WELTTAG FÜR EMPFÄNGNISVERHÜTUNG: IN MALI BLEIBT SEHR VIEL ZU TUN – Journée mondiale de la contraception: espacer les naissances, le défi du Mali

1. Welttag für Empfängnisverhütung: Größeren Abstand zwischen den Geburten: Herausforderung für Mali
RFI – 26-09-2017 12:25 Uhr
Mali ist eines der rückständigsten Länder der Welt auf dem Gebiet der Empfängnisverhütung. In den letzten Jahren wurden jedoch viele Initiativen vor Ort gestartet mit dem Ziel, dass die Frauen einen größeren Abstand zwischen den einzelnen Geburten lassen.
2. FAMILIENPLANUNG: Geburten auseinanderziehen für das Wohlergehen der Familie !
Bamako (Zenith Balé) – 25.08.2017
Eine Kampagne zur Familienplanung wird in Mali seit 2005 … jährlich organisiert. … Nach der Studie der EDSM V (der fünften Bevölkerungs- und Gesundheitserhebung, Ed), ist Mali unter den afrikanischen Ländern, die die höchsten Raten der Welt an Mütter- und Kindersterblichkeit haben.

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1. Journée mondiale de la contraception: espacer les naissances, le défi du Mali
RFI – 26-09-2017 à 12:25
Le Mali est l’un des pays le plus en retard au monde dans le domaine de la contraception. Pourtant, ces dernières années, de nombreuses initiatives sont mises en place sur le terrain avec comme objectif d’espacer les naissances.

Foto (c) David Baché/RFI: Le CSCom (Centre de santé communautaire) du quartier d’Hippodrome, à Bamako, accueille chaque semaine une quinzaine de femmes à accoucher. Ici, on voit plusieurs jeunes mamans portant leur bébé. In die Gesundheitsstation des Viertels Hippodrome in Bamako kommen jede Woche etwa 15 Frauen zur Entbindung.

Moins de 10% des femmes maliennes en âge d’avoir des enfants utilisent une solution de contraception. Parfois, elles n’en connaissent même pas l’existence, mais souvent, c’est parce que leur époux s’y oppose. Weiterlesen

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DAS NICHT EINGEHALTENE VERSPRECHEN DES MALISCHEN PRÄSIDENTEN ? – Chômage des jeunes : promesse non tenue ?

1. Mali: Was ist mit dem Versprechen des Präsidenten, 200.000 Arbeitsplätze zu schaffen?
RFI – 07-09-2017 02:00
In Mali hat Präsident Ibrahim Boubacar Keïta gerade seine 4 Jahre als Staatsoberhaupt gefeiert. Er kehrte zu einem seiner Wahlkampfversprechen zurück: 200.000 Arbeitsplätze vor dem Ende seiner Amtszeit zu schaffen. Mission erfüllt, sagt er.
2. Jugendarbeitslosigkeit in Mali: Versprechen nicht gehalten ?
TV5MONDE – 06.09.2017 12:36
Der Präsident der Republik Ibrahim Boubacar Keita steht seit nunmehr vier Jahren an der Spitze Malis. Eines seiner großen Wahlkampfversprechen war die Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit.

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1. Mali: quid de la promesse du président sur la création de 200000 emplois?
RFI – 07-09-2017 à 02:00
Au Mali, le président Ibrahim Boubacar Keïta vient de fêter ses 4 ans à la tête de l’Etat. Il est revenu sur une de ses promesses de campagne : créer 200 000 emplois avant la fin de sa mandature. Mission accomplie, affirme-t-il. Tout le monde n’est évidemment pas d’accord.

Foto (c) Ahmed OUOBA / AFP: Le président Ibrahim Boubacar Keïta (ici le 15 août 2017) affirme être parvenu à créer 200000 emplois. – Der Präsident der Republik Mali versichert, 200000 neue Stellen geschaffen zu haben.

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Jokko$anté, DIE GEMEINSCHAFTSAPOTHEKE GEGEN MEDIKAMENTENVERSCHWENDUNG – Jokko$anté, la pharmacie communautaire pour lutter contre le gaspillage des médicaments

Foto oben/en haut (c) AFP/ISSOUF SANOGO: Des médicaments contrefaits lors d’une opération de la police ivoirienne, le 3 mai 2017 à Abidjan – Gefälschte Arzneimittel während einer Razzia der ivorischen Polizei, am 3. Mai 2017 in Abidjan

Jokko (Wolof) = Kommunikation / Santé = Gesundheit

1. Senegal: eine App, die gegen illegalen Medikamentenhandel kämpft
afrikanews – 03.07.2017 15:11
Adama Kane ist ein senegalesischer Ingenieur, der ein neues Steuer- und Verwaltungsystem von Familien-Hausapotheken entwickelt hat:
JokkoSanté oder virtuelle Gemeinschaftsapotheke.
1b. Ein technisches Start-up lässt Sie Ihre ungenutzten Medikamente weiterverwenden
CNN – 3. Mai 2017
Bedeuten hohe Arzneipreise, dass Sie sich Ihre Medikamente nicht leisten können? In Senegal gibt es eine App dafür.
Tech-Unternehmer Adama Kane’s „virtuelle Apotheke“ ermöglicht es Benutzern, ausgegebene, aber unbenutzte Medikamente auszutauschen, um sowohl die Verschwendung zu reduzieren als auch den ärmeren Familien zu helfen, ihre Medikamente zu bezahlen.
2. Über JokkoSanté
aus der Vereins-Website (http://jokkosante.org/a-propos/)
Medikamente sind teuer, und viele haben keinen Zugang dazu…
3. HINTERGRUND: In Westafrika organisiert sich die Jagd auf abgelaufene oder gefälschte Medikamente
AFP – 11.07.2017 17:00
Wie soll man gegen abgelaufene oder gefälschte Medikamente kämpfen, die die Gesundheit von Millionen Menschen in Westafrika gefährden? Angesichts dieser Geißel, die die Staaten nicht einzudämmen in der Lage sind, schlagen Start-ups praktische Lösungen vor.

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1. Sénégal : une application qui lutte contre le trafic de médicaments
africanews – 03.07.2017 15:11
Par Armelle Nga avec AGENCES
Adama Kane est un ingénieur sénégalais qui a mis sur pied un nouveau système de contrôle et de gestion des boites à pharmacies familiales.
JokkoSanté ou la pharmacie communautaire virtuelle du nom de l’application permet un accès plus équitable aux médicaments grâce à 3 mécanismes complémentaires. L’économie circulaire, le financement croisé et l’échange de points en ligne.
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BESSERER AUSFALL DER ZENTRALEN DEF-PRÜFUNGEN REICHT NICHT: WIE KANN DIGITALE TECHNIK DAS ÄNDERN? (ANALYSE) – Les résultats du DEF meilleurs mais pas brillants; les TICE (numérique à l’école) peuvent-elles sauver l’éducation en Afrique?

1. Die Ergebnisse des DEF 2017 in Mali: 47,95% Erfolgsquote
Bamako (Le Républicain) – 07.07.2017
Gestern, am Donnerstag, 6. Juli 2017, wurden vom malischen Bildungministerium durch die Direktion des nationalen Prüfungszentrums die Ergebnisse der zentralen DEF-Prüfung im Juni 2017 verkündet.
2. Kann die digitale Informationstechnik die Bildung in Afrika neu erfinden?
theconversation.com – 31. Mai 2017 21.59
Wenn die Bemühungen der afrikanischen Länder den Zugang zu Grundbildung auch stark verbessert haben, sorgen die die anfängliche Verzögerung und das sehr hohe Bevölkerungswachstum im subsaharischen Afrika doch dafür, dass noch 29.600.000 Kinder im Grundschulalter und 21,1 Millionen im Alter der Sekundarbildung nicht in die Schule gehen.

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Foto (c) Ymagoo/Fondation Orange: En Afrique, les technologies de communication ont été utilisées comme vecteur éducatif dès la fin des années 1960. – In Afrika wurden die Kommunikationstechnologien schon seit Ende der 60er als Bildungsvektor eingesetzt.

La liste des candidats admis au diplôme d’études fondamentales (DEF) : Session 2017

1. Résultats du DEF 2017 du Mali : 47,95% de taux de réussite
Bamako (Le Républicain) – 07.07.2017
Hier, jeudi 6 juillet 2017, ont été proclamé par le Ministère de l’éducation nationale, à travers La Direction du Centre national des examens et de concours (DCnec), les résultats de la session de juin 2017 du Diplôme d’études fondamentales (DEF). Weiterlesen

DER STREIK HAT DEN LEHRERN IM NORDEN ZU IHREM RECHT VERHOLFEN – Les enseignants du Nord, à l’aide de leurs syndicats, ont obtenu gain de cause

Immerhin haben z.B. fast 4000 Schüler*innen des Schulamtbereichs Gao ihr DEF (Diplôme d’Etudes Fondamentales, vergleichbar der mittleren Reife) geschafft. Die Ergebnisse der Prüfungen, die im Juni stattfanden, wurden jetzt im Internet bekannt gegeben.
Il faut avouer que, p.ex., vers 4000 élèves de l’Académie de Gao ont été admis au DEF (Diplôme d’Etudes Fondamentales, à comparer au BEPC). Les résultats des examens ayant eu lieu en juin ont été publiés depuis le 6 juillet en ligne.

3. Nach ihrem Streik haben die Lehrer im Norden Malis sich durchgesetzt
RFI – 30-05-2017 14:55
Eine Delegation der Koalition der Lehrer von Nordmali war am Sonntag, dem 28. Mai, in Timbuktu, um über die Verhandlungen zu berichten, die eine Woche zuvor mit der Regierung stattgefunden hatten.
1. Im Norden beenden die Lehrer ihren Streik
RFI – 15-05-2017 10:00
Die Lehrer im Norden Malis haben beschlossen, ihren Streik auszusetzen. Seit dem 14. Februar hält das Kollektiv, das die Rechte der Kollegen verteidigt, den Druck auf die Behörden aufrecht, damit Bamako endlich die Schwierigkeiten anerkennt, in den nördlichen Regionen zu unterrichten.
2. GAO: das Kollektiv der Lehrergewerkschaften des Nordens fordert die Lehrer auf, in die Klassen zuückzukehren
studiotamani – 29.05.2017

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3. Après leur grève, les enseignants du nord du Mali ont obtenu gain de cause
RFI – 30-05-2017 à 14:55
Une délégation de la coalition des enseignants du nord du Mali était présente ce dimanche 28 mai à Tombouctou pour rendre compte des négociations qui ont eu lieu une semaine plus tôt avec le gouvernement.

Foto (c) Getty Images: Elève malien en salle de classe. – Malischer Schüler im Klassenraum

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MIGRANTISCHE SELBSTHILFE IN MALI: IMMER NOCH AKTUELLER STANDPUNKT – Alassane Dicko de l’AME parlait devant une commission du Bundestag sur le lien entre migration et développement

Alassane Dicko von Afrique-Europe-Interact als Sachverständiger im Bundestag
afrique-europe-interact – Juni 2014
Auf Vorschlag der Partei Die Linke hat Alassane Dicko von der malischen Sektion von Afrique-Europe-Interact am 4. Juni 2014 an der Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Sachverständiger zum Themenkomplex “Flüchtlinge, Migration und Entwicklungspolitik” teilgenommen.
Im Folgenden findet sich die schriftliche Stellungnahme von Alassane Dicko.

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Parlement allemand: Prise de position pour l’audition « Réfugiés*ées, migration et politique de développement »
afrique-europe-interact – Juin 2014
Alassane Dicko (Bamako), le responsable des relations publiques de l’Association Malienne des Expulsés (AME) et membre de la section malienne d’Afrique-Europe-Interact, a été invité le 4 juin 2014 par une commission du parlement allemand pour raconter concernant “migration et développement”. Pour cela Alassane Dicko a preparé la prise de position suivante:

Foto (c) medico international: Alassane Dicko, porte-parole de l’Association Malienne des Expulsés – AME-Sprecher Alassane Dicko

1. Avant-propos :
Je souhaite remercier la « Commission pour la coopération économique et le développement » du parlement allemand de m’avoir cordialement invité à m’exprimer dans le cadre de cette audition publique. Weiterlesen

EINDRÜCKLICHES MITTELMEER feat. MS AQUARIUS & FATOUMATA DIAWARA – Les clandestins de Fatou et l’Aquarius porteur d’espoir

Fatoumata Diawara – Clandestin

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Veröffentlicht am / Publié le 17.12.2012 (aus ihrem Debutalbum – als das Mittelmeer noch nicht so viele Tote begrub)
What is the song about? (in Fatou’s words)
Un jour ils ont voulu voyager comme tout le monde. Un jour ils ont décidé de traverser l’océan. On leur a dit qu’ils n’avaient pas le droit. Leurs dirigeants ne peuvent-ils rien faire pour les encourager à rester pour construire ensemble une vie meilleure ?
Cela leur a donné encore plus envie de voyager: plus on te refuse, plus l’envie est grande! On leur dit « Non! » Après 10 ans de refus à leurs demandes de visa ils décident de partir à pied ! Le voyage dure un jour, un an, deux ans, cinq ans, dix ans…beaucoup périssent, meurent sur la route et personne n’en sait plus. Ils sont appelés «Clandestins», mais moi je les appelle guerriers car il n’est pas facile de tout laisser derrière soi et de se confier à l’inconnu. En Bambara, nous les appelons les nomades. Partir est une vraie culture chez nous, c’est pourquoi je les appelle par leurs vrais noms. Cette chanson est dédiée à tous les frères qui sont morts pendant ce voyage et à ceux qui sont déjà en route ! Les parents les pleurent chaque jour !
In Fatou’s Worten:
Eines Tages wollten sie reisen, wie jeder andere auch. Eines Tages wollten sie den Ozean überqueren. Man sagte ihnen, sie hätten kein Recht dazu. Könnten nicht ihre Führer etwas tun, um sie zu ermutigen, zu Hause zu bleiben und zusammen ein besseres Leben aufzubauen? Das gab ihnen noch mehr Lust zu reisen: je mehr man dir abschlägt, desto größer ist der Wunsch! Man sagte ihnen „Nein!“ Nach zehn Jahren Ablehnung ihrer Visaanträge entscheiden sie, zu Fuß loszugehen! Die Reise dauert einen Tag, ein Jahr, zwei Jahre, fünf Jahre, zehn Jahre. Viele gehen unter, sterben auf dem Weg und niemand weiß mehr von ihnen. Sie heißen „Illegale“, aber ich nenne sie Krieger, da es nicht leicht ist, alles hinter sich zu lassen und dem Unbekannten zu vertrauen. In Bambara nennen wir sie Nomaden. Reisen ist ein wirklicher Teil unserer Kultur, weshalb ich sie bei ihrem wirklichen Namen nenne. Dieses Lied ist allen Brüdern gewidmet, die auf dieser Reise gestorben sind und denen, die schon unterwegs sind! Ihre Eltern weinen jeden Tag um sie!

1. Bewegende Momente im Mittelmeer
radio bremen – 03.02.2017
Es gibt 8.000 gute Nachrichten – so viele Menschen wurden mit der „MS Aquarius“ 2016 auf dem Mittelmeer gerettet. Das ist das Schiff der Hilfsorganisation SOS-Méditerranée. …Im Studio gab SAR-Koordinator Christian Bahlke (der Kapitän, der das gecharterte Schiff damals in Bremen mit ausgesucht hat, Ed) Einblicke in die Arbeit.
2. Asozialer Aktivismus
taz – 09.06.2017
Neue Rechte kapern linke Protestmethoden: Sie sammeln Geld für ein Schiff, mit dem sie die Rettung von Flüchtlingen stören wollen.

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Tout ce qu’il faut savoir sur SOS Méditerranée, son navire l’Aquarius et une année de sauvetages, en chiffres, en paroles et en témoignages
dans
L’ACTION EN MER DE SOS MEDITERRANEE:
1 AN APRÈS ET À VENIR

Dossier de presse du 7 mars 2017

1. Un an de sauvetages de migrants : les terribles constats d’Aquarius
Aquarius, le navire de l’ONG SOS Méditerranée a effectué son premier sauvetage de migrants le 7 mars 2016. Un an après, des responsables de l’organisation font le bilan de cette opération humanitaire. Des constats très éloignés des poncifs sur la migration économique à destination de l’Europe.
TV5Monde – 09.03.2017 à 16:18
Par Pascal Hérard
Ils sont trois membres de SOS Méditerranée autour de la table du café d’un hôtel parisien à attendre les journalistes invités à cette conférence de presse organisée pour présenter le „bilan d’Aquarius“, ce navire qui sauve depuis un an des milliers de personnes entassées sur des embarcations de fortune à destination des côtes italiennes.

Fotos (c) SOS MEDITERRANEE (auch oben)

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