MIGRATIONSKONTROLLE (PROJEKT) – Le contrôle de la migration

Un projet du journal allemand „tageszeitung“ sur le contrôle de la migration Europe/Afrique, un sublime documentaire très bien recherché, doté de beaucoup de résultats de maintes sources, de voix africaines également, et trés bien présenté – en allemand et anglais. Les chiffres indiqués sont compris facilement aussi par les francophones.

Ein Projekt der tageszeitung aus Berlin .
taz – updated Juni 2017
Überwältigende und umfassendste Recherche zur Migrationskontrolle
Der Kampf gegen die ungesteuerte Migration hat für die Regierenden in Europa höchste Priorität. 25 JournalistInnen – RedakteurInnen und KorrespondentInnen der taz sowie Freie – und einige WissenschaftlerInnen haben dazu seit Juli 2016 in 21 Ländern gemeinsam recherchiert. Wir wollten wissen: Was genau wird heute getan, um Migration abzuwehren? Wie viel Geld fließt dafür tatsächlich? Was sind die Folgen für die Menschen in Afrika, für Flüchtlinge, für Arbeitsmigranten? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer dieser Politik?
Die Auslagerung der europäischen Migrationskontrolle betrifft viele Menschen in anderen Teilen der Welt. Doch die haben meist nur wenig Möglichkeiten, sich über diese Politik zu informieren.…Weiterlesen
+ Hintergründe + detaillierte Länderreports

The fight against uncontrolled migration has become a top priority for European governments. 25 journalists – editors and correspondents of the taz as well as freelancers – and some academics have been researching this topic together since July 2016 in 21 countries. We wanted to know: What exactly is being done today to prevent migration? How much money does it actually flow? What are the consequences for the people of Africa, for refugees, for labor migrants? Who are the winners, who are the losers of this policy?
The outsourcing of European migration control affects many people in other parts of the world. But they usually have very little opportunity to learn about this policy.…READ MORE
It is the most comprehensive documentation on the European migration control that exists. In June 2017 the information was updated.

1) Wer wird bezahlt, um die Flüchtlinge aufzuhalten?
…Who gets paid, to stop the world’s refugees?
2) Asylanträge in der EU
…Asylum applications in the EU
3) Internierungslager
…Detention Centers
4) Migrations- und Rücknahmeabkommen
…Readmission and migration-related agreements

THESEN:
These 1 : Geld fließt dorthin, wo die Migrationszahlen schnell gesenkt werden können
These 2 : Die EU verlässt sich auf Afrikas Diktatoren, um Migration zu stoppen
These 3 : Migration bringt armen Staaten mehr als Entwicklungshilfe
These 4 : Gewinner der Migrationskontrolle sind Europas führende Rüstungskonzerne
These 5 : Verlierer sind die Afrikaner insgesamt – nicht nur Flüchtlinge und Migranten
=> …Hier ist die gesamte Dokumentation zu finden

Thesis 1 : Money flows to where the migration numbers can be quickly reduced
Thesis 2 : The EU relies on African dictators to stop migration
Thesis 3 : Poor countries are benifiting more from migration as they do from aid
Thesis 4 : Winners of migration control are Europe’s leading arms companies
Thesis 5 : Africans as a whole are losing – not just refugees and migrants

=> …To see the whole documentation

Europa verfährt nach dem Motto: Schengen für uns, Zäune für Afrika.
Europe is following the motto: Schengen for us, fences for Africa.

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WARUM BRUNNEN SO KOSTBAR SIND – Un puits, trésor inestimable pour une communauté à GAO

In einer armen Gegend von Gao sprudelt das Wasser endlich aus einem Brunnen
AFP – 05.11.2017 um 14:00 Uhr
Braunschwarzer Turban, makelloses weißes Oberteil, vergoldete Schmuckstücke, so hat sich Hawa Kanté heute besonders fein gemacht: Im am stärksten benachteiligten Stadtteil von Gao feiern Einwohner und lokale Behörden die Einweihung eines Brunnens. Ein unschätzbarer Schatz für diese Community im Norden Malis, die bisher keinen Zugang zu Wasser hatte.

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Dans un quartier déshérité de Gao, l’eau jaillit enfin d’un puits
AFP – 05.11.2017 à 14:00
Par Daphné BENOIT
Turban fauve et noir, corsage blanc immaculé, bijoux dorés, Hawa Kanté s’est parée de ses plus beaux atours: dans le quartier le plus déshérité de Gao, habitants et autorités locales fêtent l’inauguration d’un puits. Un trésor inestimable pour cette communauté du Nord du Mali, privée d’accès à l’eau.

Foto (c) AFP/Daphné BENOIT: Dans le quartier le plus déshérité de Gao, habitants et autorités locales fêtent l’inauguration d’un puits, financé par l’armée française. – Im am meisten benachteiligten Viertel von Gao feiern die lokalen Behörden und Einwohner die Einweihung eines von der französischen Armee finanzierten Brunnens.


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Jokko$anté, DIE GEMEINSCHAFTSAPOTHEKE GEGEN MEDIKAMENTENVERSCHWENDUNG – Jokko$anté, la pharmacie communautaire pour lutter contre le gaspillage des médicaments

Foto oben/en haut (c) AFP/ISSOUF SANOGO: Des médicaments contrefaits lors d’une opération de la police ivoirienne, le 3 mai 2017 à Abidjan – Gefälschte Arzneimittel während einer Razzia der ivorischen Polizei, am 3. Mai 2017 in Abidjan

Jokko (Wolof) = Kommunikation / Santé = Gesundheit

1. Senegal: eine App, die gegen illegalen Medikamentenhandel kämpft
afrikanews – 03.07.2017 15:11
Adama Kane ist ein senegalesischer Ingenieur, der ein neues Steuer- und Verwaltungsystem von Familien-Hausapotheken entwickelt hat:
JokkoSanté oder virtuelle Gemeinschaftsapotheke.
1b. Ein technisches Start-up lässt Sie Ihre ungenutzten Medikamente weiterverwenden
CNN – 3. Mai 2017
Bedeuten hohe Arzneipreise, dass Sie sich Ihre Medikamente nicht leisten können? In Senegal gibt es eine App dafür.
Tech-Unternehmer Adama Kane’s „virtuelle Apotheke“ ermöglicht es Benutzern, ausgegebene, aber unbenutzte Medikamente auszutauschen, um sowohl die Verschwendung zu reduzieren als auch den ärmeren Familien zu helfen, ihre Medikamente zu bezahlen.
2. Über JokkoSanté
aus der Vereins-Website (http://jokkosante.org/a-propos/)
Medikamente sind teuer, und viele haben keinen Zugang dazu…
3. HINTERGRUND: In Westafrika organisiert sich die Jagd auf abgelaufene oder gefälschte Medikamente
AFP – 11.07.2017 17:00
Wie soll man gegen abgelaufene oder gefälschte Medikamente kämpfen, die die Gesundheit von Millionen Menschen in Westafrika gefährden? Angesichts dieser Geißel, die die Staaten nicht einzudämmen in der Lage sind, schlagen Start-ups praktische Lösungen vor.

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1. Sénégal : une application qui lutte contre le trafic de médicaments
africanews – 03.07.2017 15:11
Par Armelle Nga avec AGENCES
Adama Kane est un ingénieur sénégalais qui a mis sur pied un nouveau système de contrôle et de gestion des boites à pharmacies familiales.
JokkoSanté ou la pharmacie communautaire virtuelle du nom de l’application permet un accès plus équitable aux médicaments grâce à 3 mécanismes complémentaires. L’économie circulaire, le financement croisé et l’échange de points en ligne.
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DERMATOLOGISCHE FERNUNTERSUCHUNG SOLL MEDIZINISCHE WÜSTE ZUM BLÜHEN BRINGEN: TELEDERMALI – Une nouvelle application aide les dermatologues maliens à joindre les patients éloignés

Neue App hilft malischen Hautärzten, entfernte Patienten zu erreichen
Bamako (AFP) – 6. Juni 2017 13:15
In Mali, wo Hautkrankheiten weit verbreitet und Hautärzte knapp sind, haben sich Ärzte der Technik zugewendet, um Patienten mit einer Fernbehandlung zu helfen.

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Au Mali, la téléconsultation dermatologique veut faire fleurir le désert médical
AFP – 05.06.2017 à 13:00
Par Ahamadou CISSE et Sébastien RIEUSSEC
Dans son bureau de Bamako, le Pr Ousmane Faye, un des rares dermatologues maliens, examine les photos du torse et des bras ravagés par la dépigmentation d’un patient, reçu le jour même en consultation à Koulikoro, à 57 km de là.

Foto (c) AFP/Sebastien RIEUSSEC: Le Pr Ousmane Faye, chef du service dermatologie du Centre national d’appui à la lutte contre la maladie (Cnam) examine les photos des lésions d’un patient atteint de dépigmentation à Bamako, le 30 mai 2017
Professor Ousmane Faye, Chefarzt der Dermatologie an Malis nationalem Krankheitsbekämpfungszentrum CNAM untersucht die Photos eines Patienten, am 30.Mai 2017 in Bamako


Baptisé „Teledermali“, le programme-pilote conduit depuis 18 mois dans 10 centres de santé des régions de Koulikoro, Sikasso et Mopti, dans le centre du pays, sous la direction du Pr Faye, permet d’offrir à des médecins généralistes exerçant en brousse le diagnostic d’un spécialiste. Weiterlesen

GELUNGENES BEISPIEL FÜR ENTWICKLUNG IN KONIAKARY – Mobilité et développement à Koniakary, région de Kayes

Foto oben/en haut (c) GRDR: Maraîchage à Samé, près de Kayes au Mali. L’association GRDR met en œuvre dans cette province des programmes d’appui au secteur horticole. – Gemüsegarten in Samé, in der Nähe von Kayes. Der Verein GRDR setzt in dieser Provinz Förderprogramme im Gartenbau um.

1. Koniakary wird mit Hilfe der Migranten aufgebaut
Sahelien – 4. Mai 2017
Koniakary ist eine Gemeinde mit etwa fünfzehntausend Einwohnern, 65 km östlich der Stadt Kayes in der ersten Region von Mali. Migration ist in dieser Gegend, wo Peulh, Bambara und Kassonké leben, eine alte Praxis.
2. In der Region Kayes in Mali verlassen sich die Menschen auf die Diaspora, nicht auf den Staat
Niarela / LE MONDE – 23/05/2017 15h36
Akazien, so weit das Auge reicht. Das ist die einzige Landschaft, die sich den Reisenden darbietet, auf der einzigen geteerten Straße, die Kayes mit Bamako verbindet.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN LETZTEN FOTOS

1. Kayes : Koniakary se construit avec l’aide des migrants
SAHELIEN – 4 mai 2017
Par Sory Kondo
Koniakary est une commune d’environ quinze mille habitants, située à 65 km à l’est de la ville Kayes, première région du Mali. La migration, dans cette localité où cohabitent Peulh, Bambara et Kassonké, est une pratique ancienne. Weiterlesen

TAFFE JUNGUNTERNEHMERIN PRODUZIERT FRUCHTSÄFTE – Bel exemple d’une femme entrepreneure dans les jus de fruits

Aïssata Diakité, franko-malische Erfinderin von natürlichen Fruchtsäften
Zwischen Paris und Bamako, wo sich ihre Fabrik befindet, startete die junge Frau mit Diplom ihre eigene Nektarmarke, Zabbaan , konzipiert mit Obst aus malischer Produktion.
LE MONDE Afrique – 13/01/2017 um 11:53
Selbst für jemanden, der so energisch wie Aïssata Diakité ist, war 2016 reich an erledigten Aufgaben. Anfang 2016 gründete die Unternehmerin von 27 Jahren die Zabbaan-Holding, ihre Fruchtsaftmarke, die bereits unter den innovativsten Start-ups der frankophonen Welt gehandelt wird.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Aïssata Diakité, créatrice franco-malienne de jus de fruits naturels
Entre Paris et Bamako, où se trouve son usine, la jeune diplômée a lancé sa propre marque de nectars, Zabbaan, conçus avec la production fruitière du Mali.
LE MONDE – 13.01.2017 à 11h53
Par Isabelle Mayault (contributrice Le Monde Afrique)
Même pour quelqu’un d’aussi énergique qu’Aïssata Diakité, l’année 2016 a été riche en accomplissements. En début d’année, l’entrepreneuse de 27 ans a créé Zabbaan Holding, sa marque de jus de fruits, déjà classée parmi les start-up les plus innovantes du monde francophone.

Foto (c) LeMonde/Camille Millerand: L’entrepreneuse Aïssata Diakité – Die Unternehmerin Aïssata Diakité in Paris


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MACRON ZUM 1. AFRIKABESUCH NACH GAO: NEUEN GANG EINLEGEN – Macron au Mali pour donner une nouvelle dimension à l’engagement français

1. Macron: Mehr Einsatz von Deutschland und Europa in Mali
Deutsche Welle – 19.05.2017
Nach seinem Besuch in Berlin reist Frankreichs Präsident Macron zu einem Truppenbesuch nach Mali. Dort findet er deutliche Worte: Er will Deutschland und Europa beim Anti-Terror-Kampf mehr in die Pflicht nehmen.
2. Empörung über neuen Umgang Macrons mit der Presse
STERN – 19.05.2017
…In Begleitung von 25 Journalisten traf Macron unterdessen in Mali, seiner ersten Auslandsreise außerhalb Europas, ein.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEN FRANZÖSISCHEN

1. Au Mali, Macron appelle à relancer le processus de paix
AFP – 19.05.2015
Par Laurence BENHAMOU
Le président Emmanuel Macron est arrivé vendredi sur la base de Gao dans le nord du Mali, pour son premier déplacement hors d’Europe, afin de donner une nouvelle dimension à l’engagement militaire de la France, présente depuis quatre ans pour lutter contre les jihadistes.

Foto (c) AFP/CHRISTOPHE PETIT TESSON: Le président français Emmanuel Macron (C) et son homologue malien (en blanc) Ibrahim Boubacar Keïta, le 19 mai 2017 à Gao au Mali, avec les troupes présentes sur la base de l’opération française Barkhane – Der französische Präsident Emmanuel Macron (Mitte) und sein malischer Amtskollege IBK am 19. Mai 2017 in Gao mit den Barkhane-Truppen

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