BAMAKO: FRAUENDEMONSTRATION FÜR VERSCHWUNDENE SOLDATEN – Mali: des femmes manifestent pour les soldats détenus ou disparus

Mali: Frauen demonstrieren für inhaftierte oder verschwundene Soldaten
BAMAKO (AFP) – 16/07/2012 03.29 Uhr
Mehr als 300 Soldatenfrauen demonstrierten am Montag in Bamako, um die Freilassung von ihren gefangenen Ehepartnern und die „Wahrheit“ über diejenigen, die „verschwunden“ sind, zu verlangen.

DEUTSCH (VON ARAMATA ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Mali: des femmes manifestent pour les soldats détenus ou disparus
BAMAKO (AFP) – 16.07.2012 15:29
Plus de 300 femmes ont manifesté lundi à Bamako pour réclamer la libération de leurs époux militaires détenus et la „vérité“ sur ceux qui ont „disparu“, a constaté un journaliste de l’AFP.

Des femmes de soldats manifestent à Bamako, le 16 juillet 2012 (AFP, Habibou Kouyate)
Soldatenfrauen demonstrieren in Bamako; Mali
Des femmes de soldats manifestent à Bamako, le 16 juillet 2012
Foto (c) AFP, by Habibou Kouyate

Weiterlesen

ENTSCHLIESSUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS VOM 20. APRIL 2012 ZUR LAGE IN MALI – Résolution du Parlement européen sur la situation au Mali

– Englische Kurzfassung und deutsche Langfassung unten –

Résolution du Parlement européen du 20 avril 2012 sur la situation au Mali (2012/2603(RSP))

20/04/2012 Texte adopté du Parlement, lecture unique

Le Parlement européen a adopté une résolution sur la situation au Mali. Weiterlesen

DAS KLIMA IN KATI HAT SICH GEÄNDERT – Kati couleur kaki


Kati in Khakifarbe

Kati (JournalduMali) – 17/05/2012
In Kati wird alles entschieden. Die Garnisonsstadt 15 km von Bamako hat ihre Sicherheitsvorkehrungen seit dem Tag nach dem Staatsstreich vom 30. April verdreifacht, und gleicht einen riesigen Heerlager.
Die Menschen von Kati hätten ein friedliches Leben führen können, 15 km von der Hauptstadt, in einer Stadt umgeben von Hügeln und viel Grün.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FOTOS
Kati couleur kaki
Kati (JournalduMali) – 17/05/2012
Par Modibo FOFANA
A Kati, tout se décide. La ville garnison à 15 km de Bamako, a triplé sa sécurité dès le lendemain du contre putsch du 30 avril, se transformant en vaste camp militaire. Weiterlesen

ZWEI TAGESSCHAUBERICHTE ZUM THEMA MALI IN DER ARD

HINTERGRUND: Mali nach dem Putsch
tagesschau am 18.05.2012 10:11
Zum Starten des Videos DOPPELKLICKEN!
http://data7.blog.de/media/318/6384318_5cbf28fcf5_v.mp4

Von Mali nach Burkina Faso
Flüchtlinge am Rande der Wüste
tagesschau.de – 22.05.2012 09:56
Nach dem Militärputsch in Mali Ende März sind allein ins Nachbarland Burkina Faso 56.000 Menschen geflüchtet – auf so viele war hier keiner vorbereitet.
Eine Reportage von Peter Schreiber, ARD Nairobi
Zum Starten des Videos DOPPELKLICKEN!
http://data7.blog.de/media/319/6384319_49a7e1c274_v.mp4

INTERVIEW DES VIZEVORSITZENDEN DES MALISCHEN JUGENDVERBANDES – Le vice-president du Conseil National de la Jeunesse du Mali dans l’interview

Drei Fragen an Alioune Gueye, Vize-Präsident von CNJ-Mali: Le Katois
Kati (Le Katois ) – 15.05.2012
(Der CNJ ist der Nationalrat der Jugend von Mali, Ed)
Le Katois: Was ist Ihre Analyse der gegenwärtigen Situation des Landes?
Alioune Gueye
: Unserem Land geht es sehr schlecht und leider haben wir die zweifache Krise, institutionell und auf dem Gebiet der Sicherheit. ng>DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Trois questions à Alioune GUEYE, Vice Président du CNJ- Mali : Le Katois
Kati (Le Katois) – 15.05.2012
(Le CNJ est le Conseil National de la Jeunesse du Mali, ndlr)
Propos recueillis par Aliou BS SISSOKO
Le Katois : Quelle analyse faites-vous de la situation actuelle du pays ? Weiterlesen

ERLEICHTERUNG IN BAMAKO NACH EINIGUNG ZWISCHEN EX-JUNTA UND ECOWAS – A Bamako, joie mesurée après un accord de principe entre le CNRDRE et la Cédéao


1. Westafrika bringt die ehemalige Junta in Mali zum Einlenken, Abkommen über den Übergang
ABIDJAN (AFP) – 20.05.2012 05.28 – Von Thomas Morfin
Westafrika hat am Samstag die ehemalige regierende Junta in Mali zum Einlenken gebracht, die die Fortsetzung der Interims-Präsidentschaft von Dioncounda Traoré an der Spitze des Übergangs akzeptieren musste in diesem Land voll in der Krise seit dem Putsch vom 22. März.
Die Urheber des Putsches „stimmen den Entscheidungen der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS) zu“, die vorsehen, dass Traoré den Übergang bis zu den Wahlen führt, meldeten die ehemalige Junta und eine Delegation der Ecowas am Samstag.

2. Mali: Maßvolle Freude nach einer Grundsatzvereinbarung über den Übergang
BAMAKO (AFP) – 20.05.2012 13.37 Uhr
Die Grundsatzvereinbarung zwischen Westafrika und den Putschisten vom 22. März in Mali für die Beibehaltung des Interims-Präsident Dioncounda Traoré an der Spitze des Übergangs weckte am Sonntag verhaltene Freude in den Lagern der Befürworter und Gegner des Putsches in Bamako.
KURZMELDUNG: Für den Frieden und die politische Stabilität: Das malische Parlament verabschiedet das Gesetz über die Amnestie der Putschisten vom 22. März
Die 122 Abgeordneten stimmten einstimmig für „das Gesetz der Gewährung von Amnestie für Taten, die während der Meuterei, die zum Rücktritt des Präsidenten der Republik führte, aufgetreten sind“, das am späten Nachmittag des Freitag, 18. Mai 2012, verabschiedet wurde. Für die Abgeordnete Frau Camara Saoudatou Dembele (Vorsitzende des Ausschusses der Gesetze) ist das Amnestiegesetz keine Straffreiheitsprämie. Es sollte als ein wesentlicher Teil der Lösung der Krise angesehen werden und eine friedliches soziales und politisches Klima schaffen, um unverzüglich die erste Priorität angehen zu können: Die Wiedererlangung der nationalen territorialen Integrität und des Friedens im Norden.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FOTOS

1. L’Afrique de l’Ouest fait plier l’ex-junte au Mali, accord sur la transition
ABIDJAN (AFP) – 20.05.2012 05:28 – Par Thomas MORFIN
L’Afrique de l’Ouest a fait plier samedi l’ex-junte au pouvoir au Mali, qui a dû accepter le maintien du président intérimaire Dioncounda Traoré à la tête de la transition dans ce pays en pleine crise depuis le putsch du 22 mars. Weiterlesen

DIE LAGE IN MALI NACH DEM MILITÄRPUTSCH; HANDLUNGSANSÄTZE (ESSAY DER LEITERIN DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG IN BAMAKO)

Eine Einschätzung der Lage – und gute Zusammenfassung – von Annette Lohmann, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamako

Mali nach dem Militärputsch

Stresstest für die Demokratie
Mai 2012

JETZT auch der direkte link zur Publikation:
HIER

Zwei verschiedene Tuareg-Rebellengruppen haben den Norden Malis unter ihre
Kontrolle gebracht. Die MNLA (Nationale Bewegung zur Befreiung des Azawad) hat
den Staat »Azawad« ausgerufen. Eine noch kleinere islamistische Tuareg-Gruppe
namens »Ansar Dine« (Verteidiger des Glaubens) will die Scharia einführen.

Im Zuge des Kriegs in Libyen sind Waffen in die Hände von AQMI- und Tuareg-
Kämpfern gelangt. Zudem sind Tuareg-Kämpfer bei ihrer Rückkehr aus Libyen nach
Mali nicht entwaffnet worden und haben sich vielfach den Rebellen angeschlossen.
Für eine dauerhafte Stabilität des Nordens müssen die Friedensabkommen konsequent
umgesetzt und die Dezentralisierung weiter gefördert werden. Hierfür ist es
unerlässlich, Vertreter aller Gruppen in einen Dialog mit einzubeziehen.

In der Nacht vom 21. auf den 22. März 2012 putschte ein Teil des malischen Militärs
gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Amadou Toumani Touré (ATT). Der
Putsch fand nur sechs Wochen vor den Präsidentschaftswahlen statt, zu denen Toumani Touré nicht mehr angetreten wäre.
Die ECOWAS ernannte den burkinischen Präsidenten zum Vermittler. Er erzielte mit
den Putschisten eine Einigung auf die Ernennung des Parlamentspräsidenten als
Interims-Präsident sowie auf einen Interims-Premierminister und eine Übergangsregierung.

Der Putsch wurde von der Mehrheit der politischen Klasse und einem Teil der Zivilgesellschaft abgelehnt. In der Bevölkerung wuchs hingegen die Zustimmung; viele
waren wegen Korruption, Armut, Arbeitslosigkeit und sozialer Ungleichheit frustriert
und verbanden Hoffnungen mit dem Putsch.

Für eine nachhaltige demokratische Konsolidierung müssen Antworten auf drängende
soziale Probleme gefunden werden. Die internationale Kooperation sollte sich
künftig deshalb verstärkt Fragen der sozialen Gerechtigkeit widmen. Weiterlesen

AMNESTY PRANGERT MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN AN – Au Mali, toutes les parties au conflit commettent des violations des droits de l’Homme, selon Amnesty

Mali: Touareg, Islamisten und Soldaten, alle machen sich der Gewalttätigkeiten schuldig, laut Amnesty
Paris (AFP) – 16.05.2012 06.56 Uhr
Vergewaltigungen, Hinrichtungen, willkürliche Verhaftungen und Rekrutierung von Kindersoldaten: Amnesty International schildert in einem Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, die Gewalttätigkeiten, die seit fünf Monaten von „allen Parteien des Konflikts“ in Mali begangen werden.
In einem Bericht mit dem Titel „MALI: FIVE MONTHS OF CRISIS – ARMED REBELLION AND MILITARY COUP (5 Monate der Krise – Bewaffnete Rebellion und Militärputsch)“, beschreibt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International das Chaos, das im Norden des Landes herrscht.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Mali: Touareg, islamistes et soldats, tous coupables de violences, selon Amnesty
PARIS (AFP) – 16.05.2012 06:56
Viols, exécutions sommaires, détentions arbitraires et enrôlement d’enfants soldats: Amnesty International détaille dans un rapport publié mercredi les violences perpétrées depuis cinq mois par „toutes les parties au conflit“ au Mali.

Un camp de réfugiés maliens à la frontière mauritanienne, le 3 mai 2012Foto (c) AFP/Archives/Abdelhak Senna: Un camp de réfugiés maliens à la frontière mauritanienne, le 3 mai 2012 – Ein malisches Flüchtlingslager an der mauretanischen Grenze, 3. Mai 2012

Weiterlesen

DER NEUE PREMIERMINISTER MALIS WILL VERHANDELN, ABER OHNE MESSER AM HALS – Le nouveau PM du Mali, Cheick Modibo Diarra, veut négocier sans le couteau sous la gorge

Eine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Woche: SIEHE UNTEN.
Un résumé des événements de la semaine passée: VOIR EN BAS.

Mali: der Ministerpräsident ist bereit, mit den bewaffneten Gruppen im Norden zu verhandeln
BAMAKO (AFP) – 20.04.2012 21.38 Uhr
Der neue Übergangs-Premierminister von Mali, Cheick Modibo Diarra, erklärte sich am Freitag bereit, mit den bewaffneten Gruppen, die den Norden von Mali kontrollieren, zu verhandeln, hat aber jede Diskussion „mit dem Messer am Hals“ ausgeschlossen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Mali: le Premier ministre prêt à négocier avec les groupes armés du Nord
BAMAKO (AFP) – 20.04.2012 21:38
Le nouveau Premier ministre de transition du Mali, Cheick Modibo Diarra, s’est déclaré vendredi prêt à négocier avec les groupes armés qui contrôlent le nord du Mali, mais a exclu toute discussion „avec le couteau sous la gorge“. Weiterlesen

Mali: un putsch, deux regards (entretien)

Un putsch, deux regards
Le renversement du régime d’Amadou Toumani Touré le 22 mars 2012 par des soldats mutins, divise la classe politique ainsi que la société civile malienne. Si la classe dirigeante dans son ensemble condamne le putsch, certains intellectuels le cautionnent. Aminata Dramane TRAORE (ancienne ministre de la Culture) et Ousmane SY (ancien ministre de l’administration Territoriale) s’expriment.
Publié le 17 avril 2012 par Droit Libre TV