LEILA ALAOUI – ZUM ANDENKEN – Hommage (1 an après)

LEILA ALAOUI – ZUM ANDENKEN – Hommage

HIER findet Ihr meinen Artikel wieder, den ich vor einem Jahr gepostet habe, als Leila Alaoui einem Terroranschlag auf das Splendid Hotel und Cappuccino Restaurant in Ouagadougou (Burkina Faso) zum Opfer fiel († 18. Januar 2016).
Ihr Ziel: sie wollte den Unsichtbaren und Ungehörten Bild, Stimme und Aufmerksamkeit geben.

(c) Leila Alaoui: Still aus ihrem Video CROSSINGS

(c) Leila Alaoui: Still aus ihrem Video CROSSINGS

ICI vous retrouverez mon article que j’ai posté il y a un an, quand Leila Alaoui, la très jeune photographe marocaine, décédée le 18 janvier 2016 à Ouagadougou (des suites des blessures reçues au cours des attentats d’Al-Qaïda du 15 janvier).
Son objectif: donner une image, une voix à ceux et focaliser l’attention sur ceux qui sont trop souvent invisibles et inécoutés.

Noch ein bewegender Nachtrag (und zwei französische Berichte zur Ausstellung vom 18.01.- 30.04.2017 im Musée des Beaux-Arts in Montréal):

Leila Alaoui
VOGUE – 22. Januar 2016 ZUR ERINNERUNG Weiterlesen

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BUNDESTAG BESCHLIESST ERWEITERUNG DER MALI-MISSION – L’Allemagne prolonge et élargit sa participation à la mission de la paix au Mali

Bundestagsbeschluss: Mali-Einsatz wird größte Mission der Bundeswehr
The Huffington Post – 26/01/2017 16:53
Der Bundestag hat die Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im westafrikanischen Mali beschlossen.
Die Aufgaben der Soldat*innen:
Bundestag/Auslandseinsätze

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEM FRANZÖSISCHEN

L’Allemagne renforce ses effectifs au Mali
Deutsche Welle – 26.01.2017
Par Sandrine Blanchard
Les députés du Bundestag ont accepté l’idée d’envoyer jusqu’à un millier de soldats pour participer à la Minusma.
La décision était attendue. Elle a été entérinée par les députés du Bundestag: l’Allemagne prolonge et élargit la participation de son armée à la mission de l’ONU au Mali.

Foto (c) dpa/Steffen: Des soldats maliens lors d’un exercice
Soldaten der malischen Armee bei einer Übung

498 des 556 députés ont voté pour le déploiement d’un millier de soldats maximum au sein de la Minusma. Actuellement, la Bundeswehr a envoyé 650 soldats sur place, une mission destinée à lutter contre les groupes armés qui sévissent dans le nord du Mali, et qui est considérée ici comme la plus dangereuse parmi celles où sont engagés des soldats allemands. Henning Otto, député de la CDU, le parti de la chancelière, est satisfait du vote de ses pairs:
« Un effondrement du Mali enclencherait une réaction en chaîne terriblement négative, avec des conséquences imprévisibles aussi pour l’Europe. C’est pourquoi nous devons parvenir à stabiliser durablement ce pays, afin d’endiguer les flux migratoires, de lutter contre le terrorisme et au sein de cette mission, la Bundeswehr a un rôle clef à jouer. »
Le mandat robuste des soldats de la Bundeswehr les autorise à faire usage de leurs armes, même si au cœur de leur mission, il y a d’abord la surveillance du respect des accords de cessez-le-feu passés à Alger. Pendant un an et demi au plus, la Bundeswehr aura en charge la chaîne de sauvetage de la Minusma, jusqu’ici dirigée par les Néerlandais. L’armée allemande aura pour ce faire quatre hélicoptères de combat. Dirk Vöper, député social-démocrate :
« C’est la première fois que la Bundeswehr participe à cette hauteur à une mission de paix au sol des Nations Unies. Si on veut une ONU forte, il faut savoir y contribuer. »
– Une guerre qui ne dit pas son nom –
Du côté de l’opposition, 55 députés ont voté contre l’élargissement de la mission. Notamment ceux de die Linke, le parti de gauche auquel appartient Niema Mossavat :
« On peut faire un parallèle inquiétant avec la mission en Afghanistan qui a été un échec. Si l’on en croit le référant du gouvernement en matière de défense, la mission au Mali est aussi dangereuse que l’Afghanistan à l’époque de la mission de l’OTAN contre les taliban. »
Les écologistes aussi critiquent qu’il y ait tromperie sur la réalité de la mission appelée „mission de paix“ mais qui est en réalité une guerre qui ne dit pas son nom. (…)
© 2017 dw.com

Bundestagsbeschluss: Mali-Einsatz wird größte Mission der Bundeswehr
The Huffington Post – 26/01/2017 16:53
Der Bundestag hat die Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im westafrikanischen Mali beschlossen.
498 von 556 Abgeordneten stimmten am Donnerstag für eine Ausweitung des Einsatzes. 55 Abgeordnete stimmten dagegen, 3 enthielten sich.

Bundeswehr verlegte ersten Transporthubschrauber nach Mali
Leipzig-Seiten – 28. Januar 2017
Am gestrigen Freitagmittag hob eine Antonov AN-124 vom Flughafen Leipzig/ Halle in Richtung Mali mit dem ersten von vier NH90-Hubschraubern für die UNO-Mission MINUSMA ab.
…. Die je vier Hubschrauber der Typen NH90 und Tiger, die in den kommenden Wochen nach Mali verlegt werden, sollen dort vor allem bei der Bergung und dem Transport von Verletzten eingesetzt werden, können zudem auch zum Personen- und Materialtransport genutzt werden. Deutschland wird damit die niederländischen Hubschrauber ersetzen, die bislang in der Rettungskette tätig waren.

Die UN-Mission gilt als gefährlichster Einsatz der Bundeswehr. Gruppierungen wie Al-Kaida terrorisieren den Norden des afrikanischen Staats schon lange.
– Soldaten nehmen an UN-Mission teil –
Bereits an diesem Freitag beginnt die Verlegung von acht deutschen Kampf- und Transporthubschraubern in den gefährlichen Norden des Krisenstaates. Statt wie bisher maximal 650 Soldaten sollen in Zukunft bis zu 1000 deutsche Einsatzkräfte in dem westafrikanischen Land stationiert werden.
Die deutschen Truppen nehmen an einer UN-Mission zur Umsetzung des Friedensabkommens für Mali teil. Zu den 1000 Soldaten kommen noch einmal 300, die im Süden des Landes die Armee Malis ausbilden. Damit wird Mali zum größten Auslandseinsatz der Bundeswehr.
© 2017 huffingtonpost.de

Auf gut Glück nach Gao
taz – 11.01.2017
Bundeswehreinsatz in Mali
(…)
Grund für die Aufstockung (auf bis zu 1000 Soldat*innen) ist die Entsendung von vier Transporthubschraubern des Typs NH90 und vier Tiger-Kampfhubschraubern zu deren Schutz in die malische Stadt Gao, wo das deutsche UN-Kontingent steht. Die deutschen Hubschrauber ersetzen ab März die aus den Niederlanden; ihr Einsatz ist bis Mitte 2018 befristet.
„Erhöhte logistische Aufwände in Gao, verbunden mit einem stärkeren Personalansatz für den Objektschutz sowie der geplante, zeitlich begrenzte Einsatz der Fähigkeiten Lufttransport inklusive luftgestützter qualifizierter Verwundetenversorgung und Unterstützung aus der Luft, machen bis zu 350 Soldatinnen und Soldaten zusätzlich erforderlich“, heißt es in der Kabinettsvorlage.(…)
© 2017 taz.de

Die Aufgaben der Soldat*innen:
Bundestag/Auslandseinsätze
Zu den ursprünglichen Kernaufgaben von MINUSMA, das den Einsatz von bis zu 150 Soldatinnen und Soldaten umfasst, gehört die Stabilisierung wichtiger Bevölkerungszentren, die Unterstützung bei der Wiederherstellung der staatlichen Autorität im gesamten Land sowie die Unterstützung für die Umsetzung des Fahrplans für den Übergang („Roadmap“), einschließlich des nationalen politischen Dialogs und des Wahlprozesses, der Schutz von Zivilpersonen und des Personals der Vereinten Nationen, die Förderung und der Schutz der Menschenrechte, die Unterstützung für humanitäre Hilfe, die Unterstützung für die Erhaltung des Kulturguts, sowie die Unterstützung für die nationale und internationale Justiz. Mit Beschluss vom 28. Januar 2016 hat der Deutsche Bundestag der Verlängerung und der von der Bundesregierung beantragten Erweiterung des Mandats zugestimmt. Der erweiterte Beitrag soll zum Teil der Entlastung der vor Ort eingesetzten niederländischen Kräfte dienen und konzentriert sich vor allem auf den Fähigkeitsbereich der Aufklärung. Das neue Mandat umfasst insgesamt eine Obergrenze von maximal 650 einsetzbaren Soldatinnen und Soldaten und gilt längstens bis zum 31. Januar 2017.
© 2017 bundestag.de

Die weiteren 350 Soldat*innen nach dem neuen Bundestagsbeschluss werden außer für Aufklärung auch für die Luftrettung zuständig sein.