…….Infos zur Tagliste…….

Liebe Leser*innen,

hier, unter dem tag z7d, finden Sie Posts zu der Rubrik Dokumentationen – Landeskunde – civilisation bis August 2015.

Alle Tags in der Schlagwortliste, die wie z1d usw. aussehen, verweisen auf die alten Rubriken aus dem verschwundenen MaliBlog. Sie werden nach und nach durch die hier ansässigen Kategorien und Schlagwörter ersetzt.

Bitte weiterblättern!

DIE ZENTRALEN PRÜFUNGEN NACH DER 9. KLASSE SIND ABGESCHLOSSEN – Résultats du Diplôme d’Etudes Fondamentales (DEF) session 2014

Ergebnisse des DEF, Schuljahr 2013/14: eine Zulassungsrate von 42,27%
Bamako (Le Prétoire) – 10. Juli 2014
Verkündet am Sonntag, dem 6. Juli 2014, wiesen die Ergebnisse des DEF der Prüfungsperiode Juni 2014 eine gestiegene Erfolgsrate im Vergleich zu 2013 auf. Dieses Jahr wurden 42,27% der Prüflinge zugelassen gegenüber 33,63% im Jahr 2013.
… Das DEF ist der Abschluss nach der 9jährigen Grundschule. Man kann jedoch feststellen, dass die Ergebnisse in Bamako nicht den Trubel, der den Ablauf des DEF geprägt hat, reflektieren.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ZWEITEN FOTO

Les résultats du DEF, Session juin 2014
Le Ministère de l’Education – Date: 07 Juillet 2014
Les élèves dont les noms suivent sont admis aux examens du Diplôme d’Etudes Fondamentales (DEF), Session JUIN 2014.
=> TROUVEZ ICI TOUS LES RESULTATS PAR REGION ET ACADEMIE

Résultats du DEF session 2014 : un taux d’admission de 42, 27%
Bamako (Le Prétoire) – 10 Juillet 2014
Par Oumar KONATE
Proclamés le dimanche 6 juillet 2014, les résultats du DEF de la session de juin 2014 annoncent un taux de réussite en nette progression par rapport à 2013. Cette année, on enregistre 42,27% de taux d’admission contre 33,63% en 2013.


Foto (c) malijet: Pendant l’examen du DEF – Während der Prüfung der „Mittleren Reife“

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AFRIKANISCHES SCHULLEBEN AM BEISPIEL MALIS – La vie scolaire africaine à l’exemple du Mali (COLLAGE MULTIMEDIA)

Die Schulcollage ist wieder da!!!

La présentation française => Cliquez sur l’image
Pour arriver directement sur la page du départ => CLIQUEZ ICI

SCHULLEBEN IN AFRIKA: MALI ALS BEISPIEL – Collage Multimédia – La vie scolaire africaine à l’exemple du Mali (système d’éducation, èlèves, enseignants)
So hieß damals, am 15/06/2013, der Eintrag im Maliblog, der unsere Collage präsentierte.
Nachdem die Softwarefirma Vuvox ein paar Monate später alles gelöscht hatte, hat Andreas, mein Freund und Coautor, viel Zeit und Mühe darauf verwendet, sie sozusagen neu aufzulegen, nachdem er sie vor dem Löschen grad noch abfilmen konnte. Er schaffte eine Reproduktion mit Hilfe von Bildschirmfotos in einer anderen Technik, in 4 hochformatigen (im reellen und übertragenen Sinne) Collagen. Herzlichen Dank, Andreas!

Seine Präsentation und die Collagen daselbst => aufs Bild klicken.
DIREKT zur Startseite und Kapitel 1 der Collage => HIER KLICKEN

collagewerbung

SCHULLEBEN IN AFRIKA: MALI ALS BEISPIEL – Collage Multimédia – La vie scolaire africaine à l’exemple du Mali (système d’éducation, èlèves, enseignants)

Fièrement on présente, mon co-auteur Andreas et moi, un de nos premiers projets en multimédia/ audio-visuel alors réalisés. MALI-INFORMATIONEN vous invite à regarder, à vous étonner, à partager et à commenter.
Le clic sur un hotspot (voir „explications pour les lecteurs“) fait arrêter la bande.

Leider hat vuvox sein Unternehmen „abgewickelt“. Schade um die gute software.
Wir haben uns bemüht, die Elemente der Collage „SCHULLEBEN IN AFRFRIKA AM BEISPIEL MALIS“ zu retten, und werden sie demnächst als Video erstellen.

=> => Deutsche Version: http://www.vuvox.com/collage/detail/06a3213933

SCHULLEBEN IN AFRIKA: MALI ALS BEISPIEL – INTERAKTIVE MULTIMEDIA-REPORTAGE – L’école en Afrique à l’instar du Mali (Reportage multimédia bientôt en français)

Mit ganz besonderem Stolz präsentieren wir (mein Co-Autor Ándreas und ich) hier die fast erste unserer Eigenproduktionen (siehe Projekte) aus einer geplanten langen Reihe von Videos oder Collagen.
Angucken und staunen!
Wir bitten um Kommentare und Verbesserungsvorschläge unter diesem Eintrag.

http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=06a3213933
Weitere Informationen/ Kontaktmöglichkeiten finden Sie innerhalb der Collage, an deren Ende.

La version française sera montée au mois de juin.
La voilà! => L’école en Afrique à l’exemple du Mali

DIE FLUSSÜBERQUERUNG DER RINDERHERDEN FEHLT DER REGION MOPTI – L’activité culturelle dans la région de Mopti frappée de plein fouet par la crise dans la région de Mopti

Mopti: Kulturelle Aktivität hart getroffen von der Krise
Mopti (L’indicateur du renouveau) – 02.05.2013
Mit der Absage der drei großen nationalen Ereignisse, ohne den drastischen Rückgang der Touristenzahlen zu erwähnen, erfährt die Region Mopti die Hauptlast der harten Folgen der politischen und sicherheitspolitischen Krise.
Mopti ist eine weltoffene Region, reich, sehr reich in ihrem künstlerischen und touristischen Erbe, mit ihren Klippen und Dogon-Masken, die sie zu einem der beliebtesten Ziele bei Touristen und Forschern machten.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Mopti : L’activité culturelle frappée de plein fouet par la crise
Mopti (L’indicateur du renouveau) – 02.05.2013
Par Issa Fakaba Sissoko

DIAFARABE : LA 191E TRAVERSEE DES ANIMAUX
L’Essor n°16577 du – 2009-11-25
traversée des troupeaux diafarabe
Après un séjour long de plus de six mois, les troupeaux partis dans le Sahel en quête de pâturages, reviennent dans les bourgoutières. Cette pratique pastorale et culturelle s’appelle dans le Macina „Yaaral“, et marque le retour de transhumance des animaux et la traversée du fleuve Diaka à Diafarabé.
Ce retour qui est un moment de retrouvailles et de joie intense donne toujours lieu à une fête grandiose qui réunit de nombreuses communautés. Les origines de cette coutume remontent à 1818, au règne de Sékou Amadou. => EN SAVOIR PLUS

Avec l’annulation de trois grandes manifestations d’envergure nationale, sans oublier la baisse drastique du taux de fréquentation des touristes, la région de Mopti subit de plein fouet les dures conséquences de la crise politico-sécuritaire.

Foto (c) wn.com: Traversée des Animaux à Diafarabé (en amont du Niger depuis Mopti, ndlr) – Flussüberquerung der Tiere bei Diafarabé (nigeraufwärts von Mopti) Weiterlesen

VOM VERSUCH, NICHT WEISS ZU SCHREIBEN (BUCHANKÜNDIGUNG)

by blogautorin aramata:
Im September 2012 erschien das neue Buch der Journalistin Charlotte WIEDEMANN, zu dem sie u.a. durch Erfahrungen in Mali angeregt wurde:

Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben. Oder: Wie Journalismus unser Weltbild prägt.

„Es handelt sich um eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit
eurozentrischen Sichtweisen und Wahrnehmungen, entlang meiner eigenen
Erfahrungen als Auslands-Reporterin, unter anderem in 16 islamischen
Ländern.“ sagt sie selbst.
Sie nimmt ihre LeserInnen mit auf eine Reise durch Kulturen und Kontinente und lässt sie hinter die Kulissen ihrer Arbeit blicken.
Der Versuch, nicht weiß zu schreiben, ist die Suche nach einem Blick auf die Welt befreit von der Enge des Eurozentrismus. Ein Plädoyer für einen Journalismus des Respekts.

Flyer_Wiedemann
pdf-Flyer des Verlags

Vorwort
Ist weiß eine Farbe? Die Farbigen, das sind für uns die anderen. Weiterlesen

Das Leben der Auslandsmalier (und anderer) in China – La vie des migrants maliens (et d’autres) en Chine

Afrikanische Migranten in China sind meist aus Nigeria, Mali, Guinea und Ghana
Les immigrés Africains sont majoritairement Nigérians, Maliens, Guinéens et Ghanéens

Diese Afrikaner, die das chinesische Eldorado erobern wollen

Vertragsunterzeichnungen, Darlehen bis zu 20 Milliarden Dollar, medizinische Hilfe, Stipendien für Studenten. China setzt sich in Afrika durch mit kostspieligen Investitionen. Das Land wird als erster globaler Partner des Kontinents gelistet. Die Zusammenarbeit zieht aber auch immer mehr Afrikaner nach China, die meisten von ihnen sind Händler. Sie wollen auch vom wirtschaftlichen Aufschwung in Asien profitieren. Entschlüsselung.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNGEN) WEITER IN DER UNTEREN HÄLFTE

Ces Africains à la conquête de l’Eldorado chinois

Signatures de contrats, crédits atteignant 20 milliards de dollars, aides médicales, bourses aux étudiants. La chine s’impose en Afrique à coups d’investissements coûteux. Le pays s’inscrit comme premier partenaire mondial du continent. Une coopération qui attire de plus en plus d’Africains en Chine, pour la majorité des commerçants. Eux aussi veulent bénéficier du boom économique asiatique. Décryptage.

Afrikanische Migranten in China sind meist aus Nigeria, Mali, Guinea und Ghana
Les immigrés Africains sont majoritairement Nigérians, Maliens, Guinéens et Ghanéens

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DIE LAGE IN MALI NACH DEM MILITÄRPUTSCH; HANDLUNGSANSÄTZE (ESSAY DER LEITERIN DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG IN BAMAKO)

Eine Einschätzung der Lage – und gute Zusammenfassung – von Annette Lohmann, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamako

Mali nach dem Militärputsch

Stresstest für die Demokratie
Mai 2012

JETZT auch der direkte link zur Publikation:
HIER

Zwei verschiedene Tuareg-Rebellengruppen haben den Norden Malis unter ihre
Kontrolle gebracht. Die MNLA (Nationale Bewegung zur Befreiung des Azawad) hat
den Staat »Azawad« ausgerufen. Eine noch kleinere islamistische Tuareg-Gruppe
namens »Ansar Dine« (Verteidiger des Glaubens) will die Scharia einführen.

Im Zuge des Kriegs in Libyen sind Waffen in die Hände von AQMI- und Tuareg-
Kämpfern gelangt. Zudem sind Tuareg-Kämpfer bei ihrer Rückkehr aus Libyen nach
Mali nicht entwaffnet worden und haben sich vielfach den Rebellen angeschlossen.
Für eine dauerhafte Stabilität des Nordens müssen die Friedensabkommen konsequent
umgesetzt und die Dezentralisierung weiter gefördert werden. Hierfür ist es
unerlässlich, Vertreter aller Gruppen in einen Dialog mit einzubeziehen.

In der Nacht vom 21. auf den 22. März 2012 putschte ein Teil des malischen Militärs
gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Amadou Toumani Touré (ATT). Der
Putsch fand nur sechs Wochen vor den Präsidentschaftswahlen statt, zu denen Toumani Touré nicht mehr angetreten wäre.
Die ECOWAS ernannte den burkinischen Präsidenten zum Vermittler. Er erzielte mit
den Putschisten eine Einigung auf die Ernennung des Parlamentspräsidenten als
Interims-Präsident sowie auf einen Interims-Premierminister und eine Übergangsregierung.

Der Putsch wurde von der Mehrheit der politischen Klasse und einem Teil der Zivilgesellschaft abgelehnt. In der Bevölkerung wuchs hingegen die Zustimmung; viele
waren wegen Korruption, Armut, Arbeitslosigkeit und sozialer Ungleichheit frustriert
und verbanden Hoffnungen mit dem Putsch.

Für eine nachhaltige demokratische Konsolidierung müssen Antworten auf drängende
soziale Probleme gefunden werden. Die internationale Kooperation sollte sich
künftig deshalb verstärkt Fragen der sozialen Gerechtigkeit widmen. Weiterlesen

ABSURDE STRATEGIE (ANALYSE VON JEAN-FRANCOIS BAYART) – Le piège de la lutte antiterroriste en Afrique de l’Ouest

Eine sehr fundierte Analyse des in Paris lehrenden Jean-François Bayart, einem der führenden Politologen und Afrikawissenschaftler Frankreichs. Sein Essay ist zuerst im August 2010 in Sociétés politiques comparées Nr.26 erschienen und wurde im Monatsmagazin WELT-SICHTEN im Februar 2011 auf deutsch veröffentlicht.
Jean-François Bayart est un enseignant chercheur expert en politique africaine. Il enseigne à l’Université Paris-1 Panthéon-Sorbonne et est Directeur de recherche au CNRS. Spécialiste de sociologie historique comparée du politique, il travaille sur la formation de l’Etat dans le contexte de la globalisation en Afrique sub-saharienne => La suite sur wikipédia.fr. L’analyse approfondie a été publiée en août 2010 dans SOCIETES POLITIQUES COMPAREES: voir en bas.

ZOOM durch Klick aufs Bild!

Absurde Strategie(1) Weiterlesen