AB MORGEN SIND IN DEUTSCHLAND DIE SCHULEN GESCHLOSSEN: CORONA EINDÄMMEN – Les écoles en Allemagne sont fermées pour endiguer le virus corona; les mesures prises au Mali

Kampf gegen das Coronavirus: RDJM unterstützt das Gesundheitsministerium
maliweb – 13. März 2020
Die hochaktuelle Coronavirus-Epidemie hat weltweit Tausende von Todesfällen und Infizierten verursacht und so den Minister für Gesundheit und Soziales, Michel Hamala Sidibé, gezwungen, bedeutende Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen, die Menschen betreffen, die aus dem Ausland kommen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE DEEPL-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Coronavirus : comment attrape-t-on le Covid-19 ?
maliweb – 14.03.2020
Après avoir touché une très grande partie de la Chine, le coronavirus Covid-19 s’est propagé dans le monde entier. (En Allemagne, plus de 5300 personnes sont touchées par le virus, et 10 sont mortes; dans le monde 162.400 cas dans plus de 130 pays, dont 5.662 sérieux, et plus de 6.000 morts. Les chiffres du 15 mars. Les écoles en Allemagne seront fermées du 16 mars jusqu’au 20 avril, ndlr) …En lire plus

Lutte contre coronavirus : Le RDJM apporte son soutien au ministère de la santé
Par Siaka DIAMOUTENE
maliweb – 13 Mar 2020
L’épidémie du coronavirus qui défraie la chronique a fait des milliers de morts et de personnes infectées à travers le monde entier, obligeant ainsi le ministre de la Santé et des Affaires Sociales, Michel Hamala Sidibé à prendre d’importantes mesures relatives au confinement des personnes venues de l’extérieur.
Au regard de l’ampleur et des pertes en vie humaines que l’épidémie est entrain de causer à l’extérieur, le Réseau pour le Développement de la Jeunesse Malienne (RDJM) déclare apporter son soutien aux dispositifs de préventions mises en places par les autorités maliennes contre le coronavirus.
Pour le secrétaire général de cette organisation de la société civile, Mamadou Dabo, l’objectif de rendre hommage au Président de la République, le premier ministre et le ministre de Santé et des affaires sociales pour les multiples efforts déployés jusque-là pour prémunir notre pays contre cette épidémie.Pour le RDJM, ces autorités sont restées attentives sur la question de l’épidémie de coronavirus en prenant, à travers le ministère de la santé des mesures urgentes et nécessaires pour que le Mali, déjà en proie à l’insécurité, soit à l’abri de cette maladie.
Pour rappelle que l’organisation mondiale de la santé vient de déclarer l’épidémie coronavirus de pandémie. Pour prévenir cette pandémie, le ministère de la Santé a pris plusieurs mesures. Il s’agit, entre autre, ‘’ de tous les voyageurs qui se présentent au Mali recevront aux portes d’entrée (aériennes et terrestres), une prise de température systématique, les voyageurs avec symptômes mineurs, qui arrivent avec de la fièvre (température supérieure à 37,5 degrés C) en provenance de pays fortement touchés par le COVID-19 (avec plus de 500 cas), seront soumis à un auto-isolement pendant 14 jours, et recevront un suivi journalier par une équipe médicale, ceux avec les symptômes majeurs, qui arrivent avec de la fièvre (température supérieure à 37,5 degrés C) et d’autres signes et symptômes respiratoires en provenance de pays fortement touchés par le COVID-19 (avec plus de 500 cas) seront transportés à un site d’isolement pour être testés’’. Pour le RDJM, toutes ces mesures sont de nature à rassurer les maliens et prouvent à suffisance le sérieux que le département de la santé est entrain de déployer pour éviter à notre pays cette pandémie.
Par ailleurs, l’association estime que le choix porté sur l’actuel ministre la santé est pointillé déjà de résultats concrets sur le plan sanitaire sur l’ensemble du territoire national. « Michel Hamala Sidibé a imprimé sa marque dans toutes les structures sanitaires de notre pays. Nous estimons que les plateaux sanitaires ont connu des améliorations significatives, surtout aux niveaux des hôpitaux Gabriel Touré et Point G qui accueillent plus de malades », admet le RDJM, qui poursuit qu’avant lui, ces deux hôpitaux faisaient l’objet de critiques incessantes.
(…)
© 2020 maliweb.net

Kampf gegen das Coronavirus: RDJM unterstützt das Gesundheitsministerium
Von Siaka DIAMOUTENE
maliweb – 13 März 2020
Die hochaktuelle Coronavirus-Epidemie hat weltweit Tausende von Todesfällen und Infizierten verursacht und so den Minister für Gesundheit und Soziales, Michel Hamala Sidibé, gezwungen, bedeutende Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen, die Menschen betreffen, die aus dem Ausland kommen. Angesichts des Ausmaßes und der Verluste an Menschenleben, die die Epidemie außerhalb des Landes verursacht, erklärt das Netzwerk für die Entwicklung der malischen Jugend (RDJM) seine Unterstützung für die von den malischen Behörden gegen das Coronavirus eingeführten Präventionsmaßnahmen.
Für den Generalsekretär dieser zivilgesellschaftlichen Organisation, Mamadou Dabo, geht es darum, den Präsidenten der Republik, den Premierminister und den Minister für Gesundheit und Soziales für die zahlreichen Anstrengungen zu würdigen, die bisher unternommen wurden, um unser Land vor dieser Epidemie zu wappnen.
Nach Ansicht der RDJM haben diese Behörden die Frage der Coronavirus-Epidemie weiterhin aufmerksam verfolgt, indem sie über das Gesundheitsministerium dringende und notwendige Maßnahmen ergriffen haben, um sicherzustellen, dass das bereits von Unsicherheit heimgesuchte Mali nicht von dieser Krankheit getroffen wird.
Es sei daran erinnert, dass die Weltgesundheitsorganisation die Coronavirus-Epidemie gerade zur Pandemie erklärt hat. Um diese Pandemie zu verhindern, hat das Gesundheitsministerium mehrere Maßnahmen ergriffen. Dazu gehören unter anderem: „alle Reisenden, die nach Mali kommen, erhalten an den Einreisestellen (per Flugzeug oder auf dem Landweg) eine systematische Temperaturmessung, Reisende mit leichten Symptomen, die mit Fieber (Temperatur über 37,5 Grad C) aus Ländern ankommen, die stark von COVID-19 betroffen sind (mit mehr als 500 Fällen), werden 14 Tage lang einer freiwilligen Quarantäne unterzogen und täglich von einem medizinischen Team überwacht. Personen mit schweren Symptomen, die mit Fieber (Temperatur über 37,5 Grad Celsius) und anderen Anzeichen und Symptomen der Atemwege aus Ländern, die stark von COVID-19 betroffen sind (mit mehr als 500 Fällen), werden zur Untersuchung an einen isolierten Ort transportiert. Für die RDJM sind all diese Maßnahmen geeignet, die Malier zu beruhigen, und sie sind ein ausreichender Beweis für die Ernsthaftigkeit, mit der das Gesundheitsministerium diese Pandemie in unserem Land verhindern will.
Darüber hinaus ist der Verband der Ansicht, dass die Wahl des derzeitigen Gesundheitsministers bereits mit konkreten Ergebnissen in Bezug auf die Gesundheit auf dem gesamten Staatsgebiet verbunden ist. „Michel Hamala Sidibé hat sich in allen Gesundheitsstrukturen unseres Landes einen Namen gemacht. Wir glauben, dass sich die Gesundheitseinrichtungen deutlich verbessert haben, vor allem in den Krankenhäusern Gabriel Touré und Point G, die mehr Patienten aufnehmen“, räumt RDJM ein, der weiter sagt, dass diese beiden Krankenhäuser vorher ständig in der Kritik standen.
© 2020 maliweb.net

Ein Gedanke zu „AB MORGEN SIND IN DEUTSCHLAND DIE SCHULEN GESCHLOSSEN: CORONA EINDÄMMEN – Les écoles en Allemagne sont fermées pour endiguer le virus corona; les mesures prises au Mali

  1. Wo Afrika vorne liegt
    taz – 16.03.2020
    Von Dominic Johnson
    (…) Afrika ist im europäischen Blick auf die Welt ein Seuchenherd. Tödliche Krankheiten wie Aids und Ebola bestätigen und verstärken in vielen Köpfen dieses Weltbild.
    Jetzt dreht sich der Spieß um. Mit dem Coronavirus ist nicht Afrika der Seuchenherd, sondern Europa. In ganz Afrika gab es bis Sonntagmittag gerade mal 302 bestätigte Corona-Infektionen, davon ganze 111 in afrikanischen Staaten südlich der Sahara. Es gibt sechs Tote, alle in Nordafrika – in Ägypten, Algerien und Marokko. Südlich der Sahara ist die erste Infektion in einem Land fast immer nachweislich von Einreisenden aus Europa eingeschleppt worden, seltener aus den USA, China und arabischen Ländern; das spricht gegen eine hohe Dunkelziffer.
    Reisende aus Ländern wie Deutschland und Frankreich, Italien und Spanien sind jetzt in Afrika Risikofälle. Sie müssen in Quarantäne oder häusliche Isolation, sofern man sie überhaupt hereinlässt.
    Das heißt nicht, dass man in Afrika denkt, Abschottung genügt. …
    …was das Handeln zum Schutz der Bevölkerung angeht, sind die meisten afrikanischen Regierungen routinierter und entschlossener als europäische. Viele verfügen schon ab dem ersten bestätigten Corona-Fall, wenn nicht sogar vorher, drastische Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Madagaskar (keine Fälle) stellt für 30 Tage alle Flugverbindungen nach Europa ein. Ruanda (ein Fall) schließt ab sofort alle Schulen und Kirchen. Kenia (ein Fall) lässt ein 25-köpfiges Team alle Kontaktpersonen der bei der Rückkehr aus den USA als infiziert gemeldeten Person aufspüren und unter Quarantäne stellen. Senegal (24 Fälle) sagt die Feiern zum Unabhängigkeitstag ab.
    Natürlich ist all dies auch von der Sorge getrieben, dass das Virus, wenn es sich einmal festsetzt, in Afrika mangels allgemeiner Gesundheitsversorgung noch viel verheerender wüten könnte als anderswo. Doch herrschte international zu Beginn der Coronavirus-Ausbreitung noch die Sorge, Afrika sei am schlechtesten gerüstet, zeigt sich jetzt, dass die gesammelten Erfahrungen mit anderen Seuchen viel gebracht haben. (…)
    © 2020 taz.de

    Où l’Afrique est en avance
    taz – 16.03.2020
    Par Dominic Johnson
    Concernant le coronavirus, le foyer de l’épidémie n’est plus l’Afrique, mais l’Europe. De plus, les gouvernements africains réagissent plus rapidement au danger que les gouvernements européens.
    En lire plus dans la traduction google

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