INFOBRIEF 25 DER AKTION PRO AFRIKA E.V.

Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion pro Afrika,

Ein Lob für unsere Arbeit

und so haben wir beschlossen eurer Organisation einen anderen Namen zu geben.“ , so eröffnet der Vorsitzende des Schulkomitees in Welenguena, Herr Koulibali, seine Ansprache und fährt fort: „Weil der besser zu euch passt. Nia –Mei so heißt ihr wirklich.“ Haby lacht: „Ja das stimmt!“ Was hat er gesagt? „Haby, übersetz doch mal!“ – „Nia-mei heißt in Bambara so viel wie : Wir versprechen nichts, aber wir tun es.“ Oder „Wir haben das Problem verstanden und lösen es.“ Herr Koulibaly fährt fort:„ Ihr seid anders als andere Organisationen, die oft mit viel Worten erscheinen, uns nicht fragen, alles Mögliche versprechen und dann nicht wiederkommen.“ Oder Sinnloses tun – auch davon können sie in dem Dorf ein Lied singen. Wir werden nur aktiv auf Antrag des Dorfs zur gemeinsamen Lösung eines bestimmten Problems.

Die „Jeunesse“

Unsere Projektreise im Januar führte uns wieder in viele Teile des Landes. 90% des Landes sind absolut sicher – und nur dort liegen unsere Projekte. Hilfe hier ist umso wichtiger, als sehr viel offizielle Gelder in den instabilen Norden gehen, um dort dem Terrorismus die Grundlage durch Entwicklung zu entziehen. Und das Land verharrt nicht in Schockstarre – wir haben viel Aufbruchstimmung erlebt – vor allem die Jugend nimmt die Verhältnisse nicht mehr so hin : „ Ecole et santé „ (Schule und Gesundheit) sind die Forderungen der Jugend – das erlebten wir bei mehreren Projektbesuchen. Dabei sitzen uns vielfach Vertreter der „Jeunesse“ (Jugend) auch als Verhandlungspartner gegenüber neben den Dorfchefs. Es bewegt sich etwas in Mali!

Projekte 2016

In Kamba haben wir eine weiterführende Schule für die Klassen 7-9 gebaut – mit Direktorat und Toilettenanlage. Jetzt brauchen die gut 120 Schüler dieser Klassenstufen nicht mehr ins 10 km entfernte Dorf zur Schule gehen, sondern haben die Möglichkeiten vor Ort. Mit einer großartigen Folkloreshow wurde diese Schule in unserer Anwesenheit eröffnet. Die Jugend des Dorfes hatte dieses Projekt initiiert und war der Motor .

In N´Pièbougou wurde die vorhandene Grundschule um 3 Klassenräume ein Direktorat und eine Toilettenanlage erweitert. Natürlich gehören auch Schulmöbel und Lehrbücher zur Grundausstattung in beiden Schulen. So haben die Kinder jetzt gute Lernmöglichkeiten Bei der Einweihung gab es ein langes Theaterstück der Schüler, in dem sie den anwesenden Autoritäten ihre Erwartungen sehr deutlich machten – bessere Bildung, eine vernünftige Straße statt der Schlaglochpiste , eine funktionierende Gesundheitsversorgung : Das Stück endet mit der Zusammenfassung: „ Ecole et santé“

apa-kamba

 

 

apa-npiebougou

In Mounzoum wurde die Hebammenstation erneuert und ausgerüstet, dazu kam eine Solaranlage, die Strom für
Lampen, Ventilatoren an der Decke und einen Kühlschrank liefert (zur Aufbewahrung der Impfstoffe). Ein neues Entbindungsbett, Betten zur Erholung nach der Entbindung und die vielen Geräte wie Blutdruckgerät, Stethoskop, Spekula, Urinteststreifen, Waagen usw. bilden die Grundlage für Schwangerenbetreuung und Entbindung. In 2015 waren es 300 Geburten.

vorher

apa-vorher

 

nachher

apa-mounzoum-nachher

Dieses Haus
ist ein Traum, von dem ich nie gedacht hätte,
dass er in Erfüllung ginge“, sagte die Leiterin.
der Station.

Hunger im Sahel

Es war furchtbar, als die Heuschrecken kamen, kurz vor der Ernte. In zwei Tagen alles weggefressen. Das haben wir zuletzt 1983 erlebt.“, erzählt die verzweifelte Fatoumata aus Djigue. Im Kreis Nara hungern viele Dörfer, weil sie keine Vorräte mehr haben. Allein in der Gemeinde Fallou sind es 43 Dörfer mit etwa 10.000 Menschen im Großraum. Hilfe ist nicht in Sicht, der Bürgermeister ist verzweifelt. Er will bei der Regierung vorsprechen, aber ohne viel Hoffnung, weil zur Zeit alles Geld in den Norden Malis geht, dort wo die Krise herrscht. Und international nimmt man diese „kleine“ Hungerkrise überhaupt nicht zur Kenntnis. Also Vieh verkaufen – Madina hat bereits die Hälfte seines Viehs verkauft. Und alle arbeitsfähigen Männer suchen sich Arbeit in der Hauptstadt – aber ohne Beziehungen ist da nichts zu machen – selbst ältere Kinder werden auf Arbeitssuche geschickt – statt Schule!

Unser Spendenaufruf zur Bekämpfung der Hungersnot vom November hatte 12.000 Euro erbracht. Davon haben wir 58 Tonnen Mais und Hirse gekauft, diese wurden in den Dörfern Djigue, Madina, Gueledo , Kolonkoroba und N‘Ghay verteilt. Lange Reihen von Eselskarren – jeder beladen mit 500 kg Getreide verließen unter unseren Augen das Zentrallager in Djigue, um das Getreide in ihre eigenen Dörfer zu bringen. Das reicht immerhin für 3 Monate in diesen Dörfern….. aber es ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Lieber Hungern als kein Wasser mehr…“ – 3 neue Wasseranlagen

Wir besuchen die Dörfer Madina, N´Ghay, Djigue und Gueledo: nach ausführlicher Besprechung werden wir im Jahre 2017 hier neue und krisenfeste Brunnen errichten, die ganzjährig Wasser liefern werden.

5 % Eigenbeteiligung müssen vom Dorf aufgebracht werden. Das sind je nach Größe der Anlage 500 bis 3000 Euro. Kann man das von hungernden Dörfern verlangen?? Unsere Skrupel wurden vom Realismus der Menschen hinweggefegt, weil alle sagten : „Wasser ist Leben…“ Die Dörfer N´Ghay, Djigue und Gueledo nehmen lieber den Hunger jetzt in Kauf, als auf die neuen Wasseranlagen zu verzichten. In dem sehr armen Dorf Madina haben wir uns in Gesprächen mit den Verantwortlichen auf eine Halbierung der Eigenbeteiligung verständigt. Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die eine so schwierige Entscheidung getroffen haben und doch ihre langfristigen Perspektiven klar gesehen haben und auch bereit sind , dafür die Konsequenz von mehr Hunger ertragen – solche Menschen sind für mich die wahren Helden dieser Welt.

Projekte 2017
Für 2017 wollen wir neben den o.a. Wasserprojekten im Sahel, eine Gesundheitsstation in Pitagalasso bauen und die Grundschule in Zanso um 4 Klassenräume erweitern. Zur Zeit stehen für 486 Schüler nur 3 Klassenräume zur Verfügung, die anderen Kinder sitzen unter Plastikplanen im Freien. Sinnigerweise steht auf den Plastikplanen „nicht zur Anwendung am Menschen“ – es handelt sich um gebrauchte Säcke, die einst Dünger enthielten. Und 20 Kinder konnten im neuen 1. Schuljahr gar nicht aufgenommen werden!
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Herzliche Grüße Ihr H. Querfurt

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ENTWICKLUNG ODER MIGRATION GEGEN ENTWICKLUNG UND MIGRATION – L’UE définit une autre logique: développement OU migration

Foto oben © dpa/M.Gambarini

EU-Afrika-Gipfel in Malta am 08./09.Februar:
Nach einem Gipfel von rund 60 europäischen und afrikanischen Ländern warfen Vertreter afrikanischer Staaten der EU vor, einseitig Entwicklungsprojekte zur Fluchtursachenbekämpfung aufzulegen, dabei aber afrikanische Interessen zu übergehen.
…Weiterlesen
Gute Hintergrundinformationen zum Thema in den folgenden Artikeln

Geld bieten und Übel androhen
VALLETTA (taz) – 08.02.2017
Von Christian Jakob
Seit 2015 versucht die EU, afrikanische Staaten zu Ko-Grenzschützern zu machen. Sich weigernde Länder werden massiv unter Druck gesetzt.

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Valletta, 03.02.2017:
Erklärung von Malta, abgegeben von den Mitgliedern des Europäischen Rates,
über die externen Aspekte der Migration: Vorgehen in Bezug auf die zentrale Mittelmeerroute
HIER LESEN

Foto (c) NYT/Josh Haner: A camp on the outskirts of Agadez that often serves as a stopping point for people headed to Algeria or Libya – Agadez, Niger: ein Sammelpunkt für jene, die es nicht nach Europa geschafft haben

1. L’UE veut «briser» les réseaux de passeurs en Libye
RFI – 04-02-2017 à 07:48
Réunis à Malte vendredi 3 février pour un sommet informel largement consacré aux migrations en Méditerranée, les dirigeants de l’Union européenne se sont fixés 10 priorités, principalement à l’encontre de la Libye, d’où partent 90% des migrants qui tentent de rejoindre l’Italie. Il s’agit de «briser le modèle économique» des passeurs, de sécuriser les frontières de ce pays ou encore d’assurer des conditions décentes aux migrants bloqués dans la région. Weiterlesen

FOLGEN EINES IM PRINZIP NICHT EXISTENTEN ABKOMMENS ZWISCHEN MALI UND DER EU – L’affaire dite de réadmission qui serait signé entre le Mali et l’UE n’en finit pas de faire des vagues

2a. Mali: Behörden schicken zwei in Frankreich abgelehnte Asylbewerber zurück
deutschlandfunk – 30.12.2016

2b. Mali lehnt Rückführungen ab
BAMAKO/FRANKFURT A.M. (taz) – 30.12.2016
EU-Staaten versuchen, abgelehnte Asylbewerber auch ohne gültige Papiere abzuschieben. Mali hat nun zwei Menschen direkt zurück nach Frankreich geschickt.
1. Neun malische Migranten sollen nach ihrer Identifizierung durch eine Regierungsmission aus Malta abgeschoben werden
Niarela – 27/12/2016
Nach einer Identifizierungsmission der malischen Regierung kündigten die Malteser Behörden am 24.12. an, die Identität von neun malischen Migranten …sei erwiesen.

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LESEN SIE AUCH / VOIR AUSSI:

MALI UND DIE EU: POLITISCHES SPIEL MIT DEN ABSCHIEBUNGEN – Le Mali et l’UE: quelle différence entre „accord“ et „communiqué“?  – 27.12.2016 in MALI-INFOMATIONEN

2. Communiqué du gouvernement malien concernant le refoulement de deux immigrés

Trouvé sur facebook: „Urgent : le Mali refoule deux immigrés expulsés par le laissez-passer européen. Le bras de fer autour de l’application du fameux accord semble bel et bien commencer.“
Commentaire: „… le jeu de „cache-cache“ devient sérieux entre l’UE et les autorités du Mali. A suivre… Je pense que ce bras de fer doit avoir lieu afin que nous les potentiels candidats puissent connaitre la vérité!Weiterlesen

MALI UND DIE EU: POLITISCHES SPIEL MIT DEN ABSCHIEBUNGEN – Le Mali et l’UE: quelle différence entre „accord“ et „communiqué“?

Das Dilemma mit den Abschiebungen
deutschlandfunk – 22.12.2016
Die EU will westafrikanische Länder davon überzeugen, mehr gegen illegale Migration zu tun. Viele Minister aus Europa fordern afrikanische Staaten wie Mali auf, mehr gegen illegale Migration zu unternehmen. Ein Interessenkonflikt, denn die armen Länder profitieren von den Migranten. Ein politisches Dilemma.

DEUTSCHER ARTIKEL WEITER UNTER DEM FRANZÖSISCHEN

TROUVEZ ICI LE TEXTE DU
Communiqué commun Mali – EU
À la suite du Dialogue de Haut Niveau sur la Migration
Bamako, le 11 Décembre 2016
SEE HERE a Summary translation of the key points

rp.médias a publié la vidéo du passage de A. Sylla, ministre des Maliens de l’extérieur, au consulat du Mali à Paris:
Abdramane SYLLA: si vous apportez les preuves d’une signature d’accord, je démissionne du gouvernement

Immigration : La grogne des Maliens continue à Paris
L’Indicateur du Renouveau – 27.12.2016
Malgré une mission ministérielle, la grogne des Maliens continue à Paris contre “l’envoi en Europe de fonctionnaires maliens pour l’identification des migrants en situation irrégulière et l’exigence d’une carte Nina (carte d’électeur faisant office de carte d’identité, ndlr) pour avoir accès au passeport“. Les manifestants qui exigent également la démission “du ministre des Affaires étrangères et celui des Maliens de l’extérieur pour leur trahison“, occupaient jusqu’à dimanche soir le consulat.

Foto (c) dpa: Le ministre des Affaires étrangères malien Abdoulaye Diop et son homologue Bert Koenders se serrent les mains – Diop und Koenders schütteln einander die Hände.

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KANN AMINATA TRAORE BAN KI-MOON ABLÖSEN? – D’après le chroniqueur du MONDE, la Malienne Aminata Traoré ne succédera pas à Ban Ki-moon

Warum die Malierin Aminata Traoré nicht die Spitze der UNO von Ban Ki-moon übernehmen wird
LE MONDE – 23/06/2016 um 9:49
„Ich sehe vielleicht nicht so aus wie ein Generalsekretär, aber ich lade mich in diese Debatte ein!“
Mit diesem Satz, der typisch für sie ist, kündigte die Malierin Aminata Traoré Anfang Juni ihre Kandidatur für den Posten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen an.

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Pourquoi la Malienne Aminata Traoré ne succédera pas à Ban Ki-moon à la tête de l’ONU
LE MONDE – 23.06.2016 à 09h49
Par Hamidou Anne (chroniqueur Le Monde Afrique)
« Je n’ai peut-être pas la tête de l’emploi, mais je m’invite dans ce débat ! » C’est par cette phrase qui lui ressemble que la Malienne Aminata Traoré a annoncé sa candidature, au tout début de juin, au poste de secrétaire général de l’Organisation des Nations unies (ONU).

AFP 23.06.16L’ancienne ministre de la culture et du tourisme malienne et écrivaine polémiste, Aminata  Traoré

Foto (c) AFP/Georges Gobet: L’ancienne ministre de la culture et du tourisme malienne (1997-2000) et écrivaine polémiste, Aminata Dramane Traoré.
Die ehemalige Kultur- und Tourismusministerin Malis und Autorin von Streitschriften, Aminata Dramane Traoré

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TIKEN JAH FAKOLY: KEINE ZUKUNFT FÜR AFRIKA OHNE EINHEIT – UND KEINE OHNE BILDUNG! – L’avenir du continent africain passe par son unification – et une bonne formation des jeunes!


Tiken Jah Fakoly : « Lasst uns die Vereinigten Staaten von Afrika schaffen »

AFP – 03.05.2016 10:32
Tiken Jah Fakoly ist felsenfest davon überzeugt: Die Zukunft des afrikanischen Kontinents liegt in seiner Vereinigung zu einer politischen und wirtschaftlichen Kraft, die es ermöglichen wird, seinen Platz unter den Großmächten einzunehmen.
DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

VOIR AUSSI:

Tiken Jah Fakoly: «Personne ne va s’occuper de l’Afrique à notre place»

bamada.net – 03/05/2016
C’est le chanteur le plus connu d’Afrique francophone et, sans doute, un des plus engagés aussi. Métro a parlé de la difficile émergence africaine avec Tiken Jah Fakoly, avant qu’il présente ses chants d’espoir et de révolte à Montréal.
L’Afrique connaît une prospérité fulgurante depuis le début du millénaire, mais connaît aussi son lot de problèmes, dont le terrorisme, les présidents-rois et l’exode des cerveaux. Voyez-vous l’avenir du continent avec confiance?
L’Afrique avance, c’est une réalité. Après, l’Afrique a des problèmes, comme partout ailleurs dans le monde d’ailleurs. Il faut dire que nous sommes un continent vieux de seulement 55 ans : ça fait à peine un demi-siècle que nous avons gagné notre indépendance. Il nous faudra du temps, mais l’Afrique, c’est le continent de l’avenir. En 2050, il y aura deux milliards d’Africains, et notre population est une des plus jeunes au monde.
L’Afrique s’est dotée d’une stratégie pour devenir «émergente» à l’horizon de 2050. Est-ce une échéance réaliste?
Il est permis de rêver. Martin Luther King a rêvé, et regardez : aujourd’hui la première dame des États-Unis est une descendante d’esclave!
L’émergence africaine dépendra de la société civile. Celle-ci doit être présente et réveillée, parce que personne ne viendra prendre soin de l’Afrique à notre place. C’est à la société de dire à ses dirigeants qu’il faut arrêter la corruption ou qu’il faut partir après trois mandats. Le seul chemin qui s’ouvre à nous, c’est celui de la contestation.…En lire plus

Tiken Jah Fakoly : « Il faut créer les États-Unis d’Afrique »

L’artiste ivoirien Tiken Jah Fakoly est en tournée au Québec jusqu’au 7 mai. Il a à cette occasion donné une conférence à Montréal, donnant sa vision de l’avenir du continent africain. Pour lui, il doit passer par son unification politique et économique.
AFP -03.05.2016 à 10:32
Par Catherine François

Foto (c) Catherine F: Tiken Jah Fakoly lors de la conférence organisée à Montréal, le 2 mai 2016

Foto (c) AFP/Catherine François: Tiken Jah Fakoly lors de la conférence organisée à Montréal, le 2 mai 2016
Tiken Jah während der Konferenz in Montreal, Kanada

Tiken Jah Fakoly y croit dur comme fer : l’avenir du continent africain va passer par son unification en une force politique et économique qui lui permettra de prendre sa place parmi les grandes puissances. Weiterlesen

DER MAROKKANISCHE KÖNIG MIT VOLLEN TASCHEN AUF STAATSBESUCH IN BAMAKO – Au Mali, Mohamed VI veut peser sur la réconciliation nationale et a des poches pleines

1. In Mali will Mohamed VI. auf die nationale Versöhnung einwirken
Bamako ( AFP) – 18.02.2014 18.33
König Mohammed VI. von Marokko begann am Dienstag einen offiziellen fünftägigen Besuch in Mali in der Krise, wo sein Land beabsichtigt, Einfluss zu nehmen auf den laufenden Prozess der nationalen Versöhnung vor seinem großen Rivalen Algerien, einem der Hauptakteure in der Region.
2. König Mohamed VI. in Bamako : Mehr als 3 Milliarden Euro an Hilfe für den Wiederaufbau zugesagt !
Bamako (Le Matin) – 20.02.2014
Mali hat gestern jubelnd den Herrscher von Marokko, Mohammed VI., zu einem Staatsbesuch von 5 Tagen empfangen. Der marokkanische Monarch wurde von einer großen Delegation (von Geschäftsleuten und anderen Wirtschaftsoperateuren) begleitet.

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1. Au Mali, Mohamed VI veut peser sur la réconciliation nationale
Bamako (AFP) – 18.02.2014 18:33
Par Serge DANIEL
Le roi du Maroc Mohamed VI a entamé mardi une visite officielle de cinq jours au Mali en crise, où son pays entend peser sur le processus de réconciliation nationale en cours face à son grand rival algérien, acteur majeur dans la région.
Le roi du Maroc Mohammed VI a été accueilli par le président IBK à son arrivée au Mali

Foto (c) REUTERS/Joe Penney: Le roi du Maroc Mohammed VI a été accueilli par le président IBK à son arrivée au Mali, ce mardi 18 février.
Der marokkanische König Mohamed VI. wird vom malischen Präsidenten IBK in Empfang genommen, am 18.Februar 2014

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