STRASSENBAU IM HINTERTREFFEN – Faut-il privatiser les péages maliens pour améliorer l’entretien routier?

Instandhaltung der Straßen: Sollte das malische Mautsystem privatisiert werden ?
Maliweb – 11.04.2015
Stellenweise ist die Straße von Bamako nach Kolokani vollständig verschwunden, vor allem in der Umgebung von Kati. Und doch hat Kati eine der ersten von der Europäischen Union finanzierten Mautstationen, um den Straßen, deren Instandhaltung teuer ist, ein solches Schicksal zu ersparen.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

Entretien routier : Faut-il privatiser les péages maliens?
maliweb – 11.04.2015
Par endroits, la route allant de Bamako à Kolokani a totalement disparu, surtout dans les environs de Kati. Pourtant, cet axe porte l’un des premiers postes de péage financés par l’Union Européenne pour éviter un tel sort aux routes dont l’entretien coûte cher.

poste de péage à Kati
Foto (c) maliweb: Poste de péage à la sortie de Kati – Mautstelle an der Ausfahrt Kati

Où sont donc passés les millions que les usagers payent chaque jour sur cette voie qui lie le Mali au Sénégal et à la Mauritanie?
Sur la route en question, le ballet des véhicules s’éloignant de la capitale malienne est incessant, créant parfois des bouchons au niveau du poste de contrôle sis à la sortie de la ville de Kati. Entre nids de poules, trous béants et embouteillages, certains usagers perdent patiences et se fendent en critiques contre les autorités.
Comment une si importante voie de communication peu se dégrader à un tel point sans que le gouvernement ne réagisse? Dans la colère, un chauffeur routier laisse entendre qu’il est favorable à une grève des transporteurs pour protester contre les taxes que le péage collecte au nom de l’entretien routier.
Au milieu des critiques, on évoque les soupçons de détournement entourant l‘utilisation des ressources générées par les 29 postes de péage du Mali. A la décharge des autorités, des sources proches des services de l’entretien indiquent qu’il coûte cher de réparer une route. Mais cet argument est balayé par les transporteurs qui estiment que ce sont des millions qui sont collectés par jour sur certaines des routes les plus dégradées.
L’opacité autour de la gestion des fonds, pose à nouveau le problème de la privatisation des postes de péage. L’Etat avait examiné cette privatisation sous l’ancien président ATT, mais le coup d’Etat a bouleversé le projet. Aujourd’hui, à défaut de pouvoir moraliser la gestion des recettes des péages, il importe de les ouvrir aux capitaux privés d’ici ou d’ailleurs.
© 2015 maliweb.net

Instandhaltung der Straßen: Sollte das malische Mautsystem privatisiert werden ?
Maliweb – 11.04.2015
Stellenweise ist die Straße von Bamako nach Kolokani vollständig verschwunden, vor allem in der Umgebung von Kati. Und doch hat Kati eine der ersten von der Europäischen Union finanzierten Mautstationen, um den Straßen, deren Instandhaltung teuer ist, ein solches Schicksal zu ersparen.
Wo sind denn die Millionen hingekommen, die die Benutzer auf dieser vielbefahrenen Achse zwischen Mali, Senegal und Mauretanien jeden Tag zahlen?
Auf dieser Straße reißt die Kette der aus der malischen Hauptstadt kommenden Fahrzeuge nicht ab, manchmal verursachen sie Verkehrsstockungen am Kontrollposten an der Ausfahrt der Stadt Kati. Zwischen Schlaglöchern, klaffenden Löcher und Staus verlieren einige Fahrer die Geduld und lassen sich in Kritik an den Behörden aus.
Wie kann eine so wichtige Verkehrsader sich dermaßen verschlechtern, ohne dass die Regierung reagiert? Vor Wut schlägt ein LKW-Fahrer einen Transportstreik vor, um gegen die Mauterhebung zum Zweck der Straßenunterhaltung zu protestieren.
Inmitten der Kritik spricht man auch vom Verdacht der Abzweigung von Geldern rund um die Verwendung der Einnahmen an den 29 Mautstationen in Mali. Zur Verteidigung der Behörden geben Quellen in der Nähe der Wartungsdienste an, dass die Reparatur von Straßen teuer sei. Dieses Argument wird durch die Transporteure weggefegt, die glauben, dass es Millionen sind, die pro Tag auf einigen der schlechtesten Straßen gesammelt werden.
Die Undurchsichtigkeit rund um die Verwaltung der Mittel lässt erneut die Frage der Privatisierung von Mautstationen stellen. Der Staat hatte diese Privatisierung unter dem früheren Präsidenten ATT erwogen, aber der Putsch erschütterte das Projekt. Heute, in Ermangelung der Durchsetzung moralischer Standards bei der Verwaltung der Mauteinnahmen, ist es wichtig, sie privatem Kapital von hier oder von anderer Stelle zu öffnen.
© 2015 maliweb.net

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