlesen

INFOBRIEF 25 DER AKTION PRO AFRIKA E.V.

Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion pro Afrika,

Ein Lob für unsere Arbeit

und so haben wir beschlossen eurer Organisation einen anderen Namen zu geben.“ , so eröffnet der Vorsitzende des Schulkomitees in Welenguena, Herr Koulibali, seine Ansprache und fährt fort: „Weil der besser zu euch passt. Nia –Mei so heißt ihr wirklich.“ Haby lacht: „Ja das stimmt!“ Was hat er gesagt? „Haby, übersetz doch mal!“ – „Nia-mei heißt in Bambara so viel wie : Wir versprechen nichts, aber wir tun es.“ Oder „Wir haben das Problem verstanden und lösen es.“ Herr Koulibaly fährt fort:„ Ihr seid anders als andere Organisationen, die oft mit viel Worten erscheinen, uns nicht fragen, alles Mögliche versprechen und dann nicht wiederkommen.“ Oder Sinnloses tun – auch davon können sie in dem Dorf ein Lied singen. Wir werden nur aktiv auf Antrag des Dorfs zur gemeinsamen Lösung eines bestimmten Problems.

Die „Jeunesse“

Unsere Projektreise im Januar führte uns wieder in viele Teile des Landes. 90% des Landes sind absolut sicher – und nur dort liegen unsere Projekte. Hilfe hier ist umso wichtiger, als sehr viel offizielle Gelder in den instabilen Norden gehen, um dort dem Terrorismus die Grundlage durch Entwicklung zu entziehen. Und das Land verharrt nicht in Schockstarre – wir haben viel Aufbruchstimmung erlebt – vor allem die Jugend nimmt die Verhältnisse nicht mehr so hin : „ Ecole et santé „ (Schule und Gesundheit) sind die Forderungen der Jugend – das erlebten wir bei mehreren Projektbesuchen. Dabei sitzen uns vielfach Vertreter der „Jeunesse“ (Jugend) auch als Verhandlungspartner gegenüber neben den Dorfchefs. Es bewegt sich etwas in Mali!

Projekte 2016

In Kamba haben wir eine weiterführende Schule für die Klassen 7-9 gebaut – mit Direktorat und Toilettenanlage. Jetzt brauchen die gut 120 Schüler dieser Klassenstufen nicht mehr ins 10 km entfernte Dorf zur Schule gehen, sondern haben die Möglichkeiten vor Ort. Mit einer großartigen Folkloreshow wurde diese Schule in unserer Anwesenheit eröffnet. Die Jugend des Dorfes hatte dieses Projekt initiiert und war der Motor .

In N´Pièbougou wurde die vorhandene Grundschule um 3 Klassenräume ein Direktorat und eine Toilettenanlage erweitert. Natürlich gehören auch Schulmöbel und Lehrbücher zur Grundausstattung in beiden Schulen. So haben die Kinder jetzt gute Lernmöglichkeiten Bei der Einweihung gab es ein langes Theaterstück der Schüler, in dem sie den anwesenden Autoritäten ihre Erwartungen sehr deutlich machten – bessere Bildung, eine vernünftige Straße statt der Schlaglochpiste , eine funktionierende Gesundheitsversorgung : Das Stück endet mit der Zusammenfassung: „ Ecole et santé“

apa-kamba

 

 

apa-npiebougou

In Mounzoum wurde die Hebammenstation erneuert und ausgerüstet, dazu kam eine Solaranlage, die Strom für
Lampen, Ventilatoren an der Decke und einen Kühlschrank liefert (zur Aufbewahrung der Impfstoffe). Ein neues Entbindungsbett, Betten zur Erholung nach der Entbindung und die vielen Geräte wie Blutdruckgerät, Stethoskop, Spekula, Urinteststreifen, Waagen usw. bilden die Grundlage für Schwangerenbetreuung und Entbindung. In 2015 waren es 300 Geburten.

vorher

apa-vorher

 

nachher

apa-mounzoum-nachher

Dieses Haus
ist ein Traum, von dem ich nie gedacht hätte,
dass er in Erfüllung ginge“, sagte die Leiterin.
der Station.

Hunger im Sahel

Es war furchtbar, als die Heuschrecken kamen, kurz vor der Ernte. In zwei Tagen alles weggefressen. Das haben wir zuletzt 1983 erlebt.“, erzählt die verzweifelte Fatoumata aus Djigue. Im Kreis Nara hungern viele Dörfer, weil sie keine Vorräte mehr haben. Allein in der Gemeinde Fallou sind es 43 Dörfer mit etwa 10.000 Menschen im Großraum. Hilfe ist nicht in Sicht, der Bürgermeister ist verzweifelt. Er will bei der Regierung vorsprechen, aber ohne viel Hoffnung, weil zur Zeit alles Geld in den Norden Malis geht, dort wo die Krise herrscht. Und international nimmt man diese „kleine“ Hungerkrise überhaupt nicht zur Kenntnis. Also Vieh verkaufen – Madina hat bereits die Hälfte seines Viehs verkauft. Und alle arbeitsfähigen Männer suchen sich Arbeit in der Hauptstadt – aber ohne Beziehungen ist da nichts zu machen – selbst ältere Kinder werden auf Arbeitssuche geschickt – statt Schule!

Unser Spendenaufruf zur Bekämpfung der Hungersnot vom November hatte 12.000 Euro erbracht. Davon haben wir 58 Tonnen Mais und Hirse gekauft, diese wurden in den Dörfern Djigue, Madina, Gueledo , Kolonkoroba und N‘Ghay verteilt. Lange Reihen von Eselskarren – jeder beladen mit 500 kg Getreide verließen unter unseren Augen das Zentrallager in Djigue, um das Getreide in ihre eigenen Dörfer zu bringen. Das reicht immerhin für 3 Monate in diesen Dörfern….. aber es ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Lieber Hungern als kein Wasser mehr…“ – 3 neue Wasseranlagen

Wir besuchen die Dörfer Madina, N´Ghay, Djigue und Gueledo: nach ausführlicher Besprechung werden wir im Jahre 2017 hier neue und krisenfeste Brunnen errichten, die ganzjährig Wasser liefern werden.

5 % Eigenbeteiligung müssen vom Dorf aufgebracht werden. Das sind je nach Größe der Anlage 500 bis 3000 Euro. Kann man das von hungernden Dörfern verlangen?? Unsere Skrupel wurden vom Realismus der Menschen hinweggefegt, weil alle sagten : „Wasser ist Leben…“ Die Dörfer N´Ghay, Djigue und Gueledo nehmen lieber den Hunger jetzt in Kauf, als auf die neuen Wasseranlagen zu verzichten. In dem sehr armen Dorf Madina haben wir uns in Gesprächen mit den Verantwortlichen auf eine Halbierung der Eigenbeteiligung verständigt. Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die eine so schwierige Entscheidung getroffen haben und doch ihre langfristigen Perspektiven klar gesehen haben und auch bereit sind , dafür die Konsequenz von mehr Hunger ertragen – solche Menschen sind für mich die wahren Helden dieser Welt.

Projekte 2017
Für 2017 wollen wir neben den o.a. Wasserprojekten im Sahel, eine Gesundheitsstation in Pitagalasso bauen und die Grundschule in Zanso um 4 Klassenräume erweitern. Zur Zeit stehen für 486 Schüler nur 3 Klassenräume zur Verfügung, die anderen Kinder sitzen unter Plastikplanen im Freien. Sinnigerweise steht auf den Plastikplanen „nicht zur Anwendung am Menschen“ – es handelt sich um gebrauchte Säcke, die einst Dünger enthielten. Und 20 Kinder konnten im neuen 1. Schuljahr gar nicht aufgenommen werden!
 apa-zanso

Herzliche Grüße Ihr H. Querfurt

ENTWICKLUNG ODER MIGRATION GEGEN ENTWICKLUNG UND MIGRATION – L’UE définit une autre logique: développement OU migration

Foto oben © dpa/M.Gambarini

EU-Afrika-Gipfel in Malta am 08./09.Februar:
Nach einem Gipfel von rund 60 europäischen und afrikanischen Ländern warfen Vertreter afrikanischer Staaten der EU vor, einseitig Entwicklungsprojekte zur Fluchtursachenbekämpfung aufzulegen, dabei aber afrikanische Interessen zu übergehen.
…Weiterlesen
Gute Hintergrundinformationen zum Thema in den folgenden Artikeln

Geld bieten und Übel androhen
VALLETTA (taz) – 08.02.2017
Von Christian Jakob
Seit 2015 versucht die EU, afrikanische Staaten zu Ko-Grenzschützern zu machen. Sich weigernde Länder werden massiv unter Druck gesetzt.

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Valletta, 03.02.2017:
Erklärung von Malta, abgegeben von den Mitgliedern des Europäischen Rates,
über die externen Aspekte der Migration: Vorgehen in Bezug auf die zentrale Mittelmeerroute
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Foto (c) NYT/Josh Haner: A camp on the outskirts of Agadez that often serves as a stopping point for people headed to Algeria or Libya – Agadez, Niger: ein Sammelpunkt für jene, die es nicht nach Europa geschafft haben

1. L’UE veut «briser» les réseaux de passeurs en Libye
RFI – 04-02-2017 à 07:48
Réunis à Malte vendredi 3 février pour un sommet informel largement consacré aux migrations en Méditerranée, les dirigeants de l’Union européenne se sont fixés 10 priorités, principalement à l’encontre de la Libye, d’où partent 90% des migrants qui tentent de rejoindre l’Italie. Il s’agit de «briser le modèle économique» des passeurs, de sécuriser les frontières de ce pays ou encore d’assurer des conditions décentes aux migrants bloqués dans la région. Weiterlesen