AUFGEHOBENE STRASSENSPERREN MIT DER HOFFNUNG AUF ABHILFE – Barricades levées: 5 jours de blocus de Diboly à Kati

Ob die Einwohner von Kati hinter dem Kollektiv der jungen Leute stehen, ist nicht sicher – die Versprechen können auch nur Luft sein, denn das Geld für die Sanierung ist nicht da. Oder wird an anderer, wichtiger Stelle eingespart. Aber es ist gut, wenn die unhaltbare Situation in den Blickpunkt gerückt wird – wie beim Klimawandel -, und es ist ja auch nicht das erste Mal (siehe Artikel vom letzten Jahr im Kommentar).
On ne sait pas si les populations de Kati soutiennent pleinement l’action de SIRAKO. Les promesses peuvent être des paroles en l’air, car les moyens financiers manquent carrément. Ou bien l’Etat les compense par des économies en d’autres domaines aussi bien importants. Mais il faut bien focaliser la situation intenable – comme pour le changement climatique -, et ce n’est pas la première fois (voir l’article de l’année dernière au commentaire).

1. Mali: Mehr als 1.000 LKWs auf dem Weg nach Bamako blockiert.
AFP – 28.08.2019 um 00:00
Mehr als 1.000 Lastwagen mit Waren beladen wurden am Dienstag am Eingang zur malischen Hauptstadt Bamako blockiert, am vierten Tag der Protestaktionen gegen die schlechten Straßenverhältnisse im Land.
2. Ende der Straßenblockierung Bamako/Kayes: „Ich habe gehandelt, weil die Staatssicherheit bedroht war“, sagt General Moussa Diawara, Leiter der SE.
Koulouba.com – 29/08/2019
Am Freitag, den 23. August 2019, um 00:00 Uhr, begann die Blockade der Nationalstraße (RN°3), die Diboli (an der senegalesischen Grenze) mit Bamako über Kayes, Diéma, Didiéni, Kolokani und Kati verbindet, und endete am Dienstag, den 27. August, nach fünf Tagen der Unterbrechung jeglichen Verkehrs auf dieser Strecke.
3. Die Barrikaden wurden diesen Mittwoch in Kati abgebaut
Kati (jdm)- 28. August um 15:16
… General Moussa DIAWARA … versprach den Vertretern des Kollektivs, dass die Asphaltierungsarbeiten auf der Straße am 20. September 2019 beginnen werden.

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1. Mali: plus de 1.000 camions bloqués à l’entrée de Bamako
AFP – 28.08.2019 à 00:00
Plus de 1.000 camions chargés de marchandises étaient bloqués mardi à l’entrée de la capitale malienne, Bamako, au quatrième jour d’actions de protestation contre le mauvais état des routes dans le pays, ont rapporté des correspondants de l’AFP.
L’énorme bouchon s’étendait sur une dizaine de kilomètres depuis le poste de péage de Kati, à 15 km de la capitale, sur la route menant vers l’ouest du pays et, au-delà, vers le Sénégal et la Mauritanie.

Foto (c) AFP/MICHELE CATTANI: Une barricade érigée sur la route relayant Bamako à Kayes, pour protester contre le mauvais état des routes au Mali, le 27 août 2019 – Eine Strassensperre auf der Achse zwischen Bamako und Kayes, um gegen den unerträglichen Zustand der Fernstrassen in Mali zu protestieren, am 27.August 2019

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IN MENAKA IM NORDOSTEN VERSUCHT MAN, DURCH ENTWICKLUNG DEN FRIEDEN WIEDERZUFINDEN – À Ménaka, la paix passe par le développement

3. Die Unsicherheit erschwert die Arbeit der NGOs in Menaka mehr und mehr.
RFI – 26.08.2019
Im Norden Malis, in der Region Ménaka, zeigt sich eine Gruppe von acht internationalen NGOs besorgt über die Beeinträchtigung der Sicherheitslage. In den letzten zwei Monaten haben Raubüberfälle, Einbrüche, Diebstähle oder Einschüchterungen von Mitarbeitern zugenommen.
1. Ménaka, Knotenpunkt aller Übel von Mali, kämpft um seine Entwicklung.
Menaka (AFP) – 02/07/2019
Es ist eine Art Wilder Westen, wo alles wieder aufgebaut werden muss, ohne Rücksicht auf Vernachlâssigung und bewaffnete Männer. In Ménaka, einer staubigen Stadt, in der Wüste im Nordosten Malis verloren gegangen, kämpfen Geber und NGOs darum, einen Alltag wiederherzustellen, der durch sieben Jahre Krise durcheinandergebracht wurde.
2. Mali: Entwicklung und Entwaffnung sind für die Rückkehr des Friedens unerlässlich.
AFP – 02.07.2019
Entwicklung und Entwaffnung sind wesentliche Voraussetzungen für die Wiederherstellung des Friedens in der Region Ménaka, einem riesigen Wüstengebiet im Nordosten Malis, das seit 2012 durch „chronische“ Unsicherheit untergraben wird, fordert Gouverneur Daouda Maïga in einem AFP-Interview.

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=> MORE Ménaka (Stadt und Region/Ville et région) in MALI-INFOS
p.ex. IMMER GRÖSSERE UNSICHERHEIT AUF DER STRASSE ZWISCHEN GAO UND MENAKA – Gao – Ménaka, axe meurtrière – 28.09.2017
AUFBLITZEN VON HOFFNUNG AUF SICHERE ZEITEN IN ANDERAMBOUKANE – Espoir naissant dans la commune d’Anderamboukane par le retour de l’Etat et de l’armée – 28.03.2019

3. L’insécurité complique de plus en plus le travail des ONG à Ménaka
RFI – 26.08.2019
Au nord du Mali, dans la région de Ménaka, un collectif de huit ONG internationales s’inquiète de la dégradation sécuritaire. Ces deux derniers mois, les braquages, cambriolages, vols de biens ou intimidations de personnels ont augmenté.

Foto (c) RFI/David Baché: Le marché de Ménaka en juin 2009 (photo d’illustration) – Der Markt von Ménaka im Juni 2009

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VERSCHIEDENE FRIEDENSVEREINBARUNGEN ZWISCHEN PEULH UND DOGON UNTERZEICHNET – Accords de paix signés entre communautés dans le centre du Mali

2. Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen den Communities der Peulh, Dogon und Dafing der Gemeinde Ouenkoro im Kreis Bankass in Mali
hd/Centre for Humanitarian Dialogue – 16.08.2019
Die Gemeinschaften der Peulh, Dogon und Dafing der Gemeinde Ouenkoro im Kreis Bankass der Region Mopti haben am Freitag, den 16. August 2019, ein Friedensabkommen unterzeichnet, das den seit mehr als einem Jahr bestehenden innergemeinschaftlichen Konflikt beendet.
1. Friedensvereinbarungen zwischen bewaffneten Gruppen von Peulh und Dogon in Zentralmali
AFP – 05.08.2019 um 23:00
Am Rande eines Besuchs von Premierminister Boubou Cissé wurden Abkommen über die „Einstellung der Feindseligkeiten“ von den bewaffneten Gruppen der Peulh und Dogon unterzeichnet.

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2. Signature d’un accord de paix entre les communautés peulh, dogon et dafing de la commune d’Ouenkoro du Cercle de Bankass au Mali
hd/Centre pour le dialogue humanitaire – 16.08.2019
Les communautés peulh, dogon et dafing de la commune d’Ouenkoro, dans le Cercle de Bankass dans la région de Mopti au Mali, ont signé, vendredi 16 août 2019, un accord de paix mettant un terme au conflit intercommunautaire qui les oppose depuis plus d’une année. Weiterlesen