VERTREIBUNG UND SOLIDARITÄT: BEISPIEL NANA-KENIEBA – Déplacement interne et solidarité à l’exemple de Kéniéba

Wenn Kinder zu Goldgräbern werden
Bamako (Rhein-Neckar-Zeitung) – 03.08.2022
Dürre und Gewalt treiben immer mehr Menschen in Mali in die Not. In Nana-Kéniéba wird dennoch mit Vertriebenen geteilt und gemeinsam auf den großen Fund gehofft.
Von Bettina Rühl
Aus der Tiefe der Erde kommt dumpfes Rumpeln, manchmal schlägt Metall auf Gestein. Dann ein Ruf, und Nouhou Arama zieht kräftig an einem schwarzen Seil. Nach einigen Minuten kommt ein aufgeschnittener Kanister nach oben, der mit Gesteinsbrocken gefüllt ist. .…Weiterlesen nach dem Foto

Quand les enfants deviennent des chercheurs d’or
Bamako (Rhein-Neckar-Zeitung) – 03.08.2022
La sécheresse et la violence poussent de plus en plus de Maliens dans la misère. À Nana-Kéniéba, on partage pourtant avec les déplacés et on aspire ensemble à la grande découverte.
Par Bettina Rühl
Trouvez la traduction française du site par google ICI

Foto (c) B.Rühl/epd: Des enfants espèrent trouver de l’or : ils sont assis autour d’un puisard de terre à Nana-Kéniéba. – Hoffen auf Gold: Kinder sitzen in Nana-Kéniéba um einen Erdschacht.

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MALI WEITER DRITTGRÖSSTER GOLDPRODUZENT IN AFRIKA MIT 50 TONNEN, INDUSTRIELLE PRODUKTION SOLL NOCH STEIGEN – Le Mali a produit 50 tonnes d’or en 2015, attend plus en 2016

Und die traditionelle Goldwäscherei? Sinkt der Anteil? Sinkt die mörderische Kinderarbeit? => MALI VON HUMAN RIGHTS WATCH ERTAPPT, das war Ende 2011… bisher keine guten neuen Nachrichten zu finden.
Lesen Sie, warum die OECD in dieser Woche mehr dagegen tun könnte

=> Child Labor in Our Smart Phones and Watches—And What the OECD Should Do About It
hrw.org – 09.05.2016

Dans l’orpaillage traditionnelle, le travail des enfants entraînant ce danger de mort déborde. Pas de meilleures nouvelles pour le Mali depuis 2011, où HRW a publié son rapport sur le Mali: Le Mali épinglé par Human Rights Watch.
LISEZ comment l’OCDE pourrait agir cette semaine contre ce fléau:
=> De l’or dans nos smartphones… grâce au travail des enfants
hrw.org – 09.05.2016

Mali produziert 50 Tonnen Gold im Jahr 2015 und erwartet 2016 mehr
Reuters / malijet – 2. Januar 2016
Mali hat im Jahr 2015 50 Tonnen Gold produziert und damit seine Position als drittgrößter Produzent in Afrika konsolidiert, und plant die Produktion in diesem Jahr zu erhöhen.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL und DEN FOTOS

Le Mali a produit 50 tonnes d’or en 2015, attend plus en 2016
Reuters/malijet – 02 Janvier 2016
Par Tiémoko Diallo
Le Mali a produit 50 tonnes d’or en 2015 pour consolider sa position de troisième plus grand producteur de l’Afrique et prévoit d’augmenter la production cette année, selon le président Ibrahim Boubacar Keïta dans le discours du Nouvel An. Weiterlesen

AUSBEUTUNG, PLÜNDERUNG, GEWALT IM GOLDSEKTOR – UND NEUE ERLASSE? – Pillage et violence dans le secteur de l’orpaillage – Encadrement, promotion et organisation par l’Etat? – UPDATE 20.04.15:: VIDEO

Ursprünglicher Eintrag: 20.11.2014
1. GOLD-Bergbau in Makoungué und Fadougou Kreis Kéniéba: Das chinesische Unternehmen Fametal plündert Mali und tötet langsam
Kéniéba (22 Septembre) – 14. April 2014
Die Dörfer Fadougou und Makoungué der Gemeinde Dabia im Kreis Kéniéba sind vom Aussterben bedroht wegen der von der chinesischen Firma Fametal Mining Ressources Mali SAU verwendeten Chemikalien. Die Firma operiert seit mehr als zwei Jahren illegal im Bett des Flusses Falémé, mit Praktiken, die mit den geltenden Bestimmungen in der Republik Mali kollidieren.
2. Konflikte im Goldminensektor : Die Lizenzen des Staates als Stein des Anstoßes?
Bamako (Le Républicain) – 03.09.2014
Mali ist der dritte Goldproduzent in Afrika. Das kostbare Mineral wird durch Industrieanlagen, aber auch von Bergleuten abgebaut, die das machen, was als handwerklicher Goldbergbau oder Goldwäscherei bekannt ist. In den letzten Monaten kam es zu Zusammenstößen zwischen Bergleuten und Industriellen, die manchmal brachiale Interventionen durch die Ordnungskräfte verursachten.
3. Organisieren des Sektors im Nationalen Forum über Goldwaschen
Bamako (Le 26 Mars) – 27.09.14
Das Staatsoberhaupt, Seine Exzellenz Herr Ibrahim Boubacar Keïta eröffnete am 18.09.2014 im internationalen Konferenzzentrum (CICB ) von Bamako, das Nationale Forum über Goldwaschen mit dem Thema: „Betreuung, Förderung und Organisation des Goldwaschens.“ Das Ziel des Forums war die effiziente und nachhaltige Organisation dieses Teilsektors.

4. Gefährlicher Goldrausch in Mali
=> VIDEO
von AFPde!!

Bamako (Wirtschaft) – 20.12.2014
Mali im Goldrausch. Seit dem Putsch in dem westafrikanischen Staat 2012 und der Ausbreitung Al-Kaida-naher Gruppen im Norden des Landes boomt die Suche nach dem kostbaren Edelmetall. Bis zu einer Million Menschen schürfen Schätzungen zufolge in dem kargen Boden nach Gold – bei einer Bevölkerung von nur 14 Millionen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG DER #1,2,3) WEITER UNTER DEM VIDEO

1. Exploitation minière à Fadougou et Makoungué, Cercle de Kéniéba : La société chinoise Fametal pille le Mali et tue à petit feu
Kéniéba (22 Septembre) – 14 avril 2014
Par Yaya Samaké

Conflits dans le secteur de l'orpaillage
Foto (c) maliweb

Les villages de Fadougou et Makoungué, dans la commune de Dabia, cercle de Kéniéba, sont menacés dans leur existence à cause des produits chimiques utilisés par la société chinoise Fametal Mining Ressources Mali SAU, qui opère de façon illégale, depuis plus de deux ans, dans le lit du fleuve Falémé, avec des pratiques qui jurent avec la réglementation en vigueur en République du Mali. Weiterlesen

DER ZWEITE CONTAINER MIT MATERIAL FÜR DIE GESUNDHEITSPOSTEN DES KREISES KENIEBA IST UNTERWEGS!

….und wird am 16. September dort, im Südwesten Malis, ankommen.
Der Lokalreporter der Wittener Zeitung war am Mittwoch am Lager und berichtete über den Container Nr. 15, bestimmt für Krankenhäuser und Gesundheitsposten in Kéniéba und den Dörfern der Umgebung (s. Artikel unter dem gelben Kasten).
Am Freitag wurde der Container Nr. 16 mit gleicher Destination gepackt, und das wegen der guten Vorarbeiten in einer Rekordzeit von 1,5 h!

Lager Witten Container 16 Lager Witten Container 16  fertig
Fotos (c) H.Querfurt: Im Lager Witten, am 22.08.2014

Kéniéba ist Gold- und Uranabbaugebiet im Südwesten Malis, und die meisten Menschen, auch Kinder, arbeiten dort unter prekärsten Bedingungen in der traditionellen Goldwäscherei. Eine bessere Ausstattung der Gesundheitsposten ist von vorrangigem Interesse für die Bevölkerung.
=> MORE / MEHR ZU KENIEBA in MALI-INFORMATIONEN

=> AFRIKA’s GOLDMINEN: AUSBEUTUNG, KINDERARBEIT, GESUNDHEITS- u UMWELTSCHÄDEN – MULTIMEDIA-COLLAGE – Mines d’or en Afrique: exploitation, travail des enfants, poison pour santé et environnement,
Multimediacollage vom AFRIKANEWS ARCHIV

Helfer beladen großen See-Container für Mali
Witten (WAZ) – 22.08.2014 Weiterlesen

GOLDMINEN UND AIDS: AUFKLÄRUNGSKAMPAGNE MIT THEATERSTÜCKEN – Propagation du VIH-Sida dans les sites d’orpaillage de Kangaba : l’IMADES fait la sensibilisation à travers le théâtre

Ausbreitung von HIV / AIDS auf den Goldfeldern von Kangaba: IMADES schlägt Alarm
mALIWEB – 15/02/2014
Im Rahmen eines Projektes mit dem Titel „Aufklärungs-Projekt zur Information der Bevölkerung der Goldgräberbezirke Bambouck und Bouré“ ist ein Team aus Mitgliedern der malischen Initiative für Soziale Entwicklung ( IMADES) in Zusammenarbeit mit dem Hohen Rat des Kampfes gegen HIV / AIDS und der Theatergruppe Nataba vom 25. Januar bis 8. Februar zu den Goldwäschern von Kangaba in der Region Koulikoro aufgebrochen. Ziel: Sensibilisierung der Bergleute und der dort lebenden Menschen für die Geißel HIV / AIDS.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

LESEN SIE AUCH /LIRE AUSSI
=> ÜBER VERWEIGERTE KORRIDORE UND FALSCHE GESETZE: DIE PROBLEME DER MENSCHEN IM TRADITIONELLEN GOLDBERGBAU – Pistes de solution pour les orpailleurs du sud-ouest? – 02/03/2014
Reportage einer Konferenz im Goldbergbaugebiet bei Kéniéba
=> MORE Goldwäscherei/Orpaillage traditionnel in MALI-INFORMATIONEN

Propagation du VIH-Sida dans les sites d’orpaillage de Kangaba : l’IMADES tire la sonnette d’alarme
maliweb – 15.02.2014
Par Aboubacar Berthé
Dans le cadre d’un projet intitulé «projet de sensibilisation d’information des populations du district aurifère du Bambouck et du district aurifère de Bouré», une équipe de sensibilisation, composée des membres de l’’Initiative malienne pour le développement social (IMADES), en collaboration avec le Haut conseil de lutte contre le VIH/sida et la troupe théâtrale Nataba, s’’est rendue, du 25 janvier au 8 février dernier, sur des sites d’’orpaillage de Kangaba, région de Koulikoro. Objectif : sensibiliser les orpailleurs et les populations riveraines sur le fléau du VIH/Sida qui est en train de faire des ravages dans cette localité.

0 Orpaillage-mines région de Kangaba
Foto (c) maliweb: Voir le ZOOM:
L’orpaillage traditionnel sur des sites de Kangaba, région de Koulikoro.
Traditioneller Goldbergbau in der Gemeinde Kangaba im Land der Mande, in der Region Koulikoro

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ÜBER VERWEIGERTE KORRIDORE UND FALSCHE GESETZE: DIE PROBLEME DER MENSCHEN IM TRADITIONELLEN GOLDBERGBAU – Pistes de solution pour les orpailleurs du sud-ouest?

Reportage einer Konferenz im Goldbergbaugebiet bei Kéniéba, wobei man sich den letzten Abschnitt (Aussagen des Ministers) sparen kann. Die Aussagen der betroffenen Goldwäscher erschüttern, ebenso wie die im gelben Kasten verlinkte Collage über die Ausbeutung im Goldbergbau.

Goldwaschen in den südwestlichen Regionen von Mali: Die Vertreter der Gemeinschaften schlagen mögliche Lösungen vor, der Bergbauminister auch
Bamako (MaliDemain) – 01.03.2014
Eine zweitägige Sitzung eröffnete die Debatte zwischen der Regierung und dem Goldwäscherverband von Mali, flankiert vom Netzwerk JOKO ni MAAYA. Zwei Tage, an denen jedem das Wort erteilt wurde, um sich über die verschiedenen Probleme auszulassen, mit denen die örtlichen Gemeinschaften fertig werden müssen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

LESEN SIE AUCH / LIRE AUSSI
=> GOLDMINEN UND AIDS: AUFKLÄRUNGSKAMPAGNE MIT THEATERSTÜCKEN – Propagation du VIH-Sida dans les sites d’orpaillage de Kangaba : l’IMADES fait la sensibilisation à travers le théâtre – 20/03/2014

L’orpaillage dans les régions sud-ouest du Mali : Les représentants des communautés proposent des pistes de solution, le Ministre des Mines aussi
Bamako (MaliDemain) – 01.03.2014

orpaillage-régions-Sud-Ouest-Mali
Foto (c) maliweb: Orpaillage traditionnelle dans le sud-ouest du Mali

orpaillage-traditionnel-commune-mande-kangaba-miniere-tension

Foto (c) maliweb: L’orpaillage traditionnel dans la commune mande de Kangaba
Traditioneller Goldbergbau in der Gemeinde Kangaba im Land der Mande

Par Boubacar HAIDARA
C’est une rencontre de deux jours qui a ouvert les débats entre le Gouvernement et la Fédération des Orpailleurs du Mali, encadré par le Réseau JOKO ni MAAYA. Deux jours durant les quels la parole fut donnée à tout un chacun pour s’exprimer sur les différents problèmes aux quels les communautés des localités font face Weiterlesen

AUSBEUTUNG IM GOLDBERGBAU IN MALI UND AFRIKA – Autour des mines d’or au Mali et en Afrique (COLLAGE MULTIMEDIA)

Dass der traditionelle Goldbergbau für die ArbeiterInnen lebensgefährlich ist, haben wir schon immer gewusst – aber noch nie so deutlich vor Augen geführt bekommen wie mit dieser Zusammenstellung mit all diesen eindrücklichen Fotos, Filmen und ihren informativen weiterführenden Links.
Diese Multimedia- und Multithema-Collage ist eine Arbeit meines Freundes Andreas vom Partnerblog AFRIKANEWS ARCHIV:

bannergold 240-170L’exploitation de l’or traditionnelle est une exploitation des ouvriers et ouvrières et surtout des enfants qui menace leurs vies d’une façon cruelle et inhumaine – on en était toujours conscient, mais on ne le nous a jamais retracé si concrètement que par ce collage avec ces photos et films émouvants et ses nombreux liens informatifs…Il faut prendre son temps, ou bien revenir plusieurs fois là-dessus.
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Comment l’or change les conditions de vie à Kéniéba (sud-ouest)

Kéniéba : L’OR ALIMENTE L’ECONOMIE LOCALE
L’Essor – 31.05.2012 | Par Bambo Keita
Le cercle de Kéniéba est installé sur les ressources minières, dont l’exploitation connait aujourd’hui un bel essor.
Kenieba : L'OR ALIMENTE L'ECONOMIE LOCALE
Foto (c) L’Essor: Les orpailleurs dans les environs de Kéniéba
=> LIRE LA SUITE
2. La ruée vers l’or des prostituées
3. Heureux proprétaires de „cracheurs“

=> LIRE AUSSI / LESEN SIE AUCH den Bericht über Kinderarbeit in der Goldwäscherei
– le rapport sur le travail des enfants dans l’orpaillage traditionnel
ICI / HIER

Le Mali épinglé par Human Rights Watch – MALI VON HUMAN RIGHTS WATCH ERTAPPT

Le Mali épinglé par Human Rights Watch

Dans un rapport daté du 06 décembre, Human Rights Watch dénonce l’exploitation de milliers d’enfants dans des mines d’or artisanales du Mali. L’Ong s’inquiète par ailleurs du risque d’intoxication au mercure des enfants

Human Rights Watch appelle enfin à une application effective des lois maliennes protégeant les enfants. Retrouvez ci-dessous l’interview avec Juliane Kippenberg chercheuse au département Droits des enfants à Human Rights Watch. Elle est l’auteur dudit rapport.

bannergold 240-170In einem Bericht vom 06. Dezember prangert Human Rights Watch die Ausbeutung von Tausenden von Kindern in handwerklichen Goldminen in Mali an. Die NGO ist auch über das Risiko einer Quecksilbervergiftung der betroffenen Kinder beunruhigt.
Human Rights Watch ruft zu einer wirksamen Umsetzung der Gesetze zum Schutz von Kindern in Mali auf. Hier finden Sie das Interview mit Juliane Kippenberg, Forscherin in der Abteilung Kinderrechte von Human Rights Watch. Sie ist die Autorin des Berichts.

Séquence audio sur le sujet

1. Kinderarbeit: Mali im Auge des Hurrikans
Bamako ( MALI DEMAIN) – 10.12.2011
Von Benjamin SANGALA
Sie sind sehr jung, ihr Alter reicht von sechs bis zu zehn Jahren. Sie müssten alle in der Schule sein. Aber sehr oft aus wirtschaftlichen Gründen, finden sie sich, freiwillig oder mit Gewalt, in den Goldwäschereien im ganzen Land.
Im Folgenden lesen Sie Auszüge aus dem 124-seitigen Bericht von HRW mit dem Titel :“Mali, eine toxische Mischung. Kinderarbeit, Quecksilber und Goldwäsche“ und aus dem obigen Interview mit Juliane Kippenberg, Forscherin in der Abteilung Kinderrechte von Human Rights Watch:
2. Mali : Die Goldminen greifen auf Kinderarbeit zurück
Bamako (maliweb.net) le 6 décembre 2011

„Diese Kinder setzen buchstäblich ihr Leben aufs Spiel.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM LETZTEN FOTO
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Foto (c) ILO: Kinder arbeiten in einer handwerklichen Goldmine, Kreis Kenieba, Mali.

1. Travail des enfants : Le Mali dans l’oeil du cyclone
Bamako (Mali Demain) – 10/12/2011
Par Benjamin SANGALA

Ils sont très jeunes, leurs âges varient entre six et dix sept ans. Ils auraient dû être tous à l’école. Weiterlesen