TAUSENDE IN BAMAKO AUF DER STRASSE GEGEN JEDE ART VON SEPARATIONSBESTREBUNGEN – Des milliers de personnes ont marché à Bamako contre l’Azawad réclamé par les séparatistes

1. Mali: Demonstration
Bamako (AFP) – 26.09.2014
Zwei- bis dreitausend Menschen nahmen am Donnerstag an einem friedlichen Marsch in Bamako gegen die Teilung Malis teil, auf den Aufruf von vierzig Vereinen der Zivilgesellschaft hin.
2. Mit Blick auf die von den Separatisten vorgeschlagene Teilung Malis bei den Gesprächen in Algier: Die Malier demonstrierten gestern gegen jede Idee des Föderalismus, der Autonomie oder eines besonderen Status der nördlichen Regionen von Mali
Bamako (L’Indépendant) – 26.09.2014
Um erneut zu betonen, dass das Land eins und unteilbar ist, organisierte die malische Zivilgesellschaft, … am gestrigen Nachmittag einen großen Protestmarsch.

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1. Mali: manifestation
Bamako (AFP) – 26.09.2014
Deux à trois mille personnes ont participé jeudi à une marche pacifique à Bamako, contre la partition du Mali, à l’appel d’une quarantaine d’associations de la société civile.
„Vous voyez, nous manifestons contre la partition du Mali“, a déclaré à la presse, Aminata Diakité, de l’Association des épouses de militaires maliens, pendant la marche qui a regroupé 2.000 à 3.000 personnes, ont constaté les journalistes présents.


Foto (c) slateafrique.com: Grande marche à Bamako, le 25 septembre 2014
Großer Marsch in Bamako am 25. September 2014, gegen jede Art von Separatismus

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NON-MALI??? EINE BÜRGERINITIATIVE GEGEN EBOLA WIE IM SENEGAL WÄRE TOLL – #SenStopEbola : les blogueurs du Sénégal en guerre contre le virus sur Facebook

1. Die Blogger Senegals führen Krieg gegen das Virus auf Facebook mit #SenStopEbola
afrik.com – 13. September 2014
Im Land der Teranga (Willkommen-sein in der Sprache der Wolof, Ed) wird der Kampf gegen das Ebola-Virus an allen Fronten gekämpft, vor allem in den sozialen Netzwerken.
3. Ebola: eine Facebook-Seite im Senegal gegründet, um gegen die Epidemie zu kämpfen
Burkina24 – 26.09.2014
Am 29. August wurde ein Fall von Ebola im Senegal bestätigt. Am nächsten Tag erstellte eine Gruppe von jungen Bloggern die Facebook-Seite „#SenStopEbola“, die den Kampf gegen diese Epidemie in Westafrika führt.

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1. #SenStopEbola : les blogueurs du Sénégal en guerre contre le virus sur Facebook
afrik.com – 13 septembre 2014
Propos recueillis par Assanatou Baldé

Charles Vieira Sanchez, l'un des iniateurs du mouvement Sen Stop Ebola
Foto (c) afrik.com: Charles Vieira Sanchez, l’un des iniateurs du mouvement Sen Stop Ebola
Einer der Initiatoren von #Sen Stop Ebola

Au pays de la Téranga (hospitalité en wolof, ndlr), la lutte contre le virus Ebola se mène sur tous les fronts, notamment sur les réseaux sociaux. Weiterlesen

WIRKLICH TAUWETTER BEIM WELTWÄHRUNGSFOND? ZUERST MÜSSEN WUCHERVERTRÄGE ANNULLIERT WERDEN – Le FMI exige du gouvernement malien qu’il annule des marchés

Wenn es nicht so traurig wäre, würde ein großes Gelächter zu hören sein…

1. Der IWF verlangt von der Regierung, Verträge zu stornieren
RFI – 26. September 2014
Der Internationale Währungsfonds hat am 25. September seine Bewertungsmission im Lande abgeschlossen. Seit Mai hatte die internationale Finanzinstitution die Zahlung ihrer Kredite suspendiert und die die Misswirtschaft der öffentlichen Mittel angeprangert.
2. Das Verteidigungsministerium storniert Dutzende von Verträgen
RFI – 27.09.2014
Mali scheint den Stier bei den Hörnern zu packen. Nachdem der IWF eine Überfakturierung von mindestens 30 Milliarden CFA-Francs (ca. 46 Millionen €) in Verträgen zwischen privaten Unternehmen und dem malischen Staat festgestellt hat, hat das malische Ministerium ein Dutzend Verträge storniert.
3. Der IWF schließt den Vorfall der Präsidentenmaschine ab
lesechos.fr – 27/09/2014
Der IWF sagte am Freitag, dass Mali die Transparenzprobleme „gelöst“ hat, die durch den Kauf eines Präsidentenflugzeug für 40 Millionen $ im Mai aufgetreten waren, als das Land eine schwere Wirtschaftskrise durchmachte.

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LESEN SIE AUCH /VOIR AUSSI in MALI-INFORMATIONEN
=> TAUWETTER BEIM WELTWÄHRUNGSFOND – Dégel du plan d’aide du FMI au Mali – 15/09/2014

1. Le FMI exige du gouvernement qu’il annule des marchés
RFI – 26 Septembre 2014
Le Fonds monétaire international a achevé jeudi 25 septembre sa mission d’évaluation dans le pays. Depuis mai dernier, l’institution financière internationale a suspendu le versement de ses crédits et dénoncé une mauvaise gestion des fonds publics. Weiterlesen

VERANSTALTUNGSTIPP: MALI JENSEITS DER SCHLAGZEILEN, AM DIENSTAG IN LÜNEN

Foto (c) aramata: Mädchen in Signe, Kreis Koutiala

Wie geht es weiter in Mali nach Krieg und zögerlichen Friedensverhandlungen?

In diesem hier kaum bekannten westafrikanischen Land brauchen die Menschen gerade jetzt Unterstützung. Bei der Hilfe zur Selbsthilfe setzt die Arbeit der Aktion Pro Afrika (APA) an, durch punktuelle Projekthilfe, Patenschaften, Materialweitergabe. Dr. Herbert Querfurt, der seit 7 Jahren jedes Jahr einmal die Partnerorganisation in Mali und ihre Projekte besucht, und Reinhild Kim-Bathily, die mehrere Jahre dort gelebt hat, berichten über die aktuelle Situation und über die Erfahrung, wie wichtig oft die kleinen Veränderungen sind, um das Leben der Menschen zu verbessern.

Vortrag und Diskussion
am 30.09. um 19 h
beim Netzwerktreffen der LIGA
im Bauverein,

……..Lange Straße 99, 44532 Lünen……….

=> Sehen Sie auch: DAS APAVIDEO „SOLIDARISCHE HILFE“ oder

APA – Der Film

=> https://vimeo.com/78151016

STOP EBOLA by Y en a marre

Y en a Marre: Stop Ebola, Sénégal


Extrait d’une interview avec Charles Vieira Sanches, l’un des iniateurs du mouvement Sen Stop Ebola*):… c’est formidable de voir ces nouvelles dynamiques se retrouver sur les questions essentielles. La force de „Y’en a marre“, c’est de conceptualiser une cause en un slogan. C’était déjà vrai contre la réélection d’Abdoulaye Wade en 2012 : les rappeurs ont cette faculté à prendre un discours aérien et à le rendre accessible. En deux semaines, ils ont enregistré cette chanson dont le refrain „Ebola doufi nane niekh“ dit littéralement : „Ebola ne fera pas son beurre sur le dos du Sénégal“.

Aus einem Interview mit Charles Vieira Sanches, einem der Initiatoren der Bewegung Sen Stop Ebola*): … es ist toll zu sehen, wie sich diese neue Dynamik die Kernfragen vornimmt. Die Stärke von „Y’en a marre“ (Wir haben es satt) ist es, eine Sache in einen Slogan zu konzeptualisieren. Dies galt gegen die Wiederwahl von Abdoulaye Wade im Jahr 2012: Rapper haben diese Fähigkeit, etwas, das in der Luft herumschwirrt, zugänglich zu machen. In zwei Wochen nahmen sie diesen Song auf, mit dem Refrain „Ebola Doufi Nane niekh“, was wörtlich bedeutet „Ebola wird ihre Schäfchen nicht auf dem Rücken des Senegal ins Trockene bringen.“

*) MALI-INFORMATIONEN wird in Kürze über diese Initiative berichten.

*) MALI-INFORMATIONEN présentera prochainement cette initiative. Weiterlesen

HEFTIGE VORWÜRFE DES TSCHAD GEGEN DIE UNO WEGEN GROSSER VERLUSTE IM NORDEN – Face à la tuerie de ses soldats au Mali : le Tchad accuse l’ONU

1. Fünf tschadische UN-Soldaten durch einen Sprengsatz getötet
Bamako (AFP) – 18.09.2014 19:23
„Wir verloren heute im Norden bei Aguelhoc fünf Kameraden. Ihr Fahrzeug fuhr auf einen Sprengsatz“, sagte der AFP ein tschadischer Offizier im Norden Malis, und fügte hinzu, dass „vier tschadische Soldaten verwundet wurden.“
2. Tschad wirft der UN die Verwendung seiner Soldaten als „Schutzschild“ in Mali vor
N’Djamena (AFP) – 19.09.2014 18:32
Der Tschad verurteilte am Freitag die „diskriminierende“ Behandlung seiner Truppen in Mali und beschuldigte die UN-Mission (Minusma), sie als „Schutzschild“ zu verwenden, nach dem Tod von zehn seiner Soldaten innerhalb drei Wochen im Norden des Landes.
KURZMELDUNG: Nord-Mali: ein Lkw mit Marktbeschickern fuhr auf eine Mine in Aguel Hoc
Bamako (malijet) – 20.09.2014
…. Der Unfall könnte viele Opfer an Menschen, Tieren und Material gefordert haben, aber bis wir in den Druck gingen, gab es keine präzise Bilanz.

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1. Mali: cinq soldats tchadiens de l’ONU tués par un engin explosif
Bamako (AFP) – 18.09.2014 19:23
Cinq soldats tchadiens de la Mission de l’ONU au Mali (Minusma) ont été tués jeudi par l’explosion d’une mine au passage de leur véhicule dans le nord du pays, qui a également fait plusieurs blessés, Weiterlesen

DIE MENSCHEN VON GAO GEHEN GEGEN ALLE SEZESSIONSBESTREBUNGEN AUF DIE STRASSE – Grande Marche de protestation à Gao: La cité des Askia dit non à toute sécession

Großer Protestmarsch in Gao: Die Stadt der Askia sagt nein zu Föderalismus, Autonomie und Unabhängigkeit des Nordens
Bamako (Le Républicain) – 19.09.2014
„Nein zum Föderalismus, keine Unabhängigkeit, keine Autonomie, Ja zur Integrität Malis. Es lebe das vereinte Mali mit all seiner Vielfalt … „Das sind die Slogans, die an diesem Donnerstag, 18. September 2014 auf den Transparenten von mehr als tausend Demonstranten zu lesen waren.

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=> MORE Pourparlers/Gespräche von Algier in MALI-INFORMATIIONEN

Grande Marche de protestation à Gao : La cité des Askia dit non au fédéralisme, à l’autonomie et à l’indépendance du nord
Bamako (Le Républicain) – 19.09.2014
Par Abdoulaye Ouattara
«Non au fédéralisme, non à l’indépendance, non à l’autonomie, oui à l’intégrité du Mali. Vive le Mali uni avec toutes ses diversités…», Tels sont les slogans qu’on pouvait lire ce jeudi 18 septembre 2014 sur les pancartes de plus d’un millier de marcheurs qui ont pris d’assaut les rue de la capitale des Askias (Gao), principale ville du septentrion malien situé à plus de 1210 Km de la capitale. Une manifestation contre toute forme de division de notre pays. Un pied-de-nez aux groupes armés qui montent la surenchère à Alger…

Manifestation_marche_Gao
Foto (c) malijet: Sur les banderoles on pouvait lire : « Non à l’indépendance », « Non à l’autonomie », « Non au fédéralisme », « Oui au Mali », « Non à l’atteinte de l’intégrité territoriale », « Non à l’Azawad ».
Da war zu lesen: Nein zur Unabhängigkeit, Nein zur Autonomie, Nein zum Föderalismus, Ja zu Mali, Nein zum Angriff auf die territoriale Integrität, Nein zu Azawad. Und: „Es lebe das vereinte Mali mit all seiner Vielfalt!“

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MIT ÜBERHÖHTEN ÜBERWEISUNGSGEBÜHREN KÖNNTEN 14 MIO KINDER EINGESCHULT WERDEN – Le marché des transferts de fonds en Afrique

1. Western-Union-Transfers kommen Afrika teuer zu stehen
derStandard – 5.8.2014
Afrikanische Migranten senden jährlich über 30 Milliarden Dollar in ihre Herkunftsländer. Diese Summe soll laut einer Studie der Weltbank bis 2016 auf über 40 Milliarden Dollar steigen. Dadurch spielt die afrikanische Diaspora eine bedeutende Rolle für die Entwicklung des afrikanischen Gesundheits- und Bildungswesens und fördert mit den Geldsendungen Lebensmittelsicherheit und Investitionen in die Landwirtschaft.
2. Mobiles Geld in Afrika: Grün wie die Hoffnung
Nairobi (FR-online) – 29.12.2010
Kenias Hauptstadt ist apfelgrün gesprenkelt. Im Regierungsviertel, in der Nähe des Flughafens, sogar im riesigen Slum der Millionenstadt: Immer wieder leuchtet der frische Anstrich in der prägnanten Farbe des kenianischen Mobilfunkanbieters Safaricom auf.

DEUTSCHE ARTIKEL WEITER UNTER DEN FRANZÖSISCHEN

Le marché des transferts de fonds en Afrique
LONDRES (IRIN) – 24 avril 2014
Dans le monde entier, les travailleurs migrants envoient de l’argent à leurs familles restées au pays. Ces sommes permettent de payer les factures d’hôpital et les frais de scolarité, d’acheter des terres, de construire des maisons et de mettre sur pied de petites entreprises.

En Afrique, le secteur des transferts de fonds est dominé par des entreprises internationales comme
Foto (c) Wikimedia Commons: En Afrique, le secteur des transferts de fonds est dominé par des entreprises internationales comme Western Union.
In Afrika wird das Geldüberweisungsgeschäft von internationalen Unternehmen wie Western Union dominiert.

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BERICHT AUS DER REGION GAO, DER DEN MENSCHEN EINE STIMME GIBT – Des habitants de la région de Gao parlent

Wenn die Menschen aus der Region Gao reden …
Gao (Le Reporter) – 17.09.2014
Wenn auch die städtischen Strukturen in Gao funktionieren, so ist der Staat in 3 Nomadengemeinden der Region Gao völlig abwesend. Die Rathäuser, die nach und nach im Jahr 2013 wieder geöffnet worden waren, arbeiten nach den Zusammenstößen von Kidal am 21. Mai nicht mehr. Entweder sind die Beamten geflohen, oder sie weigern sich, ihre Funktion wieder aufzunehmen. Sie fürchten die „neuen Behörden“, die sie verwalten.

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LESEN SIE => HIER den jüngsten Bericht von Charlotte Wiedemann in Le Monde Diplomatique vom 12.09.2014:
Mission Mali
Ein Desaster hinter der Fassade des Erfolgs

=> MORE Pourparlers/Gespräche von Algier in MALI-INFORMATIIONEN

Des habitants de la région de Gao parlent …
Gao (Le Reporter) – 17.09.2014
Par Françoise WASSERVOGEL
Si l’état civil fonctionne correctement à Gao, l’Etat est totalement absent des 3 communes nomades de la région de Gao. Les mairies qui avaient été remises en route progressivement en 2013, ne fonctionnent plus depuis les affrontements de Kidal, le 21 mai. Soit les fonctionnaires ont fui, soit ils refusent de reprendre fonction. Ils craignent «les nouvelles autorités» qui les administrent.

La jeunesse de Gao dans la rue
Foto (c) maliweb: La jeunesse de Gao dans la rue – Die Jugend von Gao auf der Straße

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WIE MAN EINE NGONI BAUT – ABOU DIARRA – Petites étapes de la fabrication d’un Kamale N’Goni


A tous les amoureux du n’Goni. Quelques étapes… et du courage ! C’est ce que dit Abou Diarra, en montrant dans la vidéo comment on construit un ngoni, accompagné par sa belle musique.

Abou Diarra est un musicien faisant preuve de virtuosité, originaire de la région de Wassulu (sud du Mali). Il est un chanteur formidable et un instrumentaliste qualifié aussi. Abou Diarra joue du kamale ngoni, un instrument traditionnel de l’Afrique de l’Ouest, une sorte de luth utilisé par les chasseurs qui ressemble à une petite kora.

An alle Liebhaber der Ngoni. Es braucht nur einige Schritte … und Mut! Das sagt Abou Diarra und zeigt in dem Video, wie man eine Ngoni baut, begleitet von seiner mitreißenden Musik.

Abou Diarra ist ein virtuoser Musiker, der aus der Region Wassulu im Süden Malis stammt. Er ist ein großartiger Sänger und auch ein brillianter Instrumentalist. Abou Diarra spielt die Kamale Ngoni, ein traditionelles Lauteninstrument aus Westafrika, das von Jägern gespielt wird und wie eine kleine Kora aussieht.