BIO UND FAIRTRADE IM BAUMWOLLSEKTOR DER REGION? – Le coton bio-équitable en mire

LANDWIRTSCHAFT: Die Fairtrade-Biobaumwolle im Visier
Bamako (Les Echos) – 13/12/2013
Um Forschungsaktivitäten für die Entwicklung der fair gehandelten Bio-Baumwolle in West- und Zentralafrika umzusetzen, trafen sich Techniker und Akteure des Baumwollsektors von Mali, Benin, Burkina Faso und Senegal in Bamako.

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AGRICULTURE : Le coton bio-équitable en mire
Bamako (Les échos) – 13.12.2013
Par Sidiki Doumbia
Afin de mettre  en œuvre des activités de recherche pour le développement du coton équitable et bio équitable en Afrique de l’Ouest et du Centre, des techniciens et acteurs de la filière coton du Mali, du Bénin, du Burkina Faso et du Sénégal, sont réunis à Bamako. Weiterlesen

URLAUBSPAUSE FÜRS BLOG – interruption du blog pendant un voyage

Weil ich morgen eine Reise mit spärlicher Internetanbindung und ausführlichem Programm antrete, kann ich in den kommenden 3 Wochen die MALI-INFORMATIONEN nicht weiterführen. Auf Wiedersehen am 12. August!

A cause d’un voyage, je ne serai pas capable de continuer le blog MALI-INFORMATIONEN jusqu’au 12 août. Si ça vous manque, revenez mi-août!

Zaliha et son frère Moussa
Foto (c) aramata

FORTSETZUNG VON "TEILEN OHNE GRENZEN" – La suite du projet PARTAGE SANS FRONTIERE à Bandiagara

Partage sans Frontière, distribution du riz en juin 2014(4)
Meine Freundin Gabriele Riedl-Kassogué, als Genderberaterin für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) z.Zt. in Burkina Faso tätig und in Bandiagara verheiratet, hat dieses Projekt hier in Deutschland publik gemacht. Sie schreibt jetzt – 21.07.2014 – dazu:

présentation projet bandiagara (version bréve)

Liebe Freundinnen und Freunde,

vielleicht hat sich der eine oder die andere gefragt, was aus dem

Reisprojekt für Bandiagara

geworden ist, über das ich Euch Anfang des Jahres informiert habe. Weiterlesen

ABITUR 2014: NUR EIN SECHSTEL DER KANDIDATEN HAT’S GESCHAFFT – Au baccalauréat 2014, un candidat sur 6 reçu (avec lien vers les résultats)

Abi 2014 : nur 16,24% der Prüflinge erreichten den Abschluss
Bamako (JournalduMali ) – 21/07/2014
Im Vergleich zum Jahr 2013, als die nationale Erfolgsquote beim Abi etwa 13% war, registriert das Schulamt in diesem Jahr eine Rate von 16,24%, eine leichte Anhebung.
Die Resultate des Abiturs 2014 kamen Samstag Abend heraus.

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Les résultats des examens du baccalauréat malien, Session Juin 2014.
Bamako (maliactu) – 19.07.2014
Veuillez trouver => les résultats des examens du baccalauréat, Session Juin 2014, par ordre de régions
Source: education.gouv.ml

Sehen Sie auch unsre ausführliche Collage / Voir aussi notre collage détaillé: AFRIKANISCHES SCHULLEBEN UND -SYSTEM am Beispiel Malis / l’école en Afrique => DIREKT HIER KLICKEN / CLIQUEZ ICI oder in der rechten Spalte / ou bien dans la colonne droite

BAC 2014: seulement 16,24% de taux de réussite
Bamako (JournalduMali) – 21/07/2014
Par Modibo FOFANA
Comparativement à 2013 où le taux national de réussite au Bac était d’environ 13%, l’académie enregistre cette année, un taux de 16,24%, donc légèrement en hausse.
Les résultats du Bac 2014 sont tombés samedi soir.

Des candidats cherchent leur nom sur les listes des résultats
Foto © Amap: Des candidats cherchent leur nom sur les listes des résultats Abiturienten suchen ihre Namen auf den Listen der Ergebnisse

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DER NORDEN KOMMT NICHT ZUR RUHE – Le nord du Mali face à l’adversité

Analyse: Der Norden Malis sieht sich widrigen Umständen gegenüber
GAO (IRIN) – 10. Juli 2014
Kaum erholt von einer brutalen islamistischen Besatzung, stehen die Menschen im Norden von Mali vor weiteren Zerstörungen nach den jüngsten Zusammenstößen zwischen separatistischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Gewalt hat die Unsicherheit erhöht, eine bereits schwierige Hilfsoperation gehemmt und die Anzahl der Hungernden erhöht.
Teile von Malis Norden sind wieder in die Hände von drei separatistischen Rebellengruppen gefallen, nach den Auseinandersetzungen im Mai in der Region Kidal. Mehr als 18.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben.

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LESEN SIE MEHR ZUM DOGON-LAND, einem der derzeit am meisten gefährdeten Gebiete:
EN SAVOIR PLUS SUR LE PAYS DOGON, une des zones la plus menacée actuellement:
=> =>„TEILEN OHNE GRENZEN“ : 60 € FÜR EINEN SACK REIS INKLUSIVE TRANSPORT UND LAGERUNG – Projet PARTAGE SANS FRONTIERE à Bandiagara – 30/01/2014 in MALI-INFORMATIONEN
In diesem Projekt fand im Juni die zweite Reisverteilung statt / Dans ce projet, la deuxième distribution du riz s’est déroulée le 16 juin 2014
=> Kommentar/commentaire

=> Mali’s Dogon hit by double crisis – 16.01.2014 bei IRIN

=> 06 fevrier: journée internationale pour l’abandon de l’excision (+ INTERVIEW) – INTERNATIONALER TAG DER ABSCHAFFUNG DER MÄDCHENBESCHNEIDUNG – 06/02/2012 in MALI-INFORMATIIONEN

Le nord du Mali face à l’adversité
GAO (IRIN) – 14 juillet 2014
Par Katarina Höije
Les habitants du nord du Mali, qui se remettent à peine de l’occupation islamiste, sont à nouveau confrontés à des ravages causés par de récents affrontements entre les forces rebelles séparatistes et les troupes du gouvernement. Les violences ont augmenté l’insécurité, entravé une intervention humanitaire déjà difficile et entraîné une hausse du nombre de personnes souffrant de la faim.

Millet preparation in Bandiagara, Mopti Region of Mali.
Foto (c) IRIN/Tommy Trenchard: préparation du mil à Bandiagara, Région de Mopti
Frauen in Bandiagara, Region Mopti, beim Hirsedreschen

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IN DER SCHWANGERSCHAFT IST MALARIA NOCH GEFÄHRLICHER – Des mesures prévenant le paludisme ciblant les femmes enceintes

Malaria: Präventivmaßnahmen für die Zielgruppe der schwangeren Frauen
New York (RFI) – 2014.07.10
Malaria tötet weltweit immer noch jedes Jahr 627.000 Menschen, nach den neuesten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
In Afrika stirbt jede Minute ein Kind an der Krankheit.

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Paludisme: des mesures préventives ciblant les femmes enceintes
New York (RFI) – 10.07.2014
Le paludisme continue de tuer 627 000 personnes chaque année dans le monde selon les dernières estimations de l’Organisation mondiale de la santé (OMS).
En Afrique, un enfant meurt de la maladie chaque minute. Foto (c) RFI: Paludisme Weiterlesen

ALLES ODER NICHTS IN ALGIER? BIS JETZT NUR GEPLÄNKEL – Ça passe ou ça casse à Alger? Jusqu’ici, pas beaucoup plus qu’une escarmouche dans les discussions inter-maliennes

3. Die inter-malischen Diskussionen mit der Situation im Norden als Maßstab
RFI 20-07-2014 05:00
Die Akteure der malischen Krise sind seit dem 16. Juli zu Gesprächen in Algier versammelt. Am Samstag haben die Vertreter der Regierung in Bamako und die internationalen Vermittler die bewaffneten Gruppen empfangen, um die Vorschläge der Roadmap zu erörtern. Unterdessen bleibt im Norden von Mali die Sicherheitslage sehr angespannt.
KURZMELDUNG: Die Verhandlungen in Algier für Frieden in einem Mali in der Krise
Bamako (AFP) – 16. Juli 2014
..In einer Geste des guten Willens vor diesen Verhandlungen haben die malische Regierung und die bewaffneten Gruppen im Norden am Dienstag in Bamako 86 Gefangene, 45 Militärs und Polizisten auf der einen Seite und 41 Tuareg auf der anderen ausgetauscht.
1. Friedensverhandlungen: Malis Regierung bereit zu Zugeständnissen
Algier (Deutsche Welle) – 16.07.2014
In Algerien will die malische Regierung mit den Rebellengruppen Frieden schließen. Die Tuareg haben eine gute Verhandlungsposition – sie sollen große Teile des Nordens wieder unter ihrer Kontrolle haben.
2. Verhandlungen Regierung – bewaffnete Rebellengruppen: Weder Azawad noch Autonomie noch Unabhängigkeit …
Bamako (Le Flambeau) – 17. Juli 2014
Es gibt Momente, wenn im Leben einer Nation alles schief geht, alles, und jeder merkt es, vom Ältesten bis zum Letztgeborenen – das erzeugt eine Art „Panik im Land“ , die Schwarzsehern aller Art von Nutzen ist. Die Periode, die Mali jetzt durchläuft, bildet keine Ausnahme.

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3. Les discussions inter-maliennes à l’aune de la situation au Nord
RFI 20-07-2014 05:00
Les acteurs de la crise malienne sont en pourparlers à Alger depuis mercredi 16 juillet.

Mali
Foto (c) AFP/Farouk Batiche: Des pourparlers à Alger – Gespräche in Algerien

Hier samedi, les représentants de Bamako et les médiateurs internationaux ont reçu les groupes armés pour faire un point sur les propositions de feuille de route. Pendant ce temps, au nord du Mali, la situation sécuritaire demeure très tendue.
[Le MNLA, le HCUA (Haut conseil pour l’unité de l’Azawad, au sein duquel sont recyclés d’ex-jihadistes), deux branches du MAA (Mouvement arabe de l’Azawad) et des milices d’autodéfense proches du pouvoir de Bamako sont représentés à Alger.ndlr] Weiterlesen

IM FLÜCHTLINGSCAMP GOUDOUBO: DIE FRAUEN STÄRKEN SICH SELBST – Broom-wielding refugee sweeps away the cobwebs in Burkina Faso camp; Séparatistes et sceptiques parmi les réfugiés

1. Besenschwingende Flüchtlingsfrau fegt die Spinnweben im Lager in Burkina Faso weg
Menschliche Geschichte erzählen, 31. Dezember 2013
GOUDOUBO CAMP, Burkina Faso (UNHCR) – 31. Dezember 2013
Roky ist jemand, der stolz auf ein sauberes Zuhause ist, und sie lässt solche Standards im Exil nicht wegrutschen, auch wenn sie sich über vieles Sorgen machen muss. Ihr wichtigster Besitz ist ein Besen, den sie aus Sträuchern, in der Nähe ihres Hauses in der trockenen Sahelzone im Norden von Mali gesammelt, hergestellt hat.
2.Mali: Französische Intervention mit Nebenwirkungen
Goudebou (derstandard) – 1. Juni 2014
Paris hat Truppen geschickt, um die Islamisten aus dem Land zu vertreiben – Dadurch mussten viele Malier flüchten, die nun auf die ehemalige Kolonialmacht schimpfen: „Es ist schlimmer als zuvor.“
Kommt das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali zur Sprache, wird es schnell laut. Dann setzt im Flüchtlingscamp Goudebou im burkinisch-malischen Grenzgebiet eine minutenlange Schimpftirade ein. Schließlich sollte die Anfang 2013 begonnene Intervention die Situation im westafrikanischen Mali befrieden, nachdem Islamisten und Tuareg-Rebellen Teile des Landes einnahmen. Doch nun, eineinhalb Jahre später, ist von Stabilität kaum etwas zu spüren, hunderttausende Flüchtlinge leben weiterhin hunderte Kilometer von der Heimat entfernt.

Es gibt aber auch kritische Stimmen unter den Touareg in den Lagern. Lesen Sie hierzu:
3. Separatisten und Skeptiker: die Flüchtlinge sind über die Zukunft von Nord-Mali geteilter Meinung
Djibo (IRIN) – 22. Mai 2014
Die Kämpfe haben sich wieder verstärkt in der Region Kidal im Norden Malis…. Trotz des Scheiterns der Rebellion im Jahr 2012 im Norden von Mali und des Verlustes des größten Teils des Gebietes, das sie kurz kontrollierten, sagen die Tuareg-Separatisten, dass der Kampf für ein unabhängiges Azawad noch nicht zu Ende ist. Aktivisten der Nationalen Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA), die jetzt in Flüchtlingslagern im benachbarten Burkina Faso leben, sagen, ihre früheren Ansprüche seien immer noch gültig.

DEUTSCHE ARTIKEL (Z.T. VON MIR KORROGIERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNGEN) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

=>Bericht über einen Besuch der anderen Art im Flüchtlingslager:
WELTFLÜCHTLINGSTAG 2014: DIE MALISCHE SÄNGERIN ROKIA TRAORE IM LAGER GOUDOUBO: „WAS WIR ALLE GEMEINSAM HABEN, IST UNSERE HOFFNUNG AUF FRIEDEN“ – Malian singer Rokia Traore urges support for World Refugee Day whilst meeting Malian refugees in Burkina Faso – 30.06.14 in MALI-INFORMATIONEN

1. Broom-wielding refugee sweeps away the cobwebs in Burkina Faso camp
Version française pas disponible, pardon.
Voir l’article „3. Séparatistes et sceptiques : les réfugiés sont divisés quant à l’avenir du nord du Mali“ d’IRIN en bas.

Telling the Human Story, 31 December 2013
GOUDOUBO CAMP, Burkina Faso (UNHCR) – December 31
By Hugo Reichenberger
Roky is someone who takes pride in keeping a clean home and she’s not letting standards slip in exile, even though she has a lot to worry about.
Her most important possession is a broom that she made from shrubs collected near her home in the arid Sahel region of northern Mali.

Roky explains to other refugees the importance of cleanliness, including washing one's ha
Foto © UNHCR/H.Reichenberger: Roky explains to other refugees the importance of cleanliness, including washing one’s hands before meals.
Roky erklärt anderen Flüchtlingen die Bedeutung der Sauberkeit, auch das Händewaschen vor dem Essen.

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NON-MALI? EIN BEISPIELHAFTER BIOBAUERNHOF IN BENIN NAMENS SONGHAI – Au Bénin, une ferme bio comme modèle pour l’Afrique

In Benin, ein Bio-Bauernhof als Modell für Afrika
Porto Novo (Benin) (AFP) – 2014.06.24 11.20
Mit seinem Pilgerstab und Panamahut durchläuft Vater Godfrey Nzamujo zügig die Alleen von Songhai, dem Bio-Bauernhof, den er dort vor fast 30 Jahren gründete mit dem ehrgeizigen Projekt, gegen die Armut und Landflucht in Afrika zu kämpfen. Diese Kleinfarm von nur einem Hektar, die er im Jahr 1985 in Porto-Novo bepflanzte, wurde zu einem Pilotprojekt für den Rest von Afrika.
Das Zentrum erstreckt sich mittlerweile über 24 Hektar, in denen eine Armee von Mitarbeitern und Auszubildenden schon in der Morgendämmerung in der Produktion von landwirtschaftlichen Rohstoffen, deren Verarbeitung und Verteilung aktiv sind. Obst und Gemüse, Reis, Fischfarmen, Schweine und Geflügel, mit einem Prinzip: für die Umwelt „geht nichts verloren, alles wird verarbeitet.“

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

=> MORE Umwelt/Landwirtschaft – Environnement et agriculture in MALI-INFORMATIONEN
=> MORE LANDWIRTSCHAFT – AGRICULTURE – ARMUT – PAUVRETÉ in AFRIKANEWS ARCHIV

Au Bénin, une ferme bio comme modèle pour l’Afrique
Porto Novo (Bénin) (AFP) – 24.06.2014 11:20 – Par Cecile DE COMARMOND
Armé de son bâton de pèlerin et d’un panama, le père Godfrey Nzamujo parcourt d’un pas alerte les allées de Songhaï, la ferme bio qu’il a créée il y a près de 30 ans avec un projet ambitieux: lutter contre la pauvreté et l’exode rural en Afrique. La petite exploitation d’à peine un hectare qu’il a créée en 1985 à Porto-Novo est devenue un projet-pilote pour le reste de l’Afrique.

Le père Godfrey Nzamujo, directeur de la ferme bio Songhaï, à Porto-Novo, le 30 janvier 2014
Vater Godfrey Nzamujo, Direktor des Bio- Bauernhofes Songhai in Porto-Novo. Benin
Le père Godfrey Nzamujo, directeur de la ferme bio Songhaï, à Porto-Novo, le 30 janvier 2014
afp.com – Charles Placide Tossou

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VON SERVAL ZU BARKHANE MIT EINEM VERTEIDIGUNGSVERTRAG ZWISCHEN MALI UND FRANKREICH – Serval fini au Mali, Barkhane lancé au Sahel; Signature d’un traité de coopération en matière de défense

1a. Französischer Militäreinsatz in Mali offiziell beendet
Paris (APA/derStandard) – 13. Juli 2014, 12:55
Frankreich hat seinen Militäreinsatz in Mali offiziell für beendet erklärt. Die am Einsatz „Serval“ beteiligten Soldaten hätten „ihre Mission erfüllt“ und sollten sich nun an einem breiter angelegten Einsatz in mehreren Staaten der Sahelzone beteiligen.

Fin de l'opération Serval au MaliVoir le zoom/Klicken zum Vergrößern: © afp.com: Fin de l’opération Serval au Mali –>
1b. Nach der Operation Serval in Mali startet Frankreich „Barkhane“ in der Sahelzone
Paris (AFP) – 13.07.2014 18:40
…Herr Le Drian, der Herrn Hollande in Niger und Tschad begleiten wird, wird seinerseits am Mittwoch in Bamako erwartet, um das französich-malische Verteidigungsabkommen zu unterzeichnen, das die Ära post-Serval eröffnet. 1000 Soldaten sollen in Mali bleiben, um den Kampf gegen „die kämpfenden Terrorgruppen“ fortzusetzen.
2. Mali: ein französischer Legionär am 14. Juli bei einem Selbstmordanschlag getötet
Paris (AFP) – 15.07.2014 16:26
Ein französischer Legionär wurde am Montag bei einem Selbstmordanschlag im Norden Malis getötet. Zwei andere wurden schwer verletzt, dies am Vorabend der Umstellung der Operation Serval.
3. Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags zur Verteidigung zwischen Mali und Frankreich
Bamako (Xinhua) – 17/07/2014
Der malische Verteidigungsminister Bah N’Daw und sein französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian unterzeichneten am Mittwoch in Bamako einen Kooperationsvertrag zur Verteidigung zwischen Mali und Frankreich.

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Le texte intégral de l’accord de défense franco-malien

Terrorisme: après Serval au Mali, la France lance „Barkhane“ au Sahel
Paris (AFP) – 13.07.2014 18:40 – Par Frédéric DUMOULIN
A la veille du 14 juillet, la France a acté officiellement la fin de l’opération Serval au Mali et son remplacement dans les prochains jours par „Barkhane“, une opération plus large et permanente de lutte contre le terrorisme au Sahel, qui mobilisera 3.000 militaires français.(c) Blackwell_Französische Soldaten in Timbuktu.
Foto (c) ap/blackwell: Des soldats français à Tombouctou – Französische Soldaten in Timbuktu Weiterlesen