GLOBALER PAKT FÜR EINE SICHERE, GEORDNETE UND REGULÄRE MIGRATION ANGENOMMEN – Pacte mondial pour des migrations sûres ordonnées et régulières adopté



Pacte mondial pour des migrations sûres ordonnées et régulières

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Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration
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1. Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration: Mali verpflichtet sich
bamada.net – 13/12/2018
Unser Land wurde durch die junge und dynamische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit Kamissa Camara vertreten.
An der Regierungskonferenz zur Verabschiedung des Globalen Pakts über sichere, geordnete und reguläre Migration, die am Montag, den 10. Dezember, in Marrakesch, Marokko, eröffnet wurde, nahmen 150 Länder, Mitglieder der Vereinten Nationen, mehrere afrikanische und internationale Verbände und NGOs teil.
2. Pakt der vielen
taz – 11.12.2018
Mit der Annahme des Migrationspakts sendet die Staatengemeinschaft auf dem UN-Gipfel in Marrakesch ein starkes gemeinsames Signal aus. Jedoch wird die nationale Souveränität der Länder immer wieder betont.
3. Was im UN-Migrationspakt wirklich steht
Deutsche Welle – 10.12.2018
Wahr und unwahr voneinander zu trennen, ist eigentlich nicht die vorrangige Aufgabe des Auswärtigen Amtes. Von jetzt an will es aber „irreführenden Informationen“ entgegentreten, die Stimmung machen sollen gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen.

DEUTSCHE ARTIKEL (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG VON #1) WEITER UNTER DEM DRITTEN FOTO

1. Pacte mondial pour des migrations sûres, ordonnées et régulières : Le Mali s’engage
bamada.net – 13/12/2018
Par Elhadj Chahana Takiou, envoyé spécial à Marrakech
Notre pays était représenté par la jeune et dynamique ministre des Affaires étrangères et de la Coopération internationale Kamissa Camara.
La Conférence intergouvernementale chargée d’adopter le Pacte mondial pour des migrations sûres, ordonnées et régulières, ouverte le lundi 10 décembre, à Marrakech (Maroc), a enregistré la participation de 150 pays, membres des Nations-Unies, de plusieurs associations et ONG africaines et internationales.

Foto (c) un.org: Conférence intergouvernementale chargée d’adopter le Pacte mondial pour des migrations sûres, ordonnées et régulières, ouverte le lundi 10 décembre, à Marrakech (Maroc) – Konferenz für den globalen Migrationspakt, am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch

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LEILA ALAOUI – ZUM ANDENKEN – Hommage (1 an après)

LEILA ALAOUI – ZUM ANDENKEN – Hommage

HIER findet Ihr meinen Artikel wieder, den ich vor einem Jahr gepostet habe, als Leila Alaoui einem Terroranschlag auf das Splendid Hotel und Cappuccino Restaurant in Ouagadougou (Burkina Faso) zum Opfer fiel († 18. Januar 2016).
Ihr Ziel: sie wollte den Unsichtbaren und Ungehörten Bild, Stimme und Aufmerksamkeit geben.

(c) Leila Alaoui: Still aus ihrem Video CROSSINGS

(c) Leila Alaoui: Still aus ihrem Video CROSSINGS

ICI vous retrouverez mon article que j’ai posté il y a un an, quand Leila Alaoui, la très jeune photographe marocaine, décédée le 18 janvier 2016 à Ouagadougou (des suites des blessures reçues au cours des attentats d’Al-Qaïda du 15 janvier).
Son objectif: donner une image, une voix à ceux et focaliser l’attention sur ceux qui sont trop souvent invisibles et inécoutés.

Noch ein bewegender Nachtrag (und zwei französische Berichte zur Ausstellung vom 18.01.- 30.04.2017 im Musée des Beaux-Arts in Montréal):

Leila Alaoui
VOGUE – 22. Januar 2016 ZUR ERINNERUNG Weiterlesen

AUS DER REIHE „MEIN KÖRPER, MEINE RECHTE“ VON LEILA ALAOUI – De la série „Mon corps, mes droits“: Pour un avenir indépendant

Frühehen und Zwangsheiraten in Burkina Faso
amnesty canada – 06.03.2016
Sie arbeitet für eine unabhängige Zukunft.
Die 24-jährige Angèle Gondombo und ihr 3-jähriger Sohn haben ein Jahr lang in einem Obdachlosenheim in Ouagadougou gewohnt.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG DES ENGLISCHEN ORIGINALS) WEITER UNTER DEM FRANZÖSISCHEN

Voilà une autre femme que Leila Alaoui a encore pu présenter dans le cadre de son projet „Mon corps : mes droits“ avant qu’elle était tuée par les terroristes à Ouagadougou / Eine weitere Frau, die Leila noch im Rahmen ihrer Kampagne „Mein Körper, meine Rechte“ hat porträtieren können, bevor sie in Ouaga in den Tod gerissen wurde
=> LEILA ALAOUI – ZUM ANDENKEN – Hommage – 31.01.2016 in MALI-INFORMATIONEN
UND:
=> IN MALI WIE IN AFRIKA: ZWANGSHEIRATEN SIND EINE GEISSEL UND EINE VERLETZUNG DER MENSCHENRECHTE – Au Mali comme en Afrique, le mariage précoce est un fléau des sociétés traditionnelles et une violation des droits humains – 16.12.2015

Early and forced marriage in Burkina Faso
Angèle Gondombo
amnesty international, Canada – 06.03.2016

Leila Alaoui_Angèle Gondombo

Foto (c) Leila Alaoui: Angèle Gondombo photographed in Ouagadougou, Burkina Faso, on January 12, 2016.
Angèle Gondombo mit ihrem Sohn, aufgenommen von Leila Alaoui am 12. Januar 2016 in Ouagadougou

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LEILA ALAOUI – ZUM ANDENKEN – Hommage

Leila Alaoui ist tot. Die Botschaft der Kampagne „Mein Körper: Meine Rechte“, an der sie für amnesty in Burkina und Mali arbeitete, war es, die Menschen nicht als Opfer, sondern als inspirierende Frauen und Mädchen zu zeigen, im Rahmen einer breiteren Kampagne des Empowerment und der positiven Veränderung.
Wird sie zu einer Ikone in ihrem Land werden? Es gibt so viele, die um sie weinen. Vertreterin der arabischen Frau und Visionärin auf dem Gebiet der Migration und Frauenrechte.
„Elle ne se définissait pas comme une +artiste engagée+. L’engagement était pour elle quelque chose d’organique: elle était comme ça, c’est tout.“ Sie hat sich nie als „engagierte Künstlerin“ definiert. Engagement war für sie etwas Organisches: sie war so, das ist alles – wie es in einem Nachruf heißt.


1. Décédée dans l’attaque de Ouagadougou, Leila Alaoui avait signé de superbes images sur le Maroc
SLATE AFRIQUE – 19.01.2016
Le travail de cette Franco-marocaine de 33 ans portait sur la migration, l’identité et l’exil à travers le monde. LIRE PLUS Weiterlesen

DER MALISCHE "HELD VON PARIS" BEKOMMT FRANZÖSISCHE STAATSBÜRGERSCHAFT – LASSANA BATHILY, héros de la prise d’otage de la Porte de Vincennes, va devenir français

Attentat von Paris: Lebensretter aus Supermarkt wird Franzose
Paris (Spiegel-online) – 15.01.2015
Als „Held von Paris“ wurde er bekannt: Lassana Bathily aus Mali hat während der Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt mehreren Menschen das Leben gerettet.

=> VOIR la vidéo de son interview sur BFMTV, le 10 janvier: Le héros de la prise d’otages de Vincennes raconte comment il a sauvé des otages
=> Bernard Cazeneuve, le ministre de l’Intérieur, a annoncé jeudi à 15h que Lassana Bathily serait naturalisé français le 20 janvier
20minutes – 15.01.2015

Lassana Bathily: Malien, musulman et sauveur de Français juifs
RFI – 12.01.2015
Un jeune malien est depuis vendredi dernier un héros en France. Son nom Lassana Bathily. Son fait de gloire : avoir sauvé la vie de plusieurs personnes lors de la prise d’otages dans l’Hyper Casher porte de Vincennes.


Capture d’écran de BFMTV lors de son interview le 10 janvier 2015
Lassana Bathily: „Ich habe Juden geholfen. Wir sind alle Brüder. Es geht nicht um die Frage von Juden, Christen oder Muslimen, wir sind alle in einem Boot“.

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Interview avec la star de foot ROMEO BOUKAR qui a fondé une association pour des expulsés arrivant á Bamako – Warum hat er ARACEM gegründet

-Texte français plus bas, en dessous de la photo-

Migrationskarte aus 2006Medico International ist eine humanitäre Organisation, die sich auch die Migration zum Thema gemacht hat.

A.R.A.C.E.M. ist eine malische Selbsthilfeorganisation von Ex-Flüchtlingen für Flüchtlinge.

medico Rundschreiben 02/2011

„Im Scheitern lag ein Anfang“

Warum der Fußballspieler Romeo Boukar aus Kamerun eine Initiative für abgeschobene Migranten in Mali gründete.

Auch wenn Migranten zumeist mit nicht mehr als sich selbst unterwegs sind, tragen sie doch eine ganze Welt in sich, die sich nicht nur aus der Erfahrung erlittener Ungerechtigkeit und Ausgrenzung zusammensetzt, sondern zugleich ihre Kämpfe um Anerkennung, Lebenssicherheit und Glück umfasst. Ein Interview mit Romeo Boukar, der nach seiner Abschiebung die Selbsthilfeorganisation ARACEM (Association des Refoulés d’Afrique Centrale au Mali) Bamako (Mali) gegründet hat.

Ein großes Problem der Migranten ist, dass sie oft im Transit stecken bleiben oder direkt abgewiesen werden und dies dann als individuelle, persönliche Schuld wahrnehmen. Kannst du ein Beispiel nennen?

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