MALI TWIST: AUSSTELLUNG DES „AUGES VON BAMAKO“ IN PARIS – „Mali Twist“: la jeunesse de Bamako dans l’oeil de Malick Sidibé, à retrouver à Paris

„Mali Twist“: Die Jugend von Bamako durch die Linse von Malick Sidibé gesehen
AFP – 03.11.2017 um 15:00
Malick Sidibé war in den 60er und 70er Jahren der Entdecker der Jugend von Bamako. Mali Twist, die ihm bis zum 25. Februar gewidmete Ausstellung der Cartier-Stiftung in Paris, präsentiert mehr als 250 seiner Schwarz-Weiß-Fotos: noch nie hat man das so gesehen!
Im Jahr 1962 eröffnete Malick Sidibé sein kleines Atelier in Bagadadji. Er wird zum Spiegel einer Jugend werden, die sich in diesem lebendigen Viertel im Herzen der Hauptstadt zeigt.

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MORE in MALI-INFORMATIONEN:
=> MALICK SIDIBE: EIN GANZ GROSSER DER AFRIKANISCHEN FOTOGRAFIE – Malick Sidibé, „trésor national“, a tiré sa révérence – 22.04.2016
=> ZWEITER TEIL MALICK SIDIBE, „DAS AUGE VON BAMAKO“ – Malick Sidibé, l’œil de Bamako (part II) – 12.05.2016

Malick Sidibé : « Combat des amis avec pierres », 1976. Tirage gélatino-argentique. 99 x 99,5 cm. Collection Fondation Cartier pour l’art contemporain, Paris.

„Mali Twist“: la jeunesse de Bamako dans l’oeil de Malick Sidibé
AFP – 03.11.2017 à 15:00
Par Christophe CHEYNIER
Malick Sidibé a été le révélateur dans les années 60 et 70 de la jeunesse de Bamako. Mali Twist, l’exposition que lui consacre jusqu’au 25 février la Fondation Cartier à Paris, présente plus de 250 de ses photos noir et blanc : du jamais vu ! Weiterlesen

HOHE KINDERSTERBLICHKEIT DURCH LUNGENENTZÜNDUNG – La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali

Lungenentzündung tötet stündlich ein Kind in Mali
RFI – 19-11 -2017 um 14:58
Lungenentzündung tötet weltweit mehr als 900.000 Kinder pro Jahr, so die WHO. In Mali ist es die zweithäufigste Todesursache nach Malaria, aber diese Krankheit wird oft zu leicht genommen. Die NGO Save the Children schlägt Alarm zu Beginn der Epidemie-Saison.

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La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali
RFI – 19-11-2017 à 14:58
La pneumonie tue plus de 900 000 enfants par an dans le monde, selon l’OMS. Au Mali, c’est la deuxième cause de mortalité après le paludisme, mais cette maladie est souvent prise à la légère. L’ONG Save the Children tire la sonnette alors que la saison d’épidémie commence.

Foto (c) Claire Morin-Gibourg/RFI: Un enfant se fait vacciner contre la pneumonie. – Ein Kind wird gegen Lungenentzündung geimpft.

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BÜRGERFORUM IN ABIDJAN VOR DEM EU-AU-GIPFEL BEHINDERT – Sommet UA-UE : une nouvelle ère de coopération? Sommet alternatif avorté par la police

Anders als geplant: Der Alternativgipfel von Abidjan wird massiv von Sicherheitskräften behindert
venro.org -29. November 2017
Eigentlich sollte es am dritten Tag des zivilgesellschaftlichen Gipfels Forum Citoyen um die Fertigstellung der Abschlusserklärung gehen.

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Es geht um Jobs, Bildung, Perspektiven – denn das fehlt Millionen jungen Menschen in Afrika. Viele machen sich deshalb auf die gefährliche Reise nach Europa. Dabei braucht es oft nur ein wenig Hilfe, damit sich Menschen gegen die Flucht entscheiden.
Sehen Sie das Video: Großer EU-Afrika-Gipfel in Abidjan dw – 29.11.2017
„Investitionen in die Jugend“ stehen im Mittelpunkt beim Gipfel in Abdijan. 55 afrikanische Staats- und Regierungschefs sprechen mit ihren Kollegen aus 28 EU-Ländern auch über Migration und Fälle von Sklaverei. (…)
NGO’s ausgesperrt
Aber bringen diese Projekte, von mehr oder minder demokratischen Regierungschefs aus Afrika gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen beschlossen, konkreten Nutzen für die Bevölkerung? Kadidia Koné, örtliche Vertreterin der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ ist gleichermaßen wütend und verängstigt. Schon am Montag hatte die Polizei kurzerhand das alternative Treffen der NGO’s in der Innenstadt von Abidjan geschlossen, ohne das zu begründen. Beim Gipfeltreffen selbst sind, entgegen normaler Praxis, auch keine Vertreter der Zivilgesellschaft zugelassen. Sogar ein Treffen mit Jugendlichen wäre am Morgen fast noch verhindert worden, obwohl der Gipfel sich doch um sie drehen soll.
Das Verbot sei „ein Schlag gegen die Demokratie“, sagt Koné, „solche Gipfel seien völlig nutzlos, wenn die Stimme der Menschen vor Ort nicht gehört werde. „Das ist nur für die Regierenden, ich glaube nicht dass sie die Sorgen der Leute hier ernst nehmen“.
Die NGO-Vertreterin fordert vor allem kleinteilige Förderung ländlicher Kommunen, wo die meisten Menschen in Afrika leben. Sie brauchten Landgeräte, man müsse die Infrastruktur verbessern, dabei helfen ihre Produkte abzusetzen. Den Regierenden aber gehe es vor allem um Prestigeprojekte in den Hauptstädten.
Auch Jean-Baptiste Djeka steht draußen vor der Tür des Gipfeltreffens. Mit einer Gruppe von Künstlern und Studenten bemalt er an der nächsten Straßenkreuzung ein altes Boot mit den Bildern verzweifelter Migranten, die sich in Libyen hinter Gittern wieder finden. „Hier stirbt die Hoffnung“ haben sie geschrieben, und dass sie gegen die Sklaverei protestieren. Jean-Baptiste sieht aber auch die Verantwortung der jungen Afrikaner selbst, und ihrer Regierungen. Man könne nicht immer nur nach Geld aus Europa rufen, „Wir zeigen, dass wir uns alle engagieren müssen und für unsere Anliegen kämpfen“.
© 2017 dw.com

UA-UE Côte-d’Ivoire: La police met fin à un Forum citoyen de 600 participants venus d’Afrique et d’Europe
FACE Abidjan – 29.11.2017
Par Adolphe Angoua
« Loin du faste de l’hôtel Ivoire, un forum citoyen a réuni plus de 600 participants venus d’Europe et d’Afrique pendant trois jours dans l’amphithéâtre de la bourse du travail de Treichville. Mais mardi, la dernière cession de ce sommet « bis » a été mystérieusement interdite par la police. » (Jeune-Afrique)

Foto (c) faceabidjan/archives: Les forces de l’ordre ont dispersé les membres de la société civile qui voulaient tenir une conférence de presse à la Bourse du Travail à Treichville – Ordnungskräfte zerstreuten Mitglieder der Zivilgesellschaft, die am der Gewerkschaftszentrale in Treichville eine Pressekonferenz abhalten wollten

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