DIE JUGEND MALIS SOLL WACH WERDEN & BAMAKO OHNE PLASTIKMÜLL – Pour l’éveil de la jeunesse & Bamako sans déchets plastiques

Liebe Leserinnen und Leser,
nach wochenlanger Pause – Pardon! – hat mich eine Aktion der jungen Klimaaktivisten wieder an den Start gebracht, über die ich auf ein sehr sinnvolles und erfolgversprechendes Projekt einer malischen Umweltstiftung in Bamako stiess. Zur Zeit selbst in meiner malischen zweiten Heimat, sollte das Anlass sein, die zahlreichen dazwischen liegenden Ereignisse nicht einfach zu überspringen, sondern aus der Nähe zu kommentieren, sowie auch mal wieder eigene Erzählungen einzubringen. Bon courage!

1. Fridays for Future made in Mali
Ensemble pour le climat (Gemeinsam für das Klima)-Bamako – 18.11.2019
Ein arbeitsreiches Wochenende mit Besuchen und Austausch unter jungen Menschen in Koulikoro, der Hauptstadt der zweiten Region Malis.
2. Start der Operation „Bamako ohne Plastikmüll“
Stiftung Santé Environnement (Gesundheit & Umwelt) (ESF) – 12. Juni 2019
Am Samstag, den 8. Juni 2019, war das Rathaus der Gemeinde VI des Distrikts Bamako Schauplatz für den offiziellen Start des Projekts „Bamako ohne Plastikmüll“. Ein Pilotprojekt …, das darin besteht, Kioske in den 10 Stadtteilen der Gemeinde zu installieren.

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VOIR PLUS / LESEN SIE MEHR ÜBER ENSEMBLE POUR LE CLIMAT-BAMAKO in MALI-INFOS:
=> KLIMASTREIK: AUFRUF AN DIE JUGEND AFRIKAS – Grève pour le climat: appel aux jeunes d’Afrique, 26.09.2019
=> PLASTIKABFÄLLE IN MALI: ZUSAMMEN GEGEN DIE UMWELTVERSCHMUTZUNG! – Déchets plastiques au Mali: Ensemble contre la pollution!, 31.08.2019
=> EIN WEITERER „SUPERHELD DES SAHEL“ GRÜNDET DIE KLIMAGRUPPE ENSEMBLE POUR LE CLIMAT – Fousseny Traoré, le super-héros no.10: « Nous sommes tous concernés et responsables face au réchauffement climatique », 29.07.2019

1. Fridays for Future made in Mali
Ensemble pour le Climat-Bamako – 18.11.2019
Week-end chargé en visite et en échanges entre jeunes, à Koulikoro deuxième ville du Mali. J’y étais bien sûr pour répondre à l’appel de Youth For Change – Mali, avec les étudiants de l‘IPR (Institut Polytechnique Rural de Formation et de Recherche Appliquée, ndlr) de Katibougou.

Foto (c) Fousseny Traoré: A l’IPR/IFRA avec Youth for Change Mali, le 17.11.2019


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DIE FES-STUDIE ZU DEN KONFLIKTEN ZWISCHEN DOGON UND PEULH – Etude FES: les populations du centre à l’abandon

Lösung der Krise im „Zentrum“ von MALI : Spannungen im interethnischen Zusammenleben aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels
Le Matin – 09.10.2019
“ Zwischengemeinschaftliche Konflikte in Zentralmali: Warum funktioniert die Fülle von Lösungen nicht?“ ! Unter diesem Titel hat Herr Ousmane Kornio eine Studie für das Programm „Policy Paper“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES, August-September 2019) erarbeitet. Sie wirft deutlich die Problematik der Krise im „Zentrum“ von Mali auf. Und die ist nach Ansicht des Autors umfassender als ein „einfaches Sicherheitsproblem“.

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RESOLUTION DE LA CRISE AU «CENTRE» DU MALI : Des tensions interethniques de cohabitation dues aux effets des changements climatiques
Le Matin – 09.10.2019
Par Moussa Bolly
«Conflits intercommunautaires au Centre du Mali : Pourquoi la batterie de solutions ne fonctionne pas ?» ! Tel est le titre d’une étude réalisée par M. Ousmane Kornio au compte du programme «Policy Paper» de la Fondation Friedrich Ebert (FES, août-septembre 2019). Weiterlesen

PROTESTE GEGEN FAST UNPASSIERBARE STRASSEN IN MALI GEHEN WEITER – Des routes nationales impraticables causent l’isolement des populations de plusieurs grandes villes

1. Straßen, Straßen, Straßen! Der Norden Malis fordert ein Ende der Isolation
AFP – 11.09.2019 um 21:00
Ousmane Maïga, genannt „Rougeot“, reiste oft zwischen Gao, einer Großstadt im Norden Malis, und Bamako hin und her. „Es dauerte 48 Stunden, manchmal nur 24 Stunden.“ Aber seit Ende 2018 ist er nicht mehr unterwegs: zu teuer, zu lange und vor allem zu gefährlich.
2. Mali sieht sich einem „Strassenfrühling“ gegenüber
Deutsche Welle – 12.09.2019
Von Eric Topona
Nach dem Südwesten Malis, in der Region Kayes, setzt sich die soziale Bewegung für die Straßeninstandsetzung im Norden des Landes fort.
Das Kollektiv „Timbuktu behauptet seine Rechte“ beschloss, die Demonstrationen am Tag nach der Unterzeichnung einer „Absichtserklärung“ mit einer Regierungsdelegation einzustellen.
Aber in Gao, im Nordosten, gehen die Demonstrationen weiter, um die Schädigung der Achse Gao-Sévaré anzuprangern.
…. Präsident Ibrahim Boubacar Keita hat wiederholt versprochen, die Straßen zu sanieren. Diese Versprechungen wurden jedoch nie eingehalten, was zum Teil auf den Mangel an staatlichen Ressourcen zurückzuführen ist.
3. Straßensanierung, zentrale Herausforderung für den sozialen Frieden in Mali
Interview mit Fatoumata Maiga, Präsidentin der Frauenvereinigung für Friedensinitiativen (AFIP) (nur franzôsisch)

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1. Des routes, des routes, des routes! Le nord du Mali réclame la fin de l’isolement
AFP – 11.09.2019 à 21:00
Par Maïmouna MORO
Ousmane Maïga, dit „Rougeot“, faisait souvent l’aller-retour entre Gao, grande ville du nord du Mali, et Bamako. „Ça prenait 48 heures, parfois même seulement 24 heures“. Mais depuis fin 2018, il ne prend plus la route: trop chère, trop longue, et surtout trop dangereuse.

Foto (c) AFP/MICHELE CATTANI: Une voiture vue d’avion sur la route entre Bamako et Kayes, dans l’ouest du Mali, le 27 août 2019. – Ein Auto aus der Vogelperspektive auf der Strasse zwischen Bamako und Kayes (Westen), im August 2019

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AUFGEHOBENE STRASSENSPERREN MIT DER HOFFNUNG AUF ABHILFE – Barricades levées: 5 jours de blocus de Diboly à Kati

Ob die Einwohner von Kati hinter dem Kollektiv der jungen Leute stehen, ist nicht sicher – die Versprechen können auch nur Luft sein, denn das Geld für die Sanierung ist nicht da. Oder wird an anderer, wichtiger Stelle eingespart. Aber es ist gut, wenn die unhaltbare Situation in den Blickpunkt gerückt wird – wie beim Klimawandel -, und es ist ja auch nicht das erste Mal (siehe Artikel vom letzten Jahr im Kommentar).
On ne sait pas si les populations de Kati soutiennent pleinement l’action de SIRAKO. Les promesses peuvent être des paroles en l’air, car les moyens financiers manquent carrément. Ou bien l’Etat les compense par des économies en d’autres domaines aussi bien importants. Mais il faut bien focaliser la situation intenable – comme pour le changement climatique -, et ce n’est pas la première fois (voir l’article de l’année dernière au commentaire).

1. Mali: Mehr als 1.000 LKWs auf dem Weg nach Bamako blockiert.
AFP – 28.08.2019 um 00:00
Mehr als 1.000 Lastwagen mit Waren beladen wurden am Dienstag am Eingang zur malischen Hauptstadt Bamako blockiert, am vierten Tag der Protestaktionen gegen die schlechten Straßenverhältnisse im Land.
2. Ende der Straßenblockierung Bamako/Kayes: „Ich habe gehandelt, weil die Staatssicherheit bedroht war“, sagt General Moussa Diawara, Leiter der SE.
Koulouba.com – 29/08/2019
Am Freitag, den 23. August 2019, um 00:00 Uhr, begann die Blockade der Nationalstraße (RN°3), die Diboli (an der senegalesischen Grenze) mit Bamako über Kayes, Diéma, Didiéni, Kolokani und Kati verbindet, und endete am Dienstag, den 27. August, nach fünf Tagen der Unterbrechung jeglichen Verkehrs auf dieser Strecke.
3. Die Barrikaden wurden diesen Mittwoch in Kati abgebaut
Kati (jdm)- 28. August um 15:16
… General Moussa DIAWARA … versprach den Vertretern des Kollektivs, dass die Asphaltierungsarbeiten auf der Straße am 20. September 2019 beginnen werden.

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1. Mali: plus de 1.000 camions bloqués à l’entrée de Bamako
AFP – 28.08.2019 à 00:00
Plus de 1.000 camions chargés de marchandises étaient bloqués mardi à l’entrée de la capitale malienne, Bamako, au quatrième jour d’actions de protestation contre le mauvais état des routes dans le pays, ont rapporté des correspondants de l’AFP.
L’énorme bouchon s’étendait sur une dizaine de kilomètres depuis le poste de péage de Kati, à 15 km de la capitale, sur la route menant vers l’ouest du pays et, au-delà, vers le Sénégal et la Mauritanie.

Foto (c) AFP/MICHELE CATTANI: Une barricade érigée sur la route relayant Bamako à Kayes, pour protester contre le mauvais état des routes au Mali, le 27 août 2019 – Eine Strassensperre auf der Achse zwischen Bamako und Kayes, um gegen den unerträglichen Zustand der Fernstrassen in Mali zu protestieren, am 27.August 2019

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DIE KÖNIGIN DER SÄFTE WERTET DIE ARBEIT DER MALISCHEN BÄUERINNEN AUF – Aïssata Diakité, femme influente qui valorise le travail des paysannes maliennes

Aïssata Diakité, die den Geschmack von Mali als Getränk liefert
maliennemoi – 10. August 2019
Die in Bamako ansässige Marke Zabbaan, die hochwertige Säfte produziert, belohnt die Arbeit der ländlichen Bevölkerung im Zentrum des Landes.
Zabbaan, sie behielt lange Zeit diesen Geschmack auf ihren Lippen, sie, das kleine Mädchen aus Mopti, das an schulfreien Tagen über die Märkte lief, auf der Suche nach dem Duft dieser wilden Pflanzen.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE DEEPL-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ZWEITEN GELBEN KASTEN

Von den Anfangsschwierigkeiten / Des écueils qu’il fallait contourner : TAFFE JUNGUNTERNEHMERIN PRODUZIERT FRUCHTSÄFTE – Bel exemple d’une femme entrepreneure dans les jus de fruits , 04.06.2017 in MALI-INFOS
& ZABBAAN, DAS STARTUP, DAS MALI IN FLASCHEN ABFÜLLT – Zabbaan, la formule pour commercialiser les fruits du Mali en bouteille, 28.01.2018 in MALI-INFOS

Aïssata Diakité, celle qui donne à boire le goût du Mali
maliennemoi – 10 août 2019
Installée à Bamako, la marque Zabbaan, qui produit des jus haut de gamme, rémunère le travail des populations rurales du centre du pays.

Foto (c) RFI/Sébastien Bonijol: Aïssata Diakité, créatrice malienne de jus de fruits naturels, aux antennes de RFI, le 13 mars 2017 : «C’est tout un challenge!» – Aïssata Diakité, malische Gründerin des Start-Ups Zabban, am 13. März 2017 zu Gast auf RFI: „Das ist eine echte Herausforderung!“

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ÜBER DEN EINFLUSS DER BUSCHFEUER AUF UMWELT UND NATÜRLICHE RESSOURCEN IN MALI – Quel est l’impact des feux de brousse sur l’environnement et les ressources naturelles?

In Mali werden von Freiwilligen Buschfeuer verfolgt, um die Umwelt zu retten.
france24/Les Observateurs – 04.04.2019
Im Kreis Kita, einer Gemeinde im Südwesten Malis, hat unser Beobachter beschlossen, das Problem der Buschbrände anzugehen, die jedes Jahr Fauna und Flora verwüsten und die Wüstenbildung verstärken. Mit Hilfe von Freiwilligen in verschiedenen Dörfern versucht er, Feuer zu löschen und organisiert Informationsveranstaltungen mit Bewohnern.

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Au Mali, des bénévoles traquent les feux de brousse pour sauver l’environnement
france24/Les Observateurs – 04.04.2019
Dans le cercle de Kita, une collectivité dans le sud-ouest du Mali, notre Observateur a décidé de s’attaquer au problème des feux de brousse qui ravagent chaque année la faune et la flore et intensifient la désertification. À l’aide de bénévoles installés dans différents villages, il se rend sur le terrain pour éteindre les incendies et organise des séances de sensibilisation avec les habitants, souvent peu conscients de l’impact du phénomène.

Fotos (c) Djibone Sissoko: Djibone Sissoko a lancé une association pour lutter contre les feux de brousse dans le cercle de Kita, au Mali. – Djibone Sissoko hat einen Verein zur Bekämpfung von Buschfeuern im Kreis Kita gegründet.


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Mon pays va mal … Ogossagou

Mon pays va mal, de mal en mal, le pays va mal…

Mindestens 134 Tote bei Angriff auf Dorf in Mali
dpa – 24. März 2019 09:46
Bei einem bewaffneten Überfall auf ein Dorf in Mali sind nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 134 Menschen getötet worden, darunter viele Frauen und Kinder.
2. Kinder und Alte verbrannt
taz – 24.03.2019
134 Menschen sterben bei einem Überfall auf das Peul-Dorf Ogossagou in Mali. Zur gleichen Zeit findet der Besuch des UN-Sicherheitsrats statt.

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1b. Au Mali, „134 civils tués“, une enquête annoncée
BBC Afrique – 24.03.2019
Le gouvernement malien annonce l’ouverture d’une enquête sur la mort de plus de 100 civils tués samedi dans le centre du pays, afin de „déterminer les circonstances de ces crimes“.

Foto (c) Tuul and Bruno Morandi/Alamy Stock: Peuhl animal herders near Sofara in central Mali, approximately 100km from Ogossogou village where the attack took place. – Peulh-Hirten in der Nähe von Sofara, etwa 100 km entfernt von dem überfallenen Dorf Ogossagou entfernt

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