PLASTIKABFÄLLE IN MALI: ZUSAMMEN GEGEN DIE UMWELTVERSCHMUTZUNG! – Déchets plastiques au Mali: Ensemble contre la pollution!

A Bamako, un groupe de jeunes, ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO, s’engage régulièrement pour le ramassage des déchets plastiques et le curage des caniveaux. (VOIR le rapport sur ce groupe dans MALI-INFORMATIONEN)
La municipalité de Bamako, censée être responsable de la salubrité de la ville, entreprend de temps à autre de petits efforts pour résoudre le problème, mais c’est un travail de Sisyphe.

In Bamako engagiert sich eine Gruppe junger Leute, ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO, regelmässig beim Sammeln von Plastikmüll und Reinigen der Abwasserrinnen.
Die Stadtverwaltung von Bamako, eigentlich verantwortlich für die Sauberkeit der Stadt, unternimmt hin und wieder ein paar Anstrengungen zur Lösung des Problems – eine Sisyphosarbeit.

0. Bamakos Jugend gegen Umweltverschmutzung.
ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO – 15.06.2019
In den städtischen und ländlichen Zentren Malis sind die Plastikprobleme akut. Es werden Beutel oder Kunststoffverpackungen in großen Mengen eingesetzt. Diese nicht biologisch abbaubaren Kunststoffe haben jedoch enorme ökologische, klimatische und sogar gesundheitliche Folgen.
1. Mali: Bamako bricht unter dem Müll zusammen.
RFI – 12-07-2019 um 01:13
In Mali sind die Behörden nicht mehr in der Lage, eine ordnungsgemäße Abwasserbeseitigung in Bamako sicherzustellen, und die Situation ist eher kritisch.
Lady Bamako ist nicht mehr die Kokette von gestern.
2.Abwasserkanäle reinigen, Hochwasserrisiken begrenzen
Journal du Mali – 01.07.2019 um 09:18
Nach den tödlichen Überschwemmungen vom 16. Mai 2019 in Bamako reagierte die Gemeinde mit umfangreichen Vorsorgemaßnahmen, um mögliche zukünftige Überschwemmungen in der Hauptstadt zu verhindern.
3. Aus dem Archiv: Ein Wettbewerb „Bamako saubere Stadt“ zur Reinigung der Straßen der Hauptstadt.
RFI – 29-12-2017 um 08:57
Das Programm „Bamako Saubere Stadt“ zielt darauf ab, durch einen Wettbewerb die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE DEEPL-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN

0. La jeunesse de Bamako contre la pollution
ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO – 15.06.2019
Les problèmes plastiques se posent avec acuitè dans les centres urbains et ruraux au Mali. Sac,ou Emballage plastique sont utilisès en grande quantitè. Pourtant,ces plastiques non biodègradables ont d’ènormes consèquences environnementales, climatiques et même sanitaires. Des tonnes de dèchets ont été récoltés par quelques personnes, en l’espace d’une heure , nous ne pouvons laisser autant de plastique dans la nature! Ce n’est pas parce que les choses sont difficiles que nous n’osons pas, c’est par ce que nous n’osons pas qu’elles sont difficiles. Weiterlesen

MILLIONEN BÄUME PFLANZEN: HEUTE IN ÄTHIOPIEN, MORGEN IN MALI? – Planter des millions d’arbres; en Ethiopie comme un jour au Mali

1. Aus Liebe zu den Bäumen
Ensemble pour le climat-Bamako – 15.07.2019
Mali, das zu zwei Dritteln (2/3) seiner Fläche Wüste ist, steht seit fast einem halben Jahrhundert vor ökologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Eine Entwicklung, die die Zukunft unseres Landes Mali gefährlich bedroht.
2a. Äthiopien pflanzt 350 Millionen Bäume, um die globale Erwärmung zu bekämpfen.
Ouest France – 30.07.2019
Diese riesige Operation, die am Montag, den 29. Juli, stattfand, ist Teil eines umfassenderen Wiederaufforstungsplans Äthiopiens zur Bekämpfung des Klimawandels.
2b. Äthiopien pflanzt 350 Millionen Bäume an einem Tag
swr3 – 31.7.2019
Äthiopien nimmt es mit dem grünen Daumen mit dem Klimawandel auf.

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1. Par l’amour aux arbres
ENSEMBLE POUR LE CLIMAT – BAMAKO – 15.07.2019 & 29.07.2019
Désertique sur les deux tiers (2/3) de sa superficie, le Mali reste confrontè depuis près d’un demi-siècle à des défis environnementaux, liés aux changements climatiques.

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ÜBER DEN EINFLUSS DER BUSCHFEUER AUF UMWELT UND NATÜRLICHE RESSOURCEN IN MALI – Quel est l’impact des feux de brousse sur l’environnement et les ressources naturelles?

In Mali werden von Freiwilligen Buschfeuer verfolgt, um die Umwelt zu retten.
france24/Les Observateurs – 04.04.2019
Im Kreis Kita, einer Gemeinde im Südwesten Malis, hat unser Beobachter beschlossen, das Problem der Buschbrände anzugehen, die jedes Jahr Fauna und Flora verwüsten und die Wüstenbildung verstärken. Mit Hilfe von Freiwilligen in verschiedenen Dörfern versucht er, Feuer zu löschen und organisiert Informationsveranstaltungen mit Bewohnern.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE DEEPL-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM VIDEO

Au Mali, des bénévoles traquent les feux de brousse pour sauver l’environnement
france24/Les Observateurs – 04.04.2019
Dans le cercle de Kita, une collectivité dans le sud-ouest du Mali, notre Observateur a décidé de s’attaquer au problème des feux de brousse qui ravagent chaque année la faune et la flore et intensifient la désertification. À l’aide de bénévoles installés dans différents villages, il se rend sur le terrain pour éteindre les incendies et organise des séances de sensibilisation avec les habitants, souvent peu conscients de l’impact du phénomène.

Fotos (c) Djibone Sissoko: Djibone Sissoko a lancé une association pour lutter contre les feux de brousse dans le cercle de Kita, au Mali. – Djibone Sissoko hat einen Verein zur Bekämpfung von Buschfeuern im Kreis Kita gegründet.


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8. MÄRZ: AUCH IN MALI EIN KAMPFTAG FÜR FRAUENRECHTE UND GENDERGLEICHSTELLUNG – Journée mondiale des femmes, journée de combat aussi au Mali

Thema: Die Situation der Hausmädchen und die Ratifizierung des Übereinkommens 189 der IAO.
Welche Rolle spielen die Organisationen für die Verteidigung der Frauenrechte?


DEUTSCHE TEXTE (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNGEN) STEHEN DIESMAL JEWEILS DIREKT UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

1. ADDAD – Nous aussi nous avons des droits!
ADDAD (fb) – 08.03.2019
Nous disons Ouï à l’autonomisation et à la ratification de convention 189 de l’OIT. Les aides ménagères sont entrain de prendre part à la journée internationale de la femme le 08 Mars 2019. Weiterlesen

AUS NICHTS ETWAS MACHEN (Theaterprojekt) – Faire de rien quelque chose: Une autre approche du théâtre malien

Foto (c) Delphine Gatinois: Affiche du projet, Fabrique citoyenne d’un nouveau théatre d’art populaire – Bürgerfabrik eines neuen Volkskunsttheaters

Das fand letzte Woche in Bamako statt. – La semaine dernière à Bamako.

1. Les Praticables: Ein anderer Ansatz des malischen Theaters
journaldumali – 28.11.2018 um 12:31
Die zweite Auflage des Theaterprojekts Les Praticables findet vom 27. November bis 1. Dezember 2018 in Bamako statt. Initiiert von Lamine Diarra, einem malischen Komiker und Regisseur, möchte diese Veranstaltung die Öffentlichkeit von Anfang bis Ende in das Projekt einbeziehen. Mit Vorstellungen in den Höfen und auf den Straßen von Bamako Coura, im Konservatorium Balla Fasseké, in der Stiftung Passerelle und dem Institut français soll das Viertel als Reflexionsobjekt gezeigt werden.
2. Das Festival „Die Praktikablen“ bindet durch das Theater einen beliebten Stadtteil von Bamako wieder an.
TV5MONDE – 28.11.2018 um 21:50
Der Bezirk Medina Coura in Bamako lebt einige Tage lang im Rhythmus des Festivals « Les Praticables ». Ein Theaterprojekt, das das Straßentheater in Mali wieder aufleben lässt.
Straßentheater ist ein Schatz. Ousmane Diarra ist davon überzeugt. Und wenn er nicht gerade von Passanten angesprochen wird, die ihn wiedererkennen, erinnert sich der berühmte malische Geschichtenerzähler mit Bedauern an eine Zeit, die seiner Jugend. Als das Theater noch ein Raum der Frische war, in dem Religion oder Politik nett verspottet werden konnten …
„AUS NICHTS … ETWAS MACHEN…“

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN

1. Les Praticables : Une autre approche du théâtre malien
Journal du Mali – 28.11.2018 à 12h31
Par Jacques Coulibaly
La deuxième édition du projet théâtral Les Praticables aura lieu du 27 novembre au 1 décembre 2018 à Bamako. Initié par Lamine Diarra, un comédien et metteur en scène malien, cet évènement veut impliquer le public du début à la fin du projet.

L’artiste Lamine Diarra, initiateur du projet “les Praticables“ – Der Künstler Lamine Diarra, Initiator des Projekts „Les Praticables“

Avec des représentations dans les concessions et les rues de Bamako Coura, au Conservatoire Balla Fasseké, à la Fondation Passerelle et à l’Institut français, l’idée est de faire voir le quartier comme sujet de réflexion. Weiterlesen

INFOBRIEF 25 DER AKTION PRO AFRIKA E.V.

Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion pro Afrika,

Ein Lob für unsere Arbeit

und so haben wir beschlossen eurer Organisation einen anderen Namen zu geben.“ , so eröffnet der Vorsitzende des Schulkomitees in Welenguena, Herr Koulibali, seine Ansprache und fährt fort: „Weil der besser zu euch passt. Nia –Mei so heißt ihr wirklich.“ Haby lacht: „Ja das stimmt!“ Was hat er gesagt? „Haby, übersetz doch mal!“ – „Nia-mei heißt in Bambara so viel wie : Wir versprechen nichts, aber wir tun es.“ Oder „Wir haben das Problem verstanden und lösen es.“ Herr Koulibaly fährt fort:„ Ihr seid anders als andere Organisationen, die oft mit viel Worten erscheinen, uns nicht fragen, alles Mögliche versprechen und dann nicht wiederkommen.“ Oder Sinnloses tun – auch davon können sie in dem Dorf ein Lied singen. Wir werden nur aktiv auf Antrag des Dorfs zur gemeinsamen Lösung eines bestimmten Problems.

Die „Jeunesse“

Unsere Projektreise im Januar führte uns wieder in viele Teile des Landes. 90% des Landes sind absolut sicher – und nur dort liegen unsere Projekte. Hilfe hier ist umso wichtiger, als sehr viel offizielle Gelder in den instabilen Norden gehen, um dort dem Terrorismus die Grundlage durch Entwicklung zu entziehen. Und das Land verharrt nicht in Schockstarre – wir haben viel Aufbruchstimmung erlebt – vor allem die Jugend nimmt die Verhältnisse nicht mehr so hin : „ Ecole et santé „ (Schule und Gesundheit) sind die Forderungen der Jugend – das erlebten wir bei mehreren Projektbesuchen. Dabei sitzen uns vielfach Vertreter der „Jeunesse“ (Jugend) auch als Verhandlungspartner gegenüber neben den Dorfchefs. Es bewegt sich etwas in Mali!

Projekte 2016

In Kamba haben wir eine weiterführende Schule für die Klassen 7-9 gebaut – mit Direktorat und Toilettenanlage. Jetzt brauchen die gut 120 Schüler dieser Klassenstufen nicht mehr ins 10 km entfernte Dorf zur Schule gehen, sondern haben die Möglichkeiten vor Ort. Mit einer großartigen Folkloreshow wurde diese Schule in unserer Anwesenheit eröffnet. Die Jugend des Dorfes hatte dieses Projekt initiiert und war der Motor .

In N´Pièbougou wurde die vorhandene Grundschule um 3 Klassenräume ein Direktorat und eine Toilettenanlage erweitert. Natürlich gehören auch Schulmöbel und Lehrbücher zur Grundausstattung in beiden Schulen. So haben die Kinder jetzt gute Lernmöglichkeiten Bei der Einweihung gab es ein langes Theaterstück der Schüler, in dem sie den anwesenden Autoritäten ihre Erwartungen sehr deutlich machten – bessere Bildung, eine vernünftige Straße statt der Schlaglochpiste , eine funktionierende Gesundheitsversorgung : Das Stück endet mit der Zusammenfassung: „ Ecole et santé“

apa-kamba

 

 

apa-npiebougou

In Mounzoum wurde die Hebammenstation erneuert und ausgerüstet, dazu kam eine Solaranlage, die Strom für
Lampen, Ventilatoren an der Decke und einen Kühlschrank liefert (zur Aufbewahrung der Impfstoffe). Ein neues Entbindungsbett, Betten zur Erholung nach der Entbindung und die vielen Geräte wie Blutdruckgerät, Stethoskop, Spekula, Urinteststreifen, Waagen usw. bilden die Grundlage für Schwangerenbetreuung und Entbindung. In 2015 waren es 300 Geburten.

vorher

apa-vorher

 

nachher

apa-mounzoum-nachher

Dieses Haus
ist ein Traum, von dem ich nie gedacht hätte,
dass er in Erfüllung ginge“, sagte die Leiterin.
der Station.

Hunger im Sahel

Es war furchtbar, als die Heuschrecken kamen, kurz vor der Ernte. In zwei Tagen alles weggefressen. Das haben wir zuletzt 1983 erlebt.“, erzählt die verzweifelte Fatoumata aus Djigue. Im Kreis Nara hungern viele Dörfer, weil sie keine Vorräte mehr haben. Allein in der Gemeinde Fallou sind es 43 Dörfer mit etwa 10.000 Menschen im Großraum. Hilfe ist nicht in Sicht, der Bürgermeister ist verzweifelt. Er will bei der Regierung vorsprechen, aber ohne viel Hoffnung, weil zur Zeit alles Geld in den Norden Malis geht, dort wo die Krise herrscht. Und international nimmt man diese „kleine“ Hungerkrise überhaupt nicht zur Kenntnis. Also Vieh verkaufen – Madina hat bereits die Hälfte seines Viehs verkauft. Und alle arbeitsfähigen Männer suchen sich Arbeit in der Hauptstadt – aber ohne Beziehungen ist da nichts zu machen – selbst ältere Kinder werden auf Arbeitssuche geschickt – statt Schule!

Unser Spendenaufruf zur Bekämpfung der Hungersnot vom November hatte 12.000 Euro erbracht. Davon haben wir 58 Tonnen Mais und Hirse gekauft, diese wurden in den Dörfern Djigue, Madina, Gueledo , Kolonkoroba und N‘Ghay verteilt. Lange Reihen von Eselskarren – jeder beladen mit 500 kg Getreide verließen unter unseren Augen das Zentrallager in Djigue, um das Getreide in ihre eigenen Dörfer zu bringen. Das reicht immerhin für 3 Monate in diesen Dörfern….. aber es ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Lieber Hungern als kein Wasser mehr…“ – 3 neue Wasseranlagen

Wir besuchen die Dörfer Madina, N´Ghay, Djigue und Gueledo: nach ausführlicher Besprechung werden wir im Jahre 2017 hier neue und krisenfeste Brunnen errichten, die ganzjährig Wasser liefern werden.

5 % Eigenbeteiligung müssen vom Dorf aufgebracht werden. Das sind je nach Größe der Anlage 500 bis 3000 Euro. Kann man das von hungernden Dörfern verlangen?? Unsere Skrupel wurden vom Realismus der Menschen hinweggefegt, weil alle sagten : „Wasser ist Leben…“ Die Dörfer N´Ghay, Djigue und Gueledo nehmen lieber den Hunger jetzt in Kauf, als auf die neuen Wasseranlagen zu verzichten. In dem sehr armen Dorf Madina haben wir uns in Gesprächen mit den Verantwortlichen auf eine Halbierung der Eigenbeteiligung verständigt. Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die eine so schwierige Entscheidung getroffen haben und doch ihre langfristigen Perspektiven klar gesehen haben und auch bereit sind , dafür die Konsequenz von mehr Hunger ertragen – solche Menschen sind für mich die wahren Helden dieser Welt.

Projekte 2017
Für 2017 wollen wir neben den o.a. Wasserprojekten im Sahel, eine Gesundheitsstation in Pitagalasso bauen und die Grundschule in Zanso um 4 Klassenräume erweitern. Zur Zeit stehen für 486 Schüler nur 3 Klassenräume zur Verfügung, die anderen Kinder sitzen unter Plastikplanen im Freien. Sinnigerweise steht auf den Plastikplanen „nicht zur Anwendung am Menschen“ – es handelt sich um gebrauchte Säcke, die einst Dünger enthielten. Und 20 Kinder konnten im neuen 1. Schuljahr gar nicht aufgenommen werden!
 apa-zanso

Herzliche Grüße Ihr H. Querfurt

WIDERSTAND GEGEN DEN VALETTA-PROZESS UND ABSCHIEBUNGEN – La résistance contre le processus de La Valette et contre les expulsions monte

Es gab noch keine Berichte über die Demonstration am 31.Januar vor der malischen Botschaft in Berlin.

1. Aufruf Gruppe Djekafo:
Wir sind Malier_innen!!! Wir sind Afrikaner_innen !!!!!!
Schluss mit der Abschiebung unserer Brüder und Schwestern und mit der Unterzeichnung von Reisedokumenten für Abschiebungen!!!
2. Zwei One-Way-Tickets für 82.000 Euro
taz – 26.01.2017
Die Bundespolizei hat ein Flugzeug gechartert, um nur zwei Männer nach Mali abzuschieben. Der Flug am 6. Januar von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro.
3. Auf gut Glück nach Gao
taz – 11.01.2017
(…)
Die Bundeswehr macht in Mali kaum Schlagzeilen. Deutschland hingegen schon: Am Abend des 6. Januar landete in Bamako ein gecharteter Sonderflug mit zwei abgelehnten malischen Asylbewerbern aus Deutschland, obwohl es kein Rücknahmeabkommen zwischen beiden Ländern gibt.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEM VIDEO VON DER DEMONSTRATION IN BERLIN AM 11.11.2016

31. Januar: Demo gegen Abschiebungen nach Mali // Manif contre des expulsions au Mali (à Berlin)
antiG20 – 2017/01/30

Deutschland und andere europäische Staaten schieben immer öfter Menschen nach Mali ab. Die malischen Botschaften und Ministerien kollaborieren mit dieser menschenverachtenden Abschiebepraxis. Die EU setzt im Rahmen des “Valetta-Prozesses” afrikanische Länder massiv unter Druck, bei Abschiebungen mitzuwirken und die Reisewege der Migration zu versperren.
Gegen dieses neokoloniale und rassistische Migrationsregime müssen wir in Afrika und Europa auf die Straße gehen. Jetzt und mit vielen Menschen. An euch ist es, am 31.01. in Berlin eure Solidarität zu zeigen!

L’Allemagne et les autres états européens expulsent des gens au Mali de plus en plus souvent. Les ambassades et les ministères maliennes collaborent avec cette politique d’expulsions inhumaine. Dans le contexte du “processus de la Valette”, l’Union Européenne fait de la pression massive aux pays africains de coopérer à expulser des gens et à barrer les trajets de la migration.
Nous devons nous lever contre ce régime migratoire néocolonial et raciste en Afrique et en Europe. Maintenant et à nombreuses et nombreux. Le 31 Janvier, c’est à vous de montrer votre solidarité avec le proteste devant l’ambassade malienne à Berlin.
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