DIE HANDY-HACKER VON BAMAKO – Les pirates du téléphone portable, un métier promettant un brilliant avenir

Genau so ist es, wie der Journalist und Musikexperte und und und Jonathan Fischer, der häufig der Musik wegen nach Mali kommt, hier beschreibt. Und für reparaturbedürftige Computer gelten ähnliche Bedingungen, wie ich jetzt am eigenen PC erfahre konnte, dessen Festplatte plötzlich den Geist aufgab. Mamadou fuhr damit nach Bamako, und nach ein paar Tagen hatte ich ihn wieder, wenn auch mit franzoesischem Betriebssystem und entsprechender Tastenbelegung.
Eine  lebendige Reportage !! Und spannend find ich sie auch.

En français: scrollez en bas!

Die Handy-Hacker von Bamako – In Mali kommunizieren die Menschen ausschließlich mobil, und der Telefonmarkt der Hauptstadt lebt von kaputten Smartphones. Selfmade-Mechaniker reparieren hier fast alles – zu Spottpreisen
Sûddeutsche Zeitung – 13.11.2018
Veröffentlicht im Blog am 26. November 2018
Von JONATHAN FISCHER
Bamako, Hauptstadt von Mali und eine der am schnellsten wachsenden Metropolen von Afrika, kann den Besucher mit ihrem farbenfrohen Chaos überwältigen. Verfallende Kolonialgebäude, wuchernde Straßenmärkte, Mofatrauben und Eselsgespanne, die sich ihren Weg um die größten Schlaglöcher suchen. Fast alles wirkt reparaturbedürftig. Stromausfälle sind an der Tagesordnung. Nur die in den Smog ragenden Handy-Masten zeugen von einer funktionierenden Infrastruktur.
Die Ära des Festnetzes hat man in Mali – ebenso wie im Großteil Afrikas – übersprungen. Kommuniziert wird ausschließlich mobil. Und auch wenn Mali eines der ärmsten Länder der Welt ist: Das Mobilfunknetz erreicht fast 100 Prozent der Bevölkerung. Längst ist der Mobilfunk zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig in Afrika aufgestiegen. Smartphones sind nicht nur Statussymbole. Wer keines hat, kann auch auf dem Markt nicht mehr konkurrieren. Zudem haben sich in Ländern wie Ghana, Nigeria, Kenia und Südafrika viele vor Ort entwickelte Apps durchgesetzt – etwa für die bargeldlose Zahlungsabwicklung oder um Nachfrage und Dienstleister zusammenzubringen. In Äthiopien lässt ein großer chinesischer Technikkonzern gar auf den lokalen Markt zugeschnittene Smartphones produzieren. So weit ist Mali noch nicht. Und doch schafft der Mobilfunk eine Menge Arbeitsplätze.
Der „marché des téléphones“ in Bamako ist kaum zu verfehlen. Schon von Weitem leuchten die blauen und orangenen Sonnenschirme der Handy-Verkäufer, Passanten drängen sich vor den Glaskästen, um einen Blick auf die Gebrauchtgeräte – vom neuesten iPhone bis zur chinesischen Billigfälschung – zu werfen. In einem Land, in dem mehr als die Hälfte der Bevölkerung von 1,90 Dollar pro Tag lebt, ist selbst das billigste Smartphone ein Schatz. Was aber, wenn es nicht mehr funktioniert? Das Display zerbrochen ist, die Lautsprecher ausfallen, sich die Tastatur nicht mehr bedienen lässt? Pas de problème! Weiterlesen

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EINWEIHUNGSFEIER DER NEUEN SCHULRÄUME IN ZANSO (MIT BILDERGALERIEN UND VIDEO) – Inauguration de l’école fondamentale de Zanso (Vidéo ORTM + galérie de photos)

1. Vorbereitung der Einweihung des neuen Schulkomplexes in Zanso
Par aramata
Im November 2017 machte sich eine kleine Delegation von APA-MALI, der für das Projekt zuständigen NGO, auf den Weg nach Zanso, um den Fortgang der Bauarbeiten zu überprüfen.
2. SIKASSO: Die NGO APA-Mali leistet erste Hilfe bei der Schule
L’Essor – 09.01.2018
Die Einweihung wichtiger schulischer Infrastrukturen an der Grundschule von Zianso, die sich etwa 10 km von der Stadt Sikasso befindet, hat am Samstag in diesem Dorf, das der Gemeinde Sikasso angehört, verschiedenste Repräsentanten aus der Schulwelt, kommunale als auch Vertreter der Zivilgesellschaft und eine wichtige NGO-Delegation der „AKTION PRO AFRIKA“ aus Deutschland zusammengeführt.

DEUTSCH (DANK AN CLAUDE KÜHL-CARNEZ FÜR DIE ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM VIDEO

1. Préparation de l’inauguration du nouveau complexe scolaire à Zanso
Par aramata
En novembre 2017, une petite délégation d’APA-MALI, l’ONG responsable du projet, s’est rendue à Zanso pour faire le point sur les travaux de construction.

Foto (c) aramata: Des élèves travaillent pendant la pause de midi (VOIR + de photos en bas!) – Einige Schülerinnen sind während der Mittagspause in der Schule geblieben.

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ARCHIVBEITRAG: AUF PATROUILLE MIT DEN DEUTSCHEN BLAUHELMSOLDATEN IN GAO

Deutsche Soldaten in Mali
Auf Wache mit der Kamelspinne

Gao (n-tv) – 31.10.2016
Von n-tv Reporterin Svenja Kleinschmidt

Das Video (4 min) zum Beitrag: Patrouillenfahrt
Einsatz ist „schlimmer als in Afghanistan“
n-tv.de – 19.11.16

Es gibt, grob gesagt, drei Gründe, warum deutsche Soldaten im Camp Kastor in Gao plötzlich loslaufen: Sie trainieren für den nächsten Wüstenlauf, das Camp wird mit Raketen beschossen oder eine Kamelspinne streckt ihnen ihre behaarten Beine entgegen. Doch die lerne ich erst später kennen.
Was ich zuerst höre, noch bevor ich in die kleine Propellermaschine von Bamako nach Gao steige, ist, dass dort das Deutsch-Niederländische Camp vor nicht einmal 48 Stunden mit Raketen beschossen wurde. Ob die Angreifer bewusst das Feldlager zum Ziel hatten, ist nicht klar, doch eine der Raketen ist nur ein paar hundert Meter entfernt eingeschlagen – so nah an den Soldaten wie noch nie zuvor. Weiterlesen

Bon Anniversaire – ZUM ANDENKEN AN ABDOULAYE BATHILY – A sa mémoire

Aujourd’hui il aurait fêté ses 67 ans… VOIR la version française en bas!
Et des impressions du dernier „sacrifice“, maintenant plutôt une réunion de famille, le 21 novembre dernier.
Ganz unten: Fotogalerie vom letzten Gedenktag, der jetzt mehr und mehr zu einem Familientreffen wird.

Heute hätte er Geburtstag gehabt, seinen 67., mein geliebter, nun seit viereinhalb Jahren verstorbener malischer Ehemann Abdoulaye Bathily. lever du soleil sur le plateau 01.11.12Ein Anlass, diesen kleinen persönlichen Film, den ich selbst öfter mal anschaue, wieder aus den Tiefen dieses Blogs in die Gegenwart zu holen und auch anderen, Freunden und Fremden, wieder näher zu bringen – warum, lesen Sie ein paar Abschnitte weiter unten.
Geburtstage werden in Mali selten gefeiert, und an einem 3. Juni, als ich selbst dort in Kati war, hatte ich ihn sogar vergessen – und wurde erst durch den Anruf meiner kleinen Schwester aus Deutschland, die meinem Mann ihre Glückwünsche mit einem Lied überbrachte, daran erinnert 😉 und er kommentierte mein Vergessen mit den Worten: „guck mal, jetzt bist du wirklich hier bei uns angekommen“. Heute denken seine Kinder an ihn, er fehlt ihnen – Papa chéri, dors en paix – er fehlt ihnen wie mir.
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LEHRERAUSBILDUNG IN MALI UND AUFNAHMEPRÜFUNG FÜR DEN STAATSDIENST – Les concours d’entrée à la fonction publique

Foto oben (c) aramata: Le Niger dans la vallée de Moribabougou

Über die Lehrerausbildung (aus eigener Sicht)
Zwei unserer Jungs in Kati, 15 km westlich von Bamako, hatten sich beim IFM (Institut de formation de maîtres) eingeschrieben. Papa (23) im Schuljahr 2014/2015, Mamadou (26) ein Jahr später. Normalerweise dauert die Ausbildung 4 Jahre, mit ihrem Abitur in der Tasche verkürzt sie sich auf 2. Davon vermittelt das erste Jahr an einem der zahlreichen IFMs im Lande eine theoretische Ausbildung, das zweite ist eine Art Referendariat. Die Praktikanten werden dazu auf öffentliche Schulen im Bereich der Akademie (Schulaufsichtsbehörde) verteilt. Papa erwischte es im letzten Jahr kalt, seine Schule in Tamanin lag im Busch 200 km hinter Bamako, und der vorgesehene Mentor hatte die Schule verlassen. So ersetzte er diesen und versorgte er die stattliche Anzahl von 40 Schüler*innen mit 27 Wochenstunden Französisch und Geschchte/Geographie. Und lernte am lebenden „Objekt“.
Mamadou ist in diesem Jahr nur 30 km von zu Hause entfernt in Moribabougou als Bio/Chemie-Referendar eingesetzt, hat einen Freund an derselben Schule und einen Ausbildungslehrer. Hatte also mehr Glück. Das Theoriejahr hatte ihn an das IFM Kayes verschlagen, ca. 600km von Kati entfernt.
Die Absolventen werden nach der Ausbildung nicht direkt verbeamtet, sondern müssen eine weitere Prüfung ablegen (concours, also eher ein Wettrennen). Ob dabei ihre Noten und Gutachten in Betracht gezogen werden, ist mir nicht ganz klar – auf jeden Fall geht es um die festgelegte Einstellungsquote. Siehe dazu untenstehenden Artikel. In der Zwischenzeit suchen sich manche, wie auch Papa, eine Stelle bei einer der Privatschulen, von denen es im Lande nur so wimmelt.
Bezahlt wird er im Stundenlohn mit 1250 FCFA, ca. 2 €, pro erteilter Stunde.
Die Lehrergehälter an den staatlichen Schulen sind auch nicht berauschend, aber immerhin ist man als Beamter abgesichert und rentenberechtigt.
Wünschen wir Papa also viel Glück für den Concours.

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Aperçu de la formation des maîtres au Mali (témoignage de l’auteure de ce blog)
Deux des jeunes de ma famille à Kati (à 15 km à l’ouest de Bamako) s’étaient inscrits à l’IFM (Institut de formation de maîtres). Papa (23) pendant l’année scolaire 2014/2015, Mamadou (26) un an plus tard. Normalement, la formation dure 4 ans. Avec leur bac en poche, elle dure 2 ans. La première année à l’un des nombreux IFM du pays comporte la formation théorique, la deuxième est un stage à l’école. Les stagiaires sont répartis par l’Académie dans des écoles publiques de toute la région, Koulikoro dans notre cas. Papa, l’an dernier, n’a pas eu trop de chance, son lieu d’affectation se trouvait en brousse à Tamanin, 200 km derrière Bamako, et son formateur prévu avait quitté le service. Alors, Papa a remplacé le maître et donné 27 heures de cours par semaine en français et histoire/géo à un nombre considérable d’élèves. En apprenant sur le tas.
Mamadou, lui, est affecté seulement à 30 km de chez nous, à Moribabougou. Il est stagiaire en biologie/chimie, il a un ami avec lui et un formateur. Donc, il a eu plus de chance. La premiére année de la théorie l’avait amené à l’IFM de Kayes, à environ 600 km de Kati.
Les diplômés ne sont pas titularisés sur le coup, mais ils doivent se présenter à un autre examen, le concours d’entrée à la Fonction publique de l’Etat. Que ce soit ou non leurs notes et évaluations sont prises en considération, moi je ne suis pas au courant – en tout cas il y a un quota fixe qui n’est pas très élevé. Voir l’article ci-dessous. En attendant, certains, comme Papa, postulent un emploi dans l’une des écoles privées, dont le pays abonde.
Il est payé d’un salaire horaire de 1250 FCFA, environ 2 € par heure donnée.
Les salaires des enseignants dans les écoles publiques ne sont pas importants, mais au moins, en tant que fonctionnaire on est rassuré, étant sécurisé et ayant droit à une pension.
Souhaitons donc bonne chance à Papa pour le Concours.

Aufnahmeprüfung für den öffentlichen Staatsdienst 2017
journalduMali (Kurznachrichten) – 27.12.2016 11:38
Am 24. Dezember begann die Aufnahmeprüfung für den öffentlichen Dienst des malischen Staates im Jahr 2016. Dieser Test schickt bis zum 30. Dezember 31 768 Kandidaten malischer Staatsangehörigkeit für 827 zu besetzende Stellen in den Wettbewerb.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Concours d’entrée à la Fonction publique de l’Etat 2017
journalduMali (L’info en continu) – 27.12.2016 11h38
Le samedi 24 décembre, le concours direct d’entrée à la Fonction publique de l’Etat au titre de 2016 a débuté au Mali. Weiterlesen

MAOULOUD-FEST: WIE WEIHNACHTEN – Maouloud 2016 : Une fête sous haute sécurité

Anmerkung der Blogautorin aus der Familie in Kati, 12.12.2016:
Heute und gestern ist es hier ganz wie bei uns in Deutschland an Weihnachten: Maouloud, der Geburtstag des Propheten, wird gefeiert. Mit großem Essen ( Hähnchen und loco, die platanos/Kochbananen, mit leckerer Sauce ), inkl. Getränken (kleine cola- oder spriteflaschen aus der boutique, gewöhnlich trinkt man ja nur Wasser), und manchem Verwandtenbesuch. Die hatten noch eine delikate Mischung aus Fonio (eine Hirseart) und gemahlenen Erdnüssen mitgebracht.

Nachts ist die Moschee dran. Und heute ist Feiertag. Alle, auch die nicht in der Moschee waren, profitieren davon.

Ce jour-ci et la veille, c’est pareil à Noël chez nous: on fête le Maouloud, une fête qui rappelle la naissance du Prophète Mohamed. On mange bien (le poulet et des locos, ce sont les bananes plantaines, avec une sauce délicieuse), on emmene des boissons (ce sont des petites bouteilles de coca etc. au lieu de l’eau du canari), et on reçoit les parents. Les visiteurs avaient encore emporté un plat délicat de fonio (une espèce de mil) mélangé avec des arachides moulues.

La nuit, on va à la mosquée – jusqu’à l’aube. Et aujourd’hui c’est jour férié. Même ceux qui n’étaient pas à la mosquée en profitent.

1. Maouloud 2016: Ein Fest unter hohen Sicherheitsvorkehrungen
bamada.net – 2016.12.11
Die muslimische Gemeinschaft Malis feiert heute Abend Maouloud, eine Zeremonie, die an die Geburt des Propheten Mohammed erinnert.
2. Zum Maouloud-Fest 2016 in Mali: 100.000 Getränkeflaschen von Bramali verteilt
Le Républicain – 13/12/2016
Wie in anderen Jahren nahm das Unternehmen Bramali die Feier des Maouloud-Festes 2016 in unserem Land zum Anlass, kostenfrei 100.000 Flaschen von gekühlten Erfrischungsgetränken an die muslimischen Gläubigen zu verteilen.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

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Foto (c) aramata: Beaucoup de familles égorgent un mouton. – Viele Familien schlachten auch zu diesem Fest ein Schaf.

Der Feiertag ist gut verlaufen, es gab keine Anschläge.
1. Maouloud 2016 : Une fête sous haute sécurité
bamada.net – 11.12.2016
La communauté musulmane du Mali célèbre ce soir le Maouloud, cérémonial marquant la naissance du Prophète Mohamed (Paix et salut sur lui). Weiterlesen

MALIS BUCHMARKT – «ALS STUDENT IN MALI» VON BOUBACAR SANGARE: « Etre étudiant au Mali » – Le secteur du livre en berne

Es ist relativ schwierig, in Mali an Bücher zu kommen, wenn man nicht in der Hauptstadt lebt. In Kati gibt es keinen einzigen Buchladen, nur Schulbücher für die Grundschule kann man an der Straße kaufen. Einen Versandhandel gibt es nicht, aufgrund der fehlenden Strukturen im Finanzwesen: kaum jemand bezahlt Rechnungen anders als bar. Auch meine Rente kann man mir nicht überweisen.
Von der Krise auf dem Buchmarkt handelt #3, die beiden ersten Artikel sind Rezensionen einer Neuerscheinung zu Missständen an der Uni.

1. Literatur: „Als Student in Mali“ von Boubacar SANGARE .
Unser Mitarbeiter, Boubacar SANGARE hat sein zweites Buch herausgebracht. In einer Sammlung von Kolumnen stellt er uns den apokalyptischen „Planeten der malischen Hochschulbildung“ vor.
Le Pays – 16/11/2016
2. „Als Student in Mali,“ das Buch der Eskapaden der Hochschulbildung
RFI – 04.12.2016 11:45
In Mali besteht das Studentenleben aus Streiks, zu spät ausgezahlten Stipendien, käuflichen Noten. Wenigstens sagt das ein Student, der die Eskapaden des malischen Studentenlebens in humoristischen Kolumnen der lokalen Zeitungen beschreibt.
3. Der Buchsektor in der Krise
journaldumali – 01.12.2016. 09:28
Die Internationale Buchmesse von Ségou, die in der Stadt der Balazans (typische akazienähnliche Baumart, es soll davon 4444 in Ségou geben, Ed) vom 25. bis 28. November stattfand, stellte mit den traditionellen Buchpräsentationen und dem Austausch zwischen Schriftstellern, Verlegern und der Öffentlichkeit eine Möglichkeit dar, das Lesen in Mali zu fördern und einen Anschub für die krisengeschüttelte Buchbranche zu geben.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNGEN) WEITER UNTER DEM ZWEITEN FOTO

1. Littérature : «Etre étudiant au Mali » de Boubacar SANGARE.
Notre collaborateur, Boubacar SANGARE, vient de signer son deuxième ouvrage. Une série de chroniques à travers laquelle, il nous propose une immersion dans l’apocalyptique «planète de l’enseignement supérieur malien».
Le Pays – 16.11.2016
Par Aly BOCOUM
Edité par la maison d’édition la «sahélienne», le recueil de dix-huit chroniques passe au peigne fin les maux qui ont mis l’enseignement supérieur malien dans l’ «entonnoir d’une dégradation graduelle» : corruption, piston, étudiants fictifs, salaires bas (pour les enseignants) et les «Notes Sexuellement Transmissibles ».

FOTO (c) AFP/ISSOUF SANOGO: Boubacar Sangaré: «Je parle des problèmes auxquels les étudiants sont confrontés: les bourses qui n’arrivent pas à temps, les grèves interminables, les années académiques tronquées, le népotisme, la corruption, le favoritisme.»

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