ROHSTOFFHÄNDLER ENTZIEHEN SICH DER VERANTWORTUNG: KEINEN DRECKIGEN DIESEL NACH AFRIKA! – Africa rejects Europe’s ‚dirty diesel‘

En français tout en bas: „Dirty Diesel“ bientôt puni?
Ecoutez l’audio.

Afrika lehnt Europas dreckigen Diesel ab
Deutsche Welle – 01.05.2017
Bisher profitierten europäische Firmen von niedrigen Standards für Kraftstoffe in Afrika. Der Schwefelgehalt des exportierten Diesels lag weit höher als in Europa. Ghana und Nigeria verschärfen jetzt ihre Bestimmungen.
Drei Jahre lang hat Public Eye in acht afrikanischen Staaten die Kraftstoffe untersucht, die an Tankstellen verkauft werden. Die Schweizer Nichtregierungsorganisation fand Alarmierendes: Bei zwei Dritteln der Proben lag der Schwefelgehalt 150-fach über dem europäischen Grenzwert.

DEUTSCHER ARTIKEL WEITER UNTER DEM DIESMAL ENGLISCHEN ORIGINAL

Africa rejects Europe’s ‚dirty diesel‘
Deutsche Welle – 28.04.2017
By Rachel Stewart
Ghana and Nigeria are the first countries to respond to reports of European companies exploiting weak fuel standards in Africa. Stricter limits on the sulfur content of diesel will come into force on July 1.
Governments in West Africa are taking action to stop the import of fuel with dangerously high levels of sulfur and other toxins. Much of the so-called „dirty diesel“ originates in Europe, according to a report published by Public Eye, a Swiss NGO, last year.

Ein Tanklaster vor einer Erdölraffinerie

Foto (c) DW/Imago/Xinhua: Au Ghana, il n’y a qu’une seule raffinerie de pétrole
Ghana besitzt nur eine einzige Ölraffinerie: die staatliche Tema Oil Refinery

Weiterlesen

Advertisements