DIE KÖNIGIN DER SÄFTE WERTET DIE ARBEIT DER MALISCHEN BÄUERINNEN AUF – Aïssata Diakité, femme influente qui valorise le travail des paysannes maliennes

Aïssata Diakité, die den Geschmack von Mali als Getränk liefert
maliennemoi – 10. August 2019
Die in Bamako ansässige Marke Zabbaan, die hochwertige Säfte produziert, belohnt die Arbeit der ländlichen Bevölkerung im Zentrum des Landes.
Zabbaan, sie behielt lange Zeit diesen Geschmack auf ihren Lippen, sie, das kleine Mädchen aus Mopti, das an schulfreien Tagen über die Märkte lief, auf der Suche nach dem Duft dieser wilden Pflanzen.

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Von den Anfangsschwierigkeiten / Des écueils qu’il fallait contourner : TAFFE JUNGUNTERNEHMERIN PRODUZIERT FRUCHTSÄFTE – Bel exemple d’une femme entrepreneure dans les jus de fruits , 04.06.2017 in MALI-INFOS
& ZABBAAN, DAS STARTUP, DAS MALI IN FLASCHEN ABFÜLLT – Zabbaan, la formule pour commercialiser les fruits du Mali en bouteille, 28.01.2018 in MALI-INFOS

Aïssata Diakité, celle qui donne à boire le goût du Mali
maliennemoi – 10 août 2019
Installée à Bamako, la marque Zabbaan, qui produit des jus haut de gamme, rémunère le travail des populations rurales du centre du pays.

Foto (c) RFI/Sébastien Bonijol: Aïssata Diakité, créatrice malienne de jus de fruits naturels, aux antennes de RFI, le 13 mars 2017 : «C’est tout un challenge!» – Aïssata Diakité, malische Gründerin des Start-Ups Zabban, am 13. März 2017 zu Gast auf RFI: „Das ist eine echte Herausforderung!“

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ÜBER DEN EINFLUSS DER BUSCHFEUER AUF UMWELT UND NATÜRLICHE RESSOURCEN IN MALI – Quel est l’impact des feux de brousse sur l’environnement et les ressources naturelles?

In Mali werden von Freiwilligen Buschfeuer verfolgt, um die Umwelt zu retten.
france24/Les Observateurs – 04.04.2019
Im Kreis Kita, einer Gemeinde im Südwesten Malis, hat unser Beobachter beschlossen, das Problem der Buschbrände anzugehen, die jedes Jahr Fauna und Flora verwüsten und die Wüstenbildung verstärken. Mit Hilfe von Freiwilligen in verschiedenen Dörfern versucht er, Feuer zu löschen und organisiert Informationsveranstaltungen mit Bewohnern.

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Au Mali, des bénévoles traquent les feux de brousse pour sauver l’environnement
france24/Les Observateurs – 04.04.2019
Dans le cercle de Kita, une collectivité dans le sud-ouest du Mali, notre Observateur a décidé de s’attaquer au problème des feux de brousse qui ravagent chaque année la faune et la flore et intensifient la désertification. À l’aide de bénévoles installés dans différents villages, il se rend sur le terrain pour éteindre les incendies et organise des séances de sensibilisation avec les habitants, souvent peu conscients de l’impact du phénomène.

Fotos (c) Djibone Sissoko: Djibone Sissoko a lancé une association pour lutter contre les feux de brousse dans le cercle de Kita, au Mali. – Djibone Sissoko hat einen Verein zur Bekämpfung von Buschfeuern im Kreis Kita gegründet.


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Mon pays va mal … Ogossagou

Mon pays va mal, de mal en mal, le pays va mal…

Mindestens 134 Tote bei Angriff auf Dorf in Mali
dpa – 24. März 2019 09:46
Bei einem bewaffneten Überfall auf ein Dorf in Mali sind nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 134 Menschen getötet worden, darunter viele Frauen und Kinder.
2. Kinder und Alte verbrannt
taz – 24.03.2019
134 Menschen sterben bei einem Überfall auf das Peul-Dorf Ogossagou in Mali. Zur gleichen Zeit findet der Besuch des UN-Sicherheitsrats statt.

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1b. Au Mali, „134 civils tués“, une enquête annoncée
BBC Afrique – 24.03.2019
Le gouvernement malien annonce l’ouverture d’une enquête sur la mort de plus de 100 civils tués samedi dans le centre du pays, afin de „déterminer les circonstances de ces crimes“.

Foto (c) Tuul and Bruno Morandi/Alamy Stock: Peuhl animal herders near Sofara in central Mali, approximately 100km from Ogossogou village where the attack took place. – Peulh-Hirten in der Nähe von Sofara, etwa 100 km entfernt von dem überfallenen Dorf Ogossagou entfernt

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FOTOS AUS MALIS FOTOGRAFENSCHMIEDE FÜR GETTY IMAGES – « Nous ne nous laissons pas réduire aux problèmes de l’Afrique »

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„Wir lassen uns nicht auf die Probleme Afrikas reduzieren“: Wie eine Fotografie-Schule in Mali den internationalen Markt beliefert
Süddeutsche Zeitung – 27.11.2018
Veröffentlicht im Blog 22.12.2018
Von JONATHAN FISCHER
Nicht mal einen richtigen Namen hat die Schlaglochpiste in Bamakos Nachtclub-Viertel Hippodrome. Sie heißt schlicht Rue 246. In der Mittagshitze wirkt die Gegend wie ausgestorben. Nur ab und an knattert ein Moped vorbei, biegt ein Eselsgespann quietschend um die Ecke und wirbelt eine Staubwolke auf. Rötlicher Staub legt sich auf Autos, Straßenstände und die Waren eines Spielzeuggeschäfts auf einer Plastikplane – Lastwagen, Schaufeln, Plastikpistolen „Made in China“. An einem von weißen Mauern eingefassten Grundstück hängt ein verbeultes Schild: CFP, „Cadre de Promotion pour la formation en photographie“. Kann es sein, dass sich in diesem Hinterhof die wichtigste Fotografen-Schule Malis, ja ganz Westafrikas versteckt? Nach Zurufen erscheint ein Mann in zerschlissener Wächter-Uniform und öffnet das schmiedeeiserne Tor.

Foto (c) JONATHAN FISCHER: John Mousssa Kalapo, étudiant au Centre de Promotion pour la formation en photographie (CFP) à Bamako – John Moussa Kalapo, Fotoschüler am Ausbildungszentrum für Fotografie

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DIE HANDY-HACKER VON BAMAKO – Les pirates du téléphone portable, un métier promettant un brilliant avenir

Genau so ist es, wie der Journalist und Musikexperte und und und Jonathan Fischer, der häufig der Musik wegen nach Mali kommt, hier beschreibt. Und für reparaturbedürftige Computer gelten ähnliche Bedingungen, wie ich jetzt am eigenen PC erfahre konnte, dessen Festplatte plötzlich den Geist aufgab. Mamadou fuhr damit nach Bamako, und nach ein paar Tagen hatte ich ihn wieder, wenn auch mit franzoesischem Betriebssystem und entsprechender Tastenbelegung.
Eine  lebendige Reportage !! Und spannend find ich sie auch.

En français: scrollez en bas!

Die Handy-Hacker von Bamako – In Mali kommunizieren die Menschen ausschließlich mobil, und der Telefonmarkt der Hauptstadt lebt von kaputten Smartphones. Selfmade-Mechaniker reparieren hier fast alles – zu Spottpreisen
Sûddeutsche Zeitung – 13.11.2018
Veröffentlicht im Blog am 26. November 2018
Von JONATHAN FISCHER
Bamako, Hauptstadt von Mali und eine der am schnellsten wachsenden Metropolen von Afrika, kann den Besucher mit ihrem farbenfrohen Chaos überwältigen. Verfallende Kolonialgebäude, wuchernde Straßenmärkte, Mofatrauben und Eselsgespanne, die sich ihren Weg um die größten Schlaglöcher suchen. Fast alles wirkt reparaturbedürftig. Stromausfälle sind an der Tagesordnung. Nur die in den Smog ragenden Handy-Masten zeugen von einer funktionierenden Infrastruktur.
Die Ära des Festnetzes hat man in Mali – ebenso wie im Großteil Afrikas – übersprungen. Kommuniziert wird ausschließlich mobil. Und auch wenn Mali eines der ärmsten Länder der Welt ist: Das Mobilfunknetz erreicht fast 100 Prozent der Bevölkerung. Längst ist der Mobilfunk zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig in Afrika aufgestiegen. Smartphones sind nicht nur Statussymbole. Wer keines hat, kann auch auf dem Markt nicht mehr konkurrieren. Zudem haben sich in Ländern wie Ghana, Nigeria, Kenia und Südafrika viele vor Ort entwickelte Apps durchgesetzt – etwa für die bargeldlose Zahlungsabwicklung oder um Nachfrage und Dienstleister zusammenzubringen. In Äthiopien lässt ein großer chinesischer Technikkonzern gar auf den lokalen Markt zugeschnittene Smartphones produzieren. So weit ist Mali noch nicht. Und doch schafft der Mobilfunk eine Menge Arbeitsplätze.
Der „marché des téléphones“ in Bamako ist kaum zu verfehlen. Schon von Weitem leuchten die blauen und orangenen Sonnenschirme der Handy-Verkäufer, Passanten drängen sich vor den Glaskästen, um einen Blick auf die Gebrauchtgeräte – vom neuesten iPhone bis zur chinesischen Billigfälschung – zu werfen. In einem Land, in dem mehr als die Hälfte der Bevölkerung von 1,90 Dollar pro Tag lebt, ist selbst das billigste Smartphone ein Schatz. Was aber, wenn es nicht mehr funktioniert? Das Display zerbrochen ist, die Lautsprecher ausfallen, sich die Tastatur nicht mehr bedienen lässt? Pas de problème! Weiterlesen

FIDH-BERICHT ÜBER VERSCHÄRFTE SICHERHEITSLAGE IM ZENTRUM MALIS – Le conflit entre Peulhs et Dogons attisé par les groupes jihadistes dans le centre du Mali; Rapport d’enquête de la FIDH

1. Die Sicherheitslage in Zentral-Mali verschärft sich
RFI – 23-11- 2018 um 11:33
In wenigen Stunden soll der Bericht der Internationalen Föderation der Menschenrechte (FIDH) über die Sicherheitslage in Zentral-Mali veröffentlicht werden. Seit mehr als einem Jahr ist dieser Teil des Landes zu einem wichtigen Aktionsfeld für dschihadistische Gruppen geworden, die lokale Konflikte zwischen Dogon-Bauern und Peulh-Hirten nutzen.
2. Peulh-Zivilisten in Ouenkoro im Zentrum des Landes getötet
RFI – 23-11-2018 um 11:32
Neun Peulh-Zivilisten wurden Mitte der Woche und drei andere am Freitag in der Ortschaft Ouenkoro getötet. Der Bürgermeister der Stadt, Cheik Harouna Sankaré, beschuldigt die bewaffnete Miliz Dana Ambassagou – eine ihrer Abteilungen soll die Waffen wieder aufgenommen haben – für diese Attentate verantwortlich zu sein.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG VON #1) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

LIRE ICI le rapport de la FIDH et de l’AMDH (Association Malienne des Droits de l’Homme)
Dans le centre du Mali : les populations prises au piège du terrorisme et du contre-terrorisme du 20.11.2018
=> Download pdf

MORE => Conflits intercommunautaires entre Peulhs et Dogons – PEULH-HIRTEN UND DOGON-BAUERN in MALI-INFORMATIONEN

1. La situation sécuritaire dans le centre du Mali se détériore
RFI – 23-11-2018 à 11:33
Par Gaëlle Laleix
Dans quelques heures doit sortir le rapport de la FIDH, la Fédération internationale des droits de l’homme, sur la situation sécuritaire dans le centre du Mali. Depuis plus d’un an, cette partie du pays est devenue un important théâtre d’actions des groupes jihadistes qui profitent de conflits locaux entre agriculteurs dogons et éleveurs peuls. Malgré un accord de paix signé fin août dans le cercle de Koro, l’insécurité perdure dans le centre du pays.

Foto (c) AFP/MICHELE CATTANI: L’armée malienne déployée dans le centre du pays (ici à Mopti).- Die malische Armée ist im Zentrum des Landes eingesetzt, hier in Mopti.

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DAS SCHWERE LEBEN DER SANDFISCHER IN MALI – Insuffisance des règlements pour l’extraction du sable dans les fleuves maliens

Ségou: Der Run auf den Sand
Bamako (L’Essor) – 16.10.2016
Tag und Nacht fahren schwere Lastwagen mit Sand durch die Straßen von Ségou, um die Nachfrage von Bauunternehmern und Privatpersonen zu decken. Der Bedarf für den Bau von Wohnungen, Fabriken, Straßen oder Einkaufszentren nimmt mit dem fortgesetzten Bevölkerungswachstum stetig zu.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

MORE Sandgewinnung als Wirtschaftszweig – Les pêcheurs de sable
=> DAS GESCHÄFT DER SANDFISCHER IN KOULIKORO LÄUFT NICHT GUT – Crise chez les pêcheurs de sable – 10.04.2013
=> SANDABBAU IM NIGER: CHANCEN UND RISIKEN – L’extraction du sable du fleuve Niger: des chances et des dangers – 22.02.2012
=> SANDGEWINNUNG AM FLUSS SENEGAL – L’extraction de sable du fleuve Sénégal à Kayes (EIG. BERICHT) – 12.01.2012
in MALI-INFORMATIONEN

Ségou : La ruée vers le sable
L’Essor – 16.10.2016
Par Mamadou SY
De jour comme de nuit, des poids lourds transportant du sable sillonnent les routes de Ségou pour satisfaire la demande des promoteurs immobiliers et des particuliers. Les besoins pour la construction des logements, usines, routes ou centres commerciaux ne cessent d’augmenter avec la poursuite de la croissance démographique. Cependant, l’insuffisance de la réglementation et l’application lacunaire des rares normes existantes ont ouvert la porte à l’exploitation clandestine du sable. Conséquence, les prix de cette matière continuent de monter en flèche, sous le regard inquiétant de la population.

Foto (c) maliweb: Des pecheurs de sable à Ségou – Sandfischer am Niger in Ségou


En ce jour du mois de septembre, une petite pluie mince et tenace tombait sans arrêt. Weiterlesen