KRITISCHE LAGE IN GAO, BESONDERS FÜR JUGENDLICHE UND FRAUEN – La jeunesse frustrée, les femmes en détresse (reportage depuis Gao)

1. Kritische humanitäre Situation in Gao
Die Stadt nimmt weiterhin Binnenvertriebene aus der Region auf. Sie sind auf der Flucht vor Angriffen dschihadistischer Gruppen. Reportage mit den Vertriebenen
Deutsche Welle – 02.12.2020
In Mali gibt es jetzt fast 311.000 Binnenflüchtlinge. Die Situation in der Umgebung verschlechtert sich aufgrund von Kämpfen zwischen dschihadistischen Gruppen mit konkurrierenden Gebietsansprüchen.
2. Frustriert äußert sich die Jugend von Gao
Im Norden von Mali steht die Jugend mit dem Rücken zur Wand. Zwischen Gefühlen der Verlassenheit vom Staat und Desillusionierung angesichts eines entgleisenden Übergangs reden die jungen Leute.
Deutsche Welle – 03.12.2020
Während sich die Lage in Gao in den letzten Jahren beruhigt hat, ist die Bevölkerung besorgt über die zunehmende Unsicherheit.
3. Vergewaltigungen und körperliche Gewalt in Gao in Serie
Während sich die Krise in Mali auf neue Gebiete ausbreitet, zahlen die Frauen einen hohen Preis. Eine Krankenschwester in Gao spricht über die Gewalt, der Frauen ausgesetzt sind.
Deutsche Welle – 04.12.2020

DEUTSCH WEITER (IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN

1. Situation humanitaire critique à Gao
La ville continue d’accueillir des déplacés internes de la région. Ils fuient les attaques des groupes djihadistes. Reportage auprès de ces déplacés.
Deutsche Welle – 02.12.2020
Par Paul Lorgerie

Les déplacés dans la région de Gao n’ont ni eau ni électricité (photo d’illustration)

Foto (c) Reuters: Les déplacés dans la région de Gao n’ont ni eau ni électricité – Den Binnenvertriebenen in der Region Gao mangelt es an Wasser und Strom

Le Mali compte aujourd’hui près de 311.000 déplacés internes, un chiffre proche du pic de 2013 au plus fort de la crise. La situation dans les alentours ne fait que se dégrader en raison des combats entre les groupes djihadistes qui se disputent le territoire. Weiterlesen