3 JAHRE NACH DER ERMORDUNG DER RFI-JOURNALISTEN BEI KIDAL: EINE NEUE SPUR? – Nouvelle piste trois ans après l’assassinat des deux journalistes de RFI?

1. Mali: neue Spur nach der Ermordung von zwei RFI-Journalisten
AFP – 26/01/2017 20:15
„Staatsgeiseln“, eine Sendung von“Envoyé Spécial“, Donnerstag Abend ausgestrahlt auf France 2, deckt eine Reihe von Elementen auf, die zum ersten Mal die Hypothese einer Verbindung zwischen den Freilassungsverhandlungen für die in Arlit (Niger) entführten Geiseln im Jahr 2013 und der Ermordung von zwei RFI-Journalisten vier Tage später in Mali glaubwürdig erscheinen lässt.
2. Internationaler Tag gegen die Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten – Erklärung vom französischen Außenminister Jean-Marc Ayrault
France Diplomatie – 02.11.2016
Anlässlich der Feier zur Übergabe des dritten Ghislaine-Dupont-und-Claude-Verlon-Stipendiums lege ich Wert darauf, dieser beiden Journalisten zu gedenken, die ihr Engagement zugunsten der Pressefreiheit mit dem Leben bezahlt haben.
3. Geiseln von Arlit: keine Verbindung mit der Ermordung der RFI-Journalisten
AFP – 31/01/2017 14:00
Der nigerianische Unterhändler für die Freilassung von vier französischen in Niger entführten Geiseln im Jahr 2013, Mohamed Akotey, wies am Dienstag jede Abzweigung eines Teils des Lösegelds und jede Verbindung mit der einige Tage später erfolgten Entführung und Ermordung von zwei französischen RFI-Journalisten in Mali zurück.
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Alles über den Mord an / Tout sur l’assassinat de
Ghislaine Dupont & Claude Verlon in MALI-INFORMATIONEN
Besonders empfohlen / Recommandé: KARIKATURISTEN EHREN IHRE ERMORDETEN KOLLEGEN – L’’hommage des dessinateurs de presse à Ghislaine Dupont et Claude VerlonRFI : VOIR LE ZOOM: baudry

1. Mali: nouvelle piste après l’assassinat des deux journalistes de RFI
AFP – 26.01.2017 à 20:15
„Otages d’État“, enquête d'“Envoyé Spécial“ diffusée jeudi soir sur France 2, révèle une série d’éléments qui accrédite pour la première fois l’hypothèse d’un lien entre les tractations menées en 2013 pour la libération des otages enlevés à Arlit (Niger) et l’assassinat de deux journalistes de RFI quatre jours plus tard au Mali.

Foto (c) RFI/Pierre René-Worms: Ghislaine Dupont et Claude Verlon, le 30 juillet 2013 lors d’une conférence de presse au Mali. – Die beiden Reporter am 30.Juli 2013 bei einer Pressekonferenz in Mali

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JOURNALISTEN UNTER DRUCK UND MALI IM RANKING DER PRESSEFREIHEIT NUR AUF PLATZ 122 – La liberté de la presse s’est dégradée en 2015, selon RSF

Journalisten weltweit unter zunehmendem Druck
ROG – 20.04.2016
Die Rangliste der Pressefreiheit 2016 zeigt einen weltweiten Rückgang der Freiräume für unabhängigen Journalismus. Zunehmend autokratische Tendenzen in Ländern wie Ägypten, Russland oder der Türkei tragen dazu ebenso bei wie bewaffnete Konflikte und Bestrebungen einiger Regierungen, staatliche und private Medien unter ihren Zugriff zu bringen.
Mali

ROG : Mali galt vor allem wegen seiner pluralistischen Radio- und Zeitungslandschaft lange als ein afrikanisches Musterland der Pressefreiheit. Die Medien sind aber seit der Krise 2013 offiziellem Druck ausgesetzt.
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Voir aussi /Lesen Sie auch: IM RANKING DER PRESSEFREIHEIT DER REPORTER OHNE GRENZEN STÜRZT MALI NOCHMALS UM 22 PLÄTZE AB – RSF: La liberté de la presse recule en Afrique et ailleurs – 15.02.2014

La liberté de la presse s’est dégradée en 2015, selon RSF
AFP – 20.04.2016
La liberté de la presse s’est dégradée dans toutes les régions du monde en 2015, particulièrement sur le continent américain qui passe pour la première fois derrière l’Afrique dans le classement annuel de Reporters sans frontières (RSF) publié mercredi. Weiterlesen

MORD AN RFI-JOURNALISTEN IN MALI VOR 2 JAHREN: GEHEIMHALTUNG WIRD BALD AUFGEHOBEN – Journalistes tués au Mali: la levée du secret défense imminente

Tod von Journalisten in Mali: demnächst Entscheidung über die Aufhebung der militärischen Geheimhaltung
AFP – 22.01.2016 01:00
Das Verteidigungsministerium hat die in der Untersuchung des Mordes an zwei RFI-Journalisten in Mali in Frankreich angeforderten Dokumente gesammelt und wartet auf die Stellungnahme des Ausschusses für Freigabe von militärischen Geheimnissen.

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Journalistes tués au Mali décision prochaine sur la levée du secret défense
AFP – 22.01.2016 à 01:00

Ghislaine Dupont et Claude Verlon, deux journalistes de RFI tués à Kidal

Foto (c) RFI/AFP/Archives Kenzo Tribouillard: Les photos des journalistes français de RFI Ghislaine Dupont et Claude Verlon, tués au Mali, le 2 novembre 2013
Die Fotos der französischen RFI-Journalisten Ghislaine Dupont und Claude Verlon, getötet in Mali am 2. November 2013

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FRANZOSEN TÖTEN ZWEI DSCHIHADISTENFÜHRER, VERANTWORTLICH FÜR DEN MORD AN DEN RFI-JOURNALISTEN; BLAUHELME IN BAMAKO ANGEGRIFFEN; ÜBERFALL AUF TIN-HAMA – Deux leaders jihadistes tués par Barkhane; les violences continuent dans le Nord et à Bamako

Franzosen töten Terror-Anführer in Mali
Deutsche Welle – 20.05.2015
Im Norden Malis haben Spezialeinheiten der französischen Armee zwei der wichtigsten Anführer bewaffneter Islamistengruppen getötet, die für Anschläge und Entführungen verantwortlich gemacht werden. Amada Ag Hama alias „Abdelkrim der Tuareg“ und Ibrahim Ag Inawalen, genannt „Bana“, seien in der Nacht zum Dienstag getötet worden, teilte Verteidigungsminister Laurent Fabius in Paris mit.

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1. Mali: des chefs jihadistes tués dans le Nord par des soldats français
AFP – 21.05.2015 à 12:00
Par Sébastien RIEUSSEC et Serge DANIEL
Cinq jours après la signature d’un accord de paix au Mali, la Mission de l’ONU dans le pays, la Minusma, a été visée mercredi à Bamako par une attaque d’origine inconnue, tandis que l’armée française a dit avoir tué deux chefs jihadistes.


Foto © AFP/HABIBOU KOUYATE: Des soldats de la force de maintien de la paix de l’ONU sur le site où un homme a ouvert le feu, le 20 mai 2015 à Bamako
Blauhelme der Uno in Bamako, am Ort wo ein Mann am 20.Mai das Feuer eröffnete

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NOCH EIN INTERVIEW MIT DEM VERSÖHNUNGSMINISTER WÄHREND SEINES DEUTSCHLANDBESUCHS

Sein Deutschlandbesuch verging ziemlich unbemerkt, seine Amtskollegen zollten ihm wenig Aufmerksamkeit.
„Da kann man sich fragen, wie ernst die Aussagen von Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen [zu einem Engagement in Afrika] sind, wenn sie eine so zentrale Figur in einem regionalen Konflikt nicht empfangen“, sagt Julia Leininger, Afrika-Koordinatorin beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Audrey Parmentier von der Deutschen Welle führte ein Interview mit dem malischen Minister für nationale Versöhnung und Entwicklung der Nordregionen, Cheick Oumar Diarrah.


Foto (c) dpa: Die Bundeswehr bildet heute schon malische Soldaten aus.

„Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Rechtsstaat“
Deutsche Welle – 03.02.2014
DW: Die Islamisten im Norden sind weitgehend zurückgedrängt worden, seit wenigen Wochen hat das Land eine neue, gewählte Regierung. Die Lage in Mali ist aber weiterhin instabil und in Europa wird über weitere Militärhilfen beraten. Welche Erwartungen haben Sie an die internationale Gemeinschaft bzw. an Deutschland?
Cheick Oumar Diarrah
: Wir hoffen auf Unterstützung beim Versöhnungsprozess und beim Wiederaufbau des Staates. Weiterlesen

2 INTERVIEWS MIT DEM MALISCHEN MINISTER FÜR NATIONALE VERSÖHNUNG, CHEICK OUMAR DIARRAH – Deux interviews du Ministre malien de la Réconciliation nationale et du développement des régions du Nord

Hier werden zwei unterschiedliche Interviews des Ministers dokumentiert, die zeitlich fast 3 Monate, in denen u.a. die Parlamentswahlen stattfanden, auseinanderliegen. Naturgemäß drehte sich das TV5-Interview im November überwiegend um die Ereignisse in Kidal, neben der Zukunft des Landes, während das aktuelle auch die Versöhnung zwischen dem Staat und seinen Bürgern aufgreift. Bon courage, monsieur Diarrah!
Il s’agit ici de deux interviews différentes espacées de 3 mois, dont la première se focalise sur les événements à Kidal en novembre, même si des questions sur l’avenir du pays sont posées, et l’interview actuelle en allemand prend aussi pour sujet la réconciliation entre l’Etat et ses citoyens. Bon courage, monsieur Diarrah!

Malischer Minister: „Wir brauchen multidimensionale Unterstützung“
Fünf Antworten von Cheikh Oumar Diarrah, Bamako

IPG – Thema des Monats Februar 2014

IPG 31.01.14MALI_interview_COD

Foto (c) IPG: Le ministre chargé de la Réconciliation nationale et du développement des régions du Nord, Cheikh Oumar Diarrah, en février 2014
Der malische Versöhnungs-Minister Cheikh Oumar Diarrah beim IPG-Interview

IPG: Nach der französischen Intervention kam es Ende letzten Jahres zu Wahlen. Der Riss zwischen Süden und Norden ist jedoch allgegenwärtig. Wo steht Mali im Versöhnungsprozess?
Cheick Oumar Diarrah:
Die Wahlen waren ein wichtiger Moment auf dem Weg zurück zu einem konstitutionellen und funktionierenden Staat. Weiterlesen

WIE FREI IST DIE MALISCHE PRESSE NACH DEM SCHWARZEN JAHR 2012? – Les journalistes maliens sous pression

Malische Journalisten unter Druck
maliactu / Deutsche Welle – 11. Dezember 2013 – 09.05 Uhr
Der Ausschuss zum Schutz der Journalisten (CPJ) verurteilt die Einmischung der malischen Regierung in die Pressearbeit. Ein Problem, das nicht neu ist, aber auch nicht abgenommen hat.

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Les journalistes maliens sous pression
maliactu / Deutsche Welle – 11 déc 2013 9:05
Par Sandrine Blanchard
Le Comité de Protection des journalistes dénonce l’ingérence du pouvoir malien dans le travail de la presse. Un problème qui n’est pas nouveau, mais qui ne va pas en s’améliorant.
journalistes sous pression Weiterlesen