THE SAHEL SONG VERBREITET FRIEDENS- UND HOFFNUNGSBOTSCHAFT – Des artistes africains produisent une chanson avec l’ONU pour propager un message de paix et d’espoir

1. Die UN und afrikanische Künstler produzieren ein Chanson, um auf die Sahel-Krise aufmerksam zu machen
UN-Info – 11.10.2021
Die Vereinten Nationen haben sich mit international bekannten Künstlern aus der Sahelzone zusammengetan, um den „Sahel Song“ zu entwerfen, eine fünfminütige Gesangs- und Instrumentalkomposition, die auf die aktuelle Krise in der Sahelzone und die Resilienz der Menschen dort aufmerksam machen soll.

2. Song for the Sahel aims to spread message of peace, says Mali maestro
United Nations News on SOUNDCLOUD
In an exclusive interview (12 min) with UN News …

DEUTSCH WEITER (#1 IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DEM ENGLISCHEN MAKING-OF-VIDEO

1. L’ONU et des artistes africains produisent une chanson pour attirer l’attention sur la crise au Sahel
ONU info – 11.10.2021
Les Nations Unies se joignent à des artistes sahéliens de renommée internationale afin de produire ‘The Sahel Song’, une composition vocale et instrumentale de cinq minutes, pour attirer l’attention sur la crise actuelle au Sahel et sur la résilience de ses populations.
Ce lundi (11.10.), le Bureau des Nations Unies pour la coordination des affaires humanitaires (OCHA) et les artistes sahéliens Vieux Farka Touré (Mali), Amadou et Mariam (Mali), Oumy Gueye (Sénégal), Tal National (Niger), Songhoy Blues (Mali) et Bassekou Kouyate (Mali) ont lancé cette chanson.
Cette composition attire l’attention sur la crise au Sahel, tout en mettant en valeur le riche patrimoine musical de la région, précise OCHA dans un communiqué de presse.

🎧 Ecouter la chanson : The Sahel Song

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MALARIAIMPFSTOFF VON DER WHO FREIGEGEBEN – Feu vert de l’OMS pour un vaccin contre le paludisme

Durchbruch bei der Malariabekämpfung: Impfstoff für Kinder
Deutsche Welle – 06.10.2021
Jedes Jahr gibt es rund 200 Millionen Malaria-Infektionen. 400.000 sterben jährlich an Malaria, vor allem kleine Kinder. Die Weltgesundheitsorganisation hat nun erstmals die breite Anwendung eines Impfstoffs empfohlen.

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Vaccin anti-malaria : „la Covid-19 a accéléré le processus“
Deutsche Welle – 08.10.2021
Par Carole Assignon
Selon le médecin et chercheur burkinabè Hermann Sorgho, le coronavirus a accéléré le vaccin contre le paludisme. Un autre vaccin prometteur est en préparation.
L’organisation mondiale de la santé (OMS) a autorisé la distribution du vaccin „RTS,S“ contre le paludisme qui continue de faire des dizaines de milliers de morts, notamment en Afrique subsaharienne.

Foto (c) DW/Daniel Vasconselos: Selon l’OMS, un enfant meurt toutes les deux minutes du paludisme dans le monde – Jede 2 Minuten stirbt ein Kind an Malaria. Schon

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COVID19 IST ÜBERALL. VON DER POLITISCHEN STIGMATISIERUNG AFRIKAS: Prof. Folasade Ogunsola (Lagos) im Interview

Eine sehr aufschlussreiche Stellungnahme der nigerianischen Mikrobiologin zum Impfstand und zu den Gründen, warum Afrika weniger von Corona betroffen ist als andere Kontinente.

«Vermutlich wird Afrika wegen der tiefen Impfquoten stigmatisiert. Doch Covid ist überall. Die Stigmatisierung ist nicht wissenschaftlich, sie ist politisch»
NZZ – 14.09.2021, 05.30 Uhr
Die nigerianische Mikrobiologin Folasade Ogunsola hat mehrere Jahrzehnte Erfahrung in der Epidemienbekämpfung. Im Interview sagt sie, vieles an der Corona-Pandemie in Afrika werde missverstanden.
Von Samuel Misteli
In Afrika fehle der Impfstoff, weil die reichen Länder ihn horteten – das ist ein Refrain der Corona-Pandemie. Nun sind im August allein über die Covax-Initiative fast 21 Millionen Dosen auf dem Kontinent eingetroffen, so viele wie in den vier vorangegangenen Monaten zusammen. Trotzdem werden laut der WHO 42 von 54 afrikanischen Ländern das Ziel verpassen, bis Ende September 10 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen Covid-19 zu impfen. Die Mikrobiologin Folasade Ogunsola erklärt, woran das liegt – und weshalb sie trotzdem keinen Grund für Panik sieht.

Foto (c) nzz/PD: Folasade Ogunsola ist Professorin für medizinische Mikrobiologie an der Universität Lagos, einer der wichtigsten Hochschulen in Nigeria. Bis vor kurzem war sie auch Vizerektorin der Universität.

Frau Ogunsola, hat Afrika noch immer zu wenig Impfstoff, oder liegt das Problem inzwischen anderswo?

Wenn das Ziel sein soll, 10 Prozent der Bevölkerung zu impfen, haben wir noch immer ein Versorgungsproblem. Weiterlesen

KLIMASTREIK AUSSERHALB DEUTSCHLANDS: „In meinem Land riskiere ich als Klimaaktivist mein Leben“ – « Dans mon pays, je risque ma vie en militant pour le climat » (Fousseny Traoré, FFF Mali)

Nos conditions de vie présentes et futures sont en jeu
En bas, sous l’article en allemand, vous trouverez un des discours de l’activiste écologiste malien, Fousseny, sur la responsabilité pour l’avenir de vos enfants

„In meinem Land riskiere ich als Klimaaktivist mein Leben“
Sie werden eingeschüchtert, bedroht, verhaftet: Aktivist*innen aus Mali, Pakistan, Chile und den USA erzählen von ihrem Kampf fürs Klima und der Angst um ihre Sicherheit.
DIE ZEIT – 24. September 2021, 9:19
Von Philipp Kienzl, Celia Parbey und Laura Dahmer

Foto (c) Elif Küçük für ze.tt: Die Klimaaktivistinnen Isaias (USA), Aliza (Pakistan), Fousseny (Mali) und Catalina (Chile) – Les activistes pour le climat Isaias des Etats Unis, Aliza du Pakistan, Fousseny du Mali et Catalina du Chili

Weltweit streiken heute junge Menschen für das Klima. Wir sprachen mit Aktivist*innen aus Mali, Pakistan, Chile und den USA über ihre Ängste, Kämpfe und Hoffnungen.

Fousseny Traoré, 28, Mali
In Mali riskierst du als Klimaaktivist dein Leben. Wir schlagen uns hier mit anderen Problemen herum als die Aktivist*innen in Europa.

Demos zu veranstalten und durch die Stadt zu ziehen, ist in der Hauptstadt Bamako beispielsweise nicht erlaubt. Wir werden in der Öffentlichkeit von Polizist*innen angehalten, eingeschüchtert und verhaftet. In der Regel müssen wir uns Räume mieten, um überhaupt zusammenzukommen. In Europa demonstrieren junge Menschen freitags vor den Parlamenten. Wenn wir das hier versuchten, würde uns vorgeworfen, wir hätten uns von der Opposition manipulieren lassen. Es heißt dann, wir würden die Bevölkerung zum Aufstand anstiften. Dabei wollen wir nur auf den Klimawandel aufmerksam machen.
Das ist dringend notwendig, weil wir hier viele Probleme mit dem Klima haben: Phasen extremer Trockenheit gefolgt von schlimmen Überschwemmungen sind inzwischen Normalität in Mali. Wochenlang regnet es nicht genug, dann zu viel. In Teilen des Landes kommt es immer wieder zu verheerenden Bränden.
Im Norden des Landes, in der Sahelzone, erreichen wir regelmäßig Temperaturen bis zu 50 Grad Celsius. Dort regnet es kaum mehr, deshalb wächst nichts. Es gibt kein Wasser. Die Wüste breitet sich immer weiter aus. Menschen können dort nicht leben, also flüchten sie. Ich selbst lebe in der Hauptstadt Bamako. Meine Familie lebt auf dem Land in einem Dorf. Sie arbeiten als Bäuer*innen, Viehzüchter*innen, Gärtner*innen. Ihre Existenz ist in Gefahr, weil sie nichts mehr anbauen können. Weil es kaum mehr Ernte gibt.

Viele Menschen hier in Mali verstehen unseren Aktivismus trotzdem nicht. Das liegt auch daran, dass viele nie eine Schule besucht haben. Sie durchleben die Klimakatastrophe, aber wissen nicht, wo ihr Ursprung liegt. Als ich anfing, mich fürs Klima einzusetzen, fragten mich Freund*innen, ob ich verrückt geworden sei. Ob etwas mit mir nicht stimme. Der Klimawandel sei ein europäisches oder westliches Problem, wir hätten so etwas nicht in Afrika. Deshalb versuche ich hier die Bevölkerung für die Klima- und Umweltproblematik zu sensibilisieren, vor allem in den ländlichen Regionen. Die Kommunikationswege sind schwierig. Nicht alle haben Zugang zum Internet oder anderen Quellen. Informationen erreichen sie deshalb oft überhaupt nicht.

2018 gründete ich die Umwelt- und Klimaschutzinitiative Ensemble pour le Climat Bamako. Ich bin außerdem der Vorsitzende von Fridays for Future Mali und Gründer der Associations écologiques Citoyens pour le climat Mali. Anfangs war ich mit meinen Bemühungen oft allein. Inzwischen habe ich in Mali Mitstreiter*innen fürs Klima gefunden. Trotzdem wollte ich schon oft aufgeben, weil ich mich doch sehr hilflos fühle. Es gibt kaum finanzielle Unterstützung, keine Hilfe von großen Umweltorganisationen, national sowie international. Ich spüre keine Solidarität, auch nicht von anderen Fridays-for-Future-Ortsverbänden weltweit. Wir Afrikaner*innen können am wenigsten für den Klimawandel, sind aber diejenigen, die am meisten darunter leiden. Regelmäßig werden wir vergessen in Diskussionen um die Zukunft unseres Planeten. Uns wird einfach nicht zugehört. Wir werden nicht eingeladen zu den großen Klimakonferenzen, um den Leuten von unserem Leid zu erzählen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Ob direkt oder indirekt: Jede*r in Mali ist vom Klimawandel betroffen. Unser Wirtschaftssystem basiert auf der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Fischerei. Alle drei Bereiche sind abhängig von der Stabilität des Wetters. Auch die sozialpolitische Lage ist katastrophal. Wir kämpfen neben dem Klimawandel mit interethnischen Konflikten und mit Terrorismus. Ich habe Angst vor der Zukunft. Ich weiß nicht, wie das Land das überstehen soll.
Aufgeben werde ich trotzdem nicht. Ich möchte meinem Land und meinen Leuten helfen und sie vor noch Schlimmerem bewahren.

Aliza Ayaz, 22, Pakistan
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Vous êtes responsables de l’avenir de vos enfants ❗❗❗

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Nos conditions de vie présentes et futures sont en jeu

On espère que le discours de Fousseny portera haut et fort et aidera à changer le paradigme.

Fousseny Traore a le cœur brisé
Fousseny Traoré sur facebook – 18.08.2021·
pendant que nous sommes préoccupés par le transfert de lionel messi…
Voici l’avenir de la planète !!!
Pluies diluviennes, Inondations, Sécheresses, Incendies, Vagues de chaleur intense, L’assèchement et le Rétrécissement des cours D’eau, l’avancée du Désert, L’érosion Côtière, Starvation etc.
Je lis les avertissements des scientifiques dans le rapport du #GIEC publié, il y a quelques jours, j’en tremble. Comment rester insensible face à ces scénarios catastrophes ? Les paysages auxquels nous sommes habitués, les forêts, les régions côtières ne seront plus ce qu’elles sont aujourd’hui. Nos enfants vivront dans un monde de désolation qui ne ressemblera plus à ce que nous connaissons.
Mais je m’accroche à la seule nouvelle positive du rapport : il n’est pas trop tard ! Pour ça, il faut lâcher les énergies fossiles, dont le gaz naturel. Arrêter l’écocide,Il faut du transport en commun et pas seulement des autos électriques. Il faut des gens mobilisés pour faire entendre raison à leurs gouvernements.
Sans la pression populaire et la mobilisation citoyenne, je ne crois pas que les dirigeants politiques, aurait lâché le morceau. C’est avec la même énergie et la même rigueur qu’il faut nous battre contre l’injustice sociale et ces composants.
L’avertissement des scientifiques doit être notre #carburant pour agir et faire les bons choix pour notre avenir et celui de nos enfants.
Voilà ce qui nous attend et personne n’a l’air d’en prendre conscience. L’humanité court à sa perte. Dixit 👉 l’écologiste FT.
„Alors les personnes préoccupées par le changement climatique et l’avenir de la planète prenez Note !“
Jusqu’à quand allons-nous nous taire sur le terrorisme Climatique et environnemental ?
Si les adultes ne pensent à nous, nous pensons à nous-mêmes.
Nos conditions de vie présentes et futures sont en jeu, et nous ne pouvons pas nous attendre à ce que les décideurs politiques et les grandes entreprises résolvent eux-mêmes ce casino. Ce serait naïf parce qu’ils nous ont amenés dans cette situation.
Les médias continuent d’échouer dans le traitement de la crise climatique.
Imaginez ce qui arriverait si les médias reliaient ces faits.
Imaginez l’impact du mouvement massif qui se créerait dans le monde entier.
C’est ça. C’est ce dont nous avons besoin !
Pas de Hoba Hoba (Expressions africaines: Bla Bla).
NB:
Il faut que les jeunes s’engagent. L’avenir du continent, du monde, de notre planète, c’est mon avenir. Il faut que je m’engage et que je ne laisse pas d’autres personnes prendre les décisions à ma place. C’est le message que je donne à la jeunesse.
Aucune conscience réelle du nombre de morts dues à la détérioration du climat …..😭
#climat
#COP26Glasgow
#solidarité
#ActonSahel
Entre Rage 😡 et Désespoir 🖤
✍🏿 Par l’activiste écologiste Fousseny Traore du Mali 🇲🇱


English version => on facebook

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Supportez le combat de Fousseny et ses activistes au Mali en ajoutant dans la cagnotte => Fundraising campaign

Support Fousseny’s fight for climate justice in Mali by following the => Fundraising campaign

Unterstützt den Kampf für Klimagerechtigkeit von Fousseny und seinen Mitstreiter*innen, indem Ihr Euch am => crowdfunding beteiligt

DER KAMPF GEGEN MALARIA IST IM ZUGE VON COVID-19 GRAVIEREND VERNACHLÄSSIGT WORDEN- La négligence impardonnable de la lutte contre le paludisme


2. Covid-19: Ein schwerer Rückschlag für die Malariabekämpfung
Benbere – 9. August 2021
Die Covid-19-Pandemie hat den Bemühungen zur Bekämpfung von Malaria einen schweren Schlag versetzt.
1. WHO: Zehntausende zusätzliche Malaria-Tote
ZDF – 30.11.2020 um 06:25
…Die Krankheit stehe im Schatten der Corona-Pandemie.
Die Bekämpfung von Covid-19 wirkt sich negativ auf die Arbeit jener Gesundheitsdienste aus, die Krankheiten wie Malaria bekämpfen sollen.

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2. Covid-19 : coup dur pour les efforts de lutte contre le paludisme
Benbere – 9 août 2021
Par Aminata Agaly YATTARA
La pandémie de Covid-19 a porté un coup dur aux efforts de la lutte contre le paludisme. Weiterlesen

WETTLAUF GEGEN DIE UHR BEIM IMPFEN UND DER COVID-19-IMPFSTOFFHERSTELLUNG IN AFRIKA – Course contre la montre: trop faible taux de vaccination sur le continent

COVID-19: Afrika plant die Impfstoff-Revolution
Deutsche Welle – 02.07.2021
Par Jan Philipp Wilhelm
Weil für den Kampf gegen COVID-19 immer noch zu wenig Impfstoff nach Afrika geliefert wird, wollen mehrere Länder die Produktion nun selbst in die Hand nehmen.

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Troisième vague et variant Delta : où en est l’Afrique ?
Deutsche Welle – 25.06.2021
Par Reliou Koubakin
Les dernières nouvelles semblent mauvaises avec une troisième vague renforcée par la présence du variant Delta. Et la vaccination est toujours aussi lente.
L’Afrique du Sud a annoncé ce vendredi (25.06) son intention de doubler le taux quotidien de vaccinations dès le mois prochain, pour passer à plus de 200.000 personnes. (…) Depuis le début de la campagne dans ce pays, seulement un peu plus de deux millions de personnes ont reçu le vaccin sur une population de plus de 60 millions.
Un chiffre qui illustre le faible taux de vaccination sur le continent.

Les chiffres sur la vaccination en Afrique il y a dix jours

Foto (c) DW: Les chiffres sur la vaccination en Afrique il y a dix jours – Die Zahlen der durchgeimpften Personen in Afrika vor 10 Tagen 15.06.2021 (cf. 30.06. Infografik weiter unten / plus bas)

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DIE GESCHICHTE IN COMICS HAT NOCH VIELE WEITERE AKTEUR*INNEN – « Racines d’Afrique » à suivre: la série a une nouvelle saison

2. Porträtreihe „African Roots“ der DW: Geschichte erfahrbar machen
africa-live – 12. Mai 2021
Die Porträtreihe African Roots der DW stellt in 50 Porträts Persönlichkeiten der afrikanischen Geschichte vor. Mit afrikanischen Stimmen erzählt, dienen sie als Grundlage für Publikumsdebatten in den Sozialen Medien, im Radio oder an historischen Orten. (Teil 2 der in 2018 begonnenen Serie)
1. Die eigene Geschichte zu kennen bedeutet, die eigene Zukunft wählen zu können
Deutsche Welle – 08.01.2018
Interview mit Prof. Doulaye Konaté

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„AFRICAN ROOTS“, GESCHICHTE DES KONTINENTS IN COMICS – Nouvelle série de BD sur l’histoire africaine: Racines d’Afrique
in MALI-INFOS 13.01.2018

2. Racines d’Afrique : nouvelle saison de la série à succès de la DW sur l’histoire de l’Afrique
Deutsche Welle – 24.02.2020
Le lundi 24 février, la Deutsche Welle a lancé, à Lagos, au Nigeria, la nouvelle saison de „Racines d’Afrique“. Cette émission qui retrace l’histoire de l’Afrique est diffusée sur les réseaux sociaux et à la radio.
African Roots, Key Visual 2020, Picture Teaser Französisch
Le lancement de ce voyage journalistique vers certaines des pierres angulaires de l’histoire africaine a été fait à l’occasion de la semaine des réseaux sociaux à Lagos, au Nigeria. Weiterlesen

GEDANKEN ZUM WELTWASSERTAG – Pensées sur la Journée mondiale de l’Eau – L’importance de l’eau potable et de l’assainissement durable en Afrique

1. Der Weltwassertag: Montag, 22. März.
Fousseny Traore – 22.03.2021
Fousseny Traore ist besorgt.
Ein Gedanke an all die Menschen, überall auf der Welt, die Schwierigkeiten beim Zugang zu dieser Ressource haben.
2. Die Kraft der dezentralen Lösungen: Wasser, sofort, überall in Afrika
Afrik21 – 25. März 2021
Aus dem Dossier:
WELTWASSERTAG 2021: WASSER UND ABWASSERMANAGEMENT IN AFRIKA
SUEZ, ein französischer Spezialist für Umweltdienstleistungen, hat dezentrale Lösungen entwickelt, die die Verbesserung des Zugangs zu Trinkwasser auf der ganzen Welt beschleunigen. Dabei handelt es sich um dezentrale Anlagen, UCD® genannt, die SUEZ in Städten mit galoppierendem Bevölkerungswachstum, in ländlichen Gebieten und sogar auf Industriestandorten zur Trinkwassergewinnung oder Abwasserreinigung installiert.
3. Städtische Abwasserentsorgung, eine große Herausforderung für die Nachhaltigkeit der Städte in Afrika
Afrik21 – 26. März 2021
Vom Wasser zu sprechen, ohne die Abwasserentsorgung in Afrika einzubeziehen, hieße, die Hälfte des Problems zu verschweigen. In unserem Beitrag zum Weltwassertag 2021 beleuchten wir daher die Bedeutung von Wasser für eine nachhaltige Abwasserentsorgung auf dem Kontinent.

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1. Journée mondiale de l’eau : lundi 22 mars.
Fousseny Traoré – 22.03.2021
Fousseny Traore se sent inquiet.
Une pensée à toutes ces personnes, partout dans le monde, qui peinent à accéder normalement à cette ressource🙏
#LeSaviezVous ? Plus de 70% de la surface de notre planète est constituée d’eau, moins de 1% est disponible pour l’usage humain ?
Célébration de la journée mondiale de l’eau: enjeux et impacts de la gestion de l’or bleu🏞️.
La Journée mondiale de l’eau est une journée internationale instituée par l’Organisation des Nations unies. Proposée dans l’Agenda 21 au cours du sommet de Rio en 1992 et adoptée le 22 février 1993 par l’Assemblée générale des Nations unies, elle se célèbre le 22 mars de chaque année avec des thèmes différents🙄
“ l’eau, c’est la vie“ dit un adage populaire🏞️.
Elle est le principal agent de l’incessant remodelage du paysage terrestre.🌍 Weiterlesen

„WENN DU ETWAS VERÄNDERN WILLST: SEI SICHER, DASS ES NICHT ÜBER NACHT GESCHIEHT“ – Lutte interminable contre les déchets plastiques

Foto oben/en haut (c) Mandy Barker: ‘soup: bird’s nest’ ingredients: discarded fishing line that have formed nest-like balls due to tidal and oceanic movement additives: other debris collected in its path
Mandy Barker will den Betrachter ihrer Arbeiten ansprechen und eine emotionale Reaktion bei ihm auslösen, indem sie einen Widerspruch zwischen anfänglicher ästhetischer Anziehungskraft und der anschließenden Botschaft der Bewusstmachung herstellt.
‘soup’ ist eine Beschreibung, die sie dem Plastikmüll, der im Meer schwebt, gibt.

1. Frauen in Führungspositionen: Auf dem Weg zum Ende der Plastiktüten in Mali
Kunafoni (malischer TV-Sender) – 10.06.2019
„Am Anfang dachten alle, ich sei verrückt… sogar meine Familie.
1a. Frauenunternehmertum: Eine junge Malierin steigt in Papierverpackung ein
TV5Monde – 09.07.2019
Hadizetou Sidibé, eine junge Ingenieurin in ihren Zwanzigern, führt mehrere Leben gleichzeitig.
2. Gambia: Eine Recycling Queen räumt auf | Global Ideas
Deutsche Welle – 02.03.2020
Isatou Ceesay wollte nicht länger zuschauen, wie ihr Heimatland im Müll versank.
3. Afrika ohne Plastikmüll: Traumhaft schön, aber noch weit weg
Deutsche Welle – 27.06.2018
In Afrika nimmt das Umweltbewusstsein zu. Ruanda gilt als gutes Beispiel in Sachen Plastik-Bann: Seit zehn Jahren sind Plastiktüten verboten. Kenia und andere Länder ziehen nach. Ein Erfahrungsaustausch.

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ERINNERUNG / RAPPEL:
ALLES WIRD TRANSFORMIERT: DIE MALIERIN, DIE IHRE REIFEN IM WOHNZIMMER VERSTAUT – Tout se transforme: la Malienne qui range ses pneus au salon, MALI-INFORMATIONEN 20.02.2019

1. Femmes leaders : vers la fin des sachets plastiques au Mali
Kunafoni (tv au mali) – 10.06.2019
Par Arouna Sissoko
„Au début tout le monde se disait que j’étais folle…même en famille ici. Un truc que je faisais, qui était devenu un passe-temps. Sincèrement j’ai commencé à aimer les emballages et comment les faire.“
A 27 ans la jeune Hadizetou Sidibe est cheffe d’entreprise. Sa firme „Emball Paper“ s’attaque aux déchets plastiques de Bamako. Depuis son retour au Mali, la jeune dame recycle les déchèts papiers en emballages en alternative au sachet plastique. Une idée qu’elle a murie après des études en ingénierie environnementale en Algérie.
(…) „L’objectif premier c’était pour la sensibilisation. De montrer qu’il y a les emballages en papier et ne pas utiliser les sachets plastiques.“ Weiterlesen

6. FEBRUAR : INTERNATIONALER TAG GEGEN MÄDCHENBESCHNEIDUNG – La journée mondiale contre l’excision

Eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute (#1) zeigt, dass diese Fortschritte vor Ort – nachdem schon in den Jahren zuvor mehr als 1000 Dörfer in Mali, 850 waren es schon 2014, ihre Abkehr von der Tradition der Mädchenbeschneidung beschlossen und öffentlich gemacht hatten – wichtiger sind als die Gesetze, die Exzision als Verbrechen einstufen. (Der Gesetzentwurf dazu wurde in Mali gerade wieder zurückgezogen, nachdem der Chérif von Nioro und seine muslimische Jugendorganisation dagegen Front machten => DIE RELIGIÖSEN FÜHRER STEMMEN SICH WIEDER ERFOLGREICH GEGEN EIN ZEITGEMÄSSES GENDER-GESETZ, MALI-INFOS 03.02.2021)
Die schlechte Nachricht (#2) ist, dass die bisher erreichten Fortschritte zuletzt von der Pandemie durchkreuzt wurden, und 2 Millionen FGM-Fälle im nächsten Jahrzehnt eintreten könnten, die sonst verhindert worden wären.

Une bonne et une mauvaise nouvelle. La bonne nouvelle (#1) montre que ces progrès sur le terrain – après l’abandon de l’excision et l’annonce publique par plus de 1000 villages au Mali, dont 850 déjà en 2014 – sont plus importants que les lois qui criminalisent l’excision. (Au Mali, un projet de loi à ce sujet vient d’être à nouveau retiré sur pression du Chérif de Nioro et son organisation de jeunesse musulmane => Le rétropédalage du Gouvernement dans l’adoption d’une loi sur le genre attendue depuis longtemps, MALI-INFOS 03.02.2021)
La mauvaise nouvelle (#2) est que les progrès réalisés jusqu’à présent ont été récemment contrecarrés par la pandémie, et que 2 millions de victimes supplémentaires pourraient subir des MGF au cours des dix années à venir, ce qui autrement aurait pu être évité.

1. Abschaffung von weiblicher Genitalverstümmelung und Kinderheirat: 248 Gemeinschaften sagen Nein zu den Praktiken
Le Républicain – 4 Jan 2021
Die vielfältigen Aufklärungsbemühungen der NGO Tostan und ihrer Partner für den Verzicht auf Beschneidung, Kinderheirat und andere Formen geschlechtsspezifischer Gewalt in den Kreisen Dioila und Baroueli tragen Früchte.
2. COVID-19: 2 Millionen weitere Mädchenbeschneidungen werden in den kommenden 10 Jahren befürchtet
TV5 TERRIENNES – 06.02.2021 à 09:42
Zwei Millionen weitere Verstümmelungen drohen in den nächsten zehn Jahren, so die Prognosen der UN. An diesem Welttag der Nulltoleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung machen NGOs auf diese unsichtbare und verheerende Auswirkung der COVID-19-Pandemie aufmerksam, die zur Schließung von Schulen zwingt, frühe Eheschließungen begünstigt und Programme zum Schutz von Mädchen untergräbt.

DEUTSCH WEITER (IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN

LESEN SIE AUCH / VOIR AUSSI in MALI-INFOS:
=> Frühere Weltkampftage gegen FGM und weitere Einträge zu FGM / MORE MGF
VOIR AUSSI => Mettre fin aux mutilations génitales féminines d’ici à 2030, Nations Unies – 06.02.2021

1. Abandon de l’excision et du mariage d’enfants : 248 communautés disent non aux pratiques
Le Républicain – 4 Jan 2021
Par Moussa Samba Diallo
Les multiples efforts de sensibilisation de l’ONG Tostan et ses partenaires en faveur de l’abandon de l’excision, des mariages d’enfants et d’autres formes de violences basées sur le genre dans les cercles de Dioila et de Baroueli sont en train de porter fruit. Weiterlesen