MAGGIWÜRFEL IN KONKURRENZ ZU SOUMBARA – L’arrière goût du cube « magique »

Ländliche Gebiete Malis: Der Nachgeschmack des „magischen“ Würfels
Bamako (Le 26 mars) – 17.01.2015
Mit großem Tamtam hat sich der Maggi-Würfel in ganz Mali durchgesetzt und die Frauen in ländlichen Gebieten ruiniert, die ihren Lebensunterhalt aus dem Verkauf der traditionellen Würze Soumbara bestritten.
2. Soumbara gibt Kraft
Bamako (Le 26 mars) – 17.01.2015
Alle sagen es, die Frauen die es herstellen, die Leute die es verwenden, die Techniker die es studieren: das Soumbara, diese Würze aus fermentierten Nérékernen ist gut für die Gesundheit.

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Foto (c) africanews.it: „Mit Maggi ist jede Frau ein Stern“

Monde rural Malien : L’arrière goût du cube « magique »
Bamako (Le 26 mars) – 17.01.2015
Par Mady Sow
A grands renforts de publicité, le cube Maggi s’est imposé partout au Mali, ruinant les femmes rurales qui vivaient de la vente du soumbara, ce condiment traditionnel. Weiterlesen

FORTSETZUNG VON "TEILEN OHNE GRENZEN" – La suite du projet PARTAGE SANS FRONTIERE à Bandiagara

Partage sans Frontière, distribution du riz en juin 2014(4)
Meine Freundin Gabriele Riedl-Kassogué, als Genderberaterin für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) z.Zt. in Burkina Faso tätig und in Bandiagara verheiratet, hat dieses Projekt hier in Deutschland publik gemacht. Sie schreibt jetzt – 21.07.2014 – dazu:

présentation projet bandiagara (version bréve)

Liebe Freundinnen und Freunde,

vielleicht hat sich der eine oder die andere gefragt, was aus dem

Reisprojekt für Bandiagara

geworden ist, über das ich Euch Anfang des Jahres informiert habe. Weiterlesen

DER NORDEN KOMMT NICHT ZUR RUHE – Le nord du Mali face à l’adversité

Analyse: Der Norden Malis sieht sich widrigen Umständen gegenüber
GAO (IRIN) – 10. Juli 2014
Kaum erholt von einer brutalen islamistischen Besatzung, stehen die Menschen im Norden von Mali vor weiteren Zerstörungen nach den jüngsten Zusammenstößen zwischen separatistischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Gewalt hat die Unsicherheit erhöht, eine bereits schwierige Hilfsoperation gehemmt und die Anzahl der Hungernden erhöht.
Teile von Malis Norden sind wieder in die Hände von drei separatistischen Rebellengruppen gefallen, nach den Auseinandersetzungen im Mai in der Region Kidal. Mehr als 18.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben.

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LESEN SIE MEHR ZUM DOGON-LAND, einem der derzeit am meisten gefährdeten Gebiete:
EN SAVOIR PLUS SUR LE PAYS DOGON, une des zones la plus menacée actuellement:
=> =>„TEILEN OHNE GRENZEN“ : 60 € FÜR EINEN SACK REIS INKLUSIVE TRANSPORT UND LAGERUNG – Projet PARTAGE SANS FRONTIERE à Bandiagara – 30/01/2014 in MALI-INFORMATIONEN
In diesem Projekt fand im Juni die zweite Reisverteilung statt / Dans ce projet, la deuxième distribution du riz s’est déroulée le 16 juin 2014
=> Kommentar/commentaire

=> Mali’s Dogon hit by double crisis – 16.01.2014 bei IRIN

=> 06 fevrier: journée internationale pour l’abandon de l’excision (+ INTERVIEW) – INTERNATIONALER TAG DER ABSCHAFFUNG DER MÄDCHENBESCHNEIDUNG – 06/02/2012 in MALI-INFORMATIIONEN

Le nord du Mali face à l’adversité
GAO (IRIN) – 14 juillet 2014
Par Katarina Höije
Les habitants du nord du Mali, qui se remettent à peine de l’occupation islamiste, sont à nouveau confrontés à des ravages causés par de récents affrontements entre les forces rebelles séparatistes et les troupes du gouvernement. Les violences ont augmenté l’insécurité, entravé une intervention humanitaire déjà difficile et entraîné une hausse du nombre de personnes souffrant de la faim.

Millet preparation in Bandiagara, Mopti Region of Mali.
Foto (c) IRIN/Tommy Trenchard: préparation du mil à Bandiagara, Région de Mopti
Frauen in Bandiagara, Region Mopti, beim Hirsedreschen

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FEMINISMUS ALS STARKE WAFFE GEGEN DEN HUNGER IN AFRIKA – Nourrir l’humanité passe par l’autonomisation des femmes

Feminismus als starke Waffe gegen den Hunger in Afrika
Um gegen den Hunger in Afrika südlich der Sahara zu kämpfen, müssen wir zuerst den Mädchen das Lesen beibringen.

SLATE AFRIQUE – 2014.04.17
Dies ist ein heute weithin akzeptierter springender Punkt: die Weltbevölkerung nimmt stetig zu. Im Jahr 2013 hat die UNO sogar gesagt, der Anstieg sei noch schneller als die bisherige Prognose, insbesondere in Afrika.

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Le féminisme, arme fatale contre la famine en Afrique
Si l’on veut lutter contre la famine en Afrique subsaharienne, il faut commencer par apprendre à lire aux filles.

SLATE AFRIQUE – 17/04/2014
C’est un point désormais largement admis: la population mondiale est en constante augmentation. En 2013, les Nations unies ont même affirmé que la progression serait encore plus rapide que les prévisions précédentes, notamment en Afrique. Et les estimations portent à près de 10 milliards le nombre d’habitants de cette planète d’ici 2050.
Dans une école de Bangui, en mars 2014.(c) Siegfried Modola

Foto (c) Reuters/Siegfried Modola: Dans une école de Bangui, en mars 2014.
In einer Schule in Bangui im März 2014.

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UN BRAUCHEN 1,5 MILLIARDEN € FÜR DIE SAHELZONE – 2 milliards de dollars nécessaires contre la famine au Sahel

UN brauchen mehr Geld für Ernährungsprogramme
Testen Sie Ihr Wissen und unterstützen Sie Frauen und Mütter weltweit Deutsche Welle Afrika – 03.02.2014
Um Hungernden in der Sahel-Region helfen zu können, sind die UN selbst auf deutlich mehr Hilfe von der internationalen Gemeinschaft angewiesen. Ein gemeinsames Projekt mit der EU weist in die richtige Richtung.
Die Vereinten Nationen und die EU-Kommission haben ein Projekt zur Versorgung von rund 20 Millionen Menschen in der Sahel-Zone auf den Weg gebracht. Der auf drei Jahre angelegte Plan sieht gemeinsame Entwicklungshilfemaßnahmen in neun afrikanischen Ländern (darunter auch Mali, Ed) vor.

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Ein Dollar Soforthilfe spart später 20 Dollar
Das Schlimme ist: Es ist keine akute Krise. Experten sprechen von chronischen Problemen, auf die sich auch die Hilfe einstellen muss. Die Erfahrung zeige, dass das beste Handeln sei, wenn man Dingen vorbeugen könne, auch finanziell, sagt José Graziano da Silva, Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO) in Rom. Mit jedem Dollar, den man in frühe landwirtschaftliche Hilfe investieren könne, könnten später bis zu 20 Dollar an Nahrungshilfen gespart werden.
Die Hilfe für die Sahelzone soll mehr Menschen erreichen. Sie soll ankommen, bevor nur noch Zeit und Platz ist für Notfallmaßnahmen. Die Nahrungsmittelproduktion in der Region ist zuletzt zwar leicht angestiegen. Weil aber gleichzeitig auch die Bevölkerung wächst, bleibt insgesamt weniger übrig für den Einzelnen.
MEHR => http://www.tagesschau.de/ausland/sahelzone104.html – 04.02.2014

La famine menace le Sahel: deux milliards de dollars nécessaires
Rome, Italie (AFP) – 03 février 2014 à 11h53
L’ONU et ses partenaires ont lancé lundi à Rome un plan pour obtenir deux milliards de dollars en 2014 afin de venir en aide à plus de 20 millions de personnes menacées par la famine ou la malnutrition au Sahel.

807378-neuf-pays-concernes-burkina-fasoNeun Länder sind betroffen / Neuf pays sont concernés: Burkina Faso, Cameroun, Gambie, Mali, Mauritanie (photo) Niger, Nigeria, Sénégal et Tchad.
PHOTO ARCHIVES AFP/OXFAM

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WFP SUCHT NEUE SPENDER, ES FEHLEN 1 MRD. DOLLAR FÜR 2014- Le Programme alimentaire mondial cherche un milliard de dollars

UN- Lebensmittel-Programm kürzt Hilfen wegen fehlenden $ 1 Mrd.
Sydney (AFP) – 03.02.2014
Das Welternährungsprogramm der UNO (WFP) kürzt wieder Projekte in einer Reihe von Ländern , da es eine 1 Mrd.$-Finanzierungslücke gibt , wobei die Kosten für Missionen wie in Syrien steigen, sagte seine Leiterin am Montag.

Mütter, die Lösung im Kampf gegen den Hunger –
Testen Sie Ihr Wissen und unterstützen Sie Frauen und Mütter weltweitWFP Quiz_120x600_1

Ertharin Cousin ist in Australien als Teil einer Tour, um Unterstützung für die Organisation der Vereinten Nationen unter den Geberländern und dem Privatsektor zu sammeln.
Sie sprach über Rationierungen in Programmen in Nationen wie Haiti , Niger, Mali und Kenia, wo Flüchtlinge im weitläufigen Lager Dadaab 10 Prozent Kürzungen im Dezember und weitere 10 Prozent im letzten Monat erlebten.

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=> MEHR ZU / LIRE PLUS WFP / PAM in AFRIKANEWS ARCHIV

Le Programme alimentaire mondial cherche un milliard de dollars
Sydney (AFP) – 03.02.2014 08:07
Le Programme alimentaire mondial (PAM), qui a drastiquement réduit ses missions ces derniers mois faute de moyens financiers, estime à 1 milliard de dollars (740 millions d’euros) ses besoins non couverts pour 2014, a déclaré lundi sa directrice. „Nous avons un écart de 1 milliard de dollars entre nos besoins identifiés et nos recettes prévues“, a affirmé Ertharin Cousin en Australie, étape d’une grande tournée dans les pays donateurs. Le PAM manque de nourriture pour les déplacés en Centrafrique, au Zimbabwe, en République démocratique du Congo (RDC), à Madagascar, au Mali, au Niger, au Kenya ou encore en Haïti.

Ertharin Cousin (4th R), director of the UN World Food programme, watches food being distributed at Ertharin Cousin (4th R), director of the UN World Food programme,in Mali

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NAHRUNGSMITTELHILFE FÜR ÜBER 800 000 MENSCHEN IN MALI DRINGEND ERFORDERLICH – Besoin d’assistance alimentaire immédiate au Mali pour plus de 800 000 personnes

Auch kleine Projekte sind hilfreich: siehe den folgenden Eintrag zu TEILEN OHNE GRENZEN für Bandiagara.
L’aide vient aussi de petits projets: faut lire l’article suivant sur PARTAGE SANS FRONTIERE qui parle de Bandiagara.

Hungersnot in Mali weitet sich dramatisch aus
Bamako (derstandard) – 1. Februar 2014, 09:55
Im westafrikanischen Land Mali leiden 800.000 Menschen Hunger, und weitere drei Millionen Menschen könnten bald hinzukommen. Das teilten elf Hilfsorganisationen am Freitag in einem gemeinsamen Aufruf mit. Wenn der akute Bedarf nicht rasch gedeckt werde, werde sich die Zahl der Betroffenen vermutlich verdoppeln.

DIESER DEUTSCHE ARTIKEL IST IM ÖSTERREICHISCHEN „STANDARD“ ETWA ZEITGLEICH MIT DEM FRANZÖSISCHEN AFP-ARTIKEL ERSCHIENEN UND IST IN ETWA INHALTSGLEICH => WEITERLESEN UNTER DEM UNTEREN FOTO

WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA IN MALI-INFOS/LIRE PLUS
=> famine-Hunger und
=> alimentation-Ernährung

Mali : besoin d’assistance alimentaire urgente pour plus de 800.000 personnes (ONG)
DAKAR (AFP) – 31 Janvier 2014 15:35
Plus de 800.000 personnes „ont besoin d’une assistance alimentaire immédiate au Mali“, ont estimé vendredi onze organisations non gouvernementales dont Oxfam, en mettant en garde contre une nouvelle crise dans ce domaine, notamment dans le nord dans ce pays.

Foto (c) Reuters
„Les faibles récoltes de ces deux dernières années et le contexte sécuritaire toujours instable continuent d’aggraver la vulnérabilité des populations“ au Mali Weiterlesen