PRÄSIDENT KEÏTA TRIFFT KANZLERIN – Le président du Mali rencontre la chancelière allemande

1. Mali: Das Staatsoberhaupt ruft zur Industrialisierung seines Landes auf
Bamako ( Niarela ) – 09.02.2019
Während eines Besuchs in Deutschland vom 7. bis 9. Februar traf der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keïta (IBK) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen.
2. Merkel sichert Mali weitere Unterstützung zu
Bundesregierung – 08.02.2019
Die intensive Zusammenarbeit mit Mali wird fortgesetzt, sagte Bundeskanzlerin Merkel beim Besuch von Staatspräsident Keïta in Berlin.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG VON #1) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

1. Mali : le chef de l’Etat appelle à l’industrialisation de son pays
Niarela – 09.02.2019
Par Noël N’dong
En visite en Allemagne, du 7 au 9 février, le président malien, Ibrahim Boubacar Keïta (IBK), a rencontré la chancelière Angela Merkel. Il a salué l’engagement de Berlin et souhaité son renforcement sur le plan sécuritaire.
Foto (c) bundesregierung: Staatspräsident Keïta und Kanzlerin Merkel im Bundeskanzleramt, am 08.02.2019
L’Allemagne est le premier pays occidental à avoir reconnu le Mali indépendant, en 1960. Sur le plan sécuritaire, mille cinq cents soldats allemands sont engagés dans ce pays, dans le cadre de la Minusma. C’est le premier déploiement de Berlin à l’étranger.
Lors de sa visite au Mali, en novembre dernier, la ministre allemande de la Défense, Von der Leyen, avait demandé aux autorités du pays à jouer un rôle militaire plus important et à accélérer les réformes politiques. L’autre volet concernant la présence allemande est l’aide au développement, notamment dans le processus de décentralisation, l’agriculture et l’approvisionnement en eau.
IBK a appelé à “l’industrialisation du Mali, qui va générer de l’emploi à la jeunesse et atténuer les poches de misère d’où vient le terrorisme”. Il a déploré la lenteur des ressources financières promises, pour lutter contre le fléau. Le chef de l’Etat a rappelé que le Sahel est “une digue de protection pour le monde entier (et) que si elle venait à se rompre, les conséquences seraient désastreuses pour l’Europe qui est en face”.
Intervenant sur le débat autour du franc CFA, IBK a estimé : “Pour le moment, l’arrimage de mon pays avec cette monnaie lui donne des possibilités à l’international et le met à l’abri de plusieurs tractations, dont les fluctuations des prix”. Par contre, il est pour “la souveraineté monétaire” des pays de l’Union économique et monétaire ouest africaine.
© 2019 niarela.net

2. Merkel sichert Mali weitere Unterstützung zu
Bundesregierung – 08.02.2019
Die intensive Zusammenarbeit mit Mali wird fortgesetzt, sagte Bundeskanzlerin Merkel beim Besuch von Staatspräsident Keïta in Berlin. Sie verwies auf die engen Beziehungen beider Länder seit Malis Unabhängigkeit im Jahr 1960.
Die Bundesregierung wird die Entwicklungszusammenarbeit mit Mali fortsetzen, so Merkel.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der malische Staatspräsident Ibrahim Boubacar Keïta sprachen im Kanzleramt über die aktuelle Sicherheitslage und den Friedensprozess in Mali. Seit 2012 wird der Norden des afrikanischen Landes von ethnischen und religiösen Konflikten geprägt. Islamisten versuchen, Teile des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen.
Weitere Themen waren etwa die Verfassungsreform der Regierung sowie Landwirtschaft und Energieversorgung. Die Kanzlerin sagte, man wisse, dass die Sicherheit nur wiederhergestellt werden könne, wenn die politischen Prozesse vorangingen. „Wichtig ist, dass dies die Akzeptanz aller Bewohner Malis findet.“
Sicherheitspolitisches Engagement Deutschlands
Das Engagement Deutschlands verfolgt das Ziel, das Land weiter zu stabilisieren. Die UN-Militärmission MINUSMA dient der Sicherung des Friedens in Mali. Zu deren Kernaufgaben gehört es, die Waffenstillstandsvereinbarungen und die vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien zu unterstützen.
Außerdem sollen die Menschenrechte geschützt und die humanitäre Hilfe gefördert werden. An der Mission beteiligen sich mehr als 50 Nationen mit rund 11.000 Blauhelmsoldaten sowie etwa 1.500 Polizisten und Zivilpersonal. Deutschland ist mit bis zu 1.100 Soldaten vertreten.
Deutschland hat ein erhebliches Interesse daran, Terrorismus, Kriminalität und Armut zu bekämpfen. Deshalb bleibt die Stabilisierung Malis zusammen mit den europäischen und internationalen Partnern eine der wichtigsten Aufgaben in der Sahel-Region.

Videobeitrag (22:07): Presseunterrichtung der Kanzlerin und des malischen Staatspräsidenten Keïta

Entwicklungspolitische Zusammenarbeit
Die deutsch-malische Entwicklungszusammenarbeit umfasst drei Schwerpunkte: Dezentralisierung, Landwirtschaft sowie die  Wasser- und Sanitärversorgung. Die Kanzlerin betonte, es sei ein gutes Zeichen sei, dass der Internationale Währungsfond Mali ein sehr positives Zeugnis ausgestellt habe. Sie hielt fest, dass zwar das Wirtschaftswachstum gut sei, aber hier ein Wettlauf mit dem Bevölkerungswachstum bestehe.
Die aktuellen Gesamtzusagen der staatlichen und nicht-staatlichen Zusammenarbeit belaufen sich auf rund 450 Millionen Euro. Jedes Jahr werden hiervon etwa 65 Millionen Euro aus laufenden Programmen unter anderem zur Verbesserung der Produktivität der Landwirtschaft, für den  Zugang zu sauberem Trinkwasser oder zur Stärkung der Mitbestimmung in Kommunen und Regionen ausgezahlt.
© 2019 bundesregierung.de

1. Mali: Das Staatsoberhaupt ruft zur Industrialisierung seines Landes auf
Bamako ( Niarela ) – 09.02.2019
Von Noël N’dong
Während eines Besuchs in Deutschland vom 7. bis 9. Februar traf der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keïta (IBK) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen. Er lobte das Engagement Berlins und wünschte sich dessen Verstärkung im Bereich der Sicherheit.
Deutschland hatte als erstes westliches Land 1960 das unabhängige Mali anerkannt. An der Sicherheitsfront sind eintausendfünfhundert (?? Ed) deutsche Soldaten als Teil der Minusma in diesem Land im Einsatz. Dies ist der erste Einsatz von Berlin im Ausland ( ?? Ed).
Bei ihrem Besuch in Mali im vergangenen November forderte die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen die Behörden des Landes auf, eine stärkere militärische Rolle zu spielen und die politischen Reformen zu beschleunigen. Der andere Teil der deutschen Präsenz ist Entwicklungshilfe, insbesondere in den Bereichen Dezentralisierung, Landwirtschaft und Wasserversorgung.
IBK rief auf zur „Industrialisierung von Mali, die Arbeitsplätze für die Jugend schaffen und die Taschen des Elends mindern wird, aus denen der Terrorismus kommt.“ Er bedauerte die Langsamkeit der versprochenen finanziellen Mittel, um die Geißel zu bekämpfen. Der Staatschef erinnerte daran, dass die Sahelzone „ein Schutzwall für die ganze Welt ist (und) die Folgen für Europa gegenüber, wenn dieser brechen sollte, würden verheerend sein.“
In der Debatte um den CFA-Franc sagte IBK: „Im Moment bietet die Anbindung meines Landes an diese Währung internationale Möglichkeiten und schützt es vor mehreren Vogängen wie etwa den Preisschwankungen „. Auf der anderen Seite ist er für die „Währungssouveränität“ der Länder der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA).
© 2019 niarela.net

Ein Gedanke zu „PRÄSIDENT KEÏTA TRIFFT KANZLERIN – Le président du Mali rencontre la chancelière allemande

  1. Torsten Schreiber von AfricaGreenTec („Der den Strom bringt“, so heisst er auf seiner fb-Seite) schreibt am 09.02.2018 01:44 :
    Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keita – IBK war heute zum Staatsbesuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die offizielle Mitteilung der Bundesregierung unter diesem Link.
    Auch Aida und ich haben ihn heute getroffen um über unsere Fortschritte bei der dörflichen Elektrifizierung zu berichten. Der Präsident und die mitgereisten Minister applaudierten nach dem ich berichten durfte, was unser Team im letzten Jahr geleistet hat. (Elektrifizierung von 15 Dörfern; Ed)
    Wir sind kein politisches Projekt, sondern ein leidenschaftliches Social Business und werden uns und unsere Technologie weiter für ein friedliches Mali für alle Malier einsetzen.

    Liken

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