ATT, EX-PRÄSIDENT MALIS, IST ZURÜCK – ATT de retour au pays

3. Erste Erklärung des früheren Präsidenten der Republik, Amadou Toumani Touré (nach seiner Rückkehr aus dem Exil)
Präsidentschaft der Republik Mali – 25/12/2017
„Ich komme mit vielen Emotionen in meine Heimat zurück. Lassen Sie mich zunächst einmal den zivilen und militärischen malischen und ausländischen Opfern die Ehre erweisen, in einem ungerechten und grausamen Krieg, der uns seit so vielen Jahren aufgezwungen wurde…“
2. ATT kehrt nach fünf Jahren Exil ins Land zurück
TV5MONDE – 25.12.2017 um 20:59
mit Marie Vallerey, Simon Rodier und Julien Muntzer
Der ehemalige malische Präsident Amadou Toumani Touré, im Exil in Senegal seit dem Staatsstreich, der ihn vor fünf Jahren stürzte, ist am 24.12. nach Bamako zurückgekehrt, empfangen vom Premierminister und Innenminister Malis.

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3. Première déclaration de l’ancien Président de la République, Amadou Toumani TOURE dans le salon d’honneur du Pavillon Présidentiel en présence du Premier ministre et de certains membres du gouvernement :
Présidence de la République du Mali – 25.12.2017

« C’est avec beaucoup d’émotions que je rentre au pays natal. Permettez moi tout d’abord de réserver une pensée pieuse aux victimes civiles et militaires maliennes et étrangères du fait d’une guerre injuste et cruelle qui nous a été imposée depuis tant d’années. Weiterlesen

INVESTOREN FÜR DIE STROMBRINGER GESUCHT – WIE ES MIT DEN MOBILEN SOLARKRAFTWERKEN WEITERGING – Invest in Mali: l’histoire encourageante du conteneur solaire

Und: ein spannendes Interview von dem Africa GreenTec-Gründer Torsten Schreiber mit dem Hessischen Rundfunk. (s.u.)

Tout en bas: la vidéo sur le conteneur solaire qui emmène le courant en brousse.

 

 

Africa GreenTec legt Unternehmensanleihe auf
SolarServer – 07.12.2017

Version anglaise => VOIR commentaire
Das Start-Up Africa GreenTec legt eine Unternehmensanleihe in Höhe von 10 Millionen Euro auf. Mit dem Emissionserlös finanziert Africa GreenTec die Lieferung und Installation von mobilen Solarcontainern in Mali und ermöglicht damit bis zu 250.000 Menschen Zugang zu sauberer, günstiger und zuverlässiger Energie.

Foto (c) Africa GreenTec: Mit Solarcontainern haben die Bewohner von Djoliba in Mali Zugang zu sauberem Strom.

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BEI ZUSAMMENSTÖSSEN AUF DEM CAMPUS VON BAMAKO GAB ES EINEN TOTEN – Au campus de l’université de Bamako, des scènes de violences

1. Mali: Zusammenstöße an der Universität von Bamako zwischen rivalisierenden Studentenfraktionen
RFI – 20-12-2017 um 22:58
Der Campus der Universität von Bamako war am Dienstag, dem 19. Dezember, Schauplatz von Gewaltszenen. Zusammenstöße führten zum Tod eines Studenten, zwei weitere wurden verletzt.
2. Zusammenstoß zweier Studentengruppen an der FST: Die AEEM gibt eine Erklärung ab
maliweb – 26. Dezember 2017
Nach dem Zusammenstoß zwischen zwei Studentengruppen an der FST, die Almamy Camaras Tod und zwei Verwundete zur Folge hatte, hielt das Büro der nationalen Koordination der AEEM am 20. Dezember eine Pressekonferenz ab.

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1. Mali: affrontements à l’université de Bamako entre factions étudiantes rivales
RFI – 20-12-2017 à 22:58
Le campus de l’université de Bamako a été le théâtre de scènes de violences mardi 19 décembre dans l’après-midi. Des affrontements ont entraîné la mort d’un étudiant, deux autres ont été blessés. Au coeur de l’affaire : l’association des élèves et étudiants du Mali (AEEM), l’organisation syndicale la plus puissante à Bamako, extrêmement convoitée.

Foto (c) wikimapia: View of Badalabougou Campus of the University of Bamako

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NEIN ZUR VERSKLAVUNG IN ALL IHREN FORMEN AUF DEM AFRIKANISCHEN KONTINENT – Non a l’esclavage Sous toutes les formes sur le continent Africain

Fatoumata Diawara hat ein neues Lied herausgebracht, auf dem Hintergrund der Misshandlungen und Zwangsarbeit in Libyen.
Ein Medienbericht, nach dem in Libyen Flüchtlinge als Sklaven verkauft werden, hatte vor kurzem für Aufsehen gesorgt und war auch Thema beim EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeinküste.

„Nein zur Versklavung
in all ihren Formen auf dem afrikanischen Kontinent“

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Publié le 06.12.2017
Fatoumata Diawara vous présente son clip Esclavage « DJONYA » réalisé dans le but de dénoncer d’une part les atrocités commises sur des frères d’Afrique par d’autres frères d’Afrique et d’autres pour donner un soupçon de soulagement à toutes ces personnes victimes de telles barbaries.

Fatoumata Diawara präsentiert ihren Clip „Sklaverei“ (« DJONYA » auf Bambara), der aufgenommen wurde, um auf der einen Seite die Grausamkeiten, vollbracht an Brüdern aus Afrika von anderen Brüdern in Afrika, zu denunzieren, und auf der anderen, um allen Opfern solcher Barbarei ein Quäntchen der Erleichterung zu vermitteln.

VOIR AUSSI/BISHER
=> SKLAVENHANDEL MIT MIGRANTEN IN LIBYEN: DIE HÖLLE – La traite des migrants en Libye: l’enfer
in MALI-INFORMATIONEN 25.11.2017

WorldMusicCentral.org: On November 14, 2017, CNN broadcast an investigative report about the trafficking and sale of black migrants in Libyan slave markets. This has led to international condemnation of these human rights violations and UN investigations.
With “Djonya”, Fatoumata wishes to condemn this tragic situation. It is a song that defends the idea that every woman and every man belongs to the human race, regardless of color, ethnicity or religion and that every human being should be respected.

1. Sklavenmärkte in Libyen: Ruanda will 30.000 Migranten aufnehmen
LaTribuneAfrica – 22.11. 2017
Ruanda, neues Eldorado afrikanischer Migranten? Das Bild mag schmeichelhaft sein, aber das kleine Land im südlichen Afrika zeigt den richtigen Weg.
2. Verkauf von Migranten in Libyen: Mali bringt 170 Staatsangehörige zurück ins Land
Maliactu – 24/11/2017
Nach den Enthüllungen über die Versteigerung von Schwarzen in Libyen durch den amerikanischen Fernsehsender CNN hat die malische Regierung endlich die Entscheidung getroffen, ihre in Libyen inhaftierten Staatsbürger zu repatriieren.
3. Gefangen im Ghetto von Garabuli
Sklavenhandel mit Flüchtlingen in Libyen

GARABULI (taz) – 06.12.2017
Kein Schild weist auf der Schnellstraße zwischen Tripolis und Misurata zu dem Strandabschnitt mit Ferienhaussiedlungen hin, umgeben von Mauern, die den Namen Garabuli trägt. Nur die Fahrzeugspuren auf den unbefestigten Wegen sind ein Hinweis, was viele Migranten in Libyen mit Garabuli verbinden.

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1. Marchés d’esclaves en Libye : le Rwanda s’engage à accueillir 30 000 migrants
LaTribuneAfrique – 22.11. 2017
Par Ibrahima Bayo Jr.
Le Rwanda, nouvel eldorado des migrants africains ? L’image est peut-être flatteuse mais le petit pays d’Afrique australe est en train de montrer la voie. Weiterlesen

DAS WURDE ZEIT: KONZERT VON KIRA KONO IN KATI ZUM THEMA AIDS – Courage, il était temps…pour un concert de Kira Kono, sur le thème du sida

Rendez-vous le samedi 16 décembre à partir de 21h à la place publique en face du cinéma Lafia à KATI!

Entrée gratuite! – Freier Eintritt!

«Courage, il était temps» – c’est un de leurs fans qui écrit ça sur facebook.

LISEZ plus de Kira Kono: KIRA KONO, RAP-GRUPPE AUS KATI – Les rappeurs de Kati – 10.07.2016 in MALI-INFORMATIONEN

Kommt alle am Samstag dem 16. Dezember ab 21h zur Place publique gegenüber dem Cinéma Lafia in KATI!

LESEN SIE MEHR über KIRA KONO:
KIRA KONO, RAP-GRUPPE AUS KATI – Les rappeurs de Kati – 10.07.2016 in MALI-INFORMATIONEN

Mogony Sangaré dans son studio à Bamako – in seinem neuen Studio „Black People Production“ in Bamako

MALI TWIST: AUSSTELLUNG DES „AUGES VON BAMAKO“ IN PARIS – „Mali Twist“: la jeunesse de Bamako dans l’oeil de Malick Sidibé, à retrouver à Paris

„Mali Twist“: Die Jugend von Bamako durch die Linse von Malick Sidibé gesehen
AFP – 03.11.2017 um 15:00
Malick Sidibé war in den 60er und 70er Jahren der Entdecker der Jugend von Bamako. Mali Twist, die ihm bis zum 25. Februar gewidmete Ausstellung der Cartier-Stiftung in Paris, präsentiert mehr als 250 seiner Schwarz-Weiß-Fotos: noch nie hat man das so gesehen!
Im Jahr 1962 eröffnete Malick Sidibé sein kleines Atelier in Bagadadji. Er wird zum Spiegel einer Jugend werden, die sich in diesem lebendigen Viertel im Herzen der Hauptstadt zeigt.

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MORE in MALI-INFORMATIONEN:
=> MALICK SIDIBE: EIN GANZ GROSSER DER AFRIKANISCHEN FOTOGRAFIE – Malick Sidibé, „trésor national“, a tiré sa révérence – 22.04.2016
=> ZWEITER TEIL MALICK SIDIBE, „DAS AUGE VON BAMAKO“ – Malick Sidibé, l’œil de Bamako (part II) – 12.05.2016

Malick Sidibé : « Combat des amis avec pierres », 1976. Tirage gélatino-argentique. 99 x 99,5 cm. Collection Fondation Cartier pour l’art contemporain, Paris.

„Mali Twist“: la jeunesse de Bamako dans l’oeil de Malick Sidibé
AFP – 03.11.2017 à 15:00
Par Christophe CHEYNIER
Malick Sidibé a été le révélateur dans les années 60 et 70 de la jeunesse de Bamako. Mali Twist, l’exposition que lui consacre jusqu’au 25 février la Fondation Cartier à Paris, présente plus de 250 de ses photos noir et blanc : du jamais vu ! Weiterlesen

HOHE KINDERSTERBLICHKEIT DURCH LUNGENENTZÜNDUNG – La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali

Lungenentzündung tötet stündlich ein Kind in Mali
RFI – 19-11 -2017 um 14:58
Lungenentzündung tötet weltweit mehr als 900.000 Kinder pro Jahr, so die WHO. In Mali ist es die zweithäufigste Todesursache nach Malaria, aber diese Krankheit wird oft zu leicht genommen. Die NGO Save the Children schlägt Alarm zu Beginn der Epidemie-Saison.

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La pneumonie tue un enfant toutes les heures au Mali
RFI – 19-11-2017 à 14:58
La pneumonie tue plus de 900 000 enfants par an dans le monde, selon l’OMS. Au Mali, c’est la deuxième cause de mortalité après le paludisme, mais cette maladie est souvent prise à la légère. L’ONG Save the Children tire la sonnette alors que la saison d’épidémie commence.

Foto (c) Claire Morin-Gibourg/RFI: Un enfant se fait vacciner contre la pneumonie. – Ein Kind wird gegen Lungenentzündung geimpft.

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BÜRGERFORUM IN ABIDJAN VOR DEM EU-AU-GIPFEL BEHINDERT – Sommet UA-UE : une nouvelle ère de coopération? Sommet alternatif avorté par la police

Anders als geplant: Der Alternativgipfel von Abidjan wird massiv von Sicherheitskräften behindert
venro.org -29. November 2017
Eigentlich sollte es am dritten Tag des zivilgesellschaftlichen Gipfels Forum Citoyen um die Fertigstellung der Abschlusserklärung gehen.

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Es geht um Jobs, Bildung, Perspektiven – denn das fehlt Millionen jungen Menschen in Afrika. Viele machen sich deshalb auf die gefährliche Reise nach Europa. Dabei braucht es oft nur ein wenig Hilfe, damit sich Menschen gegen die Flucht entscheiden.
Sehen Sie das Video: Großer EU-Afrika-Gipfel in Abidjan dw – 29.11.2017
„Investitionen in die Jugend“ stehen im Mittelpunkt beim Gipfel in Abdijan. 55 afrikanische Staats- und Regierungschefs sprechen mit ihren Kollegen aus 28 EU-Ländern auch über Migration und Fälle von Sklaverei. (…)
NGO’s ausgesperrt
Aber bringen diese Projekte, von mehr oder minder demokratischen Regierungschefs aus Afrika gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen beschlossen, konkreten Nutzen für die Bevölkerung? Kadidia Koné, örtliche Vertreterin der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ ist gleichermaßen wütend und verängstigt. Schon am Montag hatte die Polizei kurzerhand das alternative Treffen der NGO’s in der Innenstadt von Abidjan geschlossen, ohne das zu begründen. Beim Gipfeltreffen selbst sind, entgegen normaler Praxis, auch keine Vertreter der Zivilgesellschaft zugelassen. Sogar ein Treffen mit Jugendlichen wäre am Morgen fast noch verhindert worden, obwohl der Gipfel sich doch um sie drehen soll.
Das Verbot sei „ein Schlag gegen die Demokratie“, sagt Koné, „solche Gipfel seien völlig nutzlos, wenn die Stimme der Menschen vor Ort nicht gehört werde. „Das ist nur für die Regierenden, ich glaube nicht dass sie die Sorgen der Leute hier ernst nehmen“.
Die NGO-Vertreterin fordert vor allem kleinteilige Förderung ländlicher Kommunen, wo die meisten Menschen in Afrika leben. Sie brauchten Landgeräte, man müsse die Infrastruktur verbessern, dabei helfen ihre Produkte abzusetzen. Den Regierenden aber gehe es vor allem um Prestigeprojekte in den Hauptstädten.
Auch Jean-Baptiste Djeka steht draußen vor der Tür des Gipfeltreffens. Mit einer Gruppe von Künstlern und Studenten bemalt er an der nächsten Straßenkreuzung ein altes Boot mit den Bildern verzweifelter Migranten, die sich in Libyen hinter Gittern wieder finden. „Hier stirbt die Hoffnung“ haben sie geschrieben, und dass sie gegen die Sklaverei protestieren. Jean-Baptiste sieht aber auch die Verantwortung der jungen Afrikaner selbst, und ihrer Regierungen. Man könne nicht immer nur nach Geld aus Europa rufen, „Wir zeigen, dass wir uns alle engagieren müssen und für unsere Anliegen kämpfen“.
© 2017 dw.com

UA-UE Côte-d’Ivoire: La police met fin à un Forum citoyen de 600 participants venus d’Afrique et d’Europe
FACE Abidjan – 29.11.2017
Par Adolphe Angoua
« Loin du faste de l’hôtel Ivoire, un forum citoyen a réuni plus de 600 participants venus d’Europe et d’Afrique pendant trois jours dans l’amphithéâtre de la bourse du travail de Treichville. Mais mardi, la dernière cession de ce sommet « bis » a été mystérieusement interdite par la police. » (Jeune-Afrique)

Foto (c) faceabidjan/archives: Les forces de l’ordre ont dispersé les membres de la société civile qui voulaient tenir une conférence de presse à la Bourse du Travail à Treichville – Ordnungskräfte zerstreuten Mitglieder der Zivilgesellschaft, die am der Gewerkschaftszentrale in Treichville eine Pressekonferenz abhalten wollten

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