DIABETES GEWINNT IN AFRIKA AN BODEN: HINTERGRUNDREPORTAGE – INTERVIEWS – GRAFIKEN – Le diabète gagne du terrain en Afrique

Dieser Artikel wurde aus dem AFRIKANEWS ARCHIV übernommen. Herzlichen Dank an den Blogautor Andreas für seine Arbeit, vor allem die Transkription der französischsprachigen Videointerviews ins Deutsche!
Mit der Ärztin in Mali, Docteur Sidibé Atta Traoré, konnte ich selbst schon sprechen: sie arbeitet im Hôpital du Mali in Bamako und betreut jugendliche Diabetiker, darunter auch zwei aus meiner Familie. Sie erhalten dort regelmäßig ihr Insulin und können an kleinen Seminaren teilnehmen.

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Afrika: Diabetes gewinnt an Boden
Diabetes ist keine Krankheit der Reichen mehr. Nun sind andere Kontinente, wie Afrika und Asien, stark von den sehr heimtückischen Krankheitssymptomen betroffen. Reportage aus Gabun, mit der dritthöchsten Rate von Diabetes unter den Sub-Sahara-Ländern. Ein Symposium, bei dem Ärzte aus ganz Afrika zusammentrafen, wurde hier abgehalten, um die Fortschritte, die Behandlung und die Komplikationen von Diabetes auf dem afrikanischen Kontinent zu vergleichen.
DIESE DEUTSCHE ÜBERSETZUNG GEHT WEITER UNTER DEM FRANZÖSISCHEN ORIGINAL UND DEM HELLGRÜNEN KÄSTCHEN MIT DEN POPUPS ZU GRAFIKEN

=> => KEYWORD DIABETES in AFRIKANEWS ARCHIV

diabetes3 Diabète, l’image Diabetes4 Chiffres, infographismes: voir en-dessous de l’article français

Afrique : le diabète gagne du terrain
Le diabète n’est plus une maladie de riche. Désormais, d’autres continents, comme l’Afrique ou l’Asie, sont durement touchés par cette maladie aux symptômes parfois très insidieux. Reportage au Gabon, troisième pays d’Afrique sub-saharienne présentant le plus fort taux de diabétiques. Un symposium rassemblant des médecins de toute l’Afrique se tenait dans le pays pour confronter les avancées, les traitements et les complications liés au diabète sur le continent africain.
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FRIEDENSVERHANDLUNGEN SOLLEN AM 1.SEPTEMBER FORTGESETZT WERDEN – Les négociations de paix intermaliennes reprennent le 1er septembre à ALGER

Mali: die Friedensverhandlungen werden am 1. September in Algier wieder aufgenommen
Algier (AFP) – 13.08.2014 19:45
Die Friedensverhandlungen zwischen der malischen Regierung und den bewaffneten Gruppen werden am 1. September in Algier und nicht wie ursprünglich geplant am 17. August wieder aufgenommen, sagte am Mittwoch das algerische Außenministerium.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL


Foto (c) maliactu: caricature du quotidien algérien Le Républicain – Algerische Karikatur

Mali: les négociations de paix reprennent le 1er septembre à Alger
Alger (AFP) – 13.08.2014 19:45 Weiterlesen

HEILUNG VON EBOLA? ODER WIE KANN MAN SICH VOR DEM VIRUS SCHÜTZEN? – L’OMS approuve l’emploi de traitements non homologués contre l’Ebola

1. WHO hält den Einsatz von experimentellen Wirkstoffen im Kampf gegen Ebola für vertretbar
12.08.2014 http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/
In Genf berieten am Montag Medizin-Ethiker mit Experten der WHO über einen möglichen Einsatz von experimentellen Wirkstoffen im Epidemie-Gebiet. Erste Ergebnisse sollten am Dienstag bei einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Zwei aus den USA stammende Ebola-Patienten sowie ein Spanier waren mit dem Mittel „ZMapp“ behandelt worden. Dieses war zuvor an Affen, noch nicht aber in den üblichen klinischen Testreihen auf mögliche Nebenwirkungen erprobt worden.
2. Auch Kanada bietet experimentelle Arznei gegen Ebola an
13.08.2014 Deutsche Welle Afrika
Wie Liberia will auch Sierra Leone ungetesteten Impfstoff zur Eindämmung der Ebola-Epidemie einsetzen. Nach den Wirkstoffen aus Kalifornien kommen nun auch Arzneien aus Kanada zum Einsatz, bisher nur erprobt an Affen.
3. Epidemie in Westafrika: AU für nicht zugelassene Ebola-Mittel
13.08.2014 14:15 Uhr, tagesschau.de
Die Afrikanische Union hat die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Einsatz kaum erprobter Präparate gegen Ebola in Westafrika begrüßt. „Es handelt sich um eine Krankheit, an der bis zu 90 Prozent aller Patienten sterben – und wenn es eine Behandlungsmöglichkeit gibt, dann sollte sie auch benutzt werden“, sagte der AU-Kommissar für Soziales, Mustapha Sidiki Kaloko, in Addis Abeba. Voraussetzung sei, dass die Patienten über die möglichen Vor- und Nachteile aufgeklärt würden und ihr Einverständnis zu der Behandlung gäben.
=> Kommentar 1 Ebola-Medikamentenfreigabe
Den Kranken helfen, von taz
Die Freigabe der Ebola-Medikamente durch die WHO ist notwendig. Wenn man die Kranken in Afrika irgendwie heilen kann, muss das getan werden.
=> Kommentar 2: „Mehr Schaden als Hilfe“
Ein noch nicht zugelassenes Medikament aus den USA soll Liberia beim Kampf gegen Ebola helfen. Das sei der völlig falsche Weg, kritisiert Ebola-Experte Jonas Schmidt-Chanasit im Gespräch mit tagesschau.de. Er befürchtet fatale Folgen.
4. Westafrika soll anders trauern
Deutsche Welle – 08.08.2014
Die Ebola-Epidemie stürzt viele Westafrikaner in ein Dilemma: Sollen sie der Tradition folgen oder fremden Ärzten vertrauen? Das Virus fordert ein knallhartes Krisenmanagement.

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1. Ebola: l’OMS approuve l’emploi de traitements non homologués
Genève (AFP) – 12.08.2014 09:45
Le comité d’experts réuni lundi par l’OMS a approuvé l’emploi de traitements non homologués dans la lutte contre la fièvre hémorragique Ebola, selon un communiqué de l’organisation mardi.
„Devant les circonstances de l’épidémie et sous réserve que certaines conditions soient remplies, le comité a abouti au consensus estimant qu’il est éthique d’offrir des traitements non homologués dont l’efficacité n’est pas encore connue ainsi que les effets secondaires, comme traitement potentiel ou à titre préventif“, explique l’Organisation mondiale de la santé.

Un homme adossé à un mur près d'une banderole destiné à mobiliser la population dans la lutte contre
Plakat mobilisiert gegen Ebola, Elfenbeinküste
Un homme adossé à un mur près d’une banderole destiné à mobiliser la population dans la lutte contre le virus Ebola, le 10 août 2014 à Abidjan
afp.com – Sia Kambou

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STAATSCHEF IBK WIRD IN WASHINGTON VON DER DEUTSCHEN WELLE INTERVIEWT – IBK, chef d’Etat, invité de TV5MONDE en décembre à Paris

L’interview suivante n’est pas disponible en français. Regardez à défaut l’entretien d’IBK sur TV5Monde qui se trouve en bas (12 min), en marge du sommet à Paris en décembre dernier.

Keïta: Friedensgespräche trotz der Kämpfe
Washington D.C. (Deutsche Welle) – 07.08.2014
Von Gero Schließ
In Nordmali haben Aufständische die Kämpfe wieder aufgenommen und Geländegewinne erzielt. Das könnte die UN-Friedensgespräche gefährden. Doch Malis Präsident Keita äußert sich im DW-Interview (anlässlich des ersten USA-Afrika-Gipfels in Washington, Ed) optimistisch.
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