STEUERN GEZAHLT? STREIT ZWISCHEN MALISCHER REGIERUNG UND EINER DER GRÖSSTEN GOLDMINEN – Le Mali ferme les bureaux du producteur d’or Randgold à Bamako

Mali schließt die Büros des Goldproduzenten Randgold in Bamako mitten im Steuerstreit
AFP – 2016.10.10 um 21:00 Uhr
Die Büros des Goldproduzenten Randgold wurden in Bamako von den Behörden geschlossen wegen eines Steuerstreits, aber der Chef des multinationalen Unternehmens versicherte Montag gegenüber AFP: „Mali ist von strategischer Bedeutung für uns, wie wir von strategischer Bedeutung für Mali sind.“

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Le Mali ferme les bureaux du producteur d’or Randgold à Bamako en plein conflit fiscal
AFP – 10.10.2016 à 21:00
Par Jean Baptiste OUBRIER
Les bureaux du producteur d’or Randgold ont été fermés à Bamako par les autorités à cause d’un différend fiscal, mais le patron de cette multinationale l’assure lundi à l’AFP: „le Mali est stratégique pour nous tout comme nous sommes stratégiques pour le Mali“.

Foto (c) AFP/ISSOUF SANOGO: Nach der Schließung der Büros versichert der Randgoldchef dass „Mali strategisch für uns ist wie wir es für Mali sind“


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LEBENSADER NIGER IN GEFAHR: UMWELTVERGIFTET UND VERSCHLAMMT – Le fleuve Niger menacé par la pollution et l’ensablement

Mali: Niger-Fluss durch Verschmutzung und Verschlammung bedroht
mali7.net – 22. Mai 2016
Der Fluss Niger (Djoliba in der Mandinge-Sprache), von dem fast 1000 km einer Gesamtlänge von 4.200 km durch Mali fließen, wird durch die Wüste und menschliche Aktivitäten, die die Flüsse vergiften, bedroht.
„Ohne den Fluss Niger würde Mali verschwinden“, lehrt eine alte malische Weisheit.
Tatsächlich leben mehr als eine Million Menschen von der Fischerei, der Landwirtschaft und Viehzucht im Flussdelta über eine Fläche von rund 35.000 km².
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Mali : Le fleuve Niger menacé par la pollution et l’ensablement (MAGAZINE)
mali7.net – 22 mai 2016
Le fleuve Niger (appelé Djoliba en mandingue), dont près de 1.000 km, sur une longueur totale de 4.200 km, arrose le Mali, est menacé par le désert et les activités humaines qui polluent ce cours d’eau.
„Sans le fleuve Niger, le Mali disparaitrait“, enseigne une vieille sagesse malienne.
En effet, plus d’un million de personnes vivent de la pêche, de l’agriculture et de l’élevage dans le delta du fleuve sur une superficie d’environ 35.000 km2.
Mais à cause des activités humaines, le Niger est assimilé, dans sa partie malienne, „à un vaste égout collectif“, constate pour le déplorer Abdourahmane Oumarou Touré, directeur général de l’Agence du Bassin du fleuve Niger (ABFN).
Ce constat a été fait après une mission sur le terrain qui visait à sensibiliser les populations et les autorités locales et régionales sur l’ampleur de la pollution des eaux du Niger.

Niger river at Koulikoro. The Stroba Causeway, a couple of kilometers downstream from the town center, is a seasonal crossing of the Niger, built in the colonial era.

Foto (c) wikimedia/Guaka: Le fleuve Niger à Koulikouro – Niger river at Koulikoro. The Stroba Causeway, a couple of kilometers downstream from the town center, is a seasonal crossing of the Niger, built in the colonial era.
Der Niger bei Koulikoro, ca. 50 km flussabwärts von Bamako

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MALI WEITER DRITTGRÖSSTER GOLDPRODUZENT IN AFRIKA MIT 50 TONNEN, INDUSTRIELLE PRODUKTION SOLL NOCH STEIGEN – Le Mali a produit 50 tonnes d’or en 2015, attend plus en 2016

Und die traditionelle Goldwäscherei? Sinkt der Anteil? Sinkt die mörderische Kinderarbeit? => MALI VON HUMAN RIGHTS WATCH ERTAPPT, das war Ende 2011… bisher keine guten neuen Nachrichten zu finden.
Lesen Sie, warum die OECD in dieser Woche mehr dagegen tun könnte

=> Child Labor in Our Smart Phones and Watches—And What the OECD Should Do About It
hrw.org – 09.05.2016

Dans l’orpaillage traditionnelle, le travail des enfants entraînant ce danger de mort déborde. Pas de meilleures nouvelles pour le Mali depuis 2011, où HRW a publié son rapport sur le Mali: Le Mali épinglé par Human Rights Watch.
LISEZ comment l’OCDE pourrait agir cette semaine contre ce fléau:
=> De l’or dans nos smartphones… grâce au travail des enfants
hrw.org – 09.05.2016

Mali produziert 50 Tonnen Gold im Jahr 2015 und erwartet 2016 mehr
Reuters / malijet – 2. Januar 2016
Mali hat im Jahr 2015 50 Tonnen Gold produziert und damit seine Position als drittgrößter Produzent in Afrika konsolidiert, und plant die Produktion in diesem Jahr zu erhöhen.

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Le Mali a produit 50 tonnes d’or en 2015, attend plus en 2016
Reuters/malijet – 02 Janvier 2016
Par Tiémoko Diallo
Le Mali a produit 50 tonnes d’or en 2015 pour consolider sa position de troisième plus grand producteur de l’Afrique et prévoit d’augmenter la production cette année, selon le président Ibrahim Boubacar Keïta dans le discours du Nouvel An. Weiterlesen

AUSBEUTUNG, PLÜNDERUNG, GEWALT IM GOLDSEKTOR – UND NEUE ERLASSE? – Pillage et violence dans le secteur de l’orpaillage – Encadrement, promotion et organisation par l’Etat? – UPDATE 20.04.15:: VIDEO

Ursprünglicher Eintrag: 20.11.2014
1. GOLD-Bergbau in Makoungué und Fadougou Kreis Kéniéba: Das chinesische Unternehmen Fametal plündert Mali und tötet langsam
Kéniéba (22 Septembre) – 14. April 2014
Die Dörfer Fadougou und Makoungué der Gemeinde Dabia im Kreis Kéniéba sind vom Aussterben bedroht wegen der von der chinesischen Firma Fametal Mining Ressources Mali SAU verwendeten Chemikalien. Die Firma operiert seit mehr als zwei Jahren illegal im Bett des Flusses Falémé, mit Praktiken, die mit den geltenden Bestimmungen in der Republik Mali kollidieren.
2. Konflikte im Goldminensektor : Die Lizenzen des Staates als Stein des Anstoßes?
Bamako (Le Républicain) – 03.09.2014
Mali ist der dritte Goldproduzent in Afrika. Das kostbare Mineral wird durch Industrieanlagen, aber auch von Bergleuten abgebaut, die das machen, was als handwerklicher Goldbergbau oder Goldwäscherei bekannt ist. In den letzten Monaten kam es zu Zusammenstößen zwischen Bergleuten und Industriellen, die manchmal brachiale Interventionen durch die Ordnungskräfte verursachten.
3. Organisieren des Sektors im Nationalen Forum über Goldwaschen
Bamako (Le 26 Mars) – 27.09.14
Das Staatsoberhaupt, Seine Exzellenz Herr Ibrahim Boubacar Keïta eröffnete am 18.09.2014 im internationalen Konferenzzentrum (CICB ) von Bamako, das Nationale Forum über Goldwaschen mit dem Thema: „Betreuung, Förderung und Organisation des Goldwaschens.“ Das Ziel des Forums war die effiziente und nachhaltige Organisation dieses Teilsektors.

4. Gefährlicher Goldrausch in Mali
=> VIDEO
von AFPde!!

Bamako (Wirtschaft) – 20.12.2014
Mali im Goldrausch. Seit dem Putsch in dem westafrikanischen Staat 2012 und der Ausbreitung Al-Kaida-naher Gruppen im Norden des Landes boomt die Suche nach dem kostbaren Edelmetall. Bis zu einer Million Menschen schürfen Schätzungen zufolge in dem kargen Boden nach Gold – bei einer Bevölkerung von nur 14 Millionen.

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1. Exploitation minière à Fadougou et Makoungué, Cercle de Kéniéba : La société chinoise Fametal pille le Mali et tue à petit feu
Kéniéba (22 Septembre) – 14 avril 2014
Par Yaya Samaké

Conflits dans le secteur de l’orpaillage
Foto (c) maliweb

Les villages de Fadougou et Makoungué, dans la commune de Dabia, cercle de Kéniéba, sont menacés dans leur existence à cause des produits chimiques utilisés par la société chinoise Fametal Mining Ressources Mali SAU, qui opère de façon illégale, depuis plus de deux ans, dans le lit du fleuve Falémé, avec des pratiques qui jurent avec la réglementation en vigueur en République du Mali. Weiterlesen

DER ZWEITE CONTAINER MIT MATERIAL FÜR DIE GESUNDHEITSPOSTEN DES KREISES KENIEBA IST UNTERWEGS!

….und wird am 16. September dort, im Südwesten Malis, ankommen.
Der Lokalreporter der Wittener Zeitung war am Mittwoch am Lager und berichtete über den Container Nr. 15, bestimmt für Krankenhäuser und Gesundheitsposten in Kéniéba und den Dörfern der Umgebung (s. Artikel unter dem gelben Kasten).
Am Freitag wurde der Container Nr. 16 mit gleicher Destination gepackt, und das wegen der guten Vorarbeiten in einer Rekordzeit von 1,5 h!

Lager Witten Container 16 Lager Witten Container 16  fertig
Fotos (c) H.Querfurt: Im Lager Witten, am 22.08.2014

Kéniéba ist Gold- und Uranabbaugebiet im Südwesten Malis, und die meisten Menschen, auch Kinder, arbeiten dort unter prekärsten Bedingungen in der traditionellen Goldwäscherei. Eine bessere Ausstattung der Gesundheitsposten ist von vorrangigem Interesse für die Bevölkerung.
=> MORE / MEHR ZU KENIEBA in MALI-INFORMATIONEN

=> AFRIKA’s GOLDMINEN: AUSBEUTUNG, KINDERARBEIT, GESUNDHEITS- u UMWELTSCHÄDEN – MULTIMEDIA-COLLAGE – Mines d’or en Afrique: exploitation, travail des enfants, poison pour santé et environnement,
Multimediacollage vom AFRIKANEWS ARCHIV

Helfer beladen großen See-Container für Mali
Witten (WAZ) – 22.08.2014 Weiterlesen

IN DEN INDUSTRIELLEN GOLDMINEN DER REGION KAYES WERDEN DIE RECHTE DER ARBEITER VERLETZT – Du rififi à la mine d’or de Sadiola : 500 travailleurs bientôt licenciés sans droits

1. Rififi in der Goldmine Sadiola: 500 Arbeiter bald ohne Rechte entlassen
Bamako (Le Prétoire) – 27. März 2014
Nachdem 129 Arbeiter bereits ohne Rechte entlassen wurden und trotz der Proteste des Staates sieht die Sadiola Goldmine, von Semos betrieben, vor, 500 Arbeiter auf die Straße zu setzen, die dann ebenfalls keinerlei Rechte geltend machen könnten.
2. Sadiola und Yatela : Der Goldpreis fällt, die soziale Spannung steigt
Bamako (L’AUBE ) – 27. März 2014
Um das Schlimmste in den Bergbaugebieten von Sadiola und Yatela in der Region Kayes zu vermeiden, vervielfachen die lokalen Behörden ihre Gesten der Beschwichtigung, obwohl die Spannung hoch bleibt in der Region. Die Gesellschaft Anglogold Ashanti, die dort zwei Goldminen betreibt, meint, dass die Zahl der Arbeitnehmer reduziert werden sollte, und begründet die angekündigte Entlassung von fast tausend Arbeitnehmern mit dem Fall des Goldpreises auf dem internationalen Markt.

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=> LESEN SIE DAZU / VOIR AUSSI ….. ODER DIREKT:
bannergold 240-170AUSBEUTUNG IM GOLDBERGBAU IN MALI UND AFRIKA – Autour des mines d’or au Mali et en Afrique (COLLAGE MULTIMEDIA INTERACTIVE)
DORT MIT DER MAUS ÜBER DAS BILD STREICHEN/
ENSUITE MAINTENIR LA SOURIS DANS L’IMAGE

Foto (c) AngloGold Ashanti: Vue aérienne de l’usine de Sadiola. Luftbild des Sadiola-Bergwerks

1. Du rififi à la mine d’or de Sadiola : 500 travailleurs bientôt licenciés sans droits
Bamako (LePrétoire) – 27 March 2014
Par Ibrahim M.GUEYE
Après 129 travailleurs déjà licenciés sans droits et malgré les remontrances de l’Etat, la mine d’or de Sadiola exploitée par la Semos s’apprête à mettre à la rue 500 travailleurs qui, eux non plus, ne bénéficieraient d’aucun droit.
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ÜBER VERWEIGERTE KORRIDORE UND FALSCHE GESETZE: DIE PROBLEME DER MENSCHEN IM TRADITIONELLEN GOLDBERGBAU – Pistes de solution pour les orpailleurs du sud-ouest?

Reportage einer Konferenz im Goldbergbaugebiet bei Kéniéba, wobei man sich den letzten Abschnitt (Aussagen des Ministers) sparen kann. Die Aussagen der betroffenen Goldwäscher erschüttern, ebenso wie die im gelben Kasten verlinkte Collage über die Ausbeutung im Goldbergbau.

Goldwaschen in den südwestlichen Regionen von Mali: Die Vertreter der Gemeinschaften schlagen mögliche Lösungen vor, der Bergbauminister auch
Bamako (MaliDemain) – 01.03.2014
Eine zweitägige Sitzung eröffnete die Debatte zwischen der Regierung und dem Goldwäscherverband von Mali, flankiert vom Netzwerk JOKO ni MAAYA. Zwei Tage, an denen jedem das Wort erteilt wurde, um sich über die verschiedenen Probleme auszulassen, mit denen die örtlichen Gemeinschaften fertig werden müssen.

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=> GOLDMINEN UND AIDS: AUFKLÄRUNGSKAMPAGNE MIT THEATERSTÜCKEN – Propagation du VIH-Sida dans les sites d’orpaillage de Kangaba : l’IMADES fait la sensibilisation à travers le théâtre – 20/03/2014

L’orpaillage dans les régions sud-ouest du Mali : Les représentants des communautés proposent des pistes de solution, le Ministre des Mines aussi
Bamako (MaliDemain) – 01.03.2014

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Foto (c) maliweb: Orpaillage traditionnelle dans le sud-ouest du Mali

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Foto (c) maliweb: L’orpaillage traditionnel dans la commune mande de Kangaba
Traditioneller Goldbergbau in der Gemeinde Kangaba im Land der Mande

Par Boubacar HAIDARA
C’est une rencontre de deux jours qui a ouvert les débats entre le Gouvernement et la Fédération des Orpailleurs du Mali, encadré par le Réseau JOKO ni MAAYA. Deux jours durant les quels la parole fut donnée à tout un chacun pour s’exprimer sur les différents problèmes aux quels les communautés des localités font face Weiterlesen