SO WAR’S IN GAO: EIN JOURNALIST DES LOKALRADIOS BERICHTET (NACHLESE) – Un journaliste à la Radio KOÏMA de Gao raconte l’occupation

Ouest Afrika Blog est un projet initié par l’Ecole Supérieure de Journalisme (ESJ)-Lille et financé par la coopération française, Il vise à faire découvrir les outils (et utilités) du blogging à des journalistes des radios communautaires. Ceux-là même qui sont (parmi les médias classiques) les plus proches de la population.
Ces journalistes apprennent à bloguer. Ils racontent des histoires simples, ordinaires mais parfois étonnantes de leurs cités.

Das Projekt Ouest Afrika Blog ( OAB ) begann 2010 mit Unterstützung der Journalistenhochschule von Lille und der französischen Entwicklungszusammenarbeit.
Kleine Geschichten aus dem Land, von jungen Journalisten … was dem Maliblog fehlt. Darum hier eine Nachlese von Geschichten aus Gao.

1. Gao : Ein Panoramablick über die Stadt der Askia
ouestafrikablog – 20.12.2012
Von Oumarou Mohamed Lamine , Journalist bei Radio AADAR FM KOÏMA in Gao
Die lokale Bevölkerung ist weit davon entfernt, die Besetzung der Stadt der Askia zu akzeptieren , zumal die sozialen und wirtschaftlichen Probleme sich verstärkt haben, seit der Ankunft der Rebellen am Samstag, 29. März 2012 in der Stadt.
2. Gao : Die Stadt des Kokain hat ihren Glanz verloren
ouestafrikablog – 6. März 2013
Am Eingang der Stadt der Askia wurden die prächtigen Residenzen der Dreifach-Benannten – Schmuggler, Terroristen und Dschihadisten – verlassen. Sie standen vor und während der Besetzung der Region seit dem 31. März 2012 in voller Blüte.
3. Gao : Jetzt arbeitslos, war hier während der Besetzung sein Ghetto
ouestafrikablog – 11.06.2013
Gao, die Stadt der Askia, ist der Dschihadisten-Besetzung während gut zehn Monaten nicht entgangen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

1. Gao : Une vue panoramique de la Cité des Askia
ouestafrikablog – 20.12.2012
Par Oumarou MOHAMED LAMINE, Journaliste à la Radio AADAR FM KOÏMA de Gao
La population locale est loin d’avoir accepté l’occupation de la cité des Askia dans la mesure où les problèmes sociaux et économiques se sont aggravés depuis l’arrivée des rebelles le Samedi 29 Mars 2012.
La ville des Askia, ainsi qu’on la surnomme affectueusement, est la porte vers le grand désert du Sahara.
 OABLOG Assemblée Régionale  Gao Weiterlesen

WAHLBETEILIGUNG UND FOTOREPORTAGE VON DEN PARLAMENTSWAHLEN IN MALI – Législatives 1er tour: Une participation de 38,4 %, en dessous des attentes

Foto (c) aramata: Une des 5 salles du bureau de vote Kati-St.Joseph, les assesseurs (g), le président (au fond), la cabine et l’urne (d)
Eins der 5 Wahllokale im Büro Kati-St.Joseph, links die Beisitzer, hinten der Vorsitzende, rechts Wahlkabine und Urne

Kommentar der Blogautorin: Wirklich 38,4%? Nach dem, was ich aus meiner Familie und Umgebung in Kati hörte, wer hier alles nicht wählen ging, hätte ich eher auf 20% getippt. Na schön. Aber die Gründe sind verständlich, warum wenige sich aufraffen, zum Wahllokal zu gehen: die Abgeordneten sind zu weit von ihren Wählern entfernt, haben nichts für ihre Gemeinde getan während ihres letzten Mandats, es geht ihnen nur ums Geld, was man dabei verdient…und es sind sowieso meist die gleichen Leute wie vorher, kein wirklicher Neuanfang.
Vielleicht merken die Menschen auch intuitiv, was schon z.B. Aristoteles so erachtete: Wahlen als Werkzeug der Oligarchie, und „es gibt nur da wirkliche Demokratie, wo freie aber arme Menschen die Mehrheit bilden und souverän sind.“

Vraiment 38,4%? J’ai vu peu de membres de ma famille et de mon entourage aller voter, comme ça j’aurais plutôt deviné 20% de participation. Mais les raisons de cette abstention se comprennent: les députés sont en général loin de leurs électeurs, ils n’ont rien fait pour leur commune pendant leur mandat, ils ne font que bouffer l’argent…et ce sont les mêmes personnes qu’avant la crise, pas de vrai renouveau.
Il se peut aussi que les gens sentent ce que „les Anciens“ comme Aristote concevaient: les élections en tant qu’outil de l’oligarchie, et „il n’y a pas de démocratie réelle que lá où les hommes libres mais pauvres forment la majorité et sont souverains.“

1. Parlamentswahlen: Die Wahlbeteiligung im zweiten Wahlgang zu erhöhen ist möglich
Bamako (L’Essor) – 29.11.2013
Die malische Vereinigung zur Verbeserung der Wahlbeteiligung (AMRTPE) hat gestern eine Pressekonferenz abgehalten über die Beteiligung am ersten Wahlgang der Parlamentswahlen.
KURZMELDUNG: Wahlbeteiligung niedriger als erwartet
Bamako (Mali demain)- 04.12.2013
Die Parlamentswahlen vom Sonntag, dem 24. November, haben mit einer Beteiligung von 38 % nicht die Erwartungen erfüllt.
2. Parlamentswahlen in Mali gehen in die zweite Runde
Deutsche Welle – 28.11.2013
Seit über einem Jahr versucht Mali wieder zur Demokratie zurückzukehren. Die jüngsten Parlamentswahlen haben aber keinen Sieger hervorgebracht. …Die Wahlbeteiligung war niedrig – nur 38,4 Prozent der Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab.

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1. Législatives : Améliorer le taux de participation au second tour, c’est possible
Bamako (L’Essor) – Date: 29 Novembre 2013
Par M. COULIBALY
L’Association malienne pour le relèvement du taux de participation aux élections (AMRTPE) a tenu hier une conférence de presse pour faire le point de la participation au premier tour des élections législatives.
Wahlen in Mali 2013_Die Beteiligung lag nur bei 38,4 Prozent
Foto (c) dpa: Wahlen in Mali 2013: Die Beteiligung lag nur bei 38,4 Prozent Weiterlesen

EIN TAXIFAHRER BERICHTET ÜBER ERPRESSUNG DURCH POLIZISTEN UND SCHWÖRT AUF IBK – Témoignage d’un taximan racketté par la police

Subjektiver, aber wohl realistischer Bericht eines erbosten Taxifahrers über die Praktiken der Hauptstadtpolizei, ergänzt durch den Kommentar eines grenzüberschreitenden Vielfahrers.
Récit subjective mais certainement réaliste d’un taximan en colère

Stoppt polizeiliche Erpressung und anderen unvorstellbaren Missbrauch: Der Feind Malis sind die Malier selbst
Bamako (Zenith Bale) – 11.10.2013
Ich bin Taxifahrer in Bamako, und das nicht erst seit gestern. Mein Auto ist mein Geschäft. Es ernährt meine Familie, versorgt unsere Krankheiten, sichert den Schulbesuch meiner Kinder durch die Einnahmen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Halte au racket policier et autres abus inimaginables : L’ennemi du Mali n’est que le malien lui-même
Bamako (Zénith Balé) – 11.10.2013
Propos recueillis par B. Dabo
Je suis taximan à Bamako cela ne date pas d?hier. Ma voiture est mon entreprise. Elle nourrit ma famille, nous soigne de la maladie, assure la scolarité de mes enfants grâce aux recettes cumulées. La charité bien ordonnée commence par soi-même. Les dures réalités de mon quotidien mériteraient d?être connues et partagées. Et pourtant, tous mes documents sont en règle. Actuellement, je suis devenu la cible prioritaire et la proie des policiers.

mJ 10.10.13 Weiterlesen

ZUM ANDENKEN AN ABDOULAYE BATHILY – A sa mémoire

Heute vor 6 Monaten ist mein Mann Abdoulaye Bathily plötzlich und unerwartet gestorben. Zu seinem Andenken und um mich an die 10 wunderschönen Jahre zu erinnern, die wir noch zusammen verbringen konnten, um auch andere, die ihn gekannt haben und ihn vermissen, an ihn zu erinnern, um ihn und sein Leben all denen ins Herz zu rufen, die ihn kannten, habe ich mit einem Freund ein Video für ihn, für seine Familie, für mich gemacht, das diese Gedanken und Gefühle, gleichwohl sehr persönlicher Art, zum Ausdruck bringt.
Im Laufe der Monate stellte sich heraus, dass dies Video, eher ein kleiner Film, nicht nur die Geschichte seines Lebens und unserer Liebe erzählt, sondern darüber hinaus einen Blick in das Innere eines afrikanischen Landes, seiner Menschen und seiner Kultur ermöglicht.
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DIE MENSCHEN VON DOUENTZA FREUEN SICH ÜBER MEDIKAMENTENSPENDE – Une bonne surprise pour Douentza: don de médicaments dans la période post-occupation

Bericht über die Verteilung von Medikamenten in drei CSCOM im Cercle de DOUENTZA durch APA-Mali
Von Dr. Seydou Sougoulé
Douentza, eine kleine Stadt ca. 170 km von Sévaré enfernt auf der Straße nach Gao, kann eine gute Basis sein, um die Dogon-Dörfer der Ebene wie der Falaise zu erreichen. Es gibt jeweils sonntags einen bedeutenden Markt, wo sich Peuls, Songhaïs und Dogons treffen.

DEUTSCH WEITER UNTER DEM ORIGINAL; WIR DANKEN RENATE QUERFURT FÜR DIE ÜBERSETZUNG

APA MALI
Rue 300 Pte 990
Hippodrome
BAMAKO

remise de médicaments à Douentza 1
Fotos (c) S.Sougoulé – ZOOM durch Klick aufs Bild – Cliquez pour agrandir!
Rapport de mission de don de médicaments à trois CSCOM de cercle de DOUENTZA par APA-Mali
Rédigé par Dr Seydou Sougoulé le 23.03.2013
Départ : mercredi 20 Mars 2013
Itinéraire : en raison de la confection du tronçon Bamako-Ségou, l´itinéraire Bamako –Sikasso via Koutiala-San-Mopti a été choisi soit une distance de 1048 km
Heure de départ : 11h14mn du 20/03/2013
Heure d´arrivée : 3h33mn du matin du 21/03/13
Logistique : Véhicule 4×4 diesel n0 AC 6502 MD conduit par Kali SANGARE
remise de médicaments à Douentza 2remise de médicaments à Douentza 3
ZOOM durch Klick aufs Bild! – Cliquez pour agrandir!
Petite ville à 172 km de Sévaré, sur la route de Gao, Douentza peut être une bonne base pour atteindre les villages dogons de la plaine, puis ceux de la falaise. Important marché le dimanche, où se côtoient Peuls, Songhaïs et Dogons Weiterlesen

"JUGEND FÜR MALI" AUS DORTMUND: EINE SCHÜLERGRUPPE STELLT SICH VOR – Un groupe d’élèves s’engage pour le Mali

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Zoom durch Klick aufs Bild – Cliquez pour agrandir

Pressemitteilung
Dortmund, im Februar 2013

„Jugend für Mali“ stellt sich vor
Eine Gruppe junger Menschen hat sich im September 2012 am Anna-Zillken-Berufskolleg in Dortmund unter dem Titel: „Jugend für Mali“ zusammengeschlossen, um sich ehrenamtlich zu engagieren und etwas Positives in der Welt, außerhalb von Deutschland und Europa, zu bewegen. Über den Verein „Aktion pro Afrika e. V.“ (Bochum) wurde eine Patenschaft für eine weiterführende Schule (Klasse 7 -9) in Djigué und einen Gesundheitsposten in Golea in Mali übernommen. Das Ziel ist es, die Paten in Mali mit Spendengeldern zu unterstützen, damit sie ihre eigenen Ziele verfolgen können.

Le groupe d’élèves „Jeunesse pour le Mali“ se présente

Un groupe de jeunes a été fondé au mois de septembre 2012 au collège professionnel „Anna Zilken“ à Dortmund pour prendre un engagement et pour faire bouger quelque chose de positif, à l’extérieur de l’Allemagne et de l’Europe. Allié à l’association „Action pour l’Afrique“ (dont le siège est à Bochum), les jeunes se chargent de payer de parrainages pour soutenir une école à Djigué et un poste de santé à Golea, au Mali. Ils ont pour objectif de permettre aux bénéficiaires de poursuivre leurs propres buts…. Weiterlesen

MALIS ÜBERGANGSREGIERUNG VON SANOGO GECHASST – Le gouvernement de transition au Mali chassé par les ex-putchistes de Sanogo

1. Kommentar der blogautorin aus Kati (Mali), commentaire de l’auteure du blog depuis Kati

Hie sind alle entsetzt. Um 8:30 erreichte uns in Kati der Anruf einer Freundin aus Bamako: Der Premier Cheick Modibo Diarra ist mit seiner Regierung zurückgetreten, nachdem er gestern Abend vom Ex-Putschistenchef Sanogo und seinen Militärs festgesetzt worden war. Er passte mit seinen Bemühungen um das Verhindern der Intervention ausländischer Kräfte, um Dialog und Wiederaufbau der malischen Armee nicht in die Pläne der EU und der USA (s. re/li. Spalte: Henne oder Ei). Heute sollten die „concertations nationales des forces vives du Mali“ (nationale Beratungen) beginnen, seit März gefordert und immer wieder verschoben, im Vorfeld kontrovers diskutiert von den Beteiligten der Zivilgesellschaft: Gewerkschaften, Zusammenschlüssen von Parteien und Vereinigungen wie FDR und COPAM (stark vereinfacht antiputsch und proputsch, deren Übergänge auch immer schwimmend waren). Wieder nichts.
Die Nachricht ist keine Ente, obwohl die Malier es nicht so recht glauben wollen: seit 6h in den ORTM-Nachrichten, ist sie inzwischen auch auf RFI zu hören. In Bamako ist alles ruhig, sagt Kia, eine Verwandte, die um 10 h zu Besuch kommt. Kurz vor 12 erhält Haber, ein Bruder meines Mannes – nach ihm „gibt es kein Land mehr“ -, den Anruf eines Neffen bei der Gendarmerie, dass die Leute zu Hause bleiben sollen. Und Kia steigt schnell auf ihr Motorrad. Das heißt aber einfach Ruhe bewahren: In Bamako gibt es einen solche Anweisung nicht, außer für die deutschen Staatsangehörigen als Sicherheitswarnung ihrer Botschaft.
13h: in Bamako herrscht Ruhe,wenn man auch eine spürbare Verringerung des Mittagsverkehrs konstatieren kann. Morgen kann das alles schon wieder anders sein. Aber es ist nicht falsch, von einer „neuen Krise in Mali“ zu sprechen.

concertations nationales_affiche à BKO
Foto (c) aramata: Plakat in Bamako am 23. November. Les nouveaux écriteaux affichaient: 11-12-13 Décembre -Die neuen Plakate zeigten: 11.-12.-13.Dezember

Ici, tout le monde est horrifié. A 8h30 un appel de ma copine de Bamako pour nous informer à Kati,que le PM Cheick Modibo Diarra a démissionné avec son gouvernement après avoir arrêté la nuit à son domicile par les militaires de Sanogo. Il faudrait dire on l’a démissionné. CMD n’était pas admissible pour les intentions des Occidentaux, étant donné ses efforts pour éviter l’intervention des forces étrangères, pour entamer le dialogue et pour reconstruire l’armée en vue d’une reconquête du Nord par les Maliens eux-mêmes.
Aujourd’hui, les „concertations nationales des forces vives du Mali“ devraient commencer, exigées par la population depuis mars et maintes fois reportées. Encore une fois, rien.
La nouvelle n’est pas un bobard bien que les Maliens ne la croient presque pas: depuis 6h dans les actualités de l’ORTM, on l’entend à cette heure-ci sur les ondes de RFI. A Bamako, tout est calme, rapporte Kia, une parente venue nous voir, à 10 h. Vers midi, Haber, un oncle de la famille – selon lui, „il n’y a plus de pays“ -, reçoit un coup de fil d’un neveu gendarme disant que les gens devraient rester chez eux. Et Kia monte vite sur sa moto pour prendre la route.
Mais ça veut dire seulement de rester calme. Et à Bamako, une telle consigne n’existe pas, sauf pour les ressortissants allemands, recommandation de sécurité diffusée par leur ambassade.
13 h: A Bamako, le calme règne, même si l’on peut constater que la circulation pendant la pause de midi, d’habitude très dense, a diminué.
Demain, tout peut être différent. Mais ce n’est pas faux de parler d’une „nouvelle crise au Mali.“

Mali: Rücktritt von Ministerpräsident Cheick Modibo Diarra, der von Militärs verhaftet wurde
Bamako (AFP) – 11.12.2012 05:29 – Von Serge Daniel
Premierminister von Mali Cheick Modibo Diarra kündigte am Dienstag Morgen im nationalen Fernsehen seinen Rücktritt und den seiner Regierung an, ein paar Stunden, nachdem er von Militärs der Ex-putschisten, die am 22. März Präsident Amadou Toumani Touré gestürzt hatten, verhaftet worden war.
„Ich Cheick Modibo Diarra, trete mit meiner Regierung zurück.“

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FOTO

Mali: démission du Premier ministre Cheick Modibo Diarra, arrêté par des militaires
BAMAKO (AFP) – 11.12.2012 05:29 – Par Serge DANIEL
Le Premier ministre malien Cheik Modibo Diarra a annoncé mardi matin à la télévision nationale sa démission et celle de son gouvernement quelques heures après avoir été arrêté par d’ex-militaires putschistes ayant renversé le 22 mars le président Amadou Toumani Touré.
„Moi Cheik Modibo Diarra, je démissionne avec mon gouvernement“, a déclaré M. Diarra lors d’une brève allocution à l’Office de radio-télévision du Mali (ORTM) sans donner d’explication à sa décision. Weiterlesen