FRANKREICH FINANZIERT "100.000 LEHRER FÜR AFRIKA" – Francophonie: "course de vitesse" entre croissances démographique et éducative

Frankophonie: „Wettlauf“ zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs
Paris ( AFP) – 2014.03.20 15.53 Uhr
schulebannerDie Frankophonie, die 220 ​​Millionen Menschen (in 57 Mitgliedsstaaten, Ed) umfasst, sieht sich „einem Wettlauf zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs“ gegenüber, sagte am Donnerstag der französische Außenminister Laurent Fabius und betonte die Notwendigkeit, den Französischunterricht zu verbessern .

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Francophonie: „course de vitesse“ entre croissances démographique et éducative
Paris (AFP) – 20.03.2014 15:53
La francophonie, qui compte 220 millions de personnes, est confrontée à „une course de vitesse entre croissance démographique et croissance éducative“, a estimé jeudi le ministre français des Affaires étrangères, Laurent Fabius, soulignant la nécessité d’améliorer l’enseignement du français.

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Le seul dynamisme démographique de l’espace francophone ne suffit pas et le renforcement de l’éducation, en particulier dans les pays d’Afrique, doit contribuer à faire de la langue française „une chance“ pour la jeunesse, a souligné M. Fabius lors de la présentation d’un programme baptisé „100.000 professeurs pour l’Afrique“, à l’occasion de la journée internationale de la francophonie.
Aujourd’hui, 60% de la population francophone a moins de 30 ans, a-t-il observé. „Nous sommes confrontés à une course de vitesse entre la croissance démographique et la croissance éducative. Il faut nous mobiliser pour soutenir le français“, a-t-il insisté.
La francophonie devrait compter 400 millions de personnes en 2025 et plus de 700 millions de personnes en 2050, dont 80% en Afrique. Alors que la population mondiale augmentera de 50% sur cette période, la population francophone, elle, connaîtra une hausse de 400%, a relevé le chef de la diplomatie française.
„En 2050, le français sera la langue de travail, de mobilité et de savoir pour plus de 560 millions d’Africains sur un continent qui devrait connaître une croissance économique à deux chiffres. C’est sur ce continent que se développera le fabuleux destin du français“, a pour sa part prédit la ministre française de la Francophonie, Yamina Benguigui.
Mais dans nombre de pays d’Afrique, comme en République démocratique du Congo, au Gabon ou encore au Cameroun, le vieillissement des professeurs de l’enseignement supérieur fait craindre un affaiblissement de l’enseignement, clé de voûte de la bonne santé de la francophonie, a-t-elle souligné.
Lancé en lien avec l’Institut français, qui dépend du ministère des Affaires étrangères, le programme „100.000 professeurs pour l’Afrique“ vise à faire prendre un tournant numérique à l’enseignement du français via des programmes de cours en ligne en accès libre pour professeurs et étudiants.
Des programmes pédagogiques clé en main, la mise en place de réseaux sociaux pour les professeurs et des outils méthodologiques pour l’enseignement professionnel (tourisme, santé, diplomatie…), doivent aider à soutenir l’enseignement du français. Des établissements dans une vingtaine de pays, de l’Algérie à Madagascar en passant par le Togo ou la Mauritanie, participent à ce programme.
Le président français François Hollande s’est par ailleurs rendu pour la première fois jeudi au siège de l’Organisation internationale de la Francophonie (OIF) où il s’est entretenu avec son président, le Sénégalais Abdou Diouf.
© 2014 AFP

Frankophonie: „Wettlauf“ zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs
Paris ( AFP) – 2014.03.20 15.53 Uhr
Die Frankophonie, die 220 Millionen Menschen (in 57 Mitgliedsstaaten, Ed) umfasst, sieht sich „einem Wettlauf zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs“ gegenüber, sagte am Donnerstag der französische Außenminister Laurent Fabius und betonte die Notwendigkeit, den Französischunterricht zu verbessern .
Die demographische Dynamik der frankophonen Länder allein genügt nicht und die Verstärkung der Bildung, vor allem in den afrikanischen Ländern, soll dazu beitragen, aus der Sprache Französisch „eine Chance“ für junge Menschen zu machen, sagte Herr Fabius während der Vorstellung eines „100.000 Lehrer für Afrika“ genannten Programms, anlässlich des Internationalen Tages der Frankophonie.
Heute sind 60% der frankophonen Bevölkerung unter 30 Jahren, bemerkte er. „Wir stehen vor einem Wettlauf zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs. Wir müssen uns mobilisieren, um die französische Sprache zu unterstützen“, so sagte er.
Die Frankophonie wird 400 Millionen Menschen im Jahr 2025 und mehr als 700 Millionen Menschen im Jahr 2050 zählen, davon 80% in Afrika. Während die Weltbevölkerung in diesem Zeitraum um 50% steigt, wird die frankophone Bevölkerung um 400% wachsen, sagte der französische Außenminister.
„Im Jahr 2050 wird Französisch die Arbeitssprache, Mobilitäts- und Wissenssprache für mehr als 560 Millionen Afrikaner sein auf einem Kontinent, den ein zweistelliges Wirtschaftswachstum erwartet. Auf diesem Kontinent wird sich das wundersame Schicksal des Französischen entwickeln“, sagte ihrerseits die französische Ministerin für Frankophonie, Yamina Benguigui .
Aber in vielen afrikanischen Ländern wie in der Demokratischen Republik Kongo, in Gabun oder auch in Kamerun, lässt die Alterung der Professoren der Hochschulen eine Abschwächung der Bildung fürchten, dem Schlüssel für das Wohlergehen der Frankophonie, betonte sie.
In Verbindung mit dem Französisch-Institut, das vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten abhängt, gestartet, zielt das „100.000 Lehrer für Afrika“-Programm darauf ab, dem Französischunterricht einen deutlichen digitalen Aspekt zu verpassen, über Online-Kurse mit freiem Zugang für Lehrer und Schüler.
„Schlüsselfertige“ Bildungsprogramme, die Erstellung von sozialen Netzwerken für Lehrer und Methodologie-Werkzeuge für die berufliche Bildung (Tourismus, Gesundheit, Diplomatie … ) sollten das Unterrichten von Französisch unterstützen. Institutionen in einem Dutzend Ländern, von Algerien nach Madagaskar über Togo und Mauretanien, nehmen an diesem Programm teil.
François Hollande hat sich Donnerstag auch zum ersten Mal zum Sitz der Internationalen Organisation der Frankophonie (OIF) begeben, wo er mit deren Präsidenten , dem Senegalesen Abdou Diouf gesprochen hat.
© 2014 AFP

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2 Gedanken zu “FRANKREICH FINANZIERT "100.000 LEHRER FÜR AFRIKA" – Francophonie: "course de vitesse" entre croissances démographique et éducative

  1. Wenn Frankreich Lehrer schickt errinnert das für mich eher als Hilfe zum Sebstzweck, für die Franzosen, ganz unter dem Motto „Help civilize the savage“. Alles ziemlich komisch. Schade dass man sich nicht ein paar Lehrer innerhalb Afrikas oder als south-to-south peering sucht… das wäre vielleicht im Sinne einer Autarkie hilfreich gewesen.

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    • Danke für den Kommentar! Der Titel des Eintrags war nicht ganz richtig, hab ich korrigiert. Wie dies 100.000-Lehrer-Programm genau aussieht, kann man nochmal recherchieren – aus dem Artikel enetnehme ich, dass es auch um Online-Programme für Lehrer und Studenten der etwa 20 angeschlossenen Länder geht, um Verbesserung der Netzwerke u.ä.
      Nichtsdestotrotz liegt es sicherlich im nicht zuletzt wirtschaftlichen Interesse Frankreichs, die Ausbreitung der französischen Sprache zu fördern.

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