DIE G5 IM SAHEL SOLLEN EINE MULTINATIONALE ANTI-TERROR-TRUPPE GRÜNDEN, SCHLÄGT FRANKREICH DEM UNO-SICHERHEITSRAT VOR – La France propose à l’ONU de déployer une force anti-jihadistes dans le Sahel

Frankreich will multinationale Anti-Terror-Truppe im Sahel bei UNO beantragen
stern mit AFP – 07.06.2017
Zur besseren Bekämpfung von Dschihadisten und Drogenhändlern in der Sahel-Zone will Frankreich im UN-Sicherheitsrat die Gründung einer multinationalen afrikanischen Truppe beantragen.

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Sahel: la France propose à l’ONU de déployer une force anti-jihadistes
AFP – 07.06.2017 à 08:00
La France a présenté mardi un projet de résolution au Conseil de sécurité de l’ONU autorisant le déploiement d’une force militaire africaine chargée de combattre les jihadistes et les trafiquants de drogue dans le Sahel.

Foto (c) AFP/SOULEYMANE AG ANARA: Des policiers maliens en patrouille avec des Casques bleus de la Minusma, le 18 mai 2016 à Gao, dans le nord du Mali – Malische Soldaten auf Patrouille mit Blauhelmen der MINUSMA, am 18.Mai 2016 in Gao

Cette force militaire pourrait „utiliser tous les moyens nécessaires“ pour „combattre le terrorisme, le trafic de drogue et le trafic de personnes“, selon une copie du texte obtenue par l’AFP.
Le Conseil pourrait voter sur cette proposition de résolution la semaine prochaine.
Le Mali, la Mauritanie, le Niger, le Tchad et le Burkina Faso, qui composent le G5 Sahel, ont accepté en mars de constituer une force de 5.000 hommes, chargée de cette mission.
Le quartier général de la force sera basé au Mali mais sera sous commandement séparé de celui des 12.000 Casques bleus de la Minusma, qui sont déployés au Mali depuis 2013.
M. Delattre pense que la résolution sera adoptée.
„Nous ne pouvons pas laisser le Sahel devenir un nouveau havre pour les terroristes de toute la région“, a-t-il dit.
Le ministre des Affaires étrangères du Niger, Ibrahim Yacouba, en déplacement à Bamako, a indiqué que le G5 espérait avoir un mandat de l’ONU „d’ici la fin juin“, permettant ensuite de déployer la force.
La chef de la diplomatie de l’Union européenne, Federica Mogherini, a annoncé lundi lors d’une visite dans la capitale malienne une aide de 50 millions d’euros pour mettre la force sur pied.
(…)
© 2017 AFP

Frankreich will multinationale Anti-Terror-Truppe im Sahel bei UNO beantragen
stern mit AFP – 07.06.2017
Zur besseren Bekämpfung von Dschihadisten und Drogenhändlern in der Sahel-Zone will Frankreich im UN-Sicherheitsrat die Gründung einer multinationalen afrikanischen Truppe beantragen. Frankreich werde dem Sicherheitsrat diese Woche einen Resolutionstext für die Gründung einer Anti-Terror-Gruppe durch die fünf afrikanischen Länder Mali, Mauretanien, Niger, Tschad und Burkina Faso vorlegen, sagte der französische UN-Botschafter François Delattre am Dienstag in New York.
Die Entscheidung fällt voraussichtlich kommende Woche. Er rechne mit der Zustimmung des UN-Sicherheitsrats, sagte Delattre. „Wir können den Sahel nicht zu einem neuen Zufluchtsort für Terroristen der ganzen Region werden lassen“, warnte der französische Diplomat. In der Resolution soll UN-Generalsekretär Antonio Guterres um finanzielle und logistische Unterstützung für die neue Truppe gebeten werden.
Mali, Mauretanien, Niger, Tschad und Burkina Faso, die zusammen die sogenannte G5 bilden, hatten im März den Aufbau einer solchen Truppe mit 5000 Mann mit Hauptquartier in Mali vereinbart. Am Montag erklärte der malische Außenminister Abdoulaye Diop, die G5-Staatschefs hätten sich darauf geeinigt, die Zahl der Soldaten auf 10.000 zu verdoppeln. Für den 2. Juli kündigte Diop am Dienstag einen G5-Sondergipfel in Bamako mit dem französischen Staatschef Emmanuel Macron an.
Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hatte am Montag bei einem Besuch in Bamako 50 Millionen Euro für den Aufbau der regionalen Militäreinheit zum Kampf gegen Dschihadisten in der Sahel-Zone zugesagt. „Die Stabilität und Entwicklung der Sahel-Region ist nicht nur für Afrika, sondern auch für Europa entscheidend“, sagte sie.
In der dünn besiedelten Sahel-Region sind mehrere dschihadistische Gruppierungen aktiv. Die Bundeswehr ist an dem 2013 gestarteten Stabilisierungseinsatz der UNO in Mali (Minusma) beteiligt. Erst im Januar stimmte der Bundestag der Ausweitung des Einsatzmandats auf bis zu tausend deutsche Soldaten zu.
© 2017 stern.de

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  1. MIT WELCHER „antiterrorruppe“ hatte der westen eine FRIEDENS-BOTSCHAFT BRINGEN können ??? oder gar FRIEDEN ???
    krieg war noch nie mit krieg erfolgreich ‚bekämpft‘ worden…
    alles lüge sagt LUISE

    ES geht um einen neuen krieg und verschuldung der einheimischen durch waffenlieferungen … es geht um waffenhandel

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