UNTERRICHTSWIEDERAUFNAHME NACH ERFOLGREICHEM STREIK FÜR DIE LEHRER*INNEN – Fin de la grève, succès des enseignants: les cours reprennent enfin

Das Bündnis der Bildungsgewerkschaften setzt seinen Streikaufruf aus. Musste das alles sein?
Maliweb – 19.05.2019
Erleichterung. Dieses Gefühl herrscht nach der Unterzeichnung des Schlichtungsprotokolls zwischen der Regierung und dem Bündnis der Bildungsgewerkschaften (das sind die, die zusammen am 15. Oktober 2016 bereits eine Vereinbarung mit der Regierung unterschrieben hatten). Nach mehreren Verhandlungsrunden haben sich beide Seiten am Samstag, den 18. Mai, nach fast fünfmonatigem Unterrichtsausfall endlich geeinigt.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE DEEPL-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

La synergie des syndicats de l’Education suspend son mot d’ordre de grève : tout ça pour ça !
Maliweb – 19.05.2019
Par Abdrahamane Sissoko
Soulagement. C’est le sentiment qui domine après la signature du procès-verbal de conciliation entre le gouvernement et la synergie des syndicats de l’Education signataires du 15 octobre 2016.

Foto (c) maliweb: Les 2 parties après la signature du procès-verbal de conciliation entre le gouvernement et les syndicats de l’Education, le 18.05.2019 à Bamako – Die beiden Parteien nach der Unterzeichnung des Schlichtungsprotokolls, am 18.05.2019 in Bamako

Après plusieurs rounds de négociations, les deux parties sont finalement parvenues à un accord le samedi le 18 mai après près de cinq mois d’arrêt de cours dans les écoles. [Les deux points de désaccord, à savoir la prime de logement et l’accès des enseignants fonctionnaires des collectivités territoriales aux services centraux de l’Etat, ont été réglés. ndlr] La synergie des syndicats de l’Education signataires du 16 octobre 2016 suspend en conséquence son mot d’ordre de grève de 27 jours ouvrables en date du 6 mai. Ce préavis était le dernier d’une longue série de grève observée par les syndicats de l’Education.
Pendant des mois, l’Exécutif a tourné en rond et n’avait voulu rien entendre. Le gouvernement de l’époque jurait la main sur le cœur qu’il n’y a pas d’argent pour faire face aux revendications des enseignants. Avec dédain et mépris, la ministre chargée du dialogue social de l’époque a même jugé « excessif » les prétentions des enseignants. Ce qui était une manière maline pour elle de mettre le peuple sur le dos des enseignants. Mais peine perdue.
Face à la détermination de la synergie des syndicats de l’Education signataires et sachant plus qu’il n’y a pas d’autres issues le gouvernement a fini par laisser du lest. Contraint et acculé de toute part, il a finalement accordé 20 000 Fcfa comme prime d’indemnité de résidence échelonnée sur deux ans et applicable à partir du 1er janvier 2020. Ce qui constituait l’un des points d’achoppement entre les deux parties. Il a aussi accepté d’octroyer une prime de documentation payable une fois par an au mois d’août, applicable dès cette année. Sur les dix points de revendication, les deux parties sont tombées d’accord sur huit points, un point d’accord partiel et un point concédé par les syndicats.
Tout ça pour ça ! Pourquoi avoir attendu maintenant pour chercher des compromis ? Ou le gouvernement comptait sur l’usure du mouvement ? Quoiqu’il en soit, cette grève a été une perte de temps inutile pour les élèves qui ont été sevrés de cours pendant plus de cinq mois. Un temps qui ne sera certainement jamais rattrapé même si les deux parties affirment vouloir sauver l’année scolaire dont la fin est initialement prévue pour le 30 juin. Ce qui est une illusion. Sinon on n’a pas besoin d’être un pédagogue pour savoir que le temps perdu sera préjudiciable pour le reste du cursus scolaire des impétrants. Mais comme nous sommes au Mali où rien ne se fait comme ailleurs, l’on peut espérer.
© 2019 Maliweb.net

Das Bündnis der Bildungsgewerkschaften setzt seinen Streikaufruf aus. Musste das alles sein?
Maliweb – 19.05.2019
Von Abdrahamane Sissoko
Erleichterung. Dieses Gefühl herrscht nach der Unterzeichnung des Schlichtungsprotokolls zwischen der Regierung und dem Bündnis der Bildungsgewerkschaften (das sind die, die zusammen am 15. Oktober 2016 bereits eine Vereinbarung mit der Regierung unterschrieben hatten). Nach mehreren Verhandlungsrunden haben sich beide Seiten am Samstag, den 18. Mai, nach fast fünfmonatigem Unterrichtsausfall endlich geeinigt. [Die zwei noch strittigen Punkte, nämlich die Wohnungsbeihilfe und der Zugang von beamteten Lehrkräften lokaler Behörden zu zentralen staatlichen Diensten, wurden beigelegt. Ed] Das Bündnis der Bildungsgewerkschaften setzt folglich seinen Streikaufruf für 27 Arbeitstage vom 6. Mai aus. Dieser Aufruf war der letzte einer langen Reihe von Streiks, die von den Bildungsgewerkschaften durchgeführt worden waren.
Monatelang drehte sich die Exekutive im Kreis und wollte nichts hören. Die damalige Regierung schwor Stein und Bein, dass man kein Geld habe, um die Forderungen der Lehrer zu erfüllen. Mit Missachtung und Verachtung hielt die damalige Ministerin für den sozialen Dialog sogar die Behauptungen der Lehrer für „übertrieben“. Was für sie ein kluger Weg war, den Zorn der Leute auf den Rücken der Lehrer zu lenken. Aber es war reine Zeitverschwendung.
Angesichts der Entschlossenheit des Bündnisses der unterzeichnenden Erziehungsgewerkschaften und vor allem in der Erkenntnis, dass es keinen anderen Ausweg gab, hat die Regierung schließlich Ballast abgeworfen. Zwangsläufig und von allen Seiten in die Enge getrieben, gewährte sie schließlich 20.000 CFA-Francs als Wohnungzulage auf zwei Jahre verteilt, was ab dem 1. Januar 2020 zur Anwendung kommt. Dies war einer der Stolpersteine zwischen den beiden Seiten. Sie hat sich ferner bereit erklärt, einen Dokumentationsbonus zu gewähren, der einmal jährlich im August fällig wird und ab diesem Jahr gilt. In Bezug auf die Forderungen einigten sich die beiden Parteien auf acht Punkte, einen Punkt in Teilübereinstimmung und einen Punkt, der von den Gewerkschaften eingeräumt wurde.
Musste das alles sein? Weshalb bis jetzt gewartet haben, um nach Kompromissen zu suchen? Oder hat sich die Regierung auf einen Verschleiß der Bewegung verlassen? Auf jeden Fall war dieser Streik eine unnötige Zeitverschwendung für die Schüler, die mehr als fünf Monate lang von der Schule abgehängt wurden. Eine Zeit, die sicherlich nie aufgeholt werden kann, auch wenn beide Parteien sagen, dass sie das Schuljahr, dessen Ende zunächst für den 30. Juni geplant ist, retten wollen. Was eine Illusion ist. Andernfalls muss man kein Pädagoge sein, um zu wissen, dass die verlorene Zeit dem Rest des Unterrichts der Teilnehmer abträglich sein wird. Aber da wir uns in Mali befinden, wo nichts geschieht wie anderswo, können wir noch Hoffnung haben.
© 2019 Maliweb.net

Ein Gedanke zu „UNTERRICHTSWIEDERAUFNAHME NACH ERFOLGREICHEM STREIK FÜR DIE LEHRER*INNEN – Fin de la grève, succès des enseignants: les cours reprennent enfin

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s