EINLADUNG ZUM "RICHTFEST" FÜR KOUTIALA NACH LANGENDREER – Invitation à la fête

Flyer Richtfest p.1Flyer Richtfest p.2

Explication de mot: Les Allemands appellent cette fête „Richtfest“, ce qui signifie que les murs et la charpente d’un bâtiment sont érigés („errichtet“), que tout est en ordre et construit comme il faut. Ce qui importe, c’est le travail bien fait et le toit pour s’abriter.
Ou bien: c’est un sapin ou une couronne, une gerbe au sommet de la charpente qui signale son achèvement (faut voir la photo sur le dépliant).

Liebe FreundInnen der Aktion pro Afrika,

„Als behinderter Mensch bist Du hier nur Dreck, aber mit einem Beruf würde ich eine Chance im Leben bekommen…“ Aminata ist körperbehindert und hat mit der Familie kämpfen müssen, um überhaupt sich der Organisation der behinderten Menschen Felapha anschließen zu dürfen. Wir lernten sie kennen und so entstand – entwickelt von den behinderten Menschen vor Ort – der Plan ein Berufsbildungszentrum für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Der Enthusiasmus und das Engagement dieser Menschen sprang wie ein Funke auf uns über – und so können wir jetzt Richtfest feiern in Koutiala, der drittgrößten Stadt Malis. Das Gebäude ist fertig, jetzt kommt die Inneneinrichtung dran – die Schneiderei, Schreinerei, Schlosserei, die Werkstatt zur Reparatur von Fernsehern, das Cyber-Café. Die Musikband der behinderten Menschen erhielt Musikinstrumente als Ergänzung.

Feiern Sie mit uns hier in Deutschland und freuen Sie sich mit uns auf die Chancen, die dieses Zentrum den behinderten Menschen geben wird.

Richtfest am Sonntag, 10. 5. 2015 im Studio 108
Bahnhof Bochum-Langendreer,
Walbaumweg 108, 44894 Bochum

Alle Künstler treten an diesem Tag kostenfrei auf, so dass der gesamte Gewinn der Veranstaltung dem Projekt zu gute kommt, es wird zur Finanzierung der Ausrüstung der Werkstätten verwendet werden.

Programm: Weiterlesen

HEUTE VERANSTALTUNG IM BAHNHOF LANGENDREER – Aujourd’hui intervention à Bochum

Veranstaltung im Bahnhof Langendreer,Bochum. 19:30 im Raum 6

Heute, am 20.1.15 kommt Dr. Boubacar Dicko zu uns.
Er ist Gynäkologe und hat 2 Jahre lang in Gao im Norden Malis gearbeitet. Dort erlebte er die gesamte Zeit der Islamistenherrschaft, als teilweise einziger Arzt im Hospital. Sein Leben hing immer wieder am seidenen Faden.
Zur Zeit hält er sich zur Weiterbildung in Deutschland auf.
Wir versprechen Euch mit Bildern einen hochinteressanten Bericht, wie ihn nur ein authentischer Augenzeuge geben kann.
Dr. Dicko spricht hervorragend deutsch, der Vortrag wird in deutsch gehalten.

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Danach: etwa 30 Personen hörten gespannt zu, und es wurde sehr deutlich, wie viel Kraft die Arbeit dort kostete, welche Ereignisse Dr. Dicko an die Rückkehr nach Bamako denken ließen, und welche ihn immer wieder überzeugten, noch länger an seinem Posten in Gao zu bleiben. Danke für diesen Bericht!

HEUTE VERANSTALTUNG IM BAHNHOF LANGENDREER – Aujourd’hui des interventions à Bochum

Am Dienstag , 16.12. um 19.30 Uhr , Raum 6 , Bahnhof Langendreer

Haby Dembele

Die Präsidentin unserer Partnerorganisation APA-MALI ist zur Zeit in Deutschland,
sie wird reden ( en français ) über den Stand der Projekte

CLIQUEZ pour agrandir! – Pointez souris pour légendes
ZOOM durch Klick aufs Bild! – Die Maus zeigt auch die Bildunterschriften an.

Le CSCOM de Goleachantier koutiala_Behindertenzentrum-Baustelle
– Behindertenzentrum
– Elektrifizierung der Gesundheitsposten
– Bau der Lehrerwohnungen in Welenguena<

Les conteneurs venus de Dakar enfin arrivés à Kenieba Container in Kenieba geöffnet
– und über die Abwicklung der beiden Container in Kenieba mit einem Video von der Übergabezeremonie.

Vorbeugung am Rathaus von Kati
Unser Mitglied Reinhild Kim-Bathily
war jetzt gerade wieder einmal für mehrere Wochen in Mali.
Sie wird berichten über Ebola, die aktuelle Situation und das Alltagsleben.

Eine Schülerin am Eingang der Fanyan-Traoré-Schule in KatiReiswaschen / Lavage du rizFatim tanzt zur Musik aus dem Handy / Fatim en train de danser

(also vieles , was Sie schon hier im Blog lesen konnten, und MEHR)
Journée des diabétiques: le sketch
Fotos (c) Haby Dembele / aramata
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Bitte vormerken:
am Dienstag, dem 20.1.15 kommt Dr. Boubacar Dicko zu uns.
Er ist Gynäkologe und hat jetzt 2 Jahre lang in Gao im Norden Malis gearbeitet. Dort erlebte er die gesamte Zeit der Islamistenherrschaft. Sein Leben hing immer wieder am seidenen Faden.
Ich verspreche Euch einen hochinteressanten Vortrag eines der wenigen Augenzeugen.
Dr. Dicko spricht hervorragend deutsch, der Vortrag wird in deutsch gehalten.

Herbert Querfurt

UNTERSTÜTZUNG DER MALISCHEN MASSNAHMEN DURCH DAS NETZWERK (II) – Projet Ebola Nov.2014 de l’ONG WALE

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=> http://www.xact-live.de/mali-netz/

In Ségou wird ein Projekt für den Zeitraum Dezember 2014 bis Mai 2015 gestartet, das Vorbeugungs- und Verhaltensmaßnahmen propagieren und dafür notwendige Einrichtungen bzw. Material zur Verfügung stellen will.
WALE - Action - Santé - PopulationZUM ÖFFNEN HIER KLICKEN (document original en français):

=> Projet Ebola 11 2014VF

Hier eine kurze Zusammenfassung durch Ulla Messerich-Santara, die seit längerem in ihrem Heimatort Ségou mit der NRO WALE zusammenarbeitet, und die auch noch eine genauere Version vorbereitet:
Anbei übersende ich Euch das schon angekündigte Projekt von WALE bzgl. Ebola Prävention in der Région Ségou. Es wurde in Absprache mit der staatlichen Ebola Präventionspolitik erarbeitet und ist komplementär zu ihr. Es wendet sich an 11 exponierte Gemeinden der Region und fokussiert die Ausbildung des Personals von 4 im Gesundheitssektor arbeitenden NROs und von 220 lokalen Vermittlern, die Kommunikation zur Prävention und die Ausstattung mit Händewaschgelegenheiten von stark frequentierten öffentlichen Einrichtungen (Busbahnhöfe, Märkte, Schulen&). Das Budget beläuft sich auf etwa 48 Millionen FCFA, davon trägt WALE 2 865 000 F CFA, es werden also 45,2 Million F CFA (ca.69.000 €) gesucht.

Nachdem nun mehrere Ebolafälle in Bamako publik wurden, herrscht schon eine angespannte Stimmung. Zumindest fangen einige Leute an ihr Verhalten zu ändern (Hände waschen, kein Handgruss&.), aber reichen tuts bestimmt nicht. Und langsam wachen auch die staatlichen Stellen auf, sie hatten ja lange genug Zeit um sich vorzubereiten. Ich hoffe, dass nun auch den Worten endlich die Taten folgen, denn im Reden waren wir Malier schon immer groß. Und hoffentlich wird auch die überall praktizierte Nachlässigkeit und Sorglosigkeit ein wenig mehr reduziert, es ist ja ein Hammer, dass gerade die als beste in Mali verschriene Klinik einen Ebola Fall unterschlug und dadurch viele Leute angesteckt wurden…

=> zum früheren Projekt, das mit der NRO WALE durchgeführt wurde:

DOKUMENTATION DER SPENDENAKTION „FLÜCHTLINGE“ DES VEREINS AKTION PRO AFRIKA IM KREIS SEGOU – Aide aux réfugiés pour le Mali, documentation de l’action – 25/04/2013

UNTERSTÜTZUNG DER MALISCHEN MASSNAHMEN DURCH DAS NETZWERK (I)

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Liebe Mitglieder und Freunde unseres Netzwerkes,
Ich wollte noch einmal auf unsere gemeinsame Infoseite
http://www.xact-live.de/mali-netz/ hinweisen.
Momentan dreht sich natürlich fast alles um das Thema „Ebola“.
Hannes Albers bzw. Gerhard Grigo halten z.Z. die Seite sehr aktuell (was sehr gut gemacht wird- DANKE), was aber auch heißt,
dass ihr euch dabei natürlich beteiligen könnt und sollt mit Beiträgen, Tipps oder Anfragen (info@africa-co-operation.de).

Wie schon zu lesen war, existiert momentan eine Kooperation von Außenministerium BRD-Gesundheitsministerium Mali und Help e.V. aus Deutschland.
Im Vordergrund stehen hierbei Aufklärungskampagnen auf nationaler und regionaler Ebene in Funk und Fernsehen.
Help e.V. ist sehr aktiv an der Grenze zu Guinea mit der Ausrüstung und Ausbildung an CSCOM’s.
Es soll dort auch ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt werden.
WAS können wir nun tun?
Das liegt zunächst an jeder ONG selbst, wie Kontakte und Möglichkeiten vorhanden sind.
Eine großangelegte Aktion soll die „“Hände-wasch-Aktion“ werden, insbesondere an Schulen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen.
Wir von der MALI-HILFE e.V. werden bei „unseren“ Schulen Waschbehälter und Seife zur Verfügung stellen.
Erstens ist das grundsätzlich eine Prävention für Hygiene und zweites im Falle einer Häufung von Ebolafällen eine wichtige „eingeübte“ Maßnahme.
Ich möchte nun noch einmal auf die Seite unseres Netzwerkes verweisen und ebenso auf den Mali-Blog von
Reinhild Kim unter http://mali-infos.blog.de/

Liebe Grüße in der Hoffnung, dass Ebola Mali verschonen wird
Peter Brucker
http://www.mali-hilfe.de/

VERANSTALTUNGSTIPP: MALI JENSEITS DER SCHLAGZEILEN, AM DIENSTAG IN LÜNEN

Foto (c) aramata: Mädchen in Signe, Kreis Koutiala

Wie geht es weiter in Mali nach Krieg und zögerlichen Friedensverhandlungen?

In diesem hier kaum bekannten westafrikanischen Land brauchen die Menschen gerade jetzt Unterstützung. Bei der Hilfe zur Selbsthilfe setzt die Arbeit der Aktion Pro Afrika (APA) an, durch punktuelle Projekthilfe, Patenschaften, Materialweitergabe. Dr. Herbert Querfurt, der seit 7 Jahren jedes Jahr einmal die Partnerorganisation in Mali und ihre Projekte besucht, und Reinhild Kim-Bathily, die mehrere Jahre dort gelebt hat, berichten über die aktuelle Situation und über die Erfahrung, wie wichtig oft die kleinen Veränderungen sind, um das Leben der Menschen zu verbessern.

Vortrag und Diskussion
am 30.09. um 19 h
beim Netzwerktreffen der LIGA
im Bauverein,

……..Lange Straße 99, 44532 Lünen……….

=> Sehen Sie auch: DAS APAVIDEO „SOLIDARISCHE HILFE“ oder

APA – Der Film

=> https://vimeo.com/78151016

NETZWERKTREFFEN ALLER MALIHILFEGRUPPEN IN GÖTTINGEN – Networking vs. Einzelkämpfer: gemeinsam geht mehr…

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Einladung zum Netzwerktreffen – Netzwerk Malihilfe

Zu dieser kostenfreien Veranstaltung möchten wir alle NGO‘s, Initiativen, Aktionsgruppen, Schulen, Städtepartner und interessierte Einzelpersonen, die in Mali / Westafrika tätig sind und dort aktive Hilfe zur Entwicklung leisten, einladen. Auch alle aktiven Malierinnen und Malier sind herzlich eingeladen. Diesmal findet unser Netzwerktreffen
am 20. September 2014 von 10 – 16 Uhr in der VHS Göttingen statt…

Ein Jahr nach „Kriegsende“ hat sich die Situation etwas entspannt, so dass jetzt wieder eine bessere und gesichertere Arbeit aufgenommen werden könnte. Weiterlesen