NEIN ZUR VERSKLAVUNG IN ALL IHREN FORMEN AUF DEM AFRIKANISCHEN KONTINENT – Non a l’esclavage Sous toutes les formes sur le continent Africain

Fatoumata Diawara hat ein neues Lied herausgebracht, auf dem Hintergrund der Misshandlungen und Zwangsarbeit in Libyen.
Ein Medienbericht, nach dem in Libyen Flüchtlinge als Sklaven verkauft werden, hatte vor kurzem für Aufsehen gesorgt und war auch Thema beim EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeinküste.

„Nein zur Versklavung
in all ihren Formen auf dem afrikanischen Kontinent“

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Publié le 06.12.2017
Fatoumata Diawara vous présente son clip Esclavage « DJONYA » réalisé dans le but de dénoncer d’une part les atrocités commises sur des frères d’Afrique par d’autres frères d’Afrique et d’autres pour donner un soupçon de soulagement à toutes ces personnes victimes de telles barbaries.

Fatoumata Diawara präsentiert ihren Clip „Sklaverei“ (« DJONYA » auf Bambara), der aufgenommen wurde, um auf der einen Seite die Grausamkeiten, vollbracht an Brüdern aus Afrika von anderen Brüdern in Afrika, zu denunzieren, und auf der anderen, um allen Opfern solcher Barbarei ein Quäntchen der Erleichterung zu vermitteln.

VOIR AUSSI/BISHER
=> SKLAVENHANDEL MIT MIGRANTEN IN LIBYEN: DIE HÖLLE – La traite des migrants en Libye: l’enfer
in MALI-INFORMATIONEN 25.11.2017

WorldMusicCentral.org: On November 14, 2017, CNN broadcast an investigative report about the trafficking and sale of black migrants in Libyan slave markets. This has led to international condemnation of these human rights violations and UN investigations.
With “Djonya”, Fatoumata wishes to condemn this tragic situation. It is a song that defends the idea that every woman and every man belongs to the human race, regardless of color, ethnicity or religion and that every human being should be respected.

1. Sklavenmärkte in Libyen: Ruanda will 30.000 Migranten aufnehmen
LaTribuneAfrica – 22.11. 2017
Ruanda, neues Eldorado afrikanischer Migranten? Das Bild mag schmeichelhaft sein, aber das kleine Land im südlichen Afrika zeigt den richtigen Weg.
2. Verkauf von Migranten in Libyen: Mali bringt 170 Staatsangehörige zurück ins Land
Maliactu – 24/11/2017
Nach den Enthüllungen über die Versteigerung von Schwarzen in Libyen durch den amerikanischen Fernsehsender CNN hat die malische Regierung endlich die Entscheidung getroffen, ihre in Libyen inhaftierten Staatsbürger zu repatriieren.
3. Gefangen im Ghetto von Garabuli
Sklavenhandel mit Flüchtlingen in Libyen

GARABULI (taz) – 06.12.2017
Kein Schild weist auf der Schnellstraße zwischen Tripolis und Misurata zu dem Strandabschnitt mit Ferienhaussiedlungen hin, umgeben von Mauern, die den Namen Garabuli trägt. Nur die Fahrzeugspuren auf den unbefestigten Wegen sind ein Hinweis, was viele Migranten in Libyen mit Garabuli verbinden.

DEUTSCH (#1, #2 VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM LETZTEN FOTO

1. Marchés d’esclaves en Libye : le Rwanda s’engage à accueillir 30 000 migrants
LaTribuneAfrique – 22.11. 2017
Par Ibrahima Bayo Jr.
Le Rwanda, nouvel eldorado des migrants africains ? L’image est peut-être flatteuse mais le petit pays d’Afrique australe est en train de montrer la voie. Weiterlesen

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HOHE KINDERSTERBLICHKEIT DURCH LUNGENENTZÜNDUNG – La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali

Lungenentzündung tötet stündlich ein Kind in Mali
RFI – 19-11 -2017 um 14:58
Lungenentzündung tötet weltweit mehr als 900.000 Kinder pro Jahr, so die WHO. In Mali ist es die zweithäufigste Todesursache nach Malaria, aber diese Krankheit wird oft zu leicht genommen. Die NGO Save the Children schlägt Alarm zu Beginn der Epidemie-Saison.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali
RFI – 19-11-2017 à 14:58
La pneumonie tue plus de 900 000 enfants par an dans le monde, selon l’OMS. Au Mali, c’est la deuxième cause de mortalité après le paludisme, mais cette maladie est souvent prise à la légère. L’ONG Save the Children tire la sonnette alors que la saison d’épidémie commence.

Foto (c) Claire Morin-Gibourg/RFI: Un enfant se fait vacciner contre la pneumonie. – Ein Kind wird gegen Lungenentzündung geimpft.

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MIGRATIONSKONTROLLE (PROJEKT) – Le contrôle de la migration

Un projet du journal allemand „tageszeitung“ sur le contrôle de la migration Europe/Afrique, un sublime documentaire très bien recherché, doté de beaucoup de résultats de maintes sources, de voix africaines également, et trés bien présenté – en allemand et anglais. Les chiffres indiqués sont compris facilement aussi par les francophones.

Ein Projekt der tageszeitung aus Berlin .
taz – updated Juni 2017
Überwältigende und umfassendste Recherche zur Migrationskontrolle
Der Kampf gegen die ungesteuerte Migration hat für die Regierenden in Europa höchste Priorität. 25 JournalistInnen – RedakteurInnen und KorrespondentInnen der taz sowie Freie – und einige WissenschaftlerInnen haben dazu seit Juli 2016 in 21 Ländern gemeinsam recherchiert. Wir wollten wissen: Was genau wird heute getan, um Migration abzuwehren? Wie viel Geld fließt dafür tatsächlich? Was sind die Folgen für die Menschen in Afrika, für Flüchtlinge, für Arbeitsmigranten? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer dieser Politik?
Die Auslagerung der europäischen Migrationskontrolle betrifft viele Menschen in anderen Teilen der Welt. Doch die haben meist nur wenig Möglichkeiten, sich über diese Politik zu informieren.…Weiterlesen
+ Hintergründe + detaillierte Länderreports

The fight against uncontrolled migration has become a top priority for European governments. 25 journalists – editors and correspondents of the taz as well as freelancers – and some academics have been researching this topic together since July 2016 in 21 countries. We wanted to know: What exactly is being done today to prevent migration? How much money does it actually flow? What are the consequences for the people of Africa, for refugees, for labor migrants? Who are the winners, who are the losers of this policy?
The outsourcing of European migration control affects many people in other parts of the world. But they usually have very little opportunity to learn about this policy.…READ MORE
It is the most comprehensive documentation on the European migration control that exists. In June 2017 the information was updated.

1) Wer wird bezahlt, um die Flüchtlinge aufzuhalten?
…Who gets paid, to stop the world’s refugees?
2) Asylanträge in der EU
…Asylum applications in the EU
3) Internierungslager
…Detention Centers
4) Migrations- und Rücknahmeabkommen
…Readmission and migration-related agreements

THESEN:
These 1 : Geld fließt dorthin, wo die Migrationszahlen schnell gesenkt werden können
These 2 : Die EU verlässt sich auf Afrikas Diktatoren, um Migration zu stoppen
These 3 : Migration bringt armen Staaten mehr als Entwicklungshilfe
These 4 : Gewinner der Migrationskontrolle sind Europas führende Rüstungskonzerne
These 5 : Verlierer sind die Afrikaner insgesamt – nicht nur Flüchtlinge und Migranten
=> …Hier ist die gesamte Dokumentation zu finden

Thesis 1 : Money flows to where the migration numbers can be quickly reduced
Thesis 2 : The EU relies on African dictators to stop migration
Thesis 3 : Poor countries are benifiting more from migration as they do from aid
Thesis 4 : Winners of migration control are Europe’s leading arms companies
Thesis 5 : Africans as a whole are losing – not just refugees and migrants

=> …To see the whole documentation

Europa verfährt nach dem Motto: Schengen für uns, Zäune für Afrika.
Europe is following the motto: Schengen for us, fences for Africa.

SKLAVENHANDEL MIT MIGRANTEN IN LIBYEN: DIE HÖLLE – La traite des migrants en Libye: l’enfer

1. Mali: geplante Demonstrationen gegen die Sklaverei von Migranten in Libyen
RFI – 20-11-2017 um 14:27
In Mali werden am Montag, den 20. November, mehrere Demonstrationen stattfinden, nach der Ausstrahlung eines Videos, das Menschen zeigt, die auf einem Markt in Libyen verkauft werden. Diese Reportage des amerikanischen Senders CNN über die Existenz von Versteigerungen subsaharischer MigrantInnen in Libyen weckt Empörung.
2 . Malier vor der Botschaft von Libyen: „Nein zur Sklaverei, der schwarze Mann ist kein Verkaufsobjekt“
Bamako (Le Républicain) – 21 Nov. 2017
Am 20. November 2017 fand vor der Botschaft von Libyen in Mali ein Sit-in statt, das Zivilgesellschaft, Sänger, Aktivisten und Politiker versammelte. Mit dieser Mobilisierung sollten auf höchster Ebene die grausamsten und unmenschlichsten Formen der Intoleranz angeprangert werden, die schwarzen Migranten auf libyschem Boden zugefügt werden.
3. Sklavenhandel in Libyen: Westafrika distanziert sich
Deutsche Welle – 21.11.2017
800 Dinar! 1000 Dinar! 1100 Dinar! Wer bietet mehr? Für 1200 libysche Dinar – umgerechnet rund 800 US-Dollar – ist der Handel schließlich perfekt. Doch nicht etwa ein Auto wechselt jetzt den Besitzer, sondern eine Gruppe verängstigter junger Männer aus Subsahara-Afrika.

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1. Mali: des manifestations prévues contre l’esclavage des migrants en Libye
RFI – 20-11-2017 à 14:27
Au Mali plusieurs manifestations vont avoir lieu ce lundi 20 novembre après la diffusion d’une vidéo montrant des personnes vendues sur un marché en Libye. Ce reportage, tourné par la chaîne américaine CNN, sur l’existence de ventes aux enchères en Libye de migrants subsahariens suscite l’indignation.Foto (c) maliweb Weiterlesen

DIE UNENDLICHE RANDGOLD-GESCHICHTE: STEUERN GEZAHLT?(II) – Fermeture des bureaux de Randgoldo à Bamako pour non-paiement de taxes (II)

Der Randgold_Umsatz könnte durchaus doppelt oder dreifach so hoch sein wie die zugegebenen 1,4 Mrd. Dollar, sagt man hier in Mali. Keiner könne das überprüfen.
Et si le véritable chiffre d’affaires dépassait de loin les 1,4 milliard de dollars indiqué par le groupe dans son rapport d’activité?

Vor etwa 1 Jahr / Il y a 1 an:
=> STEUERN GEZAHLT? STREIT ZWISCHEN MALISCHER REGIERUNG UND EINER DER GRÖSSTEN GOLDMINEN – Le Mali ferme les bureaux du producteur d’or Randgold à Bamako – 14.10.2016 in MALI-INFORMATIONEN

1. Mali: Randgolds Büro für Goldproduzenten geschlossen
AFP – 10.10.2016 16:30 Uhr
Die malische Regierung hat beschlossen, die Büros des Goldproduzenten Randgold Resources in Bamako zu schließen wegen eines Steuerstreites um mehr als 200 Millionen Dollar (bezogen auf mehrere Jahre, Ed), sagte am Montag das südafrikanische Unternehmen.
2. Domba: Wenn Randgold die Interessen der Menschen mit Füßen tritt
Le Carrefour – 7 Sep 2017
Mali ist zu einem Land geworden, wo jeder seine Schuhe abwischt. Dies ist der Fall bei multinationalen Konzernen. Aber die Gesellschaft, die dabei sehr arrogant vorgeht, ist überproportional die Firma Randgold, die die Domba-Mine von dem Unternehmen Morila S.A. ausbeuten lässt.

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1. Mali: fermeture des bureaux du producteur d’or Randgold
AFP – 10/10/2016 à 16:30
Le gouvernement malien a décidé de fermer les bureaux du producteur d’or Randgold Resources à Bamako, a annoncé lundi le groupe sud-africain, à cause d’un conflit fiscal portant sur plus de 200 millions de dollars.
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WARUM BRUNNEN SO KOSTBAR SIND – Un puits, trésor inestimable pour une communauté à GAO

In einer armen Gegend von Gao sprudelt das Wasser endlich aus einem Brunnen
AFP – 05.11.2017 um 14:00 Uhr
Braunschwarzer Turban, makelloses weißes Oberteil, vergoldete Schmuckstücke, so hat sich Hawa Kanté heute besonders fein gemacht: Im am stärksten benachteiligten Stadtteil von Gao feiern Einwohner und lokale Behörden die Einweihung eines Brunnens. Ein unschätzbarer Schatz für diese Community im Norden Malis, die bisher keinen Zugang zu Wasser hatte.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Dans un quartier déshérité de Gao, l’eau jaillit enfin d’un puits
AFP – 05.11.2017 à 14:00
Par Daphné BENOIT
Turban fauve et noir, corsage blanc immaculé, bijoux dorés, Hawa Kanté s’est parée de ses plus beaux atours: dans le quartier le plus déshérité de Gao, habitants et autorités locales fêtent l’inauguration d’un puits. Un trésor inestimable pour cette communauté du Nord du Mali, privée d’accès à l’eau.

Foto (c) AFP/Daphné BENOIT: Dans le quartier le plus déshérité de Gao, habitants et autorités locales fêtent l’inauguration d’un puits, financé par l’armée française. – Im am meisten benachteiligten Viertel von Gao feiern die lokalen Behörden und Einwohner die Einweihung eines von der französischen Armee finanzierten Brunnens.


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MISSTRAUEN GEGENÜBER DER STAATLICHEN SCHULE VERSTÄRKT NOCH DIE PREKÄRE SCHULSITUATION IM NORDEN UND ZENTRUM MALIS – Nord et Centre du Mali : guerre contre l’éducation ?

Nord- und Zentralmali: ein Krieg gegen die Bildung?
Journal du Mali – 05.10.2017 09h59
Für das neue Schuljahr ist die Zahl der geschlossenen Schulen gegenüber dem Schuljahr 2015/2016 um 70% erhöht [im Norden und Zentrum, Ed]. Eine Situation, die vor allem auf Bedrohungen von bewaffneten Gruppen und das Klima der Unsicherheit zurückgeht, aber auf auch ein gewisses Misstrauen gegenüber dem nationalen Schulsystem.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Nord et Centre du Mali : guerre contre l’éducation ?
Journal du Mali – 05.10.2017 à 09h
Par Olivier Dubois
Pour la nouvelle année scolaire, il y aura une augmentation de 70 % du nombre d’écoles fermées par rapport à l’année scolaire 2015 – 2016. Une situation due principalement aux menaces des groupes armés et au climat d’insécurité, mais aussi à une certaine méfiance envers le système scolaire national.
Foto (c) Journal du Mali
Leurs enseignants ont fui sans jamais revenir. Leurs écoles ont été saccagées, incendiées, par des individus armés. Weiterlesen