"TEILEN OHNE GRENZEN" : 60 € FÜR EINEN SACK REIS INKLUSIVE TRANSPORT UND LAGERUNG – Projet PARTAGE SANS FRONTIERE à Bandiagara

Parzelle ohne ErdeParzelle mit Erde, abgeerntetes Hirsefeld
Fotos (c) aramata: Ce n’est pas facile de cultiver sur le plateau du pays dogon – Auch in guten Zeiten ist der Anbau nicht einfach auf dem Hochplateau im Dogonland

Vous trouvez la présentation du projet en français en bas sous la dernière photo.

Meine Freundin Gabriele Riedl-Kassogué, als Genderberaterin für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) z.Zt. in Burkina Faso tätig und in Bandiagara verheiratet, hat dieses Projekt hier in Deutschland publik gemacht. Sie schreibt dazu u.a.:
„In Bandiagara ist eine weitere schwere Ernährungskrise absehbar.
Eine kleine NRO aus ehemaligen malischen GTZ/GIZ MitarbeiterInnen hat das beigefügte Projekt entwickelt und hofft damit, direkte Krisenhilfe für besonders arme Bauernfamilien in Bandiagara leisten zu können.“

Teilen ohne Grenzen – kurzfristige Nahrungsmittelhilfe für arme Bauernfamilien in Bandiagara – Dogonland, Mali
Projektziel: Minderung der Nahrungsmittelkrise in Bandiagara durch Beschaffung und Verteilung von 72 t Reis in den 9 Stadtteilen von Bandiagara an bedürftige Familien Weiterlesen

DEN ZEITFAKTOR AUSSPIELEN: KINDERSTERBLICHKEIT IN EINER TESTGEMEINDE IN BAMAKO IST IN 3 JAHREN RAPIDE GESUNKEN – Trouvez les enfants, soignez-les à un stade précoce pour réduire la mortalité infantile

Botschaft aus Mali: Die Kinder finden, sie früh behandeln
DAKAR, den 13. Dezember 2013 (IRIN)
Die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren in Yirimadjo, Mali, (südöstlicher Stadtteil der Hauptstadt Bamako) ist innerhalb von drei Jahren um fast das Zehnfache zurückgegangen, nachdem das malische Ministerium für Gesundheit und die NGOs Tostan und Muso ein neues Gesundheitsmodell einführten: die Patienten proaktiv aufsuchen und sie frühzeitig behandeln.

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Find the child, treat them early: message from Mali
DAKAR, 13 December 2013 (IRIN) – The mortality rate among children under age five living in Yirimadjo decreased by nearly tenfold over three years … CONTINUE under the German version

Message du Mali : trouvez les enfants, soignez-les à un stade précoce
DAKAR (IRIN) – 18 décembre 2013
IRIN 18.12.13Une mère et ses jumeaux atteints de malnutrition à l’hôpital de référence de Mopti, dan

Foto (c) Anna Jefferys/IRIN: Une mère et ses jumeaux atteints de malnutrition à l’hôpital de référence de Mopti, dans le centre du Mali
A mother and her malnourished twins at Mopti reference hospital in central Mali

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MEHR BUNDESWEHR NACH MALI – L’Allemagne va davantage intervenir en Afrique

Entwicklungsminister kündigt neue Afrika-Strategie an
Berlin (AFP) – 26.01.2014
Die Bundesregierung entwickelt nach Angaben von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) eine neue Strategie für das deutsche Engagement in Afrika.
Von der Leyen will Truppen in Mali aufstocken
Hamburg (AFP) – 26.01.2014
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bereitet die Aufstockung des deutschen Truppenkontingents in Mali vor. Dies werde „im Augenblick gerade ausgeplant“, sagte sie im ARD-„Bericht aus Berlin“. Die Ministerin kann sich eine Anhebung der Mandatsobergrenze von 180 auf 250 Soldaten vorstellen.

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L’Allemagne va davantage intervenir en Afrique (ministre Défense)
Hamburg/Berlin (AFP) – 26 jan 2014 12:35
L’Allemagne va accroître son action militaire en Afrique, notamment en envoyant des instructeurs supplémentaires au Mali et en soutenant l’intervention française en Centrafrique, a indiqué la nouvelle ministre de la Défense.
 -chanceliére-allemande-Angela-Merkel

Foto (c) dpa: Angela Merkel, Chancelière allemande
avec le président malien Ibrahim Boubacar Keita dit IBK
Angela Merkel mit dem malischen Präsidenten Ibrahim Boubacar Keita genannt IBK

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WEITER UNSICHERHEIT IM NORDEN: BLAUHELMSOLDATEN DURCH MINE VERLETZT – Près de Kidal, un véhicule de l’ONU saute sur une mine

Nord Mali: ein UN-Fahrzeug fährt auf eine Mine, 5 Verletzte
Bamako ( AFP) – 21/01/2014
„An diesem Montagmorgen ging ein Fahrzeug der Minusma auf einer Mine auf der Straße nach Aguelhok hoch“, einem Ort etwa 30 km von Kidal entfernt, es gibt „fünf leicht verletzte Blauhelme“, sagte die UN-Mission auf ihrem Twitter-Account, ohne weitere Details.

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Nord du Mali: un véhicule de l’ONU saute sur une mine, 5 blessés
Bamako (AFP) – 21.01.2014
« Ce (lundi) matin un véhicule (de la) Minusma a sauté sur une mine sur la route d’Aguelhok », localité à une trentaine de km de Kidal, il y a « 5 Casques bleus légèrement blessés », a indiqué la mission onusienne sur son compte Twitter, sans plus de détails.
Des soldats onusiens casques bleues Weiterlesen

BEI DJENNE’S SOUVENIRVERKÄUFERN KEIMT HOFFNUNG AUF – A Djenné, l’espoir renait chez les vendeurs d’artisanat

In Djenné erwacht die Hoffnung bei den Händlern des Kunsthandwerks
Djenné (JournalduMali ) – 20/12/2013
Mit der Normalisierung des Landes nehmen nach und nach die kleinen Kunsthandwerks-Anbieter ihre Aktivitäten in der Touristenstadt Djenné wieder auf.

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A Djenné, l’espoir renait chez les vendeurs d’artisanat
Djenné (JournalduMali) – 20/12/2013
Par Modibo FOFANA
Avec la normalisation du pays, les petits vendeurs d’artisanat reprennent progressivement leurs activités à Djenné, ville touristique.
Le marché du bac à Djenné

Foto (c) mnstatic: Le marché du bac à Djenné – Der Markt am Fährhafen von Djenné

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ALI FARKA TOURE : THE RIVER

THE RIVER, eins der bekanntesten Alben von Ali Farka Touré, veröffentlicht 1990.

Ali Farka Touré (* 31. Oktober 1939 in Kanau, Mali; † 7. März 2006 in Bamako) war ein malischer Musiker. Der „Bluesman of Africa“ (auch „König des Wüsten-Blues“) galt als einer der renommiertesten Musiker Afrikas.
=> Weiterlesen auf wikipedia

Ali Farka Touré, né le 31 octobre 1939 à Kanau (Mali) et décédé le 7 mars 2006 à Bamako, est un musicien et chanteur malien. Il est considéré comme l’’un des guitaristes de blues africain les plus importants.
=> LIRE PLUS sur wikipédia
…Il explique lui-même l’origine du nom traditionnel « Farka », signifiant « âne », qui n’’a rien de péjoratif car cet animal est admiré pour sa force et sa ténacité : « J’’ai perdu neuf frères du même père et de la même mère. Le nom que je porte est Ali Ibrahim. Mais il est une tradition en Afrique de donner un surnom étrange à votre unique enfant si vous avez perdu tous les autres… laissez-moi vous dire clairement une chose, je suis l’’âne sur lequel personne ne peut monter. »

Zum Ursprung seines Namens „Farka“ (= Esel, das hat nichts Abwertendes, weil Esel wegen ihrer Kraft und Ausdauer bewundert werden) erzählte er die folgende Anekdote:
„Ich habe neun Brüder verloren..Eigentlich heiße ich Ali Ibrahim. Aber man gibt in Afrika traditionell seinem einzigen Kind, wenn alle anderen gestorben sind, einen ungewöhnlichen Spitznamen…Ich sag euch ganz klar eines: ich bin der Esel, auf dem keiner reiten kann.“

AFRIKANISCHES SCHULLEBEN AM BEISPIEL MALIS – La vie scolaire africaine à l’exemple du Mali (COLLAGE MULTIMEDIA)

Die Schulcollage ist wieder da!!!

La présentation française => Cliquez sur l’image
Pour arriver directement sur la page du départ => CLIQUEZ ICI

SCHULLEBEN IN AFRIKA: MALI ALS BEISPIEL – Collage Multimédia – La vie scolaire africaine à l’exemple du Mali (système d’éducation, èlèves, enseignants)
So hieß damals, am 15/06/2013, der Eintrag im Maliblog, der unsere Collage präsentierte.
Nachdem die Softwarefirma Vuvox ein paar Monate später alles gelöscht hatte, hat Andreas, mein Freund und Coautor, viel Zeit und Mühe darauf verwendet, sie sozusagen neu aufzulegen, nachdem er sie vor dem Löschen grad noch abfilmen konnte. Er schaffte eine Reproduktion mit Hilfe von Bildschirmfotos in einer anderen Technik, in 4 hochformatigen (im reellen und übertragenen Sinne) Collagen. Herzlichen Dank, Andreas!

Seine Präsentation und die Collagen daselbst => aufs Bild klicken.
DIREKT zur Startseite und Kapitel 1 der Collage => HIER KLICKEN

collagewerbung

STÄRKERES DEUTSCHES ENGAGEMENT BEI DER EU-MILITÄRMISSION IN AFRIKA – La Bundeswehr en Afrique

Sicherheitspolitischer Schulterschluss mit Frankreich
Deutsche Welle – 22.01.2014
Die EU hat den Grundstein für eine Militärmission in Zentralafrika gelegt. Im Gespräch ist nun ein Einsatz der Deutsch-Französischen Brigade in Afrika. Dies wäre auch ein politisches Signal beider Länder.

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Weitere Artikel zum Thema / LIRE PLUS sur ce sujet:
=> DEUTSCHLAND: BIßCHEN MEHR DABEI IN AFRIKA – OHNE SOLDATEN — Ministre allemand: „L’Europe ne peut pas laisser la France seule“ en Centrafrique
im AFRIKANEWS ARCHIV
=> Kommentar von Gregor Peter Schmitz, Brüssel, für Spiegel Online 20.01.2014:
Frankreichs Afrika-Einsätze: Europas einzige Streitmacht
Französische Truppen kämpfen weltweit in blutigen Konflikten, zuletzt auch in Zentralafrika. EU-Mitglieder, auch Deutschland, wollen die Einsätze nun unterstützen. Der Schritt ist überfällig – denn Frankreich stemmt Europas militärische Außenpolitik praktisch alleine.
WEITERLESEN => http://www.spiegel.de/politik/ausland/kommentar-warum-frankreich-in-europas-aussenpolitik-wichtig-bleibt-a-944395.html

1er article sur trois: Ministre allemand: „L’Europe ne peut pas laisser la France seule“ en Centrafrique
Berlin (AFP) – 18.01.2014 17:27
Le ministre allemand des Affaires étrangères Frank-Walter Steinmeier estime que l’Europe „ne peut pas laisser la France seule“ en Centrafrique, dans un entretien à paraître dimanche dans un journal allemand.
Le chef de la diplomatie allemande évoque aussi dans la Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) un possible „soutien plus appuyé“ à l’intervention française au Mali, réaffirmant néanmoins que son pays n’enverra pas de troupes de combat en Afrique.

Foto (c) Maurizio Gambarini/dpa: Bundeswehrsoldaten bilden am 07.05.2013 in Koulikoro, in Mali Pioniere der Armee Malis aus Weiterlesen

53.JAHRESTAG DER MALISCHEN ARMEE: UMSTRUKTURIERUNG IN SICHT UND VERTEIDIGUNGSABKOMMEN AUCH, ABER SPÄTER – La fête de l’armée au Mali: restructuration en vue et accord de défense avec la France reporté

1. Der Präsident kündigt eine Umstrukturierung der Armee an
Bamako ( AFP) – 20.01.2014 22:41
Der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keïta kündigte eine Umstrukturierung der Armee durch einen Fünf-Jahres-Plan an, anlässlich des 53. Jahrestages der Gründung der malischen Armee, der am Montag von einer Parade mit ihren Verbündeten gegen die Djihadisten markiert war.
2 . Der malische Verteidigungsminister wischt die Gerüchte über die Unterzeichnung eines Verteidigungsabkommens zwischen Mali und Frankreich vom Tisch
Bamako ( Xinhua) – 20.01.2014
Malis Verteidigungsminister Soumeylou Boubèye Maïga sagte am Sonntag , dass nie die Rede von einer Unterzeichnung des Verteidigungsabkommens zwischen Mali und Frankreich am 20. Januar gewesen sei, im Gegensatz zu Gerüchten, die darüber in Umlauf waren in Bamako.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEN LETZTEN FOTOS

1. Mali: le président annonce une restructuration de l’armée
Bamako (AFP) – 20.01.2014 22:41
Le président malien Ibrahim Boubacar Keïta a annoncé une restructuration de l’armée par le biais d’une loi de programmation quinquennale, à l’occasion du 53e anniversaire des forces maliennes marqué lundi par un défilé avec leurs alliés antijihadistes.
AFP 20.01.14Le chef de l'Etat malien Ibrahim Boubacar Keïta et le chef d'état major Mahama Touré, au
Fotos (c) AFP/Habib Kouyaté: Le chef de l’Etat malien Ibrahim Boubacar Keïta et le chef d’état major Mahama Touré, au fond sur le podium, passent en revue les troupes pour le 53ème anniversaire de l’armée, à Bamako, le 20 janvier 2014
Das malische Staatsoberhaupt Ibrahim Boubacar Keïta und der Generalstabschef Mahama Touré, im Hintergrund auf dem Podium, nehmen die Truppenparade anlässlich des 53. Jahrestages der Armee ab, in Bamako am 20. Januar 2014 Weiterlesen

DER MALISCHE PRÄSIDENT VERSTÄRKT DIE ZUSAMMENARBEIT GEGEN TERRORISTISCHE GRUPPEN MIT DEM MAURETANISCHEN NACHBARN – IBK en visite en Mauritanie pour renforcer la coopération

KURZMELDUNG: IBK auf Besuch in Mauretanien
Bamako (Journaldumali) – 10/01/2014
Der Präsident der Republik reiste heute zu einem Staatsbesuch in die islamische Republik Mauretanien.
Terrorismusbekämpfung: Mali und Mauretanien verstärken ihre Zusammenarbeit
afrik.com – 13. Januar 2014
Mali und Mauretanien unterzeichneten am Sonntag (12.01.) ein Abkommen , um ihre Zusammenarbeit zu verstärken.
Die diplomatischen Beziehungen hatten sich unter der Regierung von Amadou Toumani Touré abgekühlt.

DEUTSCH (VON MIR ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM ORIGINAL

BREVE: IBK en visite en Mauritanie
Bamako (Journaldumali) 10/01/2014 11h27
Le Président de la République s’est rendu en République islamique de Mauritanie ce vendredi 10 janvier, pour une visite d’Etat, une visite qui devrait aussi permettre d’envisager le retour des réfugiés maliens du camp de Mbéra en Mauritanie, dans leur terre d’origine.

Lutte contre le terrorisme : le Mali et la Mauritanie renforcent leur coopération
afrik.com – 13 janvier 2014
Par Assanatou Baldé Lutte contre le terrorisme
Le Mali et la Mauritanie ont conclu dimanche un accord pour renforcer leur coopération.
Leurs relations diplomatiques s’étaient refroidies sous le régime d’Amadou Toumani Touré. Il semblerait que c’est déjà une histoire ancienne. Le Mali et la Mauritanie ont conclu dimanche un accord pour renforcer leur coopération contre les groupes armés terroristes qui pourrait déstabiliser l’un d’eux. Cet accord de coopération sécuritaire a été signé au troisième et dernier jour de la visite à Nouakchott, la capitale mauritanienne, du président malien Ibrahim Boubacar Keïta, élu en août 2013. Il s’agissait de sa première visite d’Etat en Mauritanie depuis sa prise de fonction.
Les deux dirigeants se sont « réjouis de la restauration de la souveraineté et de l’intégrité territoriale du Mali et de la défaite des groupes terroristes qui évoluaient dans le nord ». Le président mauritanien Mohamed Ould Abdel Aziz et son homologue malien ont convenu dans cet accord de « ne tolérer sur leurs territoires respectifs la présence d’aucun groupe armé ou terroriste potentiellement déstabilisateur pour l’un ou l’autre pays ». Ils ont également prévu de « renforcer la coopération entre leurs forces armées et de sécurité à travers des rencontres périodiques, l’échange régulier d’informations et la concertation étroite » entre leurs armées.
© 2014 afrik.com

KURZMELDUNG: IBK auf Besuch in Mauretanien
Bamako (Journaldumali) – 10/01/2014
Der Präsident der Republik reiste heute zu einem Staatsbesuch in die islamische Republik Mauretanien, ein Besuch der auch die Rückkehr der malischen Flüchtlinge aus dem Lager Mbera in Mauretanien in ihre Heimat ins Auge fassen soll.
© 2014 Journaldumali.com

Terrorismusbekämpfung: Mali und Mauretanien verstärken ihre Zusammenarbeit
afrik.com – 13. Januar 2014
Von Assanatou Baldé
Mali und Mauretanien unterzeichneten am Sonntag (12.01.) ein Abkommen , um ihre Zusammenarbeit zu verstärken.
Die diplomatischen Beziehungen hatten sich unter der Regierung von Amadou Toumani Touré abgekühlt. Es scheint, dass dies schon eine alte Geschichte ist. Mali und Mauretanien haben jetzt ein Abkommen unterzeichnet , um die Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terror bewaffneter Gruppen, die einen von ihnen destabilisieren könnte, zu verstärken. Dieses Sicherheitskooperationsabkommen wurde am dritten und letzten Tag des Besuchs des malischen Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta in Nouakchott, der mauretanischen Hauptstadt, unterzeichnet. Es war sein erster Staatsbesuch in Mauretanien seit seinem Amtsantritt.
Die beiden Führer „begrüßten die Wiederherstellung der Souveränität und der territorialen Integrität von Mali und den Sieg über die sich im Norden ausbreitenden Terrorgruppen.“ Der mauretanische Präsident Mohamed Ould Abdel Aziz und sein malischer Amtskollege vereinbarten in diesem Abkommen, „nicht zu tolerieren in ihrem jeweiligen Hoheitsgebiet das Vorhandensein von bewaffneten oder terroristischen Gruppen potenziell destabilisierend für eines der beiden Länder.“ Sie haben auch vorgesehen, dass „die Zusammenarbeit zwischen ihren Streit- und Sicherheitskräften zu verstärken durch regelmäßige Treffen , regelmäßigen Informationsaustausch und die enge Zusammenarbeit“ zwischen ihren Armeen.
© 2014 afrik.com