CORONA IN AFRIKA, STAND IM DEZEMBER; UND DER IMPFSTOFF ? – Où en est l’Afrique avec la covid-19 ? Et le vaccin ?

1. Covid-19-Pandemie: Wie sieht es in Afrika aus?
RFI – 15/12/2020 – 08:34
Seit dem offiziellen Auftreten von Sars-Cov-2 auf dem Kontinent am 14. Februar 2020 scheint die Zahl der Ansteckungen und Todesfälle durch die Pandemie weitgehend eingedämmt zu sein, trotz eines erneuten Anstiegs in einigen Ländern in den letzten Wochen.
2. Wiederanstieg der Covid-19-Fälle in Mali: Die Regierung fordert die Bevölkerung auf, die Barriere-Maßnahmen zu respektieren
Le Républicain – 10. Dezember 2020
Am 9. Dezember 2020, traten Mitglieder der Regierung im Büro des Premierinisters in der Verwaltungsstadt Bamako vor die Presse, um die von der Regierung im Ministerrat getroffenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 bekannt zu geben.

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1. Édition spéciale Pandémie de Covid-19: où en est l’Afrique?
RFI – 15/12/2020 – 08:34
Depuis l’apparition officielle du Sars-Cov-2 sur le continent le 14 février 2020, le nombre de contaminations et de morts dues à la pandémie semble largement contenu, malgré une résurgence dans certains pays ces dernières semaines.

Covid-19: nombre de cas positifs déclarés en Afrique depuis mi-février 2020.

Foto (c) Studio graphique FMM: Covid-19: nombre de cas positifs déclarés en Afrique depuis mi-février 2020 – Covid 19: Anzahl der Anzahl der gemeldeten bestätigten Fälle in Afrika seit Mitte Februar 2020

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SOUMAÏLA CISSÉ, BEDEUTENDER POLITIKER MALIS, VERSTARB AM CORONAVIRUS – Soumaïla Cissé, figure éminente de la politique malienne décédée du coronavirus

Der malische Oppositionsführer Soumaïla Cissé ist an Covid-19 gestorben
RFI – 25/12/2020 10:47
Der Führer der malischen Opposition ist soeben in Paris im Alter von 71 Jahren gestorben. Er war mit dem Coronavirus infiziert und zur Behandlung in die französische Hauptstadt geflogen worden.

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Le chef de l’opposition malienne Soumaïla Cissé est décédé du Covid-19
RFI – 25/12/2020 – 10:47
Par David Baché
Le chef de l’opposition malienne vient de succomber à Paris, à l’âge de 71 ans. Il avait le coronavirus et avait été évacué dans la capitale française pour y être soigné.

Foto (c) Michele CATTANI / AFP: Soumaila Cissé, chef de l’opposition parlementaire de l’Union pour la république et la démocratie (photo d’illustration) – Soumaïla Cissé, Oppositionsführer der URD


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KLIMA-KAMPF DER UNSICHTBAREN: „HANDELT ENDLICH, SONST NEHMEN WIR JUNGEN DAS AUF UNSERE WEISE IN DIE HAND!“ – La crise du climat: « Faites quelque chose sinon, nous jeunes, le ferons á notre manière »

Jetzt ist es ein Jahr her, dass der freie Journalist Jonathan Fischer das Interview mit Fousseny Traoré geführt hat – und ein halbes Jahr, dass er es in der Süddeutschen Zeitung publizieren konnte. Vor einem Jahr trafen auch wir Fousseny zu einem Austausch, ein Highlight unserer damaligen APA-Projektreise, und lernten die Arbeit seines Vereins Ensemble pour le Climat – Bamako kennen, dem malischen Ableger von Fridays for Future. Mit bis zu 200 Aktivist*innen leistet die Gruppe wichtige Aufklärungsarbeit und packt  selbst mit an, indem sie u.a. Müllsammelaktionen durchführt. Eine Reaktion von der Politik blieb bisher zwar immer noch aus, doch die Gruppe lässt sich nicht entmutigen.
Für dieses Blog ist es somit an der Zeit, die Geschichte nochmal aufzugreifen und ins Gedächtnis zu rufen.

Zusammen fürs Klima!

Cela fait maintenant un an que le journaliste indépendant Jonathan Fischer a réalisé l’interview avec Fousseny Traoré – et six mois qu’il a pu la publier dans le Süddeutsche Zeitung. Il y a un an, nous avons également rencontré Fousseny pour un échange, un moment fort de notre voyage de projet de l’APA à l’époque, et nous avons découvert le travail de son association Ensemble pour le Climat – Bamako, – Fridays for Future à la malienne. Avec jusqu’à 200 militants, le groupe effectue un important travail de sensibilisation. Bien qu’il n’y ait pas eu de réaction des politiciens jusqu’à présent, les jeunes ne se découragent pas.
Donc pour ce blog, il est temps de reprendre cette histoire et de nous la rappeler.
Ensemble pour le climat!

2. Fousseny Traore ist besorgt.
facebook – 18.12.2020
Am Freitag, dem 18. Dezember, war der Internationale Tag der Migranten.

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2. Fousseny Traore se sent inquiet.
facebook – 18.12.2020
Vendredi 18 décembre, c’était la journée internationale des #migrants. L’occasion de rappeler que les hommes ont toujours migré, et que c’est ce qui a permis de peupler le monde. CONTINUEZ EN BAS

1. KLIMA-KAMPF DER UNSICHTBAREN
Kein Kontinent leidet unter der Erderwärmung so wie Afrika. Die Umweltaktivisten dort fühlen sich allerdings von ihren Regierungen und vom Westen im Stich gelassen.

jonathanfischer.wordpress.com – 13.08.2020
Vergangener Herbst am Rande einer Staubpiste in Bamako: Fousseny Traoré reckt ein selbstgemaltes Schild in die Höhe. Man muss nahe herangehen, um die dünne Handschrift zu entziffern: „Handelt endlich, sonst nehmen wir Jungen das auf unsere Weise in die Hand!“
Ein paar Dutzend Schüler und Studenten in Warnwesten begleiten ihn, drängen sich zwischen überladenen Kleinbussen, Mofa-Trauben und Lastenträgern. „Unsere Generation. Unser Planet. Unsere Zukunft!“, ruft Traoré in sein Megafon. Und: „Stoppt den Klimawandel jetzt.“ Parolen also, die an diesem Tag auch viele Millionen Menschen so oder so ähnlich in München, Paris oder Sydney skandieren, wo Rundfunk, Fernsehen und Zeitungsreporter breit über den globalen Klimastreit der Aktivisten von „Fridays for Future“ berichten. Während in westlichen Großstädten allerdings Soundanlage, Bühne und Ordner selbstverständlicher Teil eines solchen Medienereignisses sind, müssen sich Traoré und seine Mitstreiter mühsam gegen das tägliche Hupkonzert, die Konkurrenz der Marktschreier und Wasserverkäufer durchsetzen. Keine Popband greift ihnen unter die Arme. Ja nicht einmal Flyer oder Aufkleber haben sie zu verteilen. Nur der Wille, endlich etwas zu verändern, treibt die jungen Malier an.
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PIONIER UND WEGBEREITER DER MALISCHEN MUSIK – Sory Bamba, trop modeste pour être une star

Sory Bamba: Malian music’s forgotten great
AFP – 15.11.2020
Sory Bamba, a Malian music pioneer, spends his days ensconced in the courtyard of his home in the old quarter of Mopti, a town in the centre of the country on the edge of the Sahara.
One of the original modernisers of Malian music, the 82-year-old infused traditional sounds with funk and jazz. He was also a dedicated talent scout.

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Musique: Sory Bamba, trop modeste pour être une star
AFP – 16.11.2020 à 10:00
Par Amaury HAUCHARD
Modernisateur de la musique du pays dogon, insatiable expérimentateur et découvreur de talents depuis un demi-siècle: avec un peu moins de modestie, le musicien malien Sory Bamba aurait pu devenir une star de la scène africaine comme ses compatriotes Ali Farka Touré ou Salif Keïta.

One of the original modernisers of Malian music 82-year-old Sory Bamba infused traditional sounds w...

Foto (c) AFP/Michele Cattani: Le musicien malien Sory Bamba dans la cour de sa maison à Mopti, dans le centre du Mali, le 26 mai 2020 – Der Musiker Sory Bamba im Hof seines Hauses in Mopti, am 26. Mai 2020

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WARUM SCHAFFT AFRIKA DIE PANDEMIE BESSER ALS ANDERE ERDTEILE? JETZT TROTZDEM ANLASS ZUR SORGE IN MALI – L’augmentation des cas de Covid-19 au Mali inquiète; quelques raisons des moindres effets de la pandémie en Afrique

2. Mali: Der Anstieg der Covid-19-Fälle gibt Anlass zur Sorge
Deutsche Welle – 01.12.2020
Die Zentren zur Versorgung von Menschen mit dem Virus sind in Bamako überlastet. Das Gesundheitspersonal versucht, Covid-19 einzudämmen.
Nachdem das Virus mehrere Monate lang stark zurückgegangen war, stieg mit der zweiten Welle die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle.
1a. Coronavirus in Africa: Five reasons why Covid-19 has been less deadly than elsewhere
BBC NEWS Africa – 07.10.2020
1: Quick action
2: Public support
3: Young population – and few old-age homes
4: Favourable climate
5: Good community health systems …SEE MORE

1b. Coronavirus in Afrika: War die Ankündigung einer Katastrophe gerechtfertigt?
BBC NEWS Afrique – 13. November 2020
Die Auswirkungen der Pandemie in Afrika sind geringer als in anderen Teilen der Welt. (nur im frz.Original)

1c. „Wir haben gute Erfahrungen gemacht und harte Lektionen gelernt“
Süddeutsche Zeitung – 02.11.2020
Afrika scheint besser durch die Pandemie zu kommen als befürchtet.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER ( #2 IN VON MIR ETWAS VERBESSERTER DEEPL-ÜBERSETZUNG) UNTER DEN FRANZÖSISCHEN

2. Mali : l’augmentation des cas de Covid-19 inquiète
Deutsche Welle – 01.12.2020
Par Mahamadou Kane
Les centres de prise en charge des personnes atteintes du virus sont débordés à Bamako. Les agents de santé tentent de contenir la Covid-19.

Le président Bah Ndaw a reporté une annonce sur la Covid-19 Le président Bah Ndaw a reporté une annonce sur la Covid-19 – Präsident Bah Ndaw hat eine Ankündigung zum Covid-19 verschoben Weiterlesen

25. NOVEMBER: INTERNATIONALER TAG DER BESEITIGUNG VON GEWALT GEGEN FRAUEN UND MÄDCHEN , LAUT UNICEF DIE HÄUFIGSTE MENSCHENRECHTSVERLETZUNG WELTWEIT – 16 jours d’activisme pour mettre fin à la violence faite aux femmes et filles

Mali: „16 Tage Aktionstage zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen“
Le Pays – 25.11.2020
Im Rahmen der Kampagne 2020 zum Thema: „Orange the world: finanzieren, eingreifen, vorbeugen, sammeln!“ wollen CECI und SOCODEVI mit ihrem Projekt „Voice and Leadership of Women in Mali“ (VLF-Musoya) die nationale und internationale Öffentlichkeit für die Dringlichkeit der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt mobilisieren.

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VOIR AUSSI/LESEN SIE AUCH
=> COVID-19 SETZT DEN FRAUEN UND MÄDCHEN BESONDERS ZU – L’impact de la pandémie sur la vie des femmes et des filles, y inclus les VBG, in MALI-INFOS 30.10.2020
=> FRAUEN MARSCHIEREN IN BAMAKO GEGEN GENDERBEDINGTE GEWALT – La marche blanche contre les VBG, in MALI.INFOS 27.09.2020
=> GEGEN GENDERBASIERTE GEWALT: DEN OPFERN EINE STIMME GEBEN – 16 jours contre les VBG: donner la parole aux victimes, in MALI-INFOS 09.12.2019
ET

Rapport de situation du 24 mai 2020 => téléchargez la publication (2 Mo) en cliquant sur l’image

Mali : « 16 jours d’activisme pour mettre fin à la violence faite aux femmes »
Le Pays – 25 novembre 2020
Dans le cadre de la campagne 2020 sur le thème : « Orangez le monde : financez, intervenez, prévenez, collectez ! », le CECI et SOCODEVI, à travers leur projet Voix et leadership des femmes au Mali (VLF-Musoya), entendent mobiliser l’opinion publique nationale et internationale sur l’urgence de lutter contre les violences basées sur le genre.

Mali : Sociétés maliennes : Le socialisme conditionnel des femmes, un handicap pour la solidarité

Foto (c) maliactu/CECI: Mobilisation des femmes contre les VBG, photo prise en 2018 – Mobilisierung der Frauen gegen die geschlechterbedingte Gewalt, Foto aus dem Jahr 2018

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KRITISCHE LAGE IN GAO, BESONDERS FÜR JUGENDLICHE UND FRAUEN – La jeunesse frustrée, les femmes en détresse (reportage depuis Gao)

1. Kritische humanitäre Situation in Gao
Die Stadt nimmt weiterhin Binnenvertriebene aus der Region auf. Sie sind auf der Flucht vor Angriffen dschihadistischer Gruppen. Reportage mit den Vertriebenen
Deutsche Welle – 02.12.2020
In Mali gibt es jetzt fast 311.000 Binnenflüchtlinge. Die Situation in der Umgebung verschlechtert sich aufgrund von Kämpfen zwischen dschihadistischen Gruppen mit konkurrierenden Gebietsansprüchen.
2. Frustriert äußert sich die Jugend von Gao
Im Norden von Mali steht die Jugend mit dem Rücken zur Wand. Zwischen Gefühlen der Verlassenheit vom Staat und Desillusionierung angesichts eines entgleisenden Übergangs reden die jungen Leute.
Deutsche Welle – 03.12.2020
Während sich die Lage in Gao in den letzten Jahren beruhigt hat, ist die Bevölkerung besorgt über die zunehmende Unsicherheit.
3. Vergewaltigungen und körperliche Gewalt in Gao in Serie
Während sich die Krise in Mali auf neue Gebiete ausbreitet, zahlen die Frauen einen hohen Preis. Eine Krankenschwester in Gao spricht über die Gewalt, der Frauen ausgesetzt sind.
Deutsche Welle – 04.12.2020

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1. Situation humanitaire critique à Gao
La ville continue d’accueillir des déplacés internes de la région. Ils fuient les attaques des groupes djihadistes. Reportage auprès de ces déplacés.
Deutsche Welle – 02.12.2020
Par Paul Lorgerie

Les déplacés dans la région de Gao n’ont ni eau ni électricité (photo d’illustration)

Foto (c) Reuters: Les déplacés dans la région de Gao n’ont ni eau ni électricité – Den Binnenvertriebenen in der Region Gao mangelt es an Wasser und Strom

Le Mali compte aujourd’hui près de 311.000 déplacés internes, un chiffre proche du pic de 2013 au plus fort de la crise. La situation dans les alentours ne fait que se dégrader en raison des combats entre les groupes djihadistes qui se disputent le territoire. Weiterlesen