BIS ZU 650 SOLDATEN DER BUNDESWEHR NACH MALI – L’Allemagne prête à envoyer environ 650 soldats au Mali

Bundesregierung will Soldaten nach Mali schicken
Deutsche Welle – 24.11.2015
Mit der Truppen-Entsendung solle Frankreich für den Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ entlastet werden,
sagte Verteidigungsministerin von der Leyen.
Bis zu 650 Soldaten sollen zur Friedenssicherung in den westafrikanischen Staat geschickt werden, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nach einer Sitzung des Bundestags-Verteidigungsausschusses in Berlin. Verstärkt werden sollen nach Angaben der Ministerin vor allem die Bereiche Logistik und Aufklärung.

DEUTSCHER ARTIKEL WEITER UNTER DEM FRANZÖSISCHEN

=> VIDEO von J.P.Scholz: Deutsches Training für Malis Soldaten
=> DW-Interview des malischen Vize-Parlamentspräsidenten Amadou Thiam von J.P.Scholz/A.Kriesch: warum der Terroranschlag in Bamako eigentlich den Westen treffen sollte. Warnung aus Mali: „Die Terroristen sind nur zwei Grenzen entfernt“ – 24.11.2015
=> DW-Interview des ehemaligen deutschen Botschafters in Mali, Karl Flittner, von Nastassja Shtrauchler: „Islamisten wollen keinen Frieden in Mali“

L’Allemagne prête à envoyer environ 650 soldats au Mali
Berlin (REUTERS) – 25 nov 2015
L’Allemagne est prête à envoyer jusqu’à 650 militaires au Mali afin de renforcer le contingent de casques bleus de l’Onu et aider les forces françaises présentes dans ce pays, a annoncé mercredi la ministre allemande de la Défense, Ursula von der Leyen.
„Nous allons sous peu demander au Parlement d’approuver un mandat pour environ 650 soldats“, a-t-elle dit à l’issue d’une réunion de la commission défense du Bundestag.
L’Allemagne, a-t-elle dit également, compte en outre accroître le nombre de ses militaires qui forment les „peshmergas“ (combattants kurdes) dans le nord de l’Irak. Le contingent allemand passerait de 100 à 150 hommes.
A la suite des attentats de Paris du 13 novembre, la France a demandé – et obtenu – le soutien de ses partenaires européens dans sa lutte contre le terrorisme en vertu de l’article 42.7 du traité de Lisbonne.
Le ministre français de la Défense, Jean-Yves Le Drian, avait précisé à cette occasion que l’aide européenne pourrait se traduire par un soutien accru en Syrie, en Irak et en Afrique où la France est engagée militairement.
Le nord du Mali est tombé en 2012 sous le contrôle de groupes djihadistes dont la majorité a été chassée par l’intervention militaire française en janvier 2013 mais la situation sécuritaire reste précaire.
Vingt-deux personnes, dont les deux assaillants, ont été tuées la semaine dernière lors d’une attaque menée contre l’hôtel Radisson Blu à Bamako, revendiquée entre autres par les groupes islamiques al Mourabitoune et Al Qaïda au Maghreb islamique (Aqmi).
Un millier de soldats français sont déployés au Mali dans le cadre de l’opération antiterroriste Barkhane, de la mission européenne EUTM et de la mission de l’Onu, la Minusma, qui compte 9.000 soldats.
(Sabine Siebold, avec Marine Pennetier à Paris, Eric Faye pour le service français, édité par Yves Clarisse)
© 2015 reuters

Bundesregierung will Soldaten nach Mali schicken
Deutsche Welle – 24.11.2015
Mit der Truppen-Entsendung solle Frankreich für den Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ entlastet werden,
sagte Verteidigungsministerin von der Leyen.
Bis zu 650 Soldaten sollen zur Friedenssicherung in den westafrikanischen Staat geschickt werden, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nach einer Sitzung des Bundestags-Verteidigungsausschusses in Berlin. Verstärkt werden sollen nach Angaben der Ministerin vor allem die Bereiche Logistik und Aufklärung. Das Mandat solle dem Parlament „in Kürze“ vorgelegt werden, sagte die Ministerin. Über einen solchen Einsatz war bereits in den vergangenen Tagen spekuliert worden.
Außerdem soll der Bundeswehreinsatz zur Ausbildung der kurdischen Peschmerga-Kämpfer im Irak ausgeweitet werden. Daran sollen künftig bis zu 150 statt bisher 100 Soldaten teilnehmen können. Beiden Einsätzen muss der Bundestag noch zustimmen.
Bisher sind 200 Bundeswehrsoldaten an einer EU-Ausbildungsmission im vergleichsweise ruhigen Süden des Landes beteiligt. Deutschland stellt den Kommandeur dieser Mission. An der deutlich gefährlicheren UN-Mission zur Friedenssicherung im Norden des Wüstenstaates nehmen dagegen derzeit nur zehn deutsche Soldaten im Hauptquartier in der Hauptstadt Bamako teil. Allerdings hatte von der Leyen bereits im Oktober eine Ausweitung angekündigt. Nach den Anschlägen von Paris erneuerte sie das Angebot als Reaktion auf die französische Bitte um Beistand.
Die bis zu 650 Soldaten sollen zur Durchsetzung eines Friedensabkommens zwischen der malischen Regierung und Aufständischen im Norden beitragen. Nordmali war vor drei Jahren vorübergehend von islamistischen Kämpfern erobert worden, die nur durch eine Intervention der ehemaligen Kolonialmacht Frankreichs zurückgedrängt werden konnten. In der Folge wurden zur Entlastung Frankreichs zwei internationale Einsätze zur Stabilisierung des Landes aufgestellt, an denen auch die Bundeswehr beteiligt ist.
© 2015 dw.com

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