FALEA DARF NICHT STERBEN: WIDERSTAND DER MENSCHEN GEGEN DEN URANABBAU (II) + AUFRUF – Falea: eviter le pire! Signez l’appel!

(c) forumcivique: Falea, Landebahn vor dem Dorf
1. Mali: Eine denkwürdige Konferenz und ein Staatsstreich
Forum Civique Européen – 20.05.2012
Die Konferenz «Uran, Gesundheit und Umwelt» in Bamako vom 16.-18. März 2012 hatte die Besonderheit, dass sie von einer Bürgerinitiative der kleinen Gemeinde Falea in Mali, der ARACF …… organisiert wurde.

2. Angst zwischen hohen Gräsern
Wochenzeitung(CH) – 23.01.2014
Die malische Gemeinde Falea muss sich entscheiden, ob eine kanadische Firma auf ihrem Gebiet Uran abbauen darf. Wie geht eine traditionelle Gemeinschaft mit spärlicher Information, innerer Zerstrittenheit und ungewissen Aussichten um?
3. Neuigkeiten aus Falea
FCE/FEB – 19.02.2014
Der seit der Katastrophe in Fukushima kontinuierlich sinkende Preis für das kommerzielle Uran, «Yellowcake», verzögert den Abbau neuer Vorkommen; dies hat auch Konsequenzen für Falea.(…) Der Delegierte der Aracf konnte anlässlich dieser Unterredung feststellen, dass die Umweltverträglichkeitsprüfung noch immer im Stadium der Absichtserklärung steckt und kein Zeitpunkt der Veröffentlichung angegeben wurde. Dies hat zur Folge, dass die geplante und angekündigte Volksbefragung in den 21 Dörfern von Falea ein weiteres Mal verschoben werden muss.
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UNTERZEICHNEN SIE / SIGNEZ

Aufruf: Kein Rohstoffabbau gegen Menschenrechte, Demokratie und Umwelt

Aufruf der Gemeinde Falea und des Landkreises Kenieba (MALI) gegen eine geplante Uranmine
Die Einwohner Faleas möchten eine Volksbefragung organisieren, die jedem Einwohner der 21 Dörfer der Gemeinde eine Stimme gibt.
Eine grosse Zahl von Unterzeichnern kann die Durchführung einer Volksbefragung in Falea im Frühjahr 2014 garantieren und ermöglichen, dass der Volksentscheid respektiert wird.
=> weiterlesen und unterschreiben

Sans respect de la Démocratie, des Droits de l’Homme et de l’Environnement pas d’exploitation minière. Appel de la Commune rurale de Faléa et du Cercle de Kéniéba (MALI), menacés par le projet d’une mine d’uranium.
=> lire la suite et signer

1. Une conférence mémorable et puis ….un coup d’État
falea21 – 30 mars 2012, par KasparConférence sur l’Uranium, la santé et l’environnement
La conférence sur l’Uranium, la santé et l’environnement à Bamako du 16 au 18 mars 2012 avait la particularité d’avoir été organisée par une initiative citoyenne d’une petite Commune, Weiterlesen

FALEA DARF NICHT STERBEN: WIDERSTAND DER MENSCHEN GEGEN DEN URANABBAU (I) – Falea: eviter le pire!

Falea: Uran bedroht ein DorfFALEA. Mali, Westafrika – Uran bedroht ein Dorf
=> HIER geht’s zur Wanderausstellung, die nach Dakar u.a. auch in Berlin und Frankfurt gezeigt wurde, als Bildschirmdarstellung in 21 Tafeln

1. Der Run auf das Uran
UM WAS GEHT’S ? FALEA darf nicht sterben

Falea21 – 22 septembre 2010, von Kaspar
Uranabbau droht einer hügeligen Landschaft Afrikas.
Das afrikanische Dorf FALEA, welches 21 Weiler und etwa 17 000 Einwohner zählt, befindet sich im Grenzgebiet Malis zu Guinea und Senegal. Es liegt auf einem traditionell landwirtschaftlich genutzten Hochplateau inmitten unberührter Natur mit einer vielfältigen Flora und Fauna.

2. Interview mit Many Camara über den Widerstand gegen eine Uranmine im Südwesten Malis (Berlin, April 2013)
Many Camara ist Mitbegründer des malischen Vereins ARACF (Verein der Angehörigen und Freunde der Gemeinde Falea) und Soziologieprofessor an der Universität in Bamako
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Einen Eintrag zu Falea gab es schon in den MALI-INFORMATIONEN.
LESEN SIE / VOIR AUSSI:
=> URAN BEDROHT EIN DORF: FALEA WEHRT SICH – L’uranium menace le village de Falea à l’ouest du Mali – 21/06/2012

1. La course à l’uranium
Un village du Mali FALEA – eviter le pire!

FALEA21 – 21 mai 2010, Par Kaspar / Michel Seloui
Le village malien, Falea, compte 21 hameaux et environ 15 000 habitants. Il est situé dans la zone frontalière avec la Guinée et le Sénégal et se trouve sur un haut plateau avec une faune et une flore riches, restées jusqu’à présent relativement intactes. Weiterlesen

FRANKREICH FINANZIERT "100.000 LEHRER FÜR AFRIKA" – Francophonie: "course de vitesse" entre croissances démographique et éducative

Frankophonie: „Wettlauf“ zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs
Paris ( AFP) – 2014.03.20 15.53 Uhr
schulebannerDie Frankophonie, die 220 ​​Millionen Menschen (in 57 Mitgliedsstaaten, Ed) umfasst, sieht sich „einem Wettlauf zwischen Bevölkerungswachstum und Bildungszuwachs“ gegenüber, sagte am Donnerstag der französische Außenminister Laurent Fabius und betonte die Notwendigkeit, den Französischunterricht zu verbessern .

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=> => FRANCOPHONIE, OIF — MEHR — PLUS in AFRIKANEWSARCHIV:
=> GIPFEL 2010 der FRANCOPHONIE in MONTREUX: AFRIKA STÄRKEN – Sommet Francophonie 2010 Montreux veut une Afrique plus présente dans les instances mondiales
=> 40 JAHRE FRANKOPHONIE! PROGRESSION DANK AFRIKA – 40 ans de Francophonie : la langue française progresse grâce à l’Afrique
=> FRANKOPHONIE AFRIKA (I): OIF-GIPFEL 2012 in DR KONGO – RDC: sommet Francophonie 2012 à Kinshasa
=> FRANKOPHONIE in AFRIKA (II): FRANZÖSISCH, GEMEINSAME SPRACHE – Le français, une langue métissée indispensable !!!
=> => => HINTERGRUND — LES DESSOUS
»»» EMPFEHLUNG: Den sehr umfassenden Artikel des Blogautors Andreas „Was ist die Francophonie?“ (mit vielen eigenen Übersetzungen in richtigem Deutsch)
»»» RECOMMANDATION: Le grand article bilingue deutsch-français de l’auteur du blog sur la francophonie

Francophonie: „course de vitesse“ entre croissances démographique et éducative
Paris (AFP) – 20.03.2014 15:53
La francophonie, qui compte 220 millions de personnes, est confrontée à „une course de vitesse entre croissance démographique et croissance éducative“, a estimé jeudi le ministre français des Affaires étrangères, Laurent Fabius, soulignant la nécessité d’améliorer l’enseignement du français.

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TÖDLICHER AUSGANG EINER ENTFÜHRUNG VOR ANDERTHALB JAHREN – Mort de l’otage français Gilberto Rodrigues Leal, selon un groupe jihadiste

1. Tod der französischen Geisel Gilberto Rodrigues Leal, nach der Meldung einer Dschihad-Gruppe
Bamako ( AFP) – 22.04.2014 20.59
Eine der letzten beiden in Mali entführten französischen Geiseln, Gilberto Rodrigues Leal, ist tot, wie am Dienstag die Bewegung für die Einzigartigkeit und den Heiligen Krieg in Westafrika (Mujao) verkündete, die Dschihad-Gruppe, die sich zu seiner Entführung im November 2012 bekannt hatte.
2. Islamisten in Mali verkünden Tod französischer Geisel
Deutsche Welle – 22.04.2014
Ein vor anderthalb Jahren in Mali verschleppter Franzose ist nach Angaben seiner Entführer tot. Als Begründung gaben die Geiselnehmer lediglich an: „Er ist tot, weil Frankreich unser Feind ist.“

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Mali: mort de l’otage français Gilberto Rodrigues Leal, selon un groupe jihadiste
Bamako (AFP) – 22.04.2014 20:59
Par Serge DANIEL
L’un des deux derniers otages français enlevés au Mali, Gilberto Rodrigues Leal, est mort, a annoncé mardi le Mouvement pour l’unicité et le jihad en Afrique de l’Ouest (Mujao), groupe jihadiste qui avait revendiqué son rapt en novembre 2012.
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Foto © AFP/Ho: L’otage français Gilberto Rodrigues Leal, enlevé en novembre 2012dans l’ouest du Mali par le Mouvement pour l’unicité et le jihad en Afrique de l’Ouest (Mujao) qui a annoncé sa mort le 22 avril 2014
Die französische Geisel Gilberto Leal Rodrigues, im November 2012 in West-Mali entführt von der Mujao, die seinen Tod am 22. April 2014 bekanntgab. Weiterlesen

MALISCHE REGIERUNG WILL ENDLICH DIE VERHANDLUNGEN MIT DEM NORDEN AUFNEHMEN UND LEGT SICH FEST – Bamako lance des négociations sur le statut des régions du Nord et réitère à l’ONU sa volonté de dialogue

1. Mara startet Verhandlungen über den Status der Regionen des Nordens
RFI – 17. April 2014
In Mali hielt der neue Regierungschef Moussa Mara seine erste Kabinettssitzung am Mittwoch, dem 16. April ab. Nach deren Ende wurden in Kürze aufzunehmende politische Verhandlungen über den territorialen Status der nördlichen Regionen angekündigt.
2. Bamako bekräftigt vor den UN seine Bereitschaft zum Dialog mit den Nord-Rebellen
Vereinte Nationen (AFP) – 23. April 2014
Die malische Regierung hat am Mittwoch vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ihre Bereitschaft erklärt, schnell Verhandlungen mit den bewaffneten Gruppen im Norden aufzunehmen

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1.Mara lance des négociations sur le statut des régions du Nord
RFI – 17 Avril 2014 Foto (c) maliweb: Le calme est de retour à Kidal, en décembre - un calme précaire
Au Mali, Moussa Mara, nouveau chef du gouvernement, a tenu son premier conseil des ministres ce mercredi 16 avril. Conseil à l’issue duquel une annonce a été faite sur la tenue prochaine des négociations politiques sur le statut territorial des régions du Nord. Weiterlesen

IN DEN INDUSTRIELLEN GOLDMINEN DER REGION KAYES WERDEN DIE RECHTE DER ARBEITER VERLETZT – Du rififi à la mine d’or de Sadiola : 500 travailleurs bientôt licenciés sans droits

1. Rififi in der Goldmine Sadiola: 500 Arbeiter bald ohne Rechte entlassen
Bamako (Le Prétoire) – 27. März 2014
Nachdem 129 Arbeiter bereits ohne Rechte entlassen wurden und trotz der Proteste des Staates sieht die Sadiola Goldmine, von Semos betrieben, vor, 500 Arbeiter auf die Straße zu setzen, die dann ebenfalls keinerlei Rechte geltend machen könnten.
2. Sadiola und Yatela : Der Goldpreis fällt, die soziale Spannung steigt
Bamako (L’AUBE ) – 27. März 2014
Um das Schlimmste in den Bergbaugebieten von Sadiola und Yatela in der Region Kayes zu vermeiden, vervielfachen die lokalen Behörden ihre Gesten der Beschwichtigung, obwohl die Spannung hoch bleibt in der Region. Die Gesellschaft Anglogold Ashanti, die dort zwei Goldminen betreibt, meint, dass die Zahl der Arbeitnehmer reduziert werden sollte, und begründet die angekündigte Entlassung von fast tausend Arbeitnehmern mit dem Fall des Goldpreises auf dem internationalen Markt.

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=> LESEN SIE DAZU / VOIR AUSSI ….. ODER DIREKT:
bannergold 240-170AUSBEUTUNG IM GOLDBERGBAU IN MALI UND AFRIKA – Autour des mines d’or au Mali et en Afrique (COLLAGE MULTIMEDIA INTERACTIVE)
DORT MIT DER MAUS ÜBER DAS BILD STREICHEN/
ENSUITE MAINTENIR LA SOURIS DANS L’IMAGE

Foto (c) AngloGold Ashanti: Vue aérienne de l’usine de Sadiola. Luftbild des Sadiola-Bergwerks

1. Du rififi à la mine d’or de Sadiola : 500 travailleurs bientôt licenciés sans droits
Bamako (LePrétoire) – 27 March 2014
Par Ibrahim M.GUEYE
Après 129 travailleurs déjà licenciés sans droits et malgré les remontrances de l’Etat, la mine d’or de Sadiola exploitée par la Semos s’apprête à mettre à la rue 500 travailleurs qui, eux non plus, ne bénéficieraient d’aucun droit.
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TRÜGERISCHE RUHE IN KIDAL (MIT REISEBERICHT) – Dans le nord du Mali, Kidal reste la ville de tous les dangers

1. Im Norden Malis bleibt Kidal die Stadt aller Gefahren
Bamako ( maliweb ) – 10.02.2014
Mehr als ein Jahr nach der Intervention der französischen Armee im Norden von Mali , bleibt die Stadt Kidal, Hochburg der Tuareg und ihrer Rebellion, die Stadt aller Gefahren, in der es der malischen Armee und Verwaltung noch immer schwerfällt, ihre Autorität durchzusetzen.
KURZMELDUNG Mali: Sicherheit bleibt brüchig
Bamako (maliweb) – 04.04.2014
Trotz der laufenden Bemühungen in Mali verbleiben noch viele Herausforderungen, vor allem auf der Sicherheits- und der politischen Ebene.
3. Kidal in Mali – Der gefährlichste Ort Westafrikas
Eine Reise des ARD-Korrespondenten in den Norden
deutschlandradiokultur – 10.04.2014
Vor einem Jahr haben französische und afrikanische Truppen den Norden Malis von Islamisten befreit. Doch von Frieden kann noch immer keine Rede sein. In Gao, das lange von den Islamisten besetzt war, erwacht langsam der normale Alltag – aber ein paar Kilometer weiter kann niemand mehr für Sicherheit garantieren – weder die französischen noch die malischen Soldaten und erst recht nicht UN-Blauhelme

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=> LESEN SIE AUCH / LIRE AUSSI: WAS FEHLT: DIE LÖSUNG FÜR DAS PULVERFASS – Retour inquiétant des jihadistes dans le Nord – 06/03/2014

1. Dans le nord du Mali, Kidal reste la ville de tous les dangers
Bamako (maliweb) – 10.02.2014
Plus d’un an après l’intervention de l’armée française dans le nord du Mali, la ville de Kidal, fief des Touareg et de leur rébellion, reste la ville de tous les dangers, où l’armée et l’administration maliennes peinent toujours à imposer leur autorité.
Calme trompeur à Kidal. Malgré les patrouilles des soldats onusiens, la ville reste perm

Foto (c) AFP/KENZO TRIBOUILLARD: Calme trompeur à Kidal. Malgré les patrouilles des soldats onusiens, la ville reste perméable aux terroristes.
Trügerische Ruhe in Kidal. Trotz der patrouillierenden UN-Soldaten bleibt die Stadt durchlässig für Terroristen.

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DIE 5 IM FEBRUAR ENTFÜHRTEN MALIER BEFREIT – Libération de cinq humanitaires maliens capturés en février

Mali: Befreiung von fünf malischen Mitarbeitern einer humanitären Organisation, die im Februar gefangen genommen worden waren
PARIS (AFP) – 17.04.2014 20:01
Der Elysee meldete am Donnerstag „die Befreiung der fünf malischen humanitären Mitarbeiter, die am 8. Februar von einer Terrorgruppe gefangen“, während „einer Aktion der französischen Streitkräfte“, durchgeführt morgens nördlich von Timbuktu im Norden Malis.

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Mali: libération de cinq humanitaires maliens capturés en février
PARIS (AFP) – 17.04.2014 20:01
L’Elysée a annoncé jeudi „la libération des cinq humanitaires maliens capturés le 8 février par un groupe terroriste“ lors „d’une action des forces armées françaises“, conduite dans la matinée au nord de Tombouctou, dans le nord du Mali.
Mali libération de cinq humanitaires maliens capturés en février

Foto © AFP/Habibou Kouyate: Le président du Mali Ibrahim Boubacar Keïta à Bamako le 16 avril 2014
Der Präsident von Mali Ibrahim Boubacar Keïta in Bamako am 16. April 2014

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FEMINISMUS ALS STARKE WAFFE GEGEN DEN HUNGER IN AFRIKA – Nourrir l’humanité passe par l’autonomisation des femmes

Feminismus als starke Waffe gegen den Hunger in Afrika
Um gegen den Hunger in Afrika südlich der Sahara zu kämpfen, müssen wir zuerst den Mädchen das Lesen beibringen.

SLATE AFRIQUE – 2014.04.17
Dies ist ein heute weithin akzeptierter springender Punkt: die Weltbevölkerung nimmt stetig zu. Im Jahr 2013 hat die UNO sogar gesagt, der Anstieg sei noch schneller als die bisherige Prognose, insbesondere in Afrika.

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Le féminisme, arme fatale contre la famine en Afrique
Si l’on veut lutter contre la famine en Afrique subsaharienne, il faut commencer par apprendre à lire aux filles.

SLATE AFRIQUE – 17/04/2014
C’est un point désormais largement admis: la population mondiale est en constante augmentation. En 2013, les Nations unies ont même affirmé que la progression serait encore plus rapide que les prévisions précédentes, notamment en Afrique. Et les estimations portent à près de 10 milliards le nombre d’habitants de cette planète d’ici 2050.
Dans une école de Bangui, en mars 2014.(c) Siegfried Modola

Foto (c) Reuters/Siegfried Modola: Dans une école de Bangui, en mars 2014.
In einer Schule in Bangui im März 2014.

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