WER PROFITIERT AM MEISTEN VON EINER FREIHANDELSZONE EUROPA-AFRIKA? GIPFEL IN BRÜSSEL – Qui profite le plus d’une ouverture des marchés entre l’UE et l’Afrique? 4e sommet à Bruxelles

4. EU-Afrika-Gipfel : Förderung von Frieden, Wohlstand und Humankapital
JournalduMali – 2014.04.02
Brüssel begrüßt diesmal die Staats-und Regierungschefs des Afrikanischen Kontinents und der Europäischen Union, nach den Gipfeln von Kairo, Lissabon und Tripolis.

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=> EUROPA-AFRIKA-GIPFEL 2014 – VORSCHAU und ERGEBNISSE / ENJEUX et RÉSULTATS – 2014-04-04

UND über Zahlen zu Handel, Hilfe, Sicherheit in den bisherigen Beziehungen in der dortigen => Infografik
ET sur les chiffres concernant le commerce, l’aide, la sécurité dans les relations existantes
=> VOIR Europe – Afrique LES RELATIONS EN CHIFFRES

UE-Afrique 4e sommet4ème Sommet UE-Afrique : promotion de la paix, de la prospérité et du capital humain
JournalduMali – 02/04/2014
Par Boubacar SANGARE/ Stagiaire
Bruxelles, accueille les chefs d’Etats et de gouvernement africains du continent africain et de l’Union Européenne, dans le prolongement des sommets du Caire, Lisbonne et Tripoli.
Ce quatrième sommet a pour thème : « Investir dans les personnes pour la prospérité et la paix ». Y participeront également les hauts responsables des institutions de l’Union africaine et de l’Union Européenne, et plusieurs observateurs internationaux.
Les trois axes contenus dans le thème retenu seront au cœur des travaux de réflexion menés lors du sommet. Ce qui donnera aux dirigeants, d’abord, matière à réfléchir sur les moyens permettant de promouvoir le capital humain par le truchement de l’éducation et la formation, ensuite la prospérité qui sera l’occasion de parler de développement socio-économique, et enfin la paix qui est une condition absolue au développement humain et à la sécurité des personnes.
S’exprimant au 5ème forum Economique UE-Afrique qui a préludé au sommet, le président malien Ibrahim Boubacar Keïta a estimé que le thème « le rôle économique de la jeunesse » n’en demeure pas moins pertinent, tant il reste évident que la jeunesse est devenue un sujet de préoccupation commune. Il faut relever que le Mali, comme nombre de pays africains, connait une croissance démographique galopante avec une population estimée à 14,5 millions d’habitants, dont 9,4 millions sont des jeunes de moins de 25 ans, soit 65% de la population. « Ce rythme de croissance démographique, a dit le président, constitue un risque d’entrave aux efforts entrepris pour la réduction de la pauvreté et l’amélioration de l’accès aux services sociaux de base, « condition sine qua non » de toute amélioration du bien-être. ». Le président malien n’a pas manqué d’évoquer la crise grave que le Mali a récemment connue, avec le coup d’Etat militaire et l’occupation des 2/3 du territoire par « les forces obscurantistes ». Une situation qui, selon lui, « a affecté l’économie nationale, ainsi que la cohésion sociale. » C’est pourquoi il dira que « dans ces conditions, notre jeunesse se trouve désœuvrée et a donc besoin d’un accompagnement de qualité, afin de jouer un rôle prépondérant dans le redressement et le développement durable du pays.Pour ce faire, j’ai pris l’engagement de redonner espoir à notre jeunesse, et de lui garantir un avenir meilleur à travers l’égalité des chances, partout sur le territoire national. »
– Mini-sommet sur la Centrafrique –
(…) Cette rencontre sur la Centrafrique, à laquelle participera le secrétaire général de l’ONU, Ban KI-moon, sera l’occasion de rechercher les moyens de rétablir la stabilité, de lancer le processus de réconciliation nationale et de conduire à bon port la Transition.
Ce sommet dont la dernière édition a eu lieu en 2010 à Tripoli réunira 80 dirigeants européens et africains qui discuteront de leur partenariat dans un contexte d’instabilité sur le continent africain.
© 2014 JournalduMali.com

4. EU-Afrika-Gipfel : Förderung von Frieden, Wohlstand und Humankapital
JournalduMali – 2014.04.02
Von Boubacar SANGARE / Volontär
Brüssel begrüßt diesmal die Staats-und Regierungschefs des Afrikanischen Kontinents und der Europäischen Union, nach den Gipfeln von Kairo, Lissabon und Tripolis.
Der vierte Gipfel hat das Thema: „Investitionen in die Menschen für Wohlstand und Frieden.“ Es nehmen auch die hochrangigen Beamten der Organe der Afrikanischen Union und der Europäischen Union und viele internationale Beobachter teil.
Die drei im Thema enthaltenen Achsen werden im Zentrum der Arbeit der Reflexion auf dem Gipfel stehen. Dadurch erhalten die Staatschefs Denkanstöße, zuerst, wie man das Humankapital durch Bildung und Ausbildung fördern kann, dann der Wohlstand, der die Gelegenheit eröffnet, über die sozioökonomische Entwicklung zu sprechen, und schließlich der Frieden, eine absolute Voraussetzung für die menschliche Entwicklung und Sicherheit.
In einer Rede auf dem 5. EU-Afrika-Wirtschaftsforum, das dem Gipfel vorausging, war der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keïta der Meinung, dass das Thema „die wirtschaftliche Rolle der Jugend“ nicht weniger relevant ist, da die Jugend offensichtlich zu einer Angelegenheit von gemeinsamem Interesse geworden ist. Es ist zu beachten, dass Mali, wie viele afrikanische Länder, ein enormes Bevölkerungswachstum erlebt, mit einer auf 14,5 Millionen geschätzten Bevölkerung, von denen 9,4 Mio. Jugendliche unter 25 Jahren sind, also 65% der Bevölkerung. „Diese Wachstumsrate der Bevölkerung“, sagte der Präsident, „enthält das Risiko einer Behinderung der Bemühungen, die Armut zu verringern und den Zugang zu sozialen Grunddiensten zu verbessern, einer ‚Voraussetzung sine qua non‘ für jegliche Verbesserung des Wohlergehens.“ Der malische Präsident versäumte nicht, die schwere Krise, die Mali kürzlich mit dem Militärputsch und die Besetzung von zwei Dritteln des Territoriums durch „obskurantistische Kräfte“ erlebte, zu erwähnen. Eine Situation, die ihm zufolge die nationale Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt betroffen hat. Darum sagte er, dass „unter diesen Umständen unsere Jugend sich im Leerlauf befindet und hochwertige Unterstützung braucht, um eine führende Rolle in der Wiederherstellung und nachhaltigen Entwicklung des Landes zu spielen. Dafür bin ich die Verpflichtung eingegangen, unserer Jugend die Hoffnung wiederzubringen, und ihr eine bessere Zukunft durch Chancengleichheit zu gewährleisten, im gesamten Staatsgebiet.“
– Mini-Gipfel über Zentralafrika –
(…) Dieses Treffen über die Zentralafrikanische Republik, mit der Teilnahme des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, wird Gelegenheit bieten, Möglichkeiten zu suchen, um die Stabilität wiederherzustellen , um den Prozess der nationalen Versöhnung zu starten und um den Übergang auf gute Wege zu lenken.
Dieser Gipfel, der zuletzt 2010 in Tripolis stattfand, bringt 80 europäische und afrikanische Führer zusammen, die ihre Partnerschaft in einem Kontext der Instabilität auf dem afrikanischen Kontinent diskutieren.
© 2014 JournalduMali.com

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    => EU-Abkommen gefährden Kleinbauern in den AKP-Staaten
    Berlin (epo) – 11.01.2014
    Von Philip Schmitz
    Während die AKP-Staaten noch einen fast uneingeschränkten Zugang zu den europäischen Märkten genießen, sollen sie nun auch ihre heimischen Märkte der EU öffnen.
    Die EU setzt also auf “Reziprozität”. Zölle, Exportsteuern oder Importbegrenzungen sollen zuerst reduziert und schlussendlich verboten werden. Staaten, die sich weigern die Abkommen bis Oktober 2014 zu unterzeichnen, wird der bevorzugte Zugang zu den EU Märkten entzogen.
    Die Europäische Kommission argumentiert, dass eine bessere Einbindung in den Welthandel den Entwicklungsländern zugute käme. Die AKP-Staaten aber wehren sich – zurecht. Zum einen wird der Wegfall der Zolleinnahmen große Löcher in die öffentlichen Haushalte dieser Länder reißen. Südlich der Sahara machen Zolleinnahmen zwischen 7 und 10 Prozent der gesamten Staatseinnahmen aus – Gelder die für Investitionen in Bildung und Infrastruktur fehlen werden.
    Zum anderen sind die AKP-Staaten im offenen Wettbewerb mit westlichen Produzenten meist chancenlos.
    Gravierende Strukturschwächen sind für viele Entwicklungsländer das größte Hindernis, um vom freien Handel mit Industriestaaten profitieren zu können. Die Strukturschwächen reichen von einer vernachlässigten Infrastruktur für den Transport von Ressourcen, einer geringen Arbeitsproduktivität aufgrund unterfinanzierter Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, bis zu einer mangelhaften Bereitstellung der öffentlichen Grundversorgung.
    => WEITERLESEN

    Philip Schmitz hat ein sehr informatives Video zu den EU-AKP-Wirtschaftspartnerschaftsabkommen auf YouTube erstellt, das auch die historischen Hintergründe gut erläutert :
    VIDEO EU AKP Wirtschaftspartnerschaftsabkommen

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