NTERINI – « MEINE LIEBE IST WEIT WEG GEGANGEN UND WIRD VIELLEICHT NIE WIEDER KOMMEN » – « Sur 7 milliards d’habitants, il y a un milliard de migrants »

1. Fatoumata Diawara kündigt ihr zweites Album mit einem strahlenden Clip an
francetvinfo – 09.03.2018
Als große Stimme des heutigen Afrikas war Fatoumata Diawara kürzlich der weibliche unverzichtbare Teil des malischen Projekts von Matthieu Chedid: „Lamomali“. Nun kündigt sie das Erscheinen ihres zweiten Soloalbums mit einem neuen Lied an, „Nterini“.
2. Fatoumata Diawara – „Nterini“
COSMO – 19.03.2018
Auf der Welt leben sieben Milliarden Menschen – eine Milliarde davon sind Migranten. Mit diesem Fakt, beginnt das Video …

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Voir aussi dans MALI-INFORMATIONEN :
« LAMOMALI » – Matthieu Chedid & Fatoumata Diawara & père et fils Diabaté: nouvel album – 27.12.2016
et VORPREMIERE DES NEUEN ALBUMS LAMOMALI (Die Seele Malis) IN BAMAKO – Avec -M-, « béni soit qui au Mali danse » à Bamako – 30.01.2018

1. Fatoumata Diawara annonce son second album avec un clip lumineux.
francetvinfo – 09.03.2018
Par Laure Narlian
Grande voix de l’Afrique actuelle, Fatoumata Diawara fut récemment la contribution féminine indispensable du projet malien de Matthieu Chedid „Lamomali“. Cette auteure, compositrice et chanteuse malienne, également comédienne au théâtre et au cinéma („Timbuktu“), annonce la sortie de son second album solo avec une nouvelle chanson, „Nterini“, accompagnée d’un clip lumineux.
„Nterini“, qui signifie „mon amour/mon confident“ en bambara, est le premier extrait de l’album „Fenfo“, coproduit par Matthieu Chedid, et annoncé pour le 25 mai. Cette chanson exprime la souffrance que ressentent deux amants séparés par la distance. Réalisé par l’Ethiopienne Aida Muluneh, qui entend porter un regard africain sur l’Afrique, le clip élargit cette idée de séparation à celle des migrants, privés des leurs à la recherche d’un avenir meilleur. Entre deux très belles images de Fatoumata Diawara dans le désert Danakil (en Ethiopie), on suit un jeune Africain en marche vers son futur. „Sur 7 milliards d’habitants, il y a un milliard de migrants“, peut-on lire en introduction de ce clip inspiré à la fois par l’esthétique des Dogons et de l’afro-futurisme. Un album entre tradition et modernité.
Enregistré entre le Mali, le Burkina Faso, Barcelone et Paris, l’album „Fenfo“, qui succède à l’acclamé „Fatou“ en 2011, promet de mêler tradition et modernité, croisant guitares électriques (de Matthieu Chedid) et percussions africaines, violoncelle (de Vincent Segal) et kora. Un pont entre Afrique et Occident, à l’image de „Lamomali“, récompensé tout récemment d’une Victoire de la Musique pour l’album de musique du monde. „Je voulais un son moderne, comme le monde dans lequel nous vivons“, explique Fatoumata Diawara. „J’aime la tradition mais j’ai aussi besoin d’expérimenter“. A la fois doux et rythmé, afro et pop, „Nterini“ représente parfaitement cette synthèse.
© 2018 francetvinfo.fr

1. Fatoumata Diawara kündigt ihr zweites Album mit einem strahlenden Clip an
francetvinfo – 09.03.2018
Von Laure Narlian
Als große Stimme des heutigen Afrikas war Fatoumata Diawara kürzlich der weibliche unverzichtbare Teil des malischen Projekts von Matthieu Chedid: „Lamomali“. Diese malische Songwriterin, Komponistin und Sängerin, auch Theater- und Filmschauspielerin, kündigt das Erscheinen ihres zweiten Soloalbums mit einem neuen Lied an, „Nterini“, begleitet von einem strahlenden Clip.
Nterini, was „meine Liebe / mein Vertrauter“ in Bambara bedeutet, ist die erste Single aus dem Album „Fenfo“, koproduziert von Matthieu Chedid, das am 25. Mai auf den Markt kommt. Dieses Lied drückt das Leid aus, das zwei Liebende erfahren, die durch die Entfernung getrennt sind. Unter der Regie der Äthiopierin Aida Muluneh, die Afrika aus afrikanischer Perspektive vorstellen will, weitet der Clip diese Idee der Trennung auf die der Migranten aus, auf ihrer Suche nach einer besseren Zukunft von ihren Lieben getrennt. Zwischen zwei schönen Bildern von Fatoumata Diawara in der Danakil-Wüste (Äthiopien) folgt man einem jungen Afrikaner auf dem Weg in seine Zukunft. „Unter sieben Milliarden Menschen gibt es eine Milliarde Migranten“, liest man in der Einleitung dieses Clips, inspiriert sowohl von der Ästhetik der Dogon als auch des Afro-Futurismus. Ein Album zwischen Tradition und Moderne.
Aufgenommen zwischen Mali, Burkina Faso, Barcelona und Paris, verspricht das Album „Fenfo“, Nachfolger des gefeierten Albums „Fatou“ im Jahr 2011, Tradition und Moderne zu verbinden. Es mischt E-Gitarren (Matthieu Chedid) und afrikanische Perkussion, Cello (Vincent Segal) und Kora. Eine Brücke zwischen Afrika und dem Westen, so wie „Lamomali“, das kürzlich bei der
französischen Musikpreisverleihung Victoires de la Musique einen „Victoire“ in der Kategorie Weltmusikalbum erhalten hat. „Ich wollte einen modernen Sound, wie die Welt, in der wir leben“, erklärt Fatoumata Diawara. „Ich mag Tradition, aber ich muss auch experimentieren.“ Gleichzeitig weich und rhythmisch, Afro und Pop, „Nterini“ steht genau für diese Synthese.
© 2018 francetvinfo.fr

2. Fatoumata Diawara – „Nterini“
COSMO – 19.03.2018
Von Katrin Melchior
Auf der Welt leben sieben Milliarden Menschen – eine Milliarde davon sind Migranten. Mit diesem Fakt, beginnt das Video zur neuen Single von Fatoutama Diawara. Und die Story, die sie mit „Nterini“ beschreibt, könnte aktueller kaum sein.
Es geht um einen jungen Afrikaner, der all seine Habseligkeiten durch die Wüste trägt und sich auf den Weg in ein besseres Leben macht. Doch die Geschichte endet in gleich doppelter Weise tragisch: Der Mann lässt seine große Liebe zurück. Diawara singt: „Meine Liebe ist weit weg gegangen und wird vielleicht nie wieder kommen.“ Und tatsächlich sollen ihre schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Am Ende erhält die Familie eine Nachricht, dass die Reise des jungen Mannes nicht geglückt ist. Eine tragische Geschichte, die in diesen Tagen für viele Flüchtlinge und deren Familien zur bitteren Realität wird.
Auf „Nterini“, dem dazugehörigen Album zum Track, widmet sich die malische Sängerin gewohnt kritischen Themen. Zwar lebt Diawara in Frankreich, doch erzählt sie vor allem von den Problemen ihrer Heimat Mali: Zwangsehe, Krieg, weibliche Genitalverstümmelung oder eben die Flüchtlinskrise. Und trotzdem oder gerade deshalb zählt sie dort zu den spannendsten Musikerinnen. Mit ihrer Gitarre und dem afrikanischen Kopfschmuck kommt manch einer sogar dazu, Fatoumata als Mischung aus der jungen Miriam Makeba und Sängerin Carla Bruni zu beschreiben. Fest steht: Ob mit oder ohne Vergleich könnte Gesellschaftskritik wohl kaum schöner klingen.
© 2018 cosmoradio.de

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