HOHE KINDERSTERBLICHKEIT DURCH LUNGENENTZÜNDUNG – La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali

Lungenentzündung tötet stündlich ein Kind in Mali
RFI – 19-11 -2017 um 14:58
Lungenentzündung tötet weltweit mehr als 900.000 Kinder pro Jahr, so die WHO. In Mali ist es die zweithäufigste Todesursache nach Malaria, aber diese Krankheit wird oft zu leicht genommen. Die NGO Save the Children schlägt Alarm zu Beginn der Epidemie-Saison.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali
RFI – 19-11-2017 à 14:58
La pneumonie tue plus de 900 000 enfants par an dans le monde, selon l’OMS. Au Mali, c’est la deuxième cause de mortalité après le paludisme, mais cette maladie est souvent prise à la légère. L’ONG Save the Children tire la sonnette alors que la saison d’épidémie commence.

Foto (c) Claire Morin-Gibourg/RFI: Un enfant se fait vacciner contre la pneumonie. – Ein Kind wird gegen Lungenentzündung geimpft.

La pneumonie, c’est d’abord un petit rhume, une toux, souvent négligée par les parents par manque d’information. Malheureusement, cela aboutit régulièrement à la mort pour plusieurs milliers d’enfants maliens.
Le Conseil Santé : les symptômes de la pneumonie
« Au Mali, il y a plus de 10 717 enfants affectés mortellement par cette maladie en 2015, ce qui représente une perte d’enfant de moins de cinq ans chaque heure », regrette Saleck Ould Dah, le responsable du plaidoyer pour Save the Children. « Ce qui est ahurissant, c’est qu’on n’en parle pas. »
Le vaccin contre la pneumonie est gratuit au Mali, et les antibiotiques sont accessibles dès 250 francs CFA. Pourtant, près d’un demi-million d’enfants de moins de 2 ans n’ont pas encore été vaccinés.
« Actuellement, l’accès au soin pose problème, dit le docteur Mamadou Berthé, médecin épidémiologiste à la direction nationale de la santé du Mali. Il est difficile pour les personnels de santé d’aller vers les populations dans les zones en commençant par Ségou, Mopti, Tombouctou, Gao, Kidal, et même une partie de la région de Koulikoro, car ils sont exposés à des braquages de moto, à des armes à feu etc. »
L’immensité du territoire malien ne facilite pas les choses. Le ministère de la Santé travaille à un plan de réponse décentralisé pour améliorer la couverture vaccinale.
© 2017 RFI.fr

Lungenentzündung tötet stündlich ein Kind in Mali
RFI – 19-11 -2017 um 14:58
Lungenentzündung tötet weltweit mehr als 900.000 Kinder pro Jahr, so die WHO. In Mali ist es die zweithäufigste Todesursache nach Malaria, aber diese Krankheit wird oft zu leicht genommen. Die NGO Save the Children schlägt Alarm zu Beginn der Epidemie-Saison.
Lungenentzündung ist anfangs eine kleine Erkältung, ein Husten, der von den Eltern oft wegen mangelnder Information vernachlässigt wird. Leider führt dies regelmäßig für mehrere tausend malische Kinder zum Tode.
„In Mali waren im Jahr 2015 mehr als 10.717 Kinder von dieser tödlichen Krankheit betroffen, was bedeutet, dass jede Stunde ein Kind unter fünf Jahren stirbt“, klagt Saleck Ould Dah, Verantwortlicher bei Save the Children . „Es ist verblüffend, dass niemand darüber redet.“
Der Pneumonie-Impfstoff ist in Mali kostenlos und Antibiotika sind ab 250 CFA-Francs erhältlich. Dennoch sind fast eine halbe Million Kinder unter 2 Jahren noch nicht geimpft worden.
„Der Zugang zur Pflege ist derzeit ein Problem“, sagt Dr. Mamadou Berthé, Epidemiologe bei der Nationalen Gesundheitsdirektion von Mali. Es ist schwierig für das Gesundheitspersonal, die Menschen in den Gebieten von Segou, Mopti, Timbuktu, Gao, Kidal und sogar Teilen der Region Koulikoro zu erreichen, denn sie haben Motorrad-Diebstähle, Schusswaffen usw. zu befürchten“
Die Unermesslichkeit des malischen Territoriums erleichtert die Dinge nicht. Das Gesundheitsministerium arbeitet an einem dezentralisierten Reaktionsplan zur Verbesserung der Immunisierungsabdeckung.
© RFI.fr

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2 Gedanken zu “HOHE KINDERSTERBLICHKEIT DURCH LUNGENENTZÜNDUNG – La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali

    • Hallo Luise!
      Wichtiger wäre: Lebensbedingungen verbessern, erstmal genug und dann auch gesund essen, giftige Substanzen im Anbau ächten, usw. usf. – man könnte seitenlang Beispiele finden, wodurch ein Riesenanteil der eigentlich beherrschbaren Krankheiten nicht tödlich ausgehen müsste. Aber welcher von den großen Konzernen, die die Macht dazu hätten, macht das freiwillig (siehe Glyphosatdrama) ?
      Von daher finde ich ausreichende Impfungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt wichtig.

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