EIN EHRGEIZIGES ZIEL: AMAZON KONKURRENZ MACHEN – N’sama : Une solution malienne d’envoi de colis

N’sama: Eine malische Lösung für den Paketversand
Journal du Mali – 07.04.2021 um 13:01 Uhr
Kadidiatou Keïta, die einen Abschluss in Bankwesen, Mikrofinanz und Versicherung hat und derzeit ihren Master in Wirtschaftsprüfung und Managementkontrolle macht, sich für das Verbandswesen begeistert und aktives Mitglied von JCI (Jeune Chambre Internationale) Bamako Espoir ist, ist die Urheberin der Nsama-App.

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Nsama : Une solution malienne d’envoi de colis
Journal du Mali – 07.04.2021 à 13h01
Par Aminata I. Traoré
Kadidiatou Keïta, détentrice d’une licence en banque, micro finance et assurance et étudiante en Mastère audit et contrôle de gestion, passionnée par la vie associative et membre active de la JCI (Jeune Chambre Internationale) Bamako Espoir, est la créatrice de l’application Nsama. Weiterlesen

DIE WÜSTE WIRD ZU WEIDELAND – 3000 terrains de foot de désert se transforment en pâturages

Vergessene Krisen: Weide statt Wüste in der Sahel-Region
Auswärtiges Amt der BRD – 07.09.2020
Im Norden des afrikanischen Kontinents erstreckt sich die Sahelregion von West nach Ost… Die Menschen in dieser Region leben überwiegend von Landwirtschaft, doch die Folgen des Klimawandels sind hier schon dramatisch zu spüren. … Gemeinsam mit dem Arbeiter-Samariter-Bund wandeln 10.000 Geflüchtete, Binnenvertriebene und Ortsansässige in den Sahel-Ländern Mali, Burkina Faso und Niger karge Wüstenfläche in fruchtbares Weideland um.

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Les crises oubliées : pâturage contre désertification au Sahel
Ministère fédéral des Affaires étrangères de l’Allemagne – 08.09.2020
Sécheresses et inondations, des effets du changement climatique
Dans le nord du continent africain, la région du Sahel qui s’étend d’ouest en est couvre une superficie aussi vaste que l’Europe occidentale. Weiterlesen

PARABEL: LASST UNS DIE PERSPEKTIVE WECHSELN! – Une parabole: Changement de perspective

#PARABEL #Mali #insights oder die Meuterei auf der Bounty
Facebook – 19.08.2020
Von Torsten Schreiber
Ich habe mir heute mal den Pressespiegel der deutschen Leitmedien FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, tagesschau, DW Deutsche Welle und ZEIT ONLINE angesehen und bin doch etwas erschrocken wie wichtige Zusammenhänge in #Mali einfach ausgelassen werden.

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Torsten Scheiber arbeitet mit seiner Frau Aida und seinen Mitarbeitern im Unternehmen Africa GreenTec seit 2015 daran, abgelegene Dörfer mit Strom zu beliefern und den Menschen dort nachhaltig zu mehr Selbstbestimmung und einem besseren Leben zu verhelfen. In Mali sind es inzwischen 19 Dörfer.

Torsten Scheiber et sa femme Aida ont fondé l’entreprise Africa GreenTec en 2015 pour fournir de l’électricité aux villages isolés et aider les habitants de ces villages à s’émanciper et mener une meilleure vie à long terme. Au Mali, il y a maintenant 19 de ces villages.

Lesen Sie => mehr in den MALI-INFORMATIONEN,
z.B. =>  „DIE DEN STROM BRINGEN“ BEFÄHIGEN ZUR KRISENBEWÄLTIGUNG – „Ceux qui amènent le courant“ permettent de gérer la crise, 07.07.2020

Auch zu empfehlen:
=> DIE LICHTBRINGER
spannende Radio-Reportage für den Deutschlandfunk von Thomas Kruchem, 19.04.2019

#PARABOLE #Mali #insights ou la mutinerie sur la Bounty
Par Torsten Schreiber – 19.08.2020
Aujourd’hui, j’ai jeté un coup d’œil à la revue de presse des principaux médias allemands FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Tagesschau (le journal), DW Deutsche Welle et ZEIT, et je suis un peu choqué de voir à quel point les contextes majeurs au Mali sont simplement laissés de côté. Weiterlesen

AUFRUF: MALI MUSS NEU AUFGEBAUT WERDEN; WEGE ZUR BEENDIGUNG DER KRISE – APPEL POUR UN MALI À RECONSTRUIRE, des pistes de sortie de crise

Dieser Aufruf ist fast einen Monat alt, scheint mir aber sehr wesentliche und hilfreiche Aspekte zu beinhalten. Ich würde gern wissen, ob diese schon in die Diskussionen eingeflossen sind… Oder ist der Aufruf ungehört verhallt?
Cet appel date de près d’un mois, mais il me semble qu’il contient des aspects très essentiels et aidants. J’aimerais savoir si ceux-ci ont déjà été entendus et intégrés dans les discussions… Ou bien l’appel n’a eu aucun impact ?

Krise in Mali: „Es ist zu früh zu sagen, wo dieses Rad, das begonnen hat, sich so schnell zu drehen, stoppen wird“
AUFRUF: MALI MUSS NEU AUFGEBAUT WERDEN
nordsud journal – 20. Juli 2020
Eine Gruppe aus malischen Intellektuellen, leitenden Angestellten und Unternehmensbossen hat eine Stellungnahme unterzeichnet, in der sie Wege zur Beendigung der Krise in Mali aufzeigen.
Vier Tage in der Geschichte Malis.
Vier Tage, in denen der seit Monaten andauernde Frontalzusammenstoß zwischen den noch niemals dagewesenen Forderungen der einen und dem lethargischen Zuhören der anderen weiterging.

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Crise au Mali: « Il est trop tôt pour dire où s’arrêtera cette roue qui s’est mise à tourner si vite »
nordsud journal – 20 juillet 2020
Un groupe d’intellectuels, de hauts cadres et chefs d’entreprises maliens ont signé une tribune dans laquelle ils donnent des pistes de sortie de crise au Mali.

APPEL POUR UN MALI A RECONSTRUIRE

Quatre jours de l’Histoire du Mali.
Quatre jours durant lesquels s’est poursuivi le choc frontal, engagé depuis des mois, entre des revendications inédites des uns et l’écoute léthargique des autres.
Quatre jours où se sont entrechoqués manifestations pacifiques et scènes de pillages, discours lénifiants et répressions sanglantes, audace habituelle d’une jeunesse sans espérance et résistance d’un pouvoir coupable de ne pas en prendre la mesure, cohésion au moins apparente d’un rassemblement d’opposants disparates et isolement croissant des Autorités sous le regard incrédule de l’étranger.
Quatre jours où l’Histoire s’est accélérée après des années de léthargie, de faux espoirs et de descente aux enfers en certains domaines.
Quatre jours au terme desquels les craintes d’une explosion de colère se sont transformées en une indignation et un deuil collectif devant le trop grand nombre de victimes d’une action répressive disproportionnée et inappropriée avec l’utilisation de la force létale.
Il est encore trop tôt pour dire où s’arrêtera cette roue qui s’est mise maintenant à tourner si vite et où elle va mener le Mali. Mais il est déjà possible pour des femmes et des hommes de bonne volonté d’essayer de comprendre pourquoi on en est arrivé là et ce qu’il faudra en retenir pour sortir du blocage actuel.

Le Mali n’est pas une abstraction. C’est un ensemble de 18 millions de femmes et d’hommes qui ont bien du mal à se souvenir que leur nation était, en Afrique, un modèle du « vivre ensemble » et fut, dans une période très lointaine, le berceau de plusieurs grands empires. Weiterlesen

SOLARENERGIE FÜR ABGELEGENE DÖRFER IN MALI (neues Video + podcast) – Amener l’énergie solaire à des villages reculés au Mali (nouvelle vidéo)

Bringing solar power to remote villages in Mali
Deutsche Welle – 20.07.2020
In der Serie Eco Africa
Millions of people in Mali have no access to electricity, but a startup (Africa GreenTec) wants to change that by providing mini solar power plants to remote villages. The clean energy offers a much-needed economic boost to communities.

Aktuelles 6-min-Video über nachhaltige Energielösungen in Mali.
Falls das Video sich nicht öffnet => https://p.dw.com/p/3fQ4l

Weitere Geschichten (deutsch) zum Thema Strom schafft Perspektiven:
=> Perspektive durch Strom: Noumoukossa Bagayoko hofft auf Veränderung
=> Sirakoro – ein Dorf der Gegensätze
=> Women Empowerment durch Strom: Awa Koné (40) bringt mit ihrem Restaurant Leben ins Dorf
=> ImpactStories – wie sich das Leben der Kunden von AGT verändert.

MORE about Africa GreenTec (français/allemand) => in MALI-INFORMATIONEN
& NEU als kleine Zusammenfassung: ZWISCHEN MUT UND WAHNSINN

Und ganz aktuell: pv magazine Podcast: Torsten Schreiber, wie funktioniert der Solarstromausbau in Afrika?
pv-magazine – 07.08.2020
Interview von Cornelia Lichner
Solarenergie bietet ein enormes Potential für Afrikas bisher nicht elektrifizierte Regionen. Das ist bekannt. Sie könnte aber noch viel mehr eingesetzt werden, als es bisher der Fall ist. Wenn das nur nicht so schwierig wäre. Warum funktioniert manches gut, anderes nicht und woran hakt es?

In diesem Podcast sprechen wir mit Torsten Schreiber, Mitgründer von Africa Greentec, einem sozialen Unternehmen mit 100 Mitarbeitern in Deutschland und Afrika, das in den letzten vier Jahren bereits mehr als 20 Dörfer elektrifiziert hat. Er kennt die Probleme vor Ort aus eigenem Erleben genau und hat einen Umgang damit entwickelt: etwa für die Kommunikation zwischen der deutschen und der afrikanischen Seite, für plötzlich auftretende Sandstürme und technische Pannen. Auch auf die Sprachenvielfalt vor Ort und auf gewalttätige Konflikte, die seine Projekte gefährden, ist er vorbereitet.
Africa Greentech lässt den Einfluss, den eine Elektrifizierung durch Solarstrom auf eine Dorfgemeinschaft hat, wissenschaftlich begleiten. Dabei zeigt sich, es ist eine echte Starthilfe. Handwerk und Handel kommen in Schwung, die Sicherheit, die Ernährung und die Trinkwasserversorgung können sich verbessern, Frauen wird die Arbeit erleichtert, Kindern das Lernen.
Doch der Blick auf diese positiven Auswirkungen, darf nicht ausblenden, dass Projekte in Afrika auch oft scheitern, wenn das Engagement nicht langfristig so ausgestattet wird, dass die Investition sich von selbst trägt. Nur wenn gleichzeitig die Wartung und die Weiterbildung der Betreuer abgesichert ist, wenn das Abrechnungsmodell akzeptiert wird und notfalls eine gewisse Summe nachträglich aufgebracht werden kann, um technische Unzulänglichkeiten zu beseitigen, nur dann kann es tatsächlich dauerhaft positiv wirken, so die Aussage des Unternehmens.
HÖREN SIE HIER den podcast (47 min).

EINEM JUNGEN MALISCHEN AKTIVISTEN ZERREISST ES DAS HERZ – Cri de coeur d’un jeune activiste malien

Erde Malis, eine gemeinsame und friedliche Sache für ein vielseitiges Volk
Fousseny Traore (fb) – 20.07.2020
Wir waren große Erbauer von Imperien, stolz auf unsere Sitten und Traditionen, die wir von unseren Vorfahren geerbt haben, und wir befinden uns jetzt in einer schweren Krise, in der Ungerechtigkeit herrscht. Deshalb rufe ich zu mehr Herz und mehr Intelligenz auf.

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Terre du Mali, une cause commune et pacifiée pour un peuple diversifié
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Fousseny Traore (fb) – 20.07.2020
Nous avons été de grands bâtisseurs d’Empires, fiers de nos coutumes et des traditions héritées de nos #ancêtres et nous traversons aujourd’hui une #crise grave, dans laquelle #l‚injustice règne. Aussi j’en appelle à plus de cœur et à plus d’intelligence. Je lance un appel à tout les #amis du Mali, à la communauté internationale, aux privilégiés et aux personnalités politiques de ce pays : il faut privilégier la voie du #dialogue. C’est par la voie d’un dialogue sincère, où chacun peut s’exprimer librement, que nous #trouverons, ensemble, une issue à cette crise.


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SOFACO: SOLIDARITÄTSFONDS FÜR KÜNSTLER UND KULTURELLE ORGANISATIONEN IN AFRIKA ALS ANTWORT AUF COVID-19 – SOFACO, la solution artistique africaine face à la Covid-19

SOFACO; Der afrikanische künstlerische Ausweg aus dem Covid-19-Debakel
Aujourd’hui-Mali – 4. Juli 2020
Zur Unterstützung des von der Coronavirus-Pandemie schwer getroffenen Kultursektors lanciert der Afrikanische Kulturfonds (ACF) das Projekt Sofaco, das darauf abzielt, die Widerstandsfähigkeit von Künstlern und kulturellen Organisationen zu stärken.

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SOFACO ; La solution artistique africaine face à la Covid-19
Aujourd’hui-Mali – 4 Juil 2020
Par Youssouf KONE
En vue de soutenir le secteur culturel durement touché par la pandémie à coronavirus, le Fonds africain pour la culture (ACF) lance le projet Sofaco (Fonds de Solidarité pour les Artistes et les Organisations culturelles en Afrique) qui vise à renforcer la capacité de résilience des artistes et organisations culturelles à travers une aide de financement à la création et à la reconstruction du tissu social du secteur artistique en Afrique. Weiterlesen

(FALLENDE) RÜCKÜBERWEISUNGEN AUS DER DIASPORA: SOLIDARITÄT ÜBER GRENZEN – L’impact de covid19 sur les transferts de fonds vitaux de la diaspora

1. Corona-Krise schrumpft lebenswichtige Rücküberweisungen nach Afrika
Deutsche Welle – 22.05.2020
Jedes Jahr schicken Afrikaner, die im Ausland leben, Milliardensummen an ihre Familien daheim. Durch die Corona-Krise könnten die Überweisungen so stark einbrechen wie nie zuvor. Die Folgen wären fatal.
2. (Video) Mali: Geld aus der Diaspora fehlt
arte-Reportage von E. Schiex 2020
0. Der Einfluss von COVID19 auf die Geldtransfers aus der Diaspora: Solidarität über die Grenzen hinweg
Timbuktu Institute (Dakar) – 10 avril 2020
Dieser Artikel befasst sich im Kern mit dem Problem der Verknüpfung und Interdependenz von Volkswirtschaften um ein kollektives Schicksal herum und will zu einem besseren Nachdenken über die Formen und den Sinn der Entwicklungszusammenarbeit führen.

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0. L’impact du COVID19 sur les transferts d’argent de la diaspora : la solidarité au-delà des frontières
Timbuktu Institute (Dakar) – 10 avril 2020
L’impact du COVID19 sur les transferts d’argent de la diaspora : la solidarité au-delà des frontières
Par Fatima Lahnait
Cet article de Fatima Lahnait, Senior Associate Fellow du Timbuktu Institute, est au cœur de la problématique du linkage et de l’interdépendance des économies autour d’un destin collectif devant amener à mieux penser les formes et le sens de la coopération. Weiterlesen

RETTUNG DER INFORMELLEN WIRTSCHAFT VOR COVID-19 IN WESTAFRIKA – Sauver l’économie informelle face au Covid-19 en Afrique de l’Ouest

Sauver l’économie informelle face au Covid-19 en Afrique de l’Ouest
THE CONVERSATION – May 7, 2020 11.36am BST
Par Ahmadou Aly Mbaye, Université Cheikh Anta Diop de Dakar and Cheikh Ahmed Bamba Diagne, Université Cheikh Anta Diop de Dakar

HIER finden Sie die google-Übersetzung der Website.

L’Afrique de l’Ouest est jusqu’ici relativement épargnée par la pandémie. Non seulement la propagation de la maladie y est beaucoup plus lente que dans la plupart des autres régions du monde, mais le nombre de décès y est aussi nettement plus réduit.
Cependant, avec la récente exacerbation de la propagation de l’épidémie, un certain nombre de voix se font entendre pour réclamer un durcissement des restrictions imposées aux déplacements des populations, voire un confinement total des pays. Si l’on peut concéder que cette augmentation fulgurante peut être expliquée par le non-respect des règles édictées, l’idée qu’un confinement favoriserait plus de discipline reste douteuse.

Foto (c) Michele Cattani/AFP: Une vue aérienne du marché de Bamako totalement vide, le soir du 3 avril 2020. – Luftbild des komplett leeren Marktes in Bamako, am 3.April 2020 während der Ausgangssperre.

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