MACHTKÄMPFE ZWISCHEN TUAREGGRUPPEN: DER PAKT DER EHRE HAT NICHT GEHALTEN – Affrontements graves à Kidal entre CMA et Gatia: où en est le pacte d’honneur?

Angespannte Ruhe in Kidal nach heftigen Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen
AFP – 22/07/2016 16:00
Eine angespannte Ruhe herrschte am Freitag Nachmittag in Kidal im Norden von Mali, das gestern Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen einer Pro-Regierungs-Gruppe und den ehemaligen Rebellen war.
2. Ifoghas und Imghads knallen sich in Kidal gegenseitig ab – Gründe eines Bruderkriegs – Editorial
Die Sicherheitslage in Mali verschlimmert sich zusehends.

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MORE ABOUT THAT IN MALI-INFORMATIONEN:
=> VERSÖHNUNG! DIE WIRKLICHEN PROBLEME IN ANGRIFF NEHMEN! – Réconciliation! Attaquer les vrais défis du pays! – 17.10.2015
=> PLATTFORM IN KIDAL: GRÜNDE FÜR RÜCKKEHR UND KOEXISTENZ MIT DER CMA – La plateforme à Kidal: raisons du retour et cohabitaton avec la CMA – 18.02.2016

1. Mali: calme tendu à Kidal après de violents combats entre groupes armés
AFP – 22.07.2016 à 16:00
Par Ahamadou CISSE, avec Serge DANIEL à SEGOU
Un calme tendu régnait vendredi après-midi à Kidal, dans le nord du Mali, théâtre de violents combats la veille ayant opposé un groupe pro-gouvernemental et l’ex-rébellion.

Des habitants de la ville de Kidal ( 2013) (c)Mark Garten/Minusma

Foto (c) Mark Garten/Minusma: Des habitants de la ville de Kidal – Einwohner von Kidal

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WARUM DJENNE JETZT ZUM GEFÄHRDETEN WELTKULTURERBE ZÄHLT – Les raisons du classement de Djenné dans le patrimoine mondial en péril

Die Stadt Djenné eingestuft als gefährdetes UNESCO-Welterbe
RFI – 15-07-2016 14:09
Von Bineta Diagne
In Mali sind jetzt die Altstädte von Djenné von der UNESCO als gefährdetes Welterbe eingestuft worden. Djenne hat dadurch seinen Rang als Welterbe verloren, insbesondere aufgrund der Unsicherheit, die die Gegend beeinträchtigt.

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La ville de Djenné classée patrimoine en péril par l’Unesco
RFI – 15-07-2016 à 14:09
Par Bineta Diagne
Au Mali, la ville de Djenné vient d’être classée patrimoine en péril par l’Unesco. Djenné a perdu son « grade » de patrimoine classé, notamment en raison de l’insécurité, qui affecte les sites.

RFI 140716 Djenné

Foto (c) François Xavier MARIT/AFP: Le Comité du patrimoine mondial réuni depuis le 10 juillet à Istanbul (Turquie) a inscrit les Villes anciennes de Djenné (Mali) sur la Liste du patrimoine mondial en péril du fait de l’insécurité dans la région, a indiqué l’Unesco le 13 juillet 2016.
Das Welterbekomitee, derzeit in Istanbul (Türkei) versammelt, hat die Altstadt von Djenné (Mali) auf die Rote Liste der gefährdeten Welterbe gesetzt. Die UNESCO gab am 13. Juli 2016 als Grund die Unsicherheit in der Region an.

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WIEDER TOTE BEI ANGRIFF AUF KASERNE IM ZENTRUM MALIS; AUSNAHMEZUSTAND ERNEUERT – Nampala : La base militaire attaquée, 17 morts, 35 blessés, double revendication; état d’urgence de 10 jours réinstauré

1.-3.„Der malische Staat ist nicht präsent“ – 17 Tote bei Angriff auf Kaserne
deutschlandfunk – 20.07.2016
Der Friedensprozess in Mali hat einen weiteren Rückschlag erlitten. Bei einem Angriff auf eine Kaserne sind gestern 17 Soldaten getötet worden. Zu dem Anschlag bekannten sich bislang zwei islamistische Gruppierungen.
4. Ausnahmezustand in Mali um zehn Tage verlängert
Bamako (der standard)– 21. Juli 2016, 05:38
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Kaserne in Mali hat die Regierung den Ausnahmezustand auf 10 Tage erneuert. Die Maßnahme solle helfen, „das Vorgehen gegen den Terrorismus, die organisierte Kriminalität und alle Formen der Bedrohung für die Sicherheit fortzusetzen und zu verstärken“, hieß es am Mittwochabend (Ortszeit) in einer Erklärung der Regierung.

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1. Centre du Mali: 12 soldats maliens tués dans l’attaque d’une base revendiquée par un groupe peul
Bamako (AFP) – 19.07.2016 20h36
Douze militaires maliens ont péri mardi dans l’attaque du principal camp militaire de Nampala, dans le centre du Mali, revendiquée par un groupe armé peul.

AFP 19.07.16Malische Soldaten Mitte Juli in Gao

Foto (c) AFP/Souleymane Ag Anara: Des soldats maliens à Gao en mi-juillet
Malische Soldaten Mitte Juli in Gao

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HORCHEN, GUCKEN, ÜBERLEBEN: DIE BUNDESWEHR IN MALIS NORDEN

Der Beitrag ist auch als => Audio-File verfügbar, 18 min (bis zum 23.01.2017)

Horchen, gucken, überleben
dradio.de – 17.07.2016
Mali ist einer der Krisenherde in Afrika. Im Rahmen der UNO-Stabilisierungsmission MINUSMA sind im Norden des Landes mehrere hundert deutsche Soldaten stationiert. Die Einsätze sind gefährlich, denn in dem Gebiet operieren Milizen und Terrororganisationen.
Von Jens Borchers und Klaus Remme

Es ist morgens gegen sechs Uhr. Der junge Hauptgefreite Kamir steht auf dem, was die deutschen Soldaten im Camp Castor einen Turm nennen. Eine schlichte Holzleiter führt sechs Stufen hinauf in den überdachten Ausguck. Linker Hand liegt die nordmalische Stadt Gao mit ihren etwa 60.000 Einwohnern, rechter Hand der Flugplatz.

df 170716Die Sicherung des Militärlagers (c) dpa_ Kristin Palitza

Ein Bundeswehrsoldat bewacht am 08.05.2016 das Camp Castor im Norden Malis, in dem deutsche und holländische UN-Truppen untergebracht sind.

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DIE NUTZER DES PREPAID-STROMZÄHLERS FREUEN SICH ÜBER NEUE RUBBELKARTE – Soulagement des abonnés du compteur prépayé: Fini les longues files devant les guichets

Was noch nicht geklärt ist: wie das Energieversorgungsunternehmen EDM seine Kunden bei der Rechnungsstellung für Prepaidzähler übers Ohr haut (z.B. längere Laufzeiten ohne Nachladen kosten mehr, mangelnde Aufklärung der Verbraucher etc.).

Ce qui n’a pas encore éclairci: comment EDM escroque ses clients par la facturation (VOIR p.ex. Compteurs prépayés : Comment EDM SA vole ses clients; manque d’information à l’égard des clauses du contrat etc)

Offizielle Einführung der Rubbelkarte Energia: Das Know-how und die Professionalität der Agenten im Dienst der Kunden
Bamako ( LeSoft) – 28.06.2016
Am 18. Juni fand im Grand Hotel Bamako die offizielle Einführung der Rubbelkarte Energia durch den Marketing-Direktor der EDM (Energies du Mali), Herrn Alioulé Tounkara statt.

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Lancement officiel de la carte à gratter Energia : Le savoir-faire et le professionnalisme des agents au service des clients
LeSoft – 28.06.2016
Par Ousmane MORBA
Samedi 18 juin dernier, le Grand hôtel de Bamako a abrité le lancement officiel de la carte à gratter Energia. Weiterlesen

UNTERSTÜTZUNG DER JUGEND VON GAO DURCH DEN BÜRGERMEISTER UND DEMOS IN BAMAKO UND TIMBUKTU – Soutien aux jeunes de Gao par leur maire et les jeunes à Bamako et Tombouctou

Foto (c) JournalDuMali: Les jeunes de Bamako en soutien à Gao

1. Um die Jugend von Gao zu unterstützen: Die Jugendlichen von Timbuktu und Bamako sind gestern marschiert
Bamako (Le Républicain) – 15. Juli 2016
Trotz der in der Nacht vom Mittwoch, dem 13., zwischen den Demonstranten von Gao und der malischen Regierung gefundenen Einigung, die die Spannung in der Stadt der Askia (Name für Gao, Ed) herunterschraubte, führten die Jugendlichen von Timbuktu und Bamako gestern morgen am 14. Juli ihre Unterstützungsmärsche für die Jugend von Gao durch.
2. Sadio Diallo: „Wenn ich in Gao gewesen wäre, wäre ich mit den jungen Menschen marschiert, weil man denjenigen, die den Staat in seiner Abwesenheit verteidigt haben, Respekt zollen muss“
maliweb – 16. Juli 2016
Auf einer Pressekonferenz am 16. Juli hat Sadio Diallo, Bürgermeister von Gao, mit den anderen Mitgliedern der Opposition, seine Unterstützung für die Jugend „seiner Stadt“ klar zum Ausdruck gebracht.

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1. Pour soutenir la jeunesse de Gao : Les jeunes de Tombouctou et de Bamako ont marché hier
Bamako (Le Républicain) – 15 Juil 2016
Par Madiassa Kaba Diakité
Malgré l’arrangement trouvé, dans la nuit du mercredi 13 juillet, entre les manifestants de Gao et le gouvernement malien qui a fait baisser d’un cran la tension dans la cité des Askia, les jeunes de Tombouctou et de Bamako ont tenu leurs marches de soutien, hier jeudi 14 juillet 2016, aux jeunes de Gao dont la manif a été réprimée dans le sang pour avoir contesté la mise en place des autorités intérimaires.

MW 150716Marche-Bamako-solidarité-Gao

Foto (c) maliweb: Les jeunes pleurent les morts de Gao et rappellent l’État au respect des libertés individuelles
Junge Menschen trauern um die Toten von Gao und erinnern den Staat an die Beachtung der individuellen Freiheiten

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DIE VISION VOM AUTONOMEN MALI, AUTONOMEN AFRIKA – Aminata D. Traoré dans les top 50 – Vision d’un Mali et d’une Afrique autonomes

1. Aminata Dramane Traoré / Vision von einem autonomen Mali und einem autonomen Afrika: „Wir können und müssen von den offenen Rissen im aktuellen System profitieren“
Bamako (Le Reporter) – 22. September 2015
Interview von Françoise Wasservogel
Wir trafen Aminata Dramane Traoré, Sozialaktivistin in Mali und in der Welt, bei ihrem Besuch in Paris Mitte September 2015. Als Essayistin ist sie Koordinatorin des Forums für ein anderes Mali (FORAM), mit den Globalisierungskritikern. Unsere Korrespondentin hat sie zu einigen aktuellen Themen befragt: zur malischen Krise, zu Fragen der Sicherheit und Wirtschaft im Zusammenhang mit der Krise in Griechenland und zum bevorstehenden Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in New York.
Und sie kandidiert jetzt für die Nachfolge von Ban Ki-moon.
2. Veröffentlichung der Zeitschrift New African: Aminata D. Traore, Alioune Ifra N’Diaye, Abdoullah Coulibaly und Cheick Diallo unter den Top 50 der afrikanischen Intellektuellen
Bamako ( Aujourd’hui-Mali) – 30. April 2016
Das renommierte Magazin New African hat die Liste der 50 afrikanischen Intellektuellen veröffentlicht, die der Stolz des Kontinents sind.

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Aminata D Traoré pour SG_Seuls, nous pouvons faire si peu, ensemble, nous pouvons faire beaucoup
2. Révélation du magazine Newafrican : Aminata D. Traoré, Alioune Ifra N’Diaye, Abdoullah Coulibaly et Cheick Diallo dans le top 50 des intellectuels africains
Bamako (Aujourd’hui-Mali) – 30 Avr 2016
Par A.B.HAÏDARA
La prestigieuse revue New African vient de publier la liste des 50 intellectuels africains qui font la fierté du continent. Il s’agit des personnalités du monde de la culture (artistes, écrivains, musiciens, inventeurs..). Plusieurs pays d’Afrique sont représentés dans ce classement … Sans grande surprise, le Mali figure bel et bien dans ce classement avec quatre personnalités Weiterlesen

JUGENDPROTESTE GEGEN SUSPEKTE ÜBERGANGSVERWALTUNG UND VERNACHLÄSSIGUNG IN GAO ESKALIERT – Flambée de violences à Gao, pas de débouchés pour les jeunes

1. Armee schießt auf Demonstranten in malischer Stadt Gao
Deutsche Welle
Bei einer regierungskritischen Demonstration im nordmalischen Gao ist es zu Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften gekommen.

2. Mali: Der Zorn der Jugend
Deutsche Welle – 13.07.2016
Mehr Terroranschläge, mehr kriminelle Überfälle, mehr bewaffnete Konflikte: Das ist Malis traurige Bilanz ein Jahr nach Abschluss des Friedensvertrages. Bei den jungen Nordmaliern wächst der Frust.
Es beginnt als friedlicher Protestzug.
3. Nach den tödlichen Auseinandersetzungen in Gao wird eine Untersuchung eingeleitet
RFI – 13-07-2016 20:42
Etwa hundert junge Leute versammelten sich an diesem Mittwoch, dem 13. Juli vor dem Gouverneursposten von Gao, trotz der Gewalttätigkeiten von gestern.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEN LETZTEN FOTOS

1. Une manifestation dégénère à Gao
RFI – 12.07.2016
A Gao, dans le nord du Mali, la mairie avait interdit une manifestation qui a tout de même eu lieu ce mardi matin, le 12 juillet. Une mobilisation de jeunes à l’appel de plusieurs organisations de la société civile, contre l’installation des autorités intérimaires issues des accords d’Alger qui doit commencer ce mois-ci. Ils demandent aussi leur intégration dans l’armée. Un rassemblement qui a dégénéré en affrontements avec les forces de l’ordre. Le dernier bilan fait état de 3 morts et 30 blessés, selon une source hospitalière.

Foto (c) Reuters/ : La manifestation du 12 juillet a dégénéré

Foto (c) Reuters/ Souleymane Ag Anara: La manifestation, interdite par les autorités de Gao, a dégénéré mardi 12 juillet 2016.
Die nicht genehmigte Demonstration in Gao eskalierte am 12. Juli 2016.


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TÖDLICHE RISIKEN AUF DEM WEG DURCH DIE WÜSTE – Risques de traversée du désert: voie périlleuse entretenue par des réseaux de passeurs criminels

Aus aktuellem Anlass (ein Sohn meiner Familie, immerhin einer mit viel Initiativgeist, der ihm leider keinen Erfolg beschert hatte, hat sich trotz aller abweichenden Ratschläge auf den Weg gemacht, destination Europe) bringe ich heute diese „News“ aus dem letzten Monat.

34 Migranten in Sahara verdurstet
Deutsche Welle – 16.06.2016
Beim Versuch einer Durchquerung der Sahara-Wüste sind 34 Flüchtlinge im afrikanischen Staat Niger ums Leben gekommen. Die Leichen seien bei der Ortschaft Assamaka nahe der Grenze zu Algerien gefunden.

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Niger: 34 migrants, dont 20 enfants, retrouvés morts dans le désert
RFI – 16.06.2016
Ils sont probablement morts de soif. Trente-quatre corps de migrants ont été retrouvés dans le désert, près d’Assamaka, un poste-frontière entre le Niger et l’Algérie.

Foto (c) DW/Alimdi:  Die Ténéré-Wüste in Niger

Foto (c) DW/Alimdi: Die Ténéré-Wüste in Niger

Le ministère nigérien indique que les victimes sont cinq hommes, neuf femmes et surtout vingt enfants. Selon toute vraisemblance, ces personnes ont été abandonnées par leurs passeurs, il y a une semaine de cela.
Selon les termes d’un communiqué du ministère nigérien de l’Intérieur, les 34 personnes retrouvées mortes au Niger tentaient de se rendre en Algérie en traversant le désert. Elles « ont été abandonnées par des passeurs » pendant « la semaine du 6 au 12 juin 2016 », précise le communiqué, qui indique aussi que seuls deux corps ont été identifiés, ceux d’un Nigérian et d’une Nigérienne de 26 ans. Dans cette région d’Assamaka, les températures peuvent monter jusqu’à 42 degrés.
Pour l’Organisation internationale pour les migrations (OIM), en matière de routes migratoires vers l’Union européenne, et en particulier vers l’Italie, le Niger est un pivot, puisque 60 % des migrants qui traversent la Libye pour rejoindre l’Europe par la Méditerranée centrale « sont passés par le Niger ». L’Algérie est devenue une destination privilégiée pour les migrants subsahariens, en lieu et place de la Libye.
Ces dernières années, des milliers de migrants sont arrivés clandestinement sur le sol algérien, principalement en provenance des voisins frontaliers du Mali et du Niger. Dans son communiqué, le ministère nigérien de l’Intérieur « attire l’attention des migrants clandestins » quant aux « risques qu’ils courent en tentant » de passer par cette « voie périlleuse savamment entretenue par des réseaux de criminels ».
Plus de 7 000 Nigériens, dont la moitié sont des femmes et des enfants, ont été reconduits vers leur pays en 2015 en vertu d’un accord entre Alger et Niamey. Après l’accord fébrile signé entre l’Union européenne et la Turquie en mars, la route maritime depuis l’Afrique est redevenue la principale porte d’entrée clandestine en Europe. Mais elle est toujours aussi dangereuse.
La semaine dernière, la Commission européenne a présenté un plan aux pays africains, proposant de acheminer, d’ici 2020, 8 milliards d’euros en provenance de fonds déjà en place pour l’aide au développement vers les pays d’origine qui accepteront d’endiguer l’afflux de migrants, faisant planer la menace de « conséquences » sur le plan commercial pour les autres.
© 2016 rfi.fr

34 Migranten in Sahara verdurstet
Deutsche Welle – 16.06.2016
Beim Versuch einer Durchquerung der Sahara-Wüste sind 34 Flüchtlinge im afrikanischen Staat Niger ums Leben gekommen. Die Leichen seien bei der Ortschaft Assamaka nahe der Grenze zu Algerien gefunden.
Die 14 Erwachsenen und 20 Kinder seien offenbar von Schleppern in einer Wüstenregion zurückgelassen worden und dort verdurstet, teilte das nigrische Innenministerium in der Hauptstadt Niamey. Unter den 14 Erwachsenen seien fünf Frauen. Von den Aufgefundenen konnten nach Behördenangaben zunächst nur zwei identifiziert werden; beide stammten aus Nigeria. Das Flüchtlingsdrama habe sich bereits in der vergangenen Woche ereignet. Staatspräsident Mahamadou Issoufou sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Tausende von Flüchtlingen wagen sich jedes Jahr auf den gefährlichen Weg durch die Sahara. Die tot in Niger aufgefundenen Menschen waren offenbar unterwegs nach Algerien, von wo aus viele Flüchtlinge dann weiter nach Europa zu gelangen versuchen. Vor allem die Stadt Agadez im Norden Nigers gilt als wichtige Wegstation für Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa übersetzen wollen. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass im vergangenen Jahr etwa 120.000 Menschen Agadez passiert haben. Die IOM hat im Vorjahr 37 Migranten registriert, die in der Wüste gestorben sind.
Das Innenministerium von Niger warnte Fluchtinteressierte in der Erklärung eindringlich vor den Risiken einer Wüstendurchquerung: Sie begäben sich in den Händen von „Kriminellennetzwerken“ auf einen „gefährlichen Weg“, hieß es.
© 2016 dw.com

KIRA KONO, RAP-GRUPPE AUS KATI – Les rappeurs de Kati

 
WASSO,

der neueste Clip der malischen Rap-Sänger
Mogony Sangaré und Amadou Oury Diallo der Band

KIRA KONO de Kati.

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WASSO


Le dernier clip du groupe KIRA KONO de Kati, ma ville.
Avec Mogony Sangaré et Amadou Oury Diallo, les chanteurs populaires du Mali Rap Weiterlesen