SEIT JEHER HÄLT VIEUX FARKA TOURÉ DAS ERBE SEINES VATERS LEBENDIG – Depuis toujours, Vieux Farka Touré continue à préserver l’héritage légué par son père

Vieux Farka Touré nach seiner langen panafrikanischen Tournee: „Ich werde weiterhin das Erbe bewahren, das mir mein Vater hinterlassen hat“ (aus dem Archiv)
L’Indépendant – 15 Feb 2013
Nach einer langen Afrika-Tournee durch die Instituts Français und Alliances françaises in Afrika ist der Künstler Vieux Farka Touré wieder zurück in der Heimat. Der bei malischen Musikliebhabern wenig bekannte Sohn von Ali Farka Touré (das war 2013, Ed) gilt heute als einer der afrikanischen Künstler, die in Afrika oder sogar in der Welt am meisten bewegen.

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Vieux Farka Touré après sa longue tournée panafricaine : “Je continuerai à préserver l’héritage légué par mon père”
L’Indépendant – 15 Fév 2013
Par Bandiougou DIABATE

Vieux Farka Touré

Foto (c) maliweb/Roger D. : Vieux Farka Touré en 2013

Après une longue tournée africaine dans les Instituts français et Alliances française d’Afrique, l’artiste Vieux Farka Touré est de retour au bercail. Peu connu par les mélomanes maliens, le fils d’Ali Farka Touré est considéré aujourd’hui comme l’un des artistes africains qui bougent le plus en Afrique voire dans le monde.  Weiterlesen

IHR WISST NICHTS. UND IHR KÖNNT UNS NICHTS. DENN WIR FÜRCHTEN NUR GOTT. – Vous ne savez rien. Et vous ne pouvez pas nous faire du tort. Car nous ne craignons que Dieu.

Zum Erscheinen des neuen Albums
« LES RACINES »
von Vieux Farka Touré (auf dem Weltmusik-Label
World Circuit)

Auszüge siehe am Ende des Eintrags / Voir 2 extraits en bas de l’entrée
VOIR ICI la traduction par google

IHR WISST NICHTS. UND IHR KÖNNT UNS NICHTS. DENN WIR FÜRCHTEN NUR GOTT
Der Musiker Vieux Farka Touré tritt aus dem Schatten seines legendären Vaters Ali Farka Touré. Für die Islamisten in Mali hat er eine klare Botschaft. Sein Wüstenblues wird auf der ganzen Welt geliebt, aber in der Heimat wartet das kritischste Publikum. Das hat einen speziellen Grund.
jonathanfischer.wordpress.com – 29. Juli 2022 / WELT – 22.07.2022
Von Jonathan Fischer
Wenn Vieux Farka Touré nicht gerade auf Tournee in Europa oder Nordamerika ist gehört sein Sound zur Akustik von Bamako. Sein Wüstenblues prägt die Nächte der westafrikanischen Metropole. Selbst wenn man nicht vor einer der Freiluftbühnen am Niger sitzt, trägt der Wind die bluesigen Riffs bis in die Nachbarviertel, kann man noch am gegenüberliegenden Ufer zu den hypnotisch schaukelnden Rhythmen seiner Band tanzen. Eine Ngoni-Laute kratzt aufreizend. Die E-Gitarre wirbelt Blue Notes herum. Und dann noch dieser wunderbar melancholische Gesang! Das wirkt wie ein archaisches Gebet inmitten der lauten schmutzigen Niger-Metropole, dieses Gewimmels von Marktplätzen und maroden Kleinbussen. Tatsächlich reichen die Klänge der Band Jahrhunderte zurück. Mit den vom Niger an den Mississippi verschleppten Sklaven bildeten sie einst die Fundamente des Blues. Und doch vernimmt Vieux Farka Touré in Bamako stets auch ein paar maulende Stimmen: „Er kopiert doch nur den Vater“, sagen die einen. Oder auch: „Was haben diese Rockgitarren in der Musik der Songhai verloren?“

Foto (c) Kiss Diouara/Jonathan Fischer: Vieux Farka Touré au bord du fleuve Niger – Vieux Farka Touré am Ufer des Niger

Dazu muss man ein, zwei Dinge wissen: Vieux Farka Touré ist der Sohn und Erbe des Sängers und Gitarristen Ali Farka Touré, des Mannes also der den sogenannten Desert Blues weltweit popularisierte, und dem es zu verdanken ist, dass heute westliche Musiker von Damon Albarn bis Robert Plant auf der Suche nach den Roots nach Mali pilgern, Hipster wie Black Keys Produzent Dan Auerbach mit Musikern aus dem Sahel aufnehmen, ja die Zukunft des Pop gerne mal vom Niger her gedacht wird. Als sein Vater 2007 starb, war Vieux als dessen Nachfolger prädestiniert. Und wusste erst mal nicht, wie er diese Ehre tragen sollte: „Du kannst nicht einfach das selbe spielen wie dein Vater“, sagt Vieux, traditionelles besticktes Damastgewand und modische Brille, während einer Arbeitspause in seinem „Ali Farka Touré“-Studio. Zwar stammt die Familie aus Niafunké in der Region Timbuktu, aber allein in Bamako können malische Musiker halbwegs überleben. „Dank meiner Amerika-Tourneen“, sagt Vieux, „geht es mir nicht schlecht. Aber um auch in Mali anerkannt zu werden, muss ich meinen eigenen Weg finden. Und das kann schwer sein.“

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ALI FARKA TOURÉ, DER LEGENDÄRE MALISCHE BLUESMAN OF AFRICA – Sa musique est l’ADN du blues

Vor etwa einem Jahr eröffnete die Fondation Ali Farka Touré eine facebook-Seite, auf der laufend Stücke von Ali Farka, in alten Videos oder mit Standbild, Interviews, Dokumentarfilme hochgeladen werden – getreu dem Motto: „Une journée sans avoir écouté une chanson de Ali Farka Touré est une journée perdue“ – „Ein Tag, an dem man kein Lied von Ali Farka Touré gehört hat, ist ein verlorener Tag“. Hier also ein Eintrag und => der Link zur facebook-Seite.
Il y a environ un an, la Fondation Ali Farka Touré a ouvert une page facebook sur laquelle des morceaux d’Ali Farka, en vidéos anciennes ou en images fixes, des interviews, des documentaires sont fréquemment publiés – selon la devise : „Une journée sans avoir écouté une chanson d’Ali Farka Touré est une journée perdue“. Voici donc une entrée et => le lien vers la page facebook.
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ALI FARKA TOURÉ : SAVANE


Ali Farka Touré – Savane (Live at Bozar)
#World Circuit Records – Publié 27.08.2019
Ali Farka Touré performs ‘Savane’ live at Palais des Beaux-Arts in Brussels in January 2005. The show, which at the time was his first European show for more than five years, was among the very last performances of Ali’s touring career. Ali is accompanied by ngoni masters Bassekou Kouyate and Mama Sissoko, both of whom feature on the studio album ‚Savane‘.
Remastered and available on double vinyl for the first time, ‘Savane’ is the last solo album by the iconic Malian guitarist and desert blues pioneer. Recorded in Bamako and produced by Nick Gold, ‘Savane’ is Ali’s testament, a powerful reaffirmation of his umbilical link to Malian music and a potent reminder that the blues came from this part of Africa.

BIOGRAPHY
1939 – 2006
Malian guitarist Ali Farka Touré was a giant of African music. He was the first to attract international attention to the music of Mali as the African roots of the blues. He released eight albums on World Circuit, won three Grammy awards and became a musical ambassador for both Mali and the African continent. …READ MORE

ALI FARKA TOURÉ in den MALI-INFORMATIONEN:
=> ALI FARKA TOURE IST NICHT TOT – Ali Farka Touré, décédé il y a 10 ans, n’est pas mort – 14.03.2016, Hommage
=> ALI FARKA TOURE : THE RIVER – 23.01.2014
=> IN THE HEART OF THE MOON: WIE DAS ALBUM ENTSTAND – ALI FARKA TOURE et TOUMANI DIABATE, la grande musique du Mali – 03.08.2012

=> Pour immortaliser Ali Farka Touré : ALI FARKA TOURE IST TOT, ABER SEINE WERKE BLEIBEN – Bientôt un monument et une rue pavée à Lafiabougou    – 07.04.2013

ALI FARKA TOURE IST NICHT TOT – Ali Farka Touré, décédé il y a 10 ans, n’est pas mort

Hommage an den legendären Musiker Ali Farka Toure, vor 10 Jahren verstorben
AFP – 08.03.2016 à 19:3
Von Sébastien RIEUSSEC
„Genie“, „einzigartig“, „unglaubliches“ Talent: zehn Jahre auf den Tag genau nach seinem Tod wurde der legendäre malische Musiker Ali Farka Touré am Montag mit Lob überschüttet, in seinem Land, dessen Hauptstadt jetzt einen Platz und eine Straße hat, die seinen Namen tragen.
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Hommage au musicien de légende Ali Farka Touré, décédé il y a 10 ans
AFP – 08.03.2016 à 19:30
Par Sébastien RIEUSSEC
„Génie“, être „unique“, talent „incroyable“: dix ans jour pour jour après son décès, le musicien malien de légende Ali Farka Touré a eu droit lundi à un concert d’éloges dans son pays, dont la capitale est désormais dotée d’une place et d’une rue portant son nom.

AFP 080316Le musicien malien Ali Farka Touré en concert le 8 septembre 2001 à Bamako

Foto (c) AFP/SEYLLOU DIALLO: Le musicien malien Ali Farka Touré en concert le 8 septembre 2001 à Bamako – Der malische Musiker Ali Farka Touré während eines Konzerts 2001 in Bamako

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ALI FARKA TOURE : THE RIVER

THE RIVER, eins der bekanntesten Alben von Ali Farka Touré, veröffentlicht 1990.

Ali Farka Touré (* 31. Oktober 1939 in Kanau, Mali; † 7. März 2006 in Bamako) war ein malischer Musiker. Der „Bluesman of Africa“ (auch „König des Wüsten-Blues“) galt als einer der renommiertesten Musiker Afrikas.
=> Weiterlesen auf wikipedia

Ali Farka Touré, né le 31 octobre 1939 à Kanau (Mali) et décédé le 7 mars 2006 à Bamako, est un musicien et chanteur malien. Il est considéré comme l’’un des guitaristes de blues africain les plus importants.
=> LIRE PLUS sur wikipédia
…Il explique lui-même l’origine du nom traditionnel « Farka », signifiant « âne », qui n’’a rien de péjoratif car cet animal est admiré pour sa force et sa ténacité : « J’’ai perdu neuf frères du même père et de la même mère. Le nom que je porte est Ali Ibrahim. Mais il est une tradition en Afrique de donner un surnom étrange à votre unique enfant si vous avez perdu tous les autres… laissez-moi vous dire clairement une chose, je suis l’’âne sur lequel personne ne peut monter. »

Zum Ursprung seines Namens „Farka“ (= Esel, das hat nichts Abwertendes, weil Esel wegen ihrer Kraft und Ausdauer bewundert werden) erzählte er die folgende Anekdote:
„Ich habe neun Brüder verloren..Eigentlich heiße ich Ali Ibrahim. Aber man gibt in Afrika traditionell seinem einzigen Kind, wenn alle anderen gestorben sind, einen ungewöhnlichen Spitznamen…Ich sag euch ganz klar eines: ich bin der Esel, auf dem keiner reiten kann.“

Pour immortaliser Ali Farka Touré : ALI FARKA TOURE IST TOT, ABER SEINE WERKE BLEIBEN – Bientôt un monument et une rue pavée à Lafiabougou

7. Todestag von Ali Farka Touré: Tribut an einen Künstler der Vielfalt
Bamako (22. September) – 11.03.2013
Er war Musiker, Bauer und Bürgermeister von Niafunké. Anlässlich des siebten Todestages von Ali Farka Touré am 7. März 2006 empfing die Stiftung, die seinen Namen trägt, die Presse in ihren Räumlichkeiten, um die Errichtung einer Statue des dreifachen Grammy-Preisträgers und die Pflasterung der Straße vor seinem Haus in der Gemeinde IV des Bezirks Bamako anzukündigen.

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7ème anniversaire du décès d’’Ali Farka Touré : Hommage à un artiste multidimensionnel
Bamako (22 Septembre) – 11.03.2013
Par Ramata Diaouré
Il fut musicien, paysan et Maire de Niafunké. A l’’occasion du 7ème anniversaire de la disparition d’’Ali Farka Touré, le 7 mars 2006, la Fondation qui porte son nom a reçu la presse dans ses locaux, pour lui annoncer l’’érection prochaine d’’une statue du triple Grammy Award malien et le pavage de la rue qui passe devant sa maison, en Commune IV du District de Bamako.

Foto (c) abamako.com: Située à Lafiabougou, en plein cœur de la commune IV du district de Bamako, le monument Aly Farka TOURE a été inauguré le Samedi 08 mars 2014. L’œuvre a couté 6 millions de FCFA, financée par sa fondation qui porte son nom, dirigée par son fils Vieux Farka TOURE – In Lafiabougou, im Herzen der Gemeinde IV des Bezirks Bamako, wurde am Samstag, den 8. März 2014, das Aly-Farka-Touré-Denkmal eingeweiht. Das Kunstwerk kostete 6 Millionen FCFA und wurde von der nach ihm benannten Stiftung finanziert, die von seinem Sohn Vieux Farka Touré verwaltet wird.

La rencontre, quoique fort sobre, a vu se succéder des témoignages de proches et d’’amis de l’’illustre disparu. Outre le Doyen Filifing Sako, le Pr Ali Nouhoum Diallo et l’’ex ministre Moustaph Dicko, les premiers responsables de la Fondation Ali Farka Touré, Témo Tamboura, Secrétaire général et Aly Guindo, Coordinateur, et des musiciens comme Samba Touré se sont fait chantres de cet homme qui «s’’est fait tout seul» et était d’’une probité et d’’une générosité sans égales.

Rappelons ici le parcours de cet emblème international de la musique malienne, qui a joué avec nombre de «grosses pointures» internationales et africaines et qui nous a laissé, après 50 ans de carrière, 14 albums prisés dans le monde entier.
Ali Farka Touré est originaire de Kanau, à environ 65 km de Tombouctou. Il appartient à une famille noble de l’ethnie Arma, elle-même issue de l’ethnie Songhaï. Son père était un militaire, il meurt pendant la Seconde Guerre mondiale. Sa famille s’installe alors à Niafunké
Il ne fréquente pas l’école et passe ses journées à travailler aux champs. Déjà, il s’intéresse à la musique, et plus particulièrement à certains instruments comme le gurkel, petite guitare traditionnelle, le njarka, violon populaire, la flûte peul ou le luth ngoni à quatre cordes.
En 1956, il assiste au concert de Fodéba Keïta, musicien guinéen. Parallèlement à sa profession (il est chauffeur), il reprend des airs traditionnels. Il rencontre l’écrivain Amadou Hampâté Bâ, avec qui il parcourt le Mali à la découverte des musiques traditionnelles. En 1960, Ali Farka Touré fonde et dirige son premier groupe, La Troupe 117, avec laquelle il parcourt le Mali à travers les festivals.
En 1968, il effectue son premier voyage hors d’Afrique pour se rendre au Festival international des arts à Sofia (Bulgarie). Il entre en 1970 dans l’orchestre de Radio Mali, tout en travaillant comme ingénieur du son dans la même radio. En 1973, l’orchestre est dissous par le gouvernement.
Ali Farka Touré commence alors une carrière solo, en donnant des concerts dans toute l’Afrique de l’Ouest. Son premier disque, Farka, sort en 1976. Dans les années 1980, il effectue plusieurs tournées internationales en Europe, au Japon et aux États-Unis.
Après quelques albums à succès, il enregistre en 1991 The Source, avec le bluesman Taj Mahal et s’ouvre ainsi à la fusion de la World music. La sortie en 1993 de l’album Talking Timbuktu, en duo avec Ry Cooder, le guitariste américain, le propulsera sur la scène internationale avec succès: il reçoit un Grammy Award.
En 1996, un album en songhaï, en peul et en tamasheq qu’il intitule Radio Mali est publié. Il réunit des titres sélectionnés parmi de nombreuses bandes enregistrées et diffusées à la radio nationale malienne entre 1973 et 1978. En 1997, Ali Farka Touré annonce qu’il veut se consacrer à l’agriculture dans son village, Niafunké.
Son investissement principal sera de faire installer des pompes à eau puisant dans le Niger pour l’irrigation des champs alentour. Son investissement pour le développement local fera qu’il sera élu Maire de la ville de Niafunké sur une liste de l’Union pour la république et la démocratie. En corollaire, il sort l’album intitulé Niafunké, où il abordera à travers les chansons le travail de la terre, l’éducation, la justice et l’apartheid.
En 2005, Ali Farka Touré publie In the Heart of the Moon, avec Toumani Diabaté. Cet album obtient le 8 février 2006 le Grammy Award du meilleur album traditionnel de musique du monde, offrant ainsi à Ali un deuxième Grammy Award. En avril 2005, est créée une Fondation portant son nom, qui a pour objectif, entre autres, d’organiser un festival biannuel de jazz à Niafunké et de créer un centre de formation de jeunes artistes en instruments traditionnels locaux.
Ali Farka Touré décède le 7 mars 2006, au matin, à Bamako. Il souffrait d’un cancer depuis plusieurs années et était paralysé depuis quelque temps. Il est inhumé à Niafunké. Selon sa maison d’édition, World Circuit, Ali Farka Touré venait de terminer le travail sur un dernier album en solo. Ce sera Savane, album posthume, héritage d’Ali Farka Touré que Ry Cooder qualifie « d’absolument parfait ».
© 2013 22 Septembre
(Biographie tirée de wikipédia)

7. Todestag von Ali Farka Touré: Tribut an einen Künstler der Vielfalt
Bamako (22. September) – 11.03.2013
Von Ramata Diaouré
Er war Musiker, Bauer und Bürgermeister von Niafunké. Anlässlich des siebten Todestages von Ali Farka Touré am 7. März 2006 empfing die Stiftung, die seinen Namen trägt, die Presse in ihren Räumlichkeiten, um die Errichtung einer Statue des dreifachen Grammy-Preisträgers und die Pflasterung der Straße vor seinem Haus in der Gemeinde IV des Bezirks Bamako anzukündigen.
Die Veranstaltung war sehr ernst, aber es wurden auch von Verwandten und Freunden des berühmten Verstorbenen Grußworte vorgetragen. Neben dem Doyen Filifing Sako, Pr Ali Nouhoum Diallo und dem ehemaligen Minister Moustaph Dicko sprachen auch die ersten Funktionäre der Ali Farka Touré Stiftung, Témo Tamboura und Aly Guindo sowie Musiker wie Samba Touré über diesen Mann, der „alles selbst gemacht hat“ und von unvergleichlicher Redlichkeit und Großzügigkeit war.

Erinnern wir uns an den Lebensweg dieses internationalen Aushängeschilds der malischen Musik, der mit vielen internationalen und afrikanischen “ Größen “ gespielt hat und der uns nach einer 50-jährigen Karriere 14 Alben hinterlassen hat, die in der ganzen Welt sehr geschätzt werden.
Ali Farka Touré, im Dorf Kanau am Niger etwa 65 km von Timbuktu geboren, entstammte einer adligen Familie der Arma-Volksgruppe, die ihrerseits von den Songhaï abstammt. Sein Vater stirbt als Soldat während des Zweiten Weltkriegs. Seine Familie zieht nach Niafunké (250 km südwestlich von Timbuktu). Er besucht keine Schule und verbringt seine Tage bei der Arbeit auf dem Feld. Er interessiert sich bereits für Musik und insbesondere für bestimmte Instrumente: die Gurkel, eine einsaitige traditionelle Gitarre, die Njarka, eine populäre kleine Geige, die Peul-Flöte oder die viersaitige Ngoni-Laute.
1956 sah Ali Farka Touré einen Auftritt des guineischen Gitarristen Fodéba Keïta. Er lieh sich eine Gitarre und übertrug seine traditionelle Technik auf das westliche Instrument. Zur gleichen Zeit lernt der Autodidakt, Banjo, Schlagzeug (Perkussion) und Akkordeon zu spielen. …Weiterlesen (auf Wikipedia)
© 2013 22 Septembre


Glimpses of Mali: The Statue of Ali Farka Touré (31 October 1939 – 6 March 2006) in Bamako, 6 May 2021 – by The World Is One !
Musik von Vieux Farka Touré, seinem Sohn, aufgenommen in seinem Haus in Lafiabougou in Bamako.

IN THE HEART OF THE MOON: WIE DAS ALBUM ENTSTAND – ALI FARKA TOURE et TOUMANI DIABATE, la grande musique du Mali

Dieses Video (mit englischen Untertiteln) ist eine Dokumentation darüber, wie das mit dem Grammy ausgezeichnete Album entstand, erstes Album der Duette des großen Gitarristen Ali Farka Touré († 2006) und des Koraspielers Toumani Diabaté.

Cette belle vidéo donne des témoignages sur l’origine de l’album IN THE HEART OF THE MOON décerné par un grammy, que Ali Farka Touré († 2006), le grand guitariste, et Toumani Diabaté, le maître de la kora, ont créé ensemble.

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