IN MALI MIT WAFFEN FRIEDEN SCHAFFEN? – Promouvoir la paix avec les armes au Mali?

Foto oben (c) dlf: Ein Mädchen kauft Gemüse auf dem überdachten Markt in der Innenstadt von Gao

Pourquoi est-ce que le pays ne trouve pas la paix – l’emploi des armes, c’est le mauvais chemin? Bettina Rühl a posé la question aux soldats de la Bundeswehr déployés au Mali, aux soldats français, et à la population de Gao, dans le nord, et de Bamako, la capitale – qu’est-ce qu’il faudrait à leur avis pour stabiliser le Mali.
(Vous trouverez les réponses en français dans le manuscrit, tandis que la traduction de l’article intégral n’existe pas.)

Mit Waffen Frieden schaffen?

Der westafrikanische Staat Mali steckt seit einem Militärputsch 2012 und der anschließenden Besetzung des Nordens durch überwiegend islamistische Gruppen in einer schweren Krise. Das Ausland versucht offiziell alles, um den Krisenstaat zu stabilisieren und den islamistischen Terrorismus zu bekämpfen: durch Militäreinsätze und Entwicklungshilfe.
Deutschlandfunk – 14.02.2017
Von Bettina Rühl

dlf 06.Aug.2016

Foto (c) dlf: Vue du marché dans le centre de Gao – Ein Blick auf den Markt in der Innenstadt von Gao

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FRIEDENSSICHERUNG: KURZE GESCHICHTE DER MILITÄRINTERVENTIONEN DER AFRIKANISCHEN UNION – Promouvoir la paix par la guerre : l’interventionnisme africain

Übernahme vom Partnerblog AFRIKANEWS ARCHIV

Friedensförderung durch Kriegführung: Afrikanischer Interventionismus
http://www.irinnews.org/ Von Obi Anyadike, Herausgeber von Editor-at-Large und Afrika, NAIROBI, 20. Januar 2017
Afrika, der ärmste Kontinent der Welt, steht vor zahlreichen Sicherheitsproblemen. Aber ihre Führer zögern nicht, in Krisen zu intervenieren, wenn sie können, wie Yahya Jammeh in Gambia jetzt entdeckt.
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Foto (c) Steve Cockburn/Amnesty International: En Gambie, les partisans de l’opposition célèbrent la victoire électorale. – Gambische Oppositionswähler feiern Sieg

Promouvoir la paix par la guerre : l’interventionnisme africain
http://www.irinnews.org/fr by Obi Anyadike Rédacteur pour l’Afrique, NAIROBI, 20 janvier 2017 Weiterlesen

WARUM SIND DIE MENSCHEN GEGEN DIE ÜBERGANGSBEHÖRDEN? – Quel est le problème des autorités intérimaires?

Aus einer Unterhaltung mit einem jungen Malier:
« .. bezüglich dieser Probleme mit den Übergangsbehörden wurde in der Nationalversammlung abgestimmt, dass nur Personen außerhalb der bewaffneten Gruppen ernannt werden sollten, aber der Staat hat Fagaga, der ein ehemaliger Rebell seit ATT ist, nach Kidal versetzt..
Im Norden, das sind wirklich Banditen, Drogen-, Waffen-, Menschenhändler, die sich nicht scheuen den Staat dahin zu puschen wo sie wollen. Dem Staat fehlen die Mittel sich dagegen zu verteidigen …»

D’un entretien avec un jeune Malien: «..avec ces problèmes d’autorités intérimaires, il avait été voté à l’assemblée que de désigner des personnes en dehors des groupes armés, mais l’etat a mis pour Kidal Faghaga qui est un ancien rebelle depuis ATT…
au nord, c’est vraiment des bandits, des trafiquants qui n’hesitent pas aujourd’hui à entrainer l’Etat là où ils veulent car la situation est en leur faveur, l’Etat manque de moyens pour se défendre…»

1. Nord Mali: Die Übergangsbehörden in der Zwickmühle …
Bamako (L’Aube) – 20. Februar 2017
In Timbuktu, Gao und Kidal fand die Einsetzung der Übergangsverwaltung, zum letzten Wochenende geplant, schließlich aus verschiedenen Gründen nicht statt. In den beiden Regionen Timbuktu und Gao lehnen die Menschen diese Behörden ab, während in Kidal die Rebellen der CMA beschlossen, am vergangenen Samstag die Einsetzungszeremonie zu boykottieren. Wirklich, die Übergangsbehörden sitzen in einer Zwickmühle zwischen der Revolte der Bevölkerung und der Forderung der Rebellen.
2. Schachmatt für den Staat: die Bevölkerung des Nordens lehnt die bewaffneten Banditen ab
Bamako (Le Malien) – 20.02.2017
Äußerster Rückzug des malischen Staat ist das Mindeste, was man sagen kann, nach der Ernennung der sog. Übergangsbehörden an die Spitze der nördlichen Regionen des Landes.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN FRZ. ORIGINALEN, NACH DEM 2. FOTO

1. Nord du Mali : Les autorités (intérimaires) coincées…
Bamak (L’Aube) – 20 Fév 2017
Par Hamadi
A Tombouctou, Gao et Kidal, la mise en place des autorités intérimaires, prévue le weekend dernier, n’a finalement pas eu lieu pour diverses raisons. Dans les deux régions, premièrement citées (Tombouctou et Gao), les populations rejettent ces autorités, alors qu’à Kidal, les rebelles de la CMA ont décidé de boycotter, le samedi dernier, la cérémonie de mise en place. Décidément, les autorités intérimaires sont coincées entre la révolte des populations et l’exigence des rebelles.

http://www.maliweb.net/wp-content/news/images/2016/07/Marche-Gao-1-1.png

Foto (c) maliweb archives: Les jeunes de Gao lors d’une manifestation contre les autorités intérimaires en juillet 2016 – Gaos Jugendliche während einer Demo gegen die Übergangsbehörden im Juli 2016

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FRIEDENSMARATHON DER JUGEND IN BAMAKO: FÜR DEN FRIEDEN SENSIBILISIEREN – Marathon de la paix : pour sensibiliser les Maliens et contribuer a l’instauration de la paix

2. Auflage des Marathon für Frieden in Mali: „Attelagir“ France-Mali engagiert sich für Stärkung und Versöhnung aller
Bamako ( Le Républicain) – 18/01/2017
Am 24.12.2016 war „Attelagir“ France-Mali Gastgeber der zweiten Auflage des Marathons für Frieden und Versöhnung in Bamako auf dem Boulevard de l’Indépendance.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

MARATHON DE LA PAIX : POUR SENSIBILISER LES MALIENS ET CONTRIBUER A L’INSTAURATION DE LA PAIX
2ème Edition de marathon pour la paix au Mali : « Attelagir » France-Mali s’engage pour la consolidation et la réconciliation pour tous
Bamako (Le Républicain) – 18/01/2017
Par Oumar SANOGO
La semaine dernière, « Attelagir » France-Mali a organisé la 2ème édition de marathon pour la paix et la réconciliation à Bamako, sur le Boulevard de l’Indépendance. (L’événement s’est déroulé samedi, le 24 décembre. ndlr) C’était en présence du représentant de la première Dame du Mali, M. Malamine Guindo, du représentant du ministère de l’Education nationale, M. Hamidou Togo et de la représentante de l’ONG Agir, Mme Coumba Koné. « Attelagir » France-Mali est une association humanitaire qui vise à améliorer l’environnement et la qualité de la vie.
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INFOBRIEF 25 DER AKTION PRO AFRIKA E.V.

Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion pro Afrika,

Ein Lob für unsere Arbeit

und so haben wir beschlossen eurer Organisation einen anderen Namen zu geben.“ , so eröffnet der Vorsitzende des Schulkomitees in Welenguena, Herr Koulibali, seine Ansprache und fährt fort: „Weil der besser zu euch passt. Nia –Mei so heißt ihr wirklich.“ Haby lacht: „Ja das stimmt!“ Was hat er gesagt? „Haby, übersetz doch mal!“ – „Nia-mei heißt in Bambara so viel wie : Wir versprechen nichts, aber wir tun es.“ Oder „Wir haben das Problem verstanden und lösen es.“ Herr Koulibaly fährt fort:„ Ihr seid anders als andere Organisationen, die oft mit viel Worten erscheinen, uns nicht fragen, alles Mögliche versprechen und dann nicht wiederkommen.“ Oder Sinnloses tun – auch davon können sie in dem Dorf ein Lied singen. Wir werden nur aktiv auf Antrag des Dorfs zur gemeinsamen Lösung eines bestimmten Problems.

Die „Jeunesse“

Unsere Projektreise im Januar führte uns wieder in viele Teile des Landes. 90% des Landes sind absolut sicher – und nur dort liegen unsere Projekte. Hilfe hier ist umso wichtiger, als sehr viel offizielle Gelder in den instabilen Norden gehen, um dort dem Terrorismus die Grundlage durch Entwicklung zu entziehen. Und das Land verharrt nicht in Schockstarre – wir haben viel Aufbruchstimmung erlebt – vor allem die Jugend nimmt die Verhältnisse nicht mehr so hin : „ Ecole et santé „ (Schule und Gesundheit) sind die Forderungen der Jugend – das erlebten wir bei mehreren Projektbesuchen. Dabei sitzen uns vielfach Vertreter der „Jeunesse“ (Jugend) auch als Verhandlungspartner gegenüber neben den Dorfchefs. Es bewegt sich etwas in Mali!

Projekte 2016

In Kamba haben wir eine weiterführende Schule für die Klassen 7-9 gebaut – mit Direktorat und Toilettenanlage. Jetzt brauchen die gut 120 Schüler dieser Klassenstufen nicht mehr ins 10 km entfernte Dorf zur Schule gehen, sondern haben die Möglichkeiten vor Ort. Mit einer großartigen Folkloreshow wurde diese Schule in unserer Anwesenheit eröffnet. Die Jugend des Dorfes hatte dieses Projekt initiiert und war der Motor .

In N´Pièbougou wurde die vorhandene Grundschule um 3 Klassenräume ein Direktorat und eine Toilettenanlage erweitert. Natürlich gehören auch Schulmöbel und Lehrbücher zur Grundausstattung in beiden Schulen. So haben die Kinder jetzt gute Lernmöglichkeiten Bei der Einweihung gab es ein langes Theaterstück der Schüler, in dem sie den anwesenden Autoritäten ihre Erwartungen sehr deutlich machten – bessere Bildung, eine vernünftige Straße statt der Schlaglochpiste , eine funktionierende Gesundheitsversorgung : Das Stück endet mit der Zusammenfassung: „ Ecole et santé“

apa-kamba

 

 

apa-npiebougou

In Mounzoum wurde die Hebammenstation erneuert und ausgerüstet, dazu kam eine Solaranlage, die Strom für
Lampen, Ventilatoren an der Decke und einen Kühlschrank liefert (zur Aufbewahrung der Impfstoffe). Ein neues Entbindungsbett, Betten zur Erholung nach der Entbindung und die vielen Geräte wie Blutdruckgerät, Stethoskop, Spekula, Urinteststreifen, Waagen usw. bilden die Grundlage für Schwangerenbetreuung und Entbindung. In 2015 waren es 300 Geburten.

vorher

apa-vorher

 

nachher

apa-mounzoum-nachher

Dieses Haus
ist ein Traum, von dem ich nie gedacht hätte,
dass er in Erfüllung ginge“, sagte die Leiterin.
der Station.

Hunger im Sahel

Es war furchtbar, als die Heuschrecken kamen, kurz vor der Ernte. In zwei Tagen alles weggefressen. Das haben wir zuletzt 1983 erlebt.“, erzählt die verzweifelte Fatoumata aus Djigue. Im Kreis Nara hungern viele Dörfer, weil sie keine Vorräte mehr haben. Allein in der Gemeinde Fallou sind es 43 Dörfer mit etwa 10.000 Menschen im Großraum. Hilfe ist nicht in Sicht, der Bürgermeister ist verzweifelt. Er will bei der Regierung vorsprechen, aber ohne viel Hoffnung, weil zur Zeit alles Geld in den Norden Malis geht, dort wo die Krise herrscht. Und international nimmt man diese „kleine“ Hungerkrise überhaupt nicht zur Kenntnis. Also Vieh verkaufen – Madina hat bereits die Hälfte seines Viehs verkauft. Und alle arbeitsfähigen Männer suchen sich Arbeit in der Hauptstadt – aber ohne Beziehungen ist da nichts zu machen – selbst ältere Kinder werden auf Arbeitssuche geschickt – statt Schule!

Unser Spendenaufruf zur Bekämpfung der Hungersnot vom November hatte 12.000 Euro erbracht. Davon haben wir 58 Tonnen Mais und Hirse gekauft, diese wurden in den Dörfern Djigue, Madina, Gueledo , Kolonkoroba und N‘Ghay verteilt. Lange Reihen von Eselskarren – jeder beladen mit 500 kg Getreide verließen unter unseren Augen das Zentrallager in Djigue, um das Getreide in ihre eigenen Dörfer zu bringen. Das reicht immerhin für 3 Monate in diesen Dörfern….. aber es ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Lieber Hungern als kein Wasser mehr…“ – 3 neue Wasseranlagen

Wir besuchen die Dörfer Madina, N´Ghay, Djigue und Gueledo: nach ausführlicher Besprechung werden wir im Jahre 2017 hier neue und krisenfeste Brunnen errichten, die ganzjährig Wasser liefern werden.

5 % Eigenbeteiligung müssen vom Dorf aufgebracht werden. Das sind je nach Größe der Anlage 500 bis 3000 Euro. Kann man das von hungernden Dörfern verlangen?? Unsere Skrupel wurden vom Realismus der Menschen hinweggefegt, weil alle sagten : „Wasser ist Leben…“ Die Dörfer N´Ghay, Djigue und Gueledo nehmen lieber den Hunger jetzt in Kauf, als auf die neuen Wasseranlagen zu verzichten. In dem sehr armen Dorf Madina haben wir uns in Gesprächen mit den Verantwortlichen auf eine Halbierung der Eigenbeteiligung verständigt. Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die eine so schwierige Entscheidung getroffen haben und doch ihre langfristigen Perspektiven klar gesehen haben und auch bereit sind , dafür die Konsequenz von mehr Hunger ertragen – solche Menschen sind für mich die wahren Helden dieser Welt.

Projekte 2017
Für 2017 wollen wir neben den o.a. Wasserprojekten im Sahel, eine Gesundheitsstation in Pitagalasso bauen und die Grundschule in Zanso um 4 Klassenräume erweitern. Zur Zeit stehen für 486 Schüler nur 3 Klassenräume zur Verfügung, die anderen Kinder sitzen unter Plastikplanen im Freien. Sinnigerweise steht auf den Plastikplanen „nicht zur Anwendung am Menschen“ – es handelt sich um gebrauchte Säcke, die einst Dünger enthielten. Und 20 Kinder konnten im neuen 1. Schuljahr gar nicht aufgenommen werden!
 apa-zanso

Herzliche Grüße Ihr H. Querfurt

WIDERSTAND GEGEN DEN VALETTA-PROZESS UND ABSCHIEBUNGEN – La résistance contre le processus de La Valette et contre les expulsions monte

Es gab noch keine Berichte über die Demonstration am 31.Januar vor der malischen Botschaft in Berlin.

1. Aufruf Gruppe Djekafo:
Wir sind Malier_innen!!! Wir sind Afrikaner_innen !!!!!!
Schluss mit der Abschiebung unserer Brüder und Schwestern und mit der Unterzeichnung von Reisedokumenten für Abschiebungen!!!
2. Zwei One-Way-Tickets für 82.000 Euro
taz – 26.01.2017
Die Bundespolizei hat ein Flugzeug gechartert, um nur zwei Männer nach Mali abzuschieben. Der Flug am 6. Januar von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro.
3. Auf gut Glück nach Gao
taz – 11.01.2017
(…)
Die Bundeswehr macht in Mali kaum Schlagzeilen. Deutschland hingegen schon: Am Abend des 6. Januar landete in Bamako ein gecharteter Sonderflug mit zwei abgelehnten malischen Asylbewerbern aus Deutschland, obwohl es kein Rücknahmeabkommen zwischen beiden Ländern gibt.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEM VIDEO VON DER DEMONSTRATION IN BERLIN AM 11.11.2016

31. Januar: Demo gegen Abschiebungen nach Mali // Manif contre des expulsions au Mali (à Berlin)
antiG20 – 2017/01/30

Deutschland und andere europäische Staaten schieben immer öfter Menschen nach Mali ab. Die malischen Botschaften und Ministerien kollaborieren mit dieser menschenverachtenden Abschiebepraxis. Die EU setzt im Rahmen des “Valetta-Prozesses” afrikanische Länder massiv unter Druck, bei Abschiebungen mitzuwirken und die Reisewege der Migration zu versperren.
Gegen dieses neokoloniale und rassistische Migrationsregime müssen wir in Afrika und Europa auf die Straße gehen. Jetzt und mit vielen Menschen. An euch ist es, am 31.01. in Berlin eure Solidarität zu zeigen!

L’Allemagne et les autres états européens expulsent des gens au Mali de plus en plus souvent. Les ambassades et les ministères maliennes collaborent avec cette politique d’expulsions inhumaine. Dans le contexte du “processus de la Valette”, l’Union Européenne fait de la pression massive aux pays africains de coopérer à expulser des gens et à barrer les trajets de la migration.
Nous devons nous lever contre ce régime migratoire néocolonial et raciste en Afrique et en Europe. Maintenant et à nombreuses et nombreux. Le 31 Janvier, c’est à vous de montrer votre solidarité avec le proteste devant l’ambassade malienne à Berlin.
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DER JÜNGSTE BÜRGERMEISTER MALIS, REGION KAYES – Sékou Dansoko, plus jeune maire du Mali

Sékou Dansoko, jüngster Bürgermeister von Mali
JournalduMali – 06.01.2017 12:34
Auf den ersten Blick, ein klassisches Profil – die Trikolore-Schärpe, die Sekou Dansoko trägt, macht ihn zum jüngsten Bürgermeister von Mali, hervorgegangen aus den Kommunalwahlen vom 20. November 2016.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Sékou Dansoko, plus jeune maire du Mali
JournalduMali – 06.01.2017 à 12h34
Par Amadou Coulibaly
S’il semble avoir, au premier abord, un profil tout ce qu’il y a de plus classique, l’écharpe tricolore que porte Sékou Dansoko fait de lui le plus jeune maire du Mali au sortir des élections communales du 20 novembre 2016. Une jeunesse qu’il ne voit pourtant pas comme un handicap.
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