RACHEAKTE VON AL-QAIDA AN MALISCHEN INFORMANTEN – Aqmi décapite un civil malien accusé de travailler pour la France

1. AQMI enthauptet einen malischen Zivilisten, der beschuldigt wurde, für Frankreich gearbeitet zu haben
AFP – 23.03.2015 um 08:00
Mitglieder der Al-Qaïda im islamischen Maghreb (AQMI) erschossen und enthaupteten am Donnerstag einen malischen Zivilisten, dem sie vorwarfen, für die französischen Truppen in Mali zu arbeiten.
2. (Aus dem Archiv) Mutmaßliche Al-Kaida-Kämpfer in Mali sollen Geisel enthauptet haben
Bamako/Paris (der standard) – 24. September 2014
Ein in Mali verschleppter Tuareg ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen von mutmaßlichen Verbündeten der Al-Kaida enthauptet worden. Insgesamt seien in der vergangenen Woche fünf Männer verschleppt worden, die angeblich Informanten der französischen Truppen in der Region seien, hieß es am Mittwoch in den Kreisen weiter.

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1er article sur trois: Aqmi décapite un civil malien accusé de travailler pour la France
AFP – 23.03.2015 à 08:00
Al-Qaïda au Maghreb islamique (Aqmi) a tué par balle puis décapité jeudi un civil malien qu’elle accusait de travailler pour les forces françaises au Mali, … a déclaré à l’AFP une source militaire africaine au sein de la Minusma, la force de l’ONU au Mali.

Un soldat français de l'opération Barkhane sur une base française près de Gao, au nord d
Foto © AFP/Dominique Faget: Un soldat français de l’opération Barkhane sur une base française près de Gao, au nord du Mali, le 2 janvier 2015
Ein französischer Soldat der Operation Barkhane an einer französischen Basis in der Nähe von Gao im Norden Malis, am 2. Januar 2015

Les faits se sont produits „en public lors de la foire de la localité de Tichift au nord de Tombouctou“, une des principales villes du nord du Mali, Weiterlesen

„AUF KIDAL LIEGT EIN FLUCH“: BESUCH IN DER STADT UND BEI IYAD AG GHALI -– Le chef islamiste Ag Ghali de retour à Kidal, selon Der Spiegel

Im Reich des Schrecklichen
Zwei Jahre nach dem Militäreinsatz der Franzosen sind die Islamisten zurück und kontrollieren wieder Teile des Nordens. Ein Besuch in der Stadt Kidal.
DER SPIEGEL 7/2015
Im Herbst 2012 reiste Paul Hyacinthe Mben, 41, Journalist aus Mali, erstmals für den SPIEGEL in die Städte Gao und Kidal im Norden seines Heimatlands. Von dort beschrieb er das Schreckensregime der Islamisten (SPIEGEL 44/2012). Im Januar 2013 begann dann eine internationale Truppe unter Beteiligung der Franzosen, die Islamisten aus den Städten zu vertreiben. Blauhelme und die malische Armee sollten die zurückeroberten Gebiete sichern. Doch im Mai 2014 marschierten Tuareg und Islamisten erneut in Kidal ein. Nun hat sich Mben wieder in die von den Islamisten kontrollierten Gebiete gewagt – eine Reise, die für westliche Journalisten unmöglich gewesen wäre.
Die Sandpiste von Gao nach Kidal im Norden Malis ist wohl eine der gefährlichsten Straßen der Welt. Sie ist voller Sprengfallen und führt durch ein Niemandsland – mitten ins Reich der Dschihadisten. Nur selten fährt von Gao ein Bus in den Norden, an Bord Frauen mit dicken Bündeln und Bauarbeiter, die sich im Süden verdingt haben. Ich habe mich ganz nach hinten gesetzt, auf die letzte Bank.

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Le chef islamiste Ag Ghali de retour à Kidal au Mali, selon Der Spiegel
AFP – 09.02.2015
Iyad Ag Ghali, le chef d'AnsardineUn des chefs islamistes au Mali, Iyad Ag Ghali, chassé par l’intervention militaire française en 2013, est revenu dans la région de Kidal, fief touareg du nord du pays où un journaliste de l’hebdomadaire allemand Der Spiegel assure l’avoir rencontré.

„Deux ans après l’intervention (militaire) des Français, Ag Ghali se promène librement à Kidal et se sent en sécurité“ Weiterlesen

KEINE WEITERVERHANDLUNG DES ALGIER(VOR)ABKOMMENS – Gouvernement et médiation excluent une renégociation de l’accord d’Alger

1. Regierung und Vermittlung schließen eine Weiterverhandlung des Algierabkommens aus
Bamako (AFP) – 18/03/2015 22:34
Die malische Regierung und die internationale Vermittlung wiesen am Mittwoch jede Diskussion über den Inhalt des Friedensabkommens von Algier zurück und riefen wieder die Tuareg-dominierte Rebellion im Norden Malis auf, es so wie es ist zu paraphieren.
2. Bamako weigert sich, die Verhandlungen wieder aufzunehmen
Deutsche Welle – 20/03/2015
Die Vermittlung hatte verstanden, dass sich die bewaffneten Gruppen im Norden Malis mit ihrer Basis die Meinungen über die Paraphierung des Vorabkommens vom 1. März in Algier austauschen wollten. Aber schließlich beschloss das Treffen der Koordination CMA mit der Zivilgesellschaft von Kidal, den in Frage stehenden Entwurf des Abkommens nicht zu paraphieren und schob der Vermittlung zu, wieder in die Bresche zu springen und nach Kidal zu reisen.

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1. Gouvernement et médiation excluent une renégociation de l’accord d’Alger
Bamako (AFP) – 18/03/2015 22:34
Le gouvernement malien et la médiation internationale ont écarté mercredi toute discussion du contenu de l’accord de paix d’Alger, appelant de nouveau la rébellion à dominante touareg du nord du Mali à le parapher en l’état. Weiterlesen