AFROTOPIA, DIE 11. BIENNALE DER AFRIKANISCHEN FOTOGRAFIE – Aux 11èmes Rencontres de Bamako, l’Afrique regarde son futur en photo

Foto (c) Fototala King Massassy: Anarchie productive, 2017

1. Rencontres de Bamako , Afrikanische Biennale der Fotografie vom 2. Dezember bis 31. Januar 2018.
arte.tv – 20.11.2017
Das Institut Français eröffnet, zusammen mit dem malischen Kulturministerium, in Bamako die Rencontres de Bamako (Begegnungen von Bamako).
2. „Afrotopia“: In Bamako blickt die Biennale der Fotografie in die Zukunft
TV5MONDE – 05.12.2017 um 12:53
In Mali, einem echten Ort der Entdeckungen, des Austauschs und der Sichtbarkeit, sind die „Rencontres de Bamako“ (Biennale der Fotografie) ein absolutes Muss für die Entdeckung afrikanischer Fotografen. (mit Videoreportage)
3. In Bamako betrachtet Afrika seine Zukunft in Bildern
LesInrockuptibles – 07.12.2017
Die Rencontres de Bamako versammeln für ihre elfte Ausgabe zwei Monate lang die Prominenz afrikanischer Fotografen. Unter dem Titel Afrotopia dokumentiert die Ausstellung die intellektuelle und kulturelle Transformation des dynamischsten Kontinents des Planeten…

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN UND VIDEO

=> Le site des Rencontres de Bamako
Die Homepage der Rencontres de Bamako
auch auf Englisch verfügbar

1. Les Rencontres de Bamako, Biennale africaine de la photographie du 2 décembre au 31 janvier 2018.
arte.tv – 20.11.2017
L’Institut français inaugure, aux côtés du Ministère de la Culture du Mali, les Rencontres de Bamako. Cette biennale participe au mouvement de valorisation de la création contemporaine et de prise de parole des artistes africains. Weiterlesen

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„AFRICAN ROOTS“, GESCHICHTE DES KONTINENTS IN COMICS – Nouvelle série de BD sur l’histoire africaine: Racines d’Afrique

1. „African Roots“ – Geschichtsprojekt für junge Menschen in Afrika
Deutsche Welle – 09.01.2018
25 Persönlichkeiten der afrikanischen Geschichte werden in Webcomics und Radiobeiträgen vorgestellt: Die neue DW-Geschichtsserie „African Roots“ richtet sich in sechs Sprachen an die junge Generation in Afrika, abrufbar in den Sprachen Englisch, Amharisch, Französisch, Haussa, Kisuaheli und Portugiesisch.
Die Porträts schlagen einen historischen Bogen von Dinknesh, der „Mutter der Menschheit“ aus dem heutigen Äthiopien, über legendäre Herrscher des Mittelalters wie den Mali-König Sunjata Keita bis zu Schlüsselfiguren der Unabhängigkeitsbewegung wie Patrice Lumumba.

DEUTSCHER ARTIKEL WEITER UNTER DEM FRANZÖSISCHEN

1. Lucy, le fossile qui a réécrit l’histoire de l’humanité
Deutsche Welle – 08.01.2018
La DW lance une nouvelle série sur l’histoire africaine: Racines d’Afrique. L’occasion de présenter les grands moments et les grandes figures de l’histoire du continent. Cette semaine : la rencontre avec Lucy.
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NEIN ZUR VERSKLAVUNG IN ALL IHREN FORMEN AUF DEM AFRIKANISCHEN KONTINENT – Non a l’esclavage Sous toutes les formes sur le continent Africain

Fatoumata Diawara hat ein neues Lied herausgebracht, auf dem Hintergrund der Misshandlungen und Zwangsarbeit in Libyen.
Ein Medienbericht, nach dem in Libyen Flüchtlinge als Sklaven verkauft werden, hatte vor kurzem für Aufsehen gesorgt und war auch Thema beim EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeinküste.

„Nein zur Versklavung
in all ihren Formen auf dem afrikanischen Kontinent“

0.


Publié le 06.12.2017
Fatoumata Diawara vous présente son clip Esclavage « DJONYA » réalisé dans le but de dénoncer d’une part les atrocités commises sur des frères d’Afrique par d’autres frères d’Afrique et d’autres pour donner un soupçon de soulagement à toutes ces personnes victimes de telles barbaries.

Fatoumata Diawara präsentiert ihren Clip „Sklaverei“ (« DJONYA » auf Bambara), der aufgenommen wurde, um auf der einen Seite die Grausamkeiten, vollbracht an Brüdern aus Afrika von anderen Brüdern in Afrika, zu denunzieren, und auf der anderen, um allen Opfern solcher Barbarei ein Quäntchen der Erleichterung zu vermitteln.

VOIR AUSSI/BISHER
=> SKLAVENHANDEL MIT MIGRANTEN IN LIBYEN: DIE HÖLLE – La traite des migrants en Libye: l’enfer
in MALI-INFORMATIONEN 25.11.2017

WorldMusicCentral.org: On November 14, 2017, CNN broadcast an investigative report about the trafficking and sale of black migrants in Libyan slave markets. This has led to international condemnation of these human rights violations and UN investigations.
With “Djonya”, Fatoumata wishes to condemn this tragic situation. It is a song that defends the idea that every woman and every man belongs to the human race, regardless of color, ethnicity or religion and that every human being should be respected.

1. Sklavenmärkte in Libyen: Ruanda will 30.000 Migranten aufnehmen
LaTribuneAfrica – 22.11. 2017
Ruanda, neues Eldorado afrikanischer Migranten? Das Bild mag schmeichelhaft sein, aber das kleine Land im südlichen Afrika zeigt den richtigen Weg.
2. Verkauf von Migranten in Libyen: Mali bringt 170 Staatsangehörige zurück ins Land
Maliactu – 24/11/2017
Nach den Enthüllungen über die Versteigerung von Schwarzen in Libyen durch den amerikanischen Fernsehsender CNN hat die malische Regierung endlich die Entscheidung getroffen, ihre in Libyen inhaftierten Staatsbürger zu repatriieren.
3. Gefangen im Ghetto von Garabuli
Sklavenhandel mit Flüchtlingen in Libyen

GARABULI (taz) – 06.12.2017
Kein Schild weist auf der Schnellstraße zwischen Tripolis und Misurata zu dem Strandabschnitt mit Ferienhaussiedlungen hin, umgeben von Mauern, die den Namen Garabuli trägt. Nur die Fahrzeugspuren auf den unbefestigten Wegen sind ein Hinweis, was viele Migranten in Libyen mit Garabuli verbinden.

DEUTSCH (#1, #2 VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM LETZTEN FOTO

1. Marchés d’esclaves en Libye : le Rwanda s’engage à accueillir 30 000 migrants
LaTribuneAfrique – 22.11. 2017
Par Ibrahima Bayo Jr.
Le Rwanda, nouvel eldorado des migrants africains ? L’image est peut-être flatteuse mais le petit pays d’Afrique australe est en train de montrer la voie. Weiterlesen

BÜRGERFORUM IN ABIDJAN VOR DEM EU-AU-GIPFEL BEHINDERT – Sommet UA-UE : une nouvelle ère de coopération? Sommet alternatif avorté par la police

Anders als geplant: Der Alternativgipfel von Abidjan wird massiv von Sicherheitskräften behindert
venro.org -29. November 2017
Eigentlich sollte es am dritten Tag des zivilgesellschaftlichen Gipfels Forum Citoyen um die Fertigstellung der Abschlusserklärung gehen.

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Es geht um Jobs, Bildung, Perspektiven – denn das fehlt Millionen jungen Menschen in Afrika. Viele machen sich deshalb auf die gefährliche Reise nach Europa. Dabei braucht es oft nur ein wenig Hilfe, damit sich Menschen gegen die Flucht entscheiden.
Sehen Sie das Video: Großer EU-Afrika-Gipfel in Abidjan dw – 29.11.2017
„Investitionen in die Jugend“ stehen im Mittelpunkt beim Gipfel in Abdijan. 55 afrikanische Staats- und Regierungschefs sprechen mit ihren Kollegen aus 28 EU-Ländern auch über Migration und Fälle von Sklaverei. (…)
NGO’s ausgesperrt
Aber bringen diese Projekte, von mehr oder minder demokratischen Regierungschefs aus Afrika gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen beschlossen, konkreten Nutzen für die Bevölkerung? Kadidia Koné, örtliche Vertreterin der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ ist gleichermaßen wütend und verängstigt. Schon am Montag hatte die Polizei kurzerhand das alternative Treffen der NGO’s in der Innenstadt von Abidjan geschlossen, ohne das zu begründen. Beim Gipfeltreffen selbst sind, entgegen normaler Praxis, auch keine Vertreter der Zivilgesellschaft zugelassen. Sogar ein Treffen mit Jugendlichen wäre am Morgen fast noch verhindert worden, obwohl der Gipfel sich doch um sie drehen soll.
Das Verbot sei „ein Schlag gegen die Demokratie“, sagt Koné, „solche Gipfel seien völlig nutzlos, wenn die Stimme der Menschen vor Ort nicht gehört werde. „Das ist nur für die Regierenden, ich glaube nicht dass sie die Sorgen der Leute hier ernst nehmen“.
Die NGO-Vertreterin fordert vor allem kleinteilige Förderung ländlicher Kommunen, wo die meisten Menschen in Afrika leben. Sie brauchten Landgeräte, man müsse die Infrastruktur verbessern, dabei helfen ihre Produkte abzusetzen. Den Regierenden aber gehe es vor allem um Prestigeprojekte in den Hauptstädten.
Auch Jean-Baptiste Djeka steht draußen vor der Tür des Gipfeltreffens. Mit einer Gruppe von Künstlern und Studenten bemalt er an der nächsten Straßenkreuzung ein altes Boot mit den Bildern verzweifelter Migranten, die sich in Libyen hinter Gittern wieder finden. „Hier stirbt die Hoffnung“ haben sie geschrieben, und dass sie gegen die Sklaverei protestieren. Jean-Baptiste sieht aber auch die Verantwortung der jungen Afrikaner selbst, und ihrer Regierungen. Man könne nicht immer nur nach Geld aus Europa rufen, „Wir zeigen, dass wir uns alle engagieren müssen und für unsere Anliegen kämpfen“.
© 2017 dw.com

UA-UE Côte-d’Ivoire: La police met fin à un Forum citoyen de 600 participants venus d’Afrique et d’Europe
FACE Abidjan – 29.11.2017
Par Adolphe Angoua
« Loin du faste de l’hôtel Ivoire, un forum citoyen a réuni plus de 600 participants venus d’Europe et d’Afrique pendant trois jours dans l’amphithéâtre de la bourse du travail de Treichville. Mais mardi, la dernière cession de ce sommet « bis » a été mystérieusement interdite par la police. » (Jeune-Afrique)

Foto (c) faceabidjan/archives: Les forces de l’ordre ont dispersé les membres de la société civile qui voulaient tenir une conférence de presse à la Bourse du Travail à Treichville – Ordnungskräfte zerstreuten Mitglieder der Zivilgesellschaft, die am der Gewerkschaftszentrale in Treichville eine Pressekonferenz abhalten wollten

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MIGRATIONSKONTROLLE (PROJEKT) – Le contrôle de la migration

Un projet du journal allemand „tageszeitung“ sur le contrôle de la migration Europe/Afrique, un sublime documentaire très bien recherché, doté de beaucoup de résultats de maintes sources, de voix africaines également, et trés bien présenté – en allemand et anglais. Les chiffres indiqués sont compris facilement aussi par les francophones.

Ein Projekt der tageszeitung aus Berlin .
taz – updated Juni 2017
Überwältigende und umfassendste Recherche zur Migrationskontrolle
Der Kampf gegen die ungesteuerte Migration hat für die Regierenden in Europa höchste Priorität. 25 JournalistInnen – RedakteurInnen und KorrespondentInnen der taz sowie Freie – und einige WissenschaftlerInnen haben dazu seit Juli 2016 in 21 Ländern gemeinsam recherchiert. Wir wollten wissen: Was genau wird heute getan, um Migration abzuwehren? Wie viel Geld fließt dafür tatsächlich? Was sind die Folgen für die Menschen in Afrika, für Flüchtlinge, für Arbeitsmigranten? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer dieser Politik?
Die Auslagerung der europäischen Migrationskontrolle betrifft viele Menschen in anderen Teilen der Welt. Doch die haben meist nur wenig Möglichkeiten, sich über diese Politik zu informieren.…Weiterlesen
+ Hintergründe + detaillierte Länderreports

The fight against uncontrolled migration has become a top priority for European governments. 25 journalists – editors and correspondents of the taz as well as freelancers – and some academics have been researching this topic together since July 2016 in 21 countries. We wanted to know: What exactly is being done today to prevent migration? How much money does it actually flow? What are the consequences for the people of Africa, for refugees, for labor migrants? Who are the winners, who are the losers of this policy?
The outsourcing of European migration control affects many people in other parts of the world. But they usually have very little opportunity to learn about this policy.…READ MORE
It is the most comprehensive documentation on the European migration control that exists. In June 2017 the information was updated.

1) Wer wird bezahlt, um die Flüchtlinge aufzuhalten?
…Who gets paid, to stop the world’s refugees?
2) Asylanträge in der EU
…Asylum applications in the EU
3) Internierungslager
…Detention Centers
4) Migrations- und Rücknahmeabkommen
…Readmission and migration-related agreements

THESEN:
These 1 : Geld fließt dorthin, wo die Migrationszahlen schnell gesenkt werden können
These 2 : Die EU verlässt sich auf Afrikas Diktatoren, um Migration zu stoppen
These 3 : Migration bringt armen Staaten mehr als Entwicklungshilfe
These 4 : Gewinner der Migrationskontrolle sind Europas führende Rüstungskonzerne
These 5 : Verlierer sind die Afrikaner insgesamt – nicht nur Flüchtlinge und Migranten
=> …Hier ist die gesamte Dokumentation zu finden

Thesis 1 : Money flows to where the migration numbers can be quickly reduced
Thesis 2 : The EU relies on African dictators to stop migration
Thesis 3 : Poor countries are benifiting more from migration as they do from aid
Thesis 4 : Winners of migration control are Europe’s leading arms companies
Thesis 5 : Africans as a whole are losing – not just refugees and migrants

=> …To see the whole documentation

Europa verfährt nach dem Motto: Schengen für uns, Zäune für Afrika.
Europe is following the motto: Schengen for us, fences for Africa.

SKLAVENHANDEL MIT MIGRANTEN IN LIBYEN: DIE HÖLLE – La traite des migrants en Libye: l’enfer

1. Mali: geplante Demonstrationen gegen die Sklaverei von Migranten in Libyen
RFI – 20-11-2017 um 14:27
In Mali werden am Montag, den 20. November, mehrere Demonstrationen stattfinden, nach der Ausstrahlung eines Videos, das Menschen zeigt, die auf einem Markt in Libyen verkauft werden. Diese Reportage des amerikanischen Senders CNN über die Existenz von Versteigerungen subsaharischer MigrantInnen in Libyen weckt Empörung.
2 . Malier vor der Botschaft von Libyen: „Nein zur Sklaverei, der schwarze Mann ist kein Verkaufsobjekt“
Bamako (Le Républicain) – 21 Nov. 2017
Am 20. November 2017 fand vor der Botschaft von Libyen in Mali ein Sit-in statt, das Zivilgesellschaft, Sänger, Aktivisten und Politiker versammelte. Mit dieser Mobilisierung sollten auf höchster Ebene die grausamsten und unmenschlichsten Formen der Intoleranz angeprangert werden, die schwarzen Migranten auf libyschem Boden zugefügt werden.
3. Sklavenhandel in Libyen: Westafrika distanziert sich
Deutsche Welle – 21.11.2017
800 Dinar! 1000 Dinar! 1100 Dinar! Wer bietet mehr? Für 1200 libysche Dinar – umgerechnet rund 800 US-Dollar – ist der Handel schließlich perfekt. Doch nicht etwa ein Auto wechselt jetzt den Besitzer, sondern eine Gruppe verängstigter junger Männer aus Subsahara-Afrika.

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1. Mali: des manifestations prévues contre l’esclavage des migrants en Libye
RFI – 20-11-2017 à 14:27
Au Mali plusieurs manifestations vont avoir lieu ce lundi 20 novembre après la diffusion d’une vidéo montrant des personnes vendues sur un marché en Libye. Ce reportage, tourné par la chaîne américaine CNN, sur l’existence de ventes aux enchères en Libye de migrants subsahariens suscite l’indignation.Foto (c) maliweb Weiterlesen

WESTAFRIKANISCHE BÜRGERBEWEGUNGEN GRÜNDEN IN BAMAKO EINE FRONT FÜR DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE – Le FISPA: des mouvements citoyens créent un « Front » pour la démocratie en Afrique

1. Mali: Afrikanische Zivilgesellschaft verbündet sich und folgt den Ereignissen in Togo
RFI – 09-10-2017 10:17
Am 8. Oktober 2017 trafen sich fünfzehn Vereinigungen der Zivilgesellschaft und afrikanischen Aktivisten in Bamako. Sie bildeten eine Front, die internationale Front der Panafrikanischen Zivilgesellschaft (FISPA).
2. Elie Kamano: Die Fispa verurteilt jene Führer, die „ihre Mandate verlängern wollen“
RFI – Gesendet: Montag, 10. Oktober 2017
Interview von Christophe Boisbouvier
Gegen die dritten Mandate der Staatsoberhäupter in Afrika gibt es nun eine neue Koalition. Es ist die FISPA, die etwa fünfzehn Organisationen der Zivilgesellschaft aus Westafrika zusammenbringt.
3. Editorial: Ich bin Ras Bath!
Bamako (Le Démocrat) – 25. Okt. 2017
Von Aliou Toure, Redaktionschef von „Le Démocrat“
Nach seiner sehr erfolgreichen Europa-Tour ist der Sprecher des Kollektivs zur Verteidigung der Republik (CDR) Youssouf Mohamed Bathily alias Ras Bath innerhalb des Landes unterwegs,um „Die Kampagne für den Wechsel 2018; Meine Nina-Karte, meine Waffe“ zu erklären.

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Mali: la société civile africaine se fédère et suit les événements au Togo
RFI – 09-10-2017 à 10:17
Dimanche 8 octobre 2017, une quinzaine d’associations de la société civile ainsi que des activistes africains se sont rencontrés à Bamako. Ils ont constitué un front, le Front international de la société civile panafricaine (Fispa). Ils suivent notamment la situation du Togo.

Foto (c) RFI / Laurent Correau: Des membres du collectif de la société civile sénégalaise «Y’en a marre», en 2011. – Mitglieder des Kollektivs „Y en a marre – Jetzt reicht’s“ der senegalesischen Zivilgesellschaft im Jahre 2011

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